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Ich verliebe mich so leicht Vom Autor des SPIEGEL Bestsellers "Die Anomalie"

82

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

13.09.2022

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

128 (Printausgabe)

Dateigröße

2649 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Romy Ritte + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783644014107

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

13.09.2022

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

128 (Printausgabe)

Dateigröße

2649 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

  • Romy Ritte
  • Jürgen Ritte

Sprache

Deutsch

EAN

9783644014107

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Bewertung aus Speyer am 06.09.2022

Bewertungsnummer: 1781256

Bewertet: eBook (ePUB 3)

In „Ich verliebe mich so leicht“ schickt Hervé Le Tellier seinen auf die 50 zusteuernden Helden (im wahrsten Sinne des Wortes, dazu aber gleich mehr) auf die Reise, und zwar nach Schottland. Zweck der Reise ist das Umgarnen einer deutlich jüngeren Frau. Die beiden hatten in Paris eine Affäre – obwohl sie ihn hatte wissen lassen, dass sie gebunden sei. Aber wo die Liebe hinfällt, weiß man ja, wächst kein Gras mehr. Das erfährt auch der Held bei seiner Ankunft, nach der sie ihm unmissverständlich klar macht, dass das nichts wird … auf dem harten Boden der Realität nicht recht ankommen wollend, sinniert er über diese aus seiner Sicht doch so erstrebenswerte Beziehung, ihre Pläne – und, wie sollte es in Schottland anders sein: Schafe. Zunächst: „Ich verliebe mich so leicht“ könnte man wohl eher als (Hör-)Büchlein denn als Buch bezeichnen – das ist aber auch völlig in Ordnung so, denn Handlung ist kaum feststellbar. Vielmehr geht es um (zurückgewiesene) Liebe, eine Art Torschusspanik und Innensichten eines in die Midlife-Crisis steuernden Mannes, der die (angekündigte) Zurückweisung einer jüngeren Frau nicht wahrhaben will. Vielleicht weil das Thema nicht gerade neu ist, wählt Le Tellier eine ungewöhnliche Erzählform: Er schreibt von „unserem Helden“ und „unserer Heldin“ und verortet sie damit quasi in der griechischen Antike und das trifft es gar nicht schlecht, denn was die beiden bzw. vor allem er erleben, kommt einem antiken Drama schon recht nahe. Wobei Drama nicht so recht passen will, denn dazu passt die Tonalität so gar nicht: Der „Kniff“ seine Figuren namenslos zu belassen und sie pauschal „Held/Heldin“ zu nennen, könnte man als bloße Distanz sehen, mir schien es, dass Le Tellier hier Ironie walten lässt und sich gewissermaßen über seine Figuren lustig macht (dazu gibt der Held auch allen Anlass). Das würde nämlich gut zum Schreibstil und dem lakonischen Humor passen, den Uve Teschner mit seiner Stimme und seinem Tonfall noch unterstreicht. Mich hat das Hörbuch während der recht kurzen Hörzeit gut unterhalten (mal keines der künstlich „aufgeblasenen“ Bücher), dazu muss man aber wohl auf diese Art von Humor stehen und sollte sich für Gedanken- und Wortspiele begeistern können. Als Hörbuch noch besser als als Buch, daher volle Punktzahl.

Genial vertont

Bewertung aus Speyer am 06.09.2022
Bewertungsnummer: 1781256
Bewertet: eBook (ePUB 3)

In „Ich verliebe mich so leicht“ schickt Hervé Le Tellier seinen auf die 50 zusteuernden Helden (im wahrsten Sinne des Wortes, dazu aber gleich mehr) auf die Reise, und zwar nach Schottland. Zweck der Reise ist das Umgarnen einer deutlich jüngeren Frau. Die beiden hatten in Paris eine Affäre – obwohl sie ihn hatte wissen lassen, dass sie gebunden sei. Aber wo die Liebe hinfällt, weiß man ja, wächst kein Gras mehr. Das erfährt auch der Held bei seiner Ankunft, nach der sie ihm unmissverständlich klar macht, dass das nichts wird … auf dem harten Boden der Realität nicht recht ankommen wollend, sinniert er über diese aus seiner Sicht doch so erstrebenswerte Beziehung, ihre Pläne – und, wie sollte es in Schottland anders sein: Schafe. Zunächst: „Ich verliebe mich so leicht“ könnte man wohl eher als (Hör-)Büchlein denn als Buch bezeichnen – das ist aber auch völlig in Ordnung so, denn Handlung ist kaum feststellbar. Vielmehr geht es um (zurückgewiesene) Liebe, eine Art Torschusspanik und Innensichten eines in die Midlife-Crisis steuernden Mannes, der die (angekündigte) Zurückweisung einer jüngeren Frau nicht wahrhaben will. Vielleicht weil das Thema nicht gerade neu ist, wählt Le Tellier eine ungewöhnliche Erzählform: Er schreibt von „unserem Helden“ und „unserer Heldin“ und verortet sie damit quasi in der griechischen Antike und das trifft es gar nicht schlecht, denn was die beiden bzw. vor allem er erleben, kommt einem antiken Drama schon recht nahe. Wobei Drama nicht so recht passen will, denn dazu passt die Tonalität so gar nicht: Der „Kniff“ seine Figuren namenslos zu belassen und sie pauschal „Held/Heldin“ zu nennen, könnte man als bloße Distanz sehen, mir schien es, dass Le Tellier hier Ironie walten lässt und sich gewissermaßen über seine Figuren lustig macht (dazu gibt der Held auch allen Anlass). Das würde nämlich gut zum Schreibstil und dem lakonischen Humor passen, den Uve Teschner mit seiner Stimme und seinem Tonfall noch unterstreicht. Mich hat das Hörbuch während der recht kurzen Hörzeit gut unterhalten (mal keines der künstlich „aufgeblasenen“ Bücher), dazu muss man aber wohl auf diese Art von Humor stehen und sollte sich für Gedanken- und Wortspiele begeistern können. Als Hörbuch noch besser als als Buch, daher volle Punktzahl.

