Produktbild: Fräulein vom Amt - Die Nachricht des Mörders
Band 1

Fräulein vom Amt - Die Nachricht des Mörders Roman | Tauchen Sie ein in die flirrenden 1920er Jahre!

Aus der Reihe Alma Täuber ermittelt
162

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

69811

Erscheinungsdatum

01.08.2022

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

6186 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783104915098

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ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

69811

Erscheinungsdatum

01.08.2022

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

6186 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783104915098

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  • Helgas Bücherparadies

    5/5

    31.01.2023

    eBook (ePUB 3)

    Ein spannender und historischer Krimi

    Alma Täuber ist stolz darauf als Telefonistin im Amt beschäftigt zu sein. Eines Tages hat sie jemand in der Leitung, der von einem erledigten Auftrag in den Kolonnaden spricht. Als Alma kurz darauf hört, dass eine Frau dort ermordet wurde, wendet sie sich an die Polizei, stößt dabei aber auf taube Ohren. Nur Kommissaranwärter Ludwig Schiller glaubt ihr. Sie begibt sich auf Verbrecherjagd. Dieser Roman spielt im mondänen Baden-Baden der 1920er Jahre. Alma lebt mit ihrer lebenslustigen Freundin Emmi in einer engen Dachgeschosswohnung bei einer neugierigen und strengen Vermieterin. Die beiden genießen das Leben. Sie sind unabhängig und eigenständig, was zu der damaligen Zeit nicht selbstverständlich war. Alma ist sympathisch und ruhig, während Emmi die Abwechslung sucht. Nachdem Alma im Amt diese mysteriöse Nachricht gehört hat, setzt sie alle Hebel in Bewegung, um Aufklärung zu erlangen. Dies ist mitunter nicht ganz ungefährlich, denn sie begibt sich in die Baden-Badener Unterwelt. Den Autorinnen ist es gelungen, die Atmosphäre der Nachkriegszeit einzufangen, gleichzeitig die Rennbahn und Wettspiele näherzubringen. Fazit: Der atmosphärisch, spannende und historische Krimi hat mich außerordentlich gut unterhalten. Er besticht mit sympathischen Charakteren und zeigt uns das etwas sündige Baden-Baden der 20-er Jahre. Eine sehr gute Mischung ist hier gelungen und ich freue mich jetzt schon auf Band zwei Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne

  • nane 2408

    5/5

    30.10.2022

    eBook (ePUB 3)

    Toller Auftakt

    Das Buchcover mit der vor einem Schaltschrank sitzenden jungen Telefonistin in schwarz/weiß hat mich sofort angesprochen. Auch den Klappentext finde ich sehr interessant. Dieser Roman aus einer Mischung aus gesellschaftskritischen Elementen mit Krimieinlagen hat mir sehr gut gefallen. Die Autorinnen haben einen gut lesbaren Schreibstil, der sich flüssig lesen lässt. Es werden einige Aspekte angesprochen wie Versorgungsängste wegen der Inflation und Arbeitslosigkeit in den 1920er Jahren. Es ist der Umbruch vom Kaiserreich zur Weimarer Republik nach dem 1. Weltkrieg. Viele Menschen trauern der guten Zeit hinterher und sind dem Modernen wenig aufgeschlossen und haben auch Angst vor z.B. Waschmaschinen und Autos. Dies macht den Roman sehr authentisch und man merkt, dass die Autorinnen gut recherchiert haben. Aber genauso erfahren wir einiges Bauhistorisches aus Baden-Baden der 1920er Jahre mit z.B. der Pferderennbahn, was ich sehr interessant fand. Die Protagonistin ist eine intelligente junge Frau, die durch ihre Arbeit als Telefonistin ein weitgehend selbstbestimmtes Leben führt. Sie ist eine aufmerksame Beobachterin, die sich auf das Wesentliche konzentriert. Sie ist wissbegierig, mutig und entschlossen, nicht wegzuschauen. Damit kommt sie allerdings in teilweise brenzlige Situationen. Ich habe diesen Roman sehr gerne gelesen und freue mich schon auf die Fortsetzung.

  • mellidiezahnfee

    aus Upgant - Schott

    5/5

    03.10.2022

    eBook (ePUB 3)

    Tolle Zeitreise

    Das Fräulein vom Amt arbeitet und lebt in Baden-Baden im Jahre 1922. Und ich fand diese Zeitreise wunderschön gelungen. Alma ist eine erfrischende junge Frau, die nicht nur klug, sondern auch willensstark ist. Sie ruht nicht eher, bis sie einen Gedanken zu Ende gedacht hat und hilft damit der Polizei ganz entscheidend bei den Ermittlungen. Na ja