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Produktbild: Mord in der Mittsommernacht
Band 3
Artikelbild von Mord in der Mittsommernacht
Kerry Greenwood

1. Mord in der Mittsommernacht

Mord in der Mittsommernacht Miss Fishers mysteriöse Mordfälle

Aus der Reihe Miss-Fisher-Krimis
Gesprochen von
13
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Charlotte Puder

Spieldauer

10 Stunden und 31 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

22.04.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

204

Verlag

Insel Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783458920304

Beschreibung

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Family Sharing

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Gesprochen von

Charlotte Puder

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10 Stunden und 31 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

22.04.2022

Hörtyp

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Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

204

Verlag

Insel Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783458920304

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Sehr amüsant

PMelittaM aus Köln am 27.06.2021

Bewertungsnummer: 1519283

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Australien, Januar 1929: Es ist heiß, und am liebsten würde Phryne Fisher sich in ihrem Haus verkriechen, doch es werden zwei interessante Fälle an sie herangetragen, und so nimmt sie die Ermittlungen auf. Augustin Manifolds Mutter glaubt nicht daran, dass ihr Sohn im Meer ertrunken ist oder gar Selbstmord begangen hat und bittet Phryne darum, seinen Tod aufzuklären. Die Geschwister Bonnetti können die Erbschaft ihrer Mutter noch nicht aufteilen, denn es gibt Anzeichen, dass ihre Mutter in jungen Jahren ein uneheliches Kind zur Welt gebracht hat, und auf Grund des Testaments würde auch dieses erben. Phryne soll untersuchen, ob es das Kind gibt, und wo es sein könnte. Wer die Serie „Miss Fishers mysteriöse Mordfälle“ kennt, wird sich hier bestens zurechtfinden, auch wenn das Figurenensemble ein bisschen anders ist, als dort. Phryne Fisher ist ein wunderbarer Charakter, so frei- wie großzügig, empathisch, unabhängig, liebenswert, klug und humorvoll. Aber auch die anderen Charaktere sind gelungen gezeichnet, oft mit etwas spitzer Feder, aber immer so, dass man sie sich sehr gut vorstellen kann. Neben der Aufklärung der Fälle – die im übrigen beide überraschend aber nachvollziehbar aufgeklärt werden – nimmt der Leser an Phrynes Privatleben teil, das nicht weniger lesenswert ist. Einzig auf die Einschübe in kursiv könnte ich gut verzichten, sie haben am Anfang verwirrt und am Ende in meinen Augen zu wenig zusätzliche Informationen geliefert. Besonders gut gefällt mir der Erzählstil, die Bilder, die die Autorin zeichnet, die Worte, die sie Phryne in den Mund legt, bringen mich sehr oft zum Schmunzeln. Und auch das Kopfkino, das erzeugt wird, ist gelungen. Duch Kerry Greenwoods Beschreibungen sehe ich zudem nicht nur, ich rieche und höre auch, und empfinde die Hitze mit. Vor einiger Zeit las ich „Tod am Strand“, das ich auch mochte, aber dieser Band hat mich so richtig überzeugt, am Ende – und das Ende ist genauso gelungen wie der Rest des Bandes – war ich richtig traurig, dass ich mich verabschieden muss. Neben zwei gut konstruierten Fällen erlebt der Leser auch einiges von Phryne Fishers Privatleben mit – und amüsiert sich insgesamt köstlich. Der Humor ist tatsächlich das, was ich hier am meisten mag, direkt gefolgt von dem wunderbaren Erzählstil der Autorin, die mich umfassend mitnimmt in ihre Geschichte. Gerne vergebe ich hier volle Punktzahl und eine uneingeschränkte Leseempfehlung.