Kleinod

eckelmann aus Bremen am 30.08.2022

Bewertungsnummer: 1776487

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Diesen Rowohlt-Roman halte ich für ein kurzes leichtes Lesevergnügen in meiner Hand und blättere die in zwölf Kapiteln beschriebene Begegnung der beiden Helden (unsere Heldin und unser Held - wie sie Hervé Le Tellier fasst) durch. "Ich verliebe mich so leicht" hat etwas Sprödes und Schönes zugleich. Aus Sicht des Mannes kann ich mich wohl als annähernder Altersgefährte in dessen Gedankengänge übers Abfinden mit dem Altern und leises Aufbegehren und Liebessehnsucht eindenken und mitfühlen. Ich finde eine Schwebe zwischen vorausahnender Vergeblichkeit der Liebesmüh beschrieben und zugleich rauscht eine sanfte Melancholie vorüber. Immer wieder ist eine Distanz des Erzählers zum Helden spürbar. Gelegentlich finde ich kostbare und schräge Worte und Wendungen über das Verlangen und den Verlust. Insgesamt war es für mich eine kurzweilige zuweilen spröde und schottisch schroffe anderseits auch französisch charmante und ausufernde Erzählung einer Annäherung und Entfernung. Cover und Titel versprechen dabei mir eine Liebesreise, die ein wenig auf die falsche Fährte führen kann... Im Nachgang las ich mir die Kapitelüberschriften durch und hatte dabei noch einmal einen Schnelldurchlauf der Schottlandreise des Helden. "Ich verliebe mich so leicht" war mir eine eine willkommene Abwechslung und Abkühlung im Spätsommer. Ungewöhnliche Geschichte mit namenlosen Figuren. Die Sprache ist im Gegenwärtigen gehalten und kommt ohne direkte Dialoge aus.

Kleinod

eckelmann aus Bremen am 30.08.2022
Bewertungsnummer: 1776487
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Diesen Rowohlt-Roman halte ich für ein kurzes leichtes Lesevergnügen in meiner Hand und blättere die in zwölf Kapiteln beschriebene Begegnung der beiden Helden (unsere Heldin und unser Held - wie sie Hervé Le Tellier fasst) durch. "Ich verliebe mich so leicht" hat etwas Sprödes und Schönes zugleich. Aus Sicht des Mannes kann ich mich wohl als annähernder Altersgefährte in dessen Gedankengänge übers Abfinden mit dem Altern und leises Aufbegehren und Liebessehnsucht eindenken und mitfühlen. Ich finde eine Schwebe zwischen vorausahnender Vergeblichkeit der Liebesmüh beschrieben und zugleich rauscht eine sanfte Melancholie vorüber. Immer wieder ist eine Distanz des Erzählers zum Helden spürbar. Gelegentlich finde ich kostbare und schräge Worte und Wendungen über das Verlangen und den Verlust. Insgesamt war es für mich eine kurzweilige zuweilen spröde und schottisch schroffe anderseits auch französisch charmante und ausufernde Erzählung einer Annäherung und Entfernung. Cover und Titel versprechen dabei mir eine Liebesreise, die ein wenig auf die falsche Fährte führen kann... Im Nachgang las ich mir die Kapitelüberschriften durch und hatte dabei noch einmal einen Schnelldurchlauf der Schottlandreise des Helden. "Ich verliebe mich so leicht" war mir eine eine willkommene Abwechslung und Abkühlung im Spätsommer. Ungewöhnliche Geschichte mit namenlosen Figuren. Die Sprache ist im Gegenwärtigen gehalten und kommt ohne direkte Dialoge aus.

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Ich verliebe mich so leicht

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