Sehr amüsant

PMelittaM aus Köln am 27.06.2021
Bewertungsnummer: 1519283
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Australien, Januar 1929: Es ist heiß, und am liebsten würde Phryne Fisher sich in ihrem Haus verkriechen, doch es werden zwei interessante Fälle an sie herangetragen, und so nimmt sie die Ermittlungen auf. Augustin Manifolds Mutter glaubt nicht daran, dass ihr Sohn im Meer ertrunken ist oder gar Selbstmord begangen hat und bittet Phryne darum, seinen Tod aufzuklären. Die Geschwister Bonnetti können die Erbschaft ihrer Mutter noch nicht aufteilen, denn es gibt Anzeichen, dass ihre Mutter in jungen Jahren ein uneheliches Kind zur Welt gebracht hat, und auf Grund des Testaments würde auch dieses erben. Phryne soll untersuchen, ob es das Kind gibt, und wo es sein könnte. Wer die Serie „Miss Fishers mysteriöse Mordfälle“ kennt, wird sich hier bestens zurechtfinden, auch wenn das Figurenensemble ein bisschen anders ist, als dort. Phryne Fisher ist ein wunderbarer Charakter, so frei- wie großzügig, empathisch, unabhängig, liebenswert, klug und humorvoll. Aber auch die anderen Charaktere sind gelungen gezeichnet, oft mit etwas spitzer Feder, aber immer so, dass man sie sich sehr gut vorstellen kann. Neben der Aufklärung der Fälle – die im übrigen beide überraschend aber nachvollziehbar aufgeklärt werden – nimmt der Leser an Phrynes Privatleben teil, das nicht weniger lesenswert ist. Einzig auf die Einschübe in kursiv könnte ich gut verzichten, sie haben am Anfang verwirrt und am Ende in meinen Augen zu wenig zusätzliche Informationen geliefert. Besonders gut gefällt mir der Erzählstil, die Bilder, die die Autorin zeichnet, die Worte, die sie Phryne in den Mund legt, bringen mich sehr oft zum Schmunzeln. Und auch das Kopfkino, das erzeugt wird, ist gelungen. Duch Kerry Greenwoods Beschreibungen sehe ich zudem nicht nur, ich rieche und höre auch, und empfinde die Hitze mit. Vor einiger Zeit las ich „Tod am Strand“, das ich auch mochte, aber dieser Band hat mich so richtig überzeugt, am Ende – und das Ende ist genauso gelungen wie der Rest des Bandes – war ich richtig traurig, dass ich mich verabschieden muss. Neben zwei gut konstruierten Fällen erlebt der Leser auch einiges von Phryne Fishers Privatleben mit – und amüsiert sich insgesamt köstlich. Der Humor ist tatsächlich das, was ich hier am meisten mag, direkt gefolgt von dem wunderbaren Erzählstil der Autorin, die mich umfassend mitnimmt in ihre Geschichte. Gerne vergebe ich hier volle Punktzahl und eine uneingeschränkte Leseempfehlung.

Eine umwerfende Detektivin und ein unschlagbares Team.

iGirl am 25.06.2021

Bewertungsnummer: 1518395

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Diese Buch ist ein echter Lesegenuss und wer die Filmserie gesehen und geliebt hat, der muss dieses Buch unbedingt auch lesen. Alles dreht sich (natürlich) um die glamouröse Hauptfigur Phryne Fisher und ihr Ermittlerteam in dem jede/r eine besondere Rolle einnimmt. Die Protagonisten sind lebhaft und bildhaft dargestellt, so dass es leicht fällt sich ein eigenes Bild zu den einzelnen Personen zu machen. Obwohl die Protagonisten im Buch teilweise von denen in der Fernsehserie abweichen habe ich mich schnell mit den 'anderen' Charakteren angefreundet und sie gefielen mir im Laufe der Geschichte sogar immer besser. Es geht um zwei Haupthandlungsstränge: Zunächst wird ein Antiquitäten- und Kunsthändler tot aufgefunden und seine Mutter beauftragt Phryne, da sie nicht an einen Selbstmord glauben kann. Zeitgleich kommt eine Anfrage zu einer weiteren Ermittlung auf Phryne zu – dabei soll sie sich um Nachforschungen zum Auffinden eines unehelichen Kindes in einer Erbangelegenheit kümmern. Während ihrer Ermittlungen gesellen sich allerlei dubiose Gestalten zum Geschen dazu bis hin zu einer illustren Clique, die auf der Suche nach einem Piratenschatz ist und versucht über spiritistischen Sitzungen fündig zu werden. Dabei werden sie sogar zur Bedrohung für andere. Bei der Handlung ist es wichtig, dass man als Lesender auf die Kleinigkeiten achtet, gerade auch bei den vielen Personen, die irgendwie alle zur Handlung beitragen – denn sonst fehlt einem an einer anderen Stelle der Zusammenhang....typisch englische kriminalistische Erzählweise eben. Die witzigen detailreichen Beschreibungen zum Geschehen gefielen mir richtig gut. Auch die Schilderungen zu dem schier unerschöpflichem Kleidungsvorrat Phrynes und den vielen kulinarischen Köstlichkeiten erzeugten bei mir Kopfkino. Besonders gut gefallen mir die starken Frauen im Buch, die ein breites Spektrum an Eigenschaften mitbringen, von unerschrocken, politisch engagiert, Auto fahrend bis wissenschaftlich agierend. Auch Phryes umfassendes Wissen, ihre finanzielle Unabhängigkeit und ihr unkonventioneller Lebensstil sind einfach fantastisch. Solche Frauenbilder sind für die Zeit, in der die Geschichte spielt, ja sehr untypisch. Etwas schwer zu verstehen waren für mich, die jeweils am Ende der Kapitel angeschlossenen kurzen Parallelhandlungen, die scheinbar gar nichts mit der Geschichte zu tun haben. Wahrlich bis zur letzten Seite bleibt die Geschichte durchwegs spannend und undurchsichtig. Natürlich klärt sich vieles im Verlauf der Erzählung und dennoch ist es schon erstaunlich, dass es bis zur allerletzten Seite dauert bis letztendlich wirklich alles ans Licht kommt. Was für eine schöne und spannende Lesereise mit einem tollen, vielfältigen Ermittlerteam rund um Phryne Fisher!

Eine umwerfende Detektivin und ein unschlagbares Team.

iGirl am 25.06.2021
Bewertungsnummer: 1518395
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Diese Buch ist ein echter Lesegenuss und wer die Filmserie gesehen und geliebt hat, der muss dieses Buch unbedingt auch lesen. Alles dreht sich (natürlich) um die glamouröse Hauptfigur Phryne Fisher und ihr Ermittlerteam in dem jede/r eine besondere Rolle einnimmt. Die Protagonisten sind lebhaft und bildhaft dargestellt, so dass es leicht fällt sich ein eigenes Bild zu den einzelnen Personen zu machen. Obwohl die Protagonisten im Buch teilweise von denen in der Fernsehserie abweichen habe ich mich schnell mit den 'anderen' Charakteren angefreundet und sie gefielen mir im Laufe der Geschichte sogar immer besser. Es geht um zwei Haupthandlungsstränge: Zunächst wird ein Antiquitäten- und Kunsthändler tot aufgefunden und seine Mutter beauftragt Phryne, da sie nicht an einen Selbstmord glauben kann. Zeitgleich kommt eine Anfrage zu einer weiteren Ermittlung auf Phryne zu – dabei soll sie sich um Nachforschungen zum Auffinden eines unehelichen Kindes in einer Erbangelegenheit kümmern. Während ihrer Ermittlungen gesellen sich allerlei dubiose Gestalten zum Geschen dazu bis hin zu einer illustren Clique, die auf der Suche nach einem Piratenschatz ist und versucht über spiritistischen Sitzungen fündig zu werden. Dabei werden sie sogar zur Bedrohung für andere. Bei der Handlung ist es wichtig, dass man als Lesender auf die Kleinigkeiten achtet, gerade auch bei den vielen Personen, die irgendwie alle zur Handlung beitragen – denn sonst fehlt einem an einer anderen Stelle der Zusammenhang....typisch englische kriminalistische Erzählweise eben. Die witzigen detailreichen Beschreibungen zum Geschehen gefielen mir richtig gut. Auch die Schilderungen zu dem schier unerschöpflichem Kleidungsvorrat Phrynes und den vielen kulinarischen Köstlichkeiten erzeugten bei mir Kopfkino. Besonders gut gefallen mir die starken Frauen im Buch, die ein breites Spektrum an Eigenschaften mitbringen, von unerschrocken, politisch engagiert, Auto fahrend bis wissenschaftlich agierend. Auch Phryes umfassendes Wissen, ihre finanzielle Unabhängigkeit und ihr unkonventioneller Lebensstil sind einfach fantastisch. Solche Frauenbilder sind für die Zeit, in der die Geschichte spielt, ja sehr untypisch. Etwas schwer zu verstehen waren für mich, die jeweils am Ende der Kapitel angeschlossenen kurzen Parallelhandlungen, die scheinbar gar nichts mit der Geschichte zu tun haben. Wahrlich bis zur letzten Seite bleibt die Geschichte durchwegs spannend und undurchsichtig. Natürlich klärt sich vieles im Verlauf der Erzählung und dennoch ist es schon erstaunlich, dass es bis zur allerletzten Seite dauert bis letztendlich wirklich alles ans Licht kommt. Was für eine schöne und spannende Lesereise mit einem tollen, vielfältigen Ermittlerteam rund um Phryne Fisher!

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Mord in der Mittsommernacht - Miss Fishers mysteriöse Mordfälle (Miss-Fisher-Krimis 3)

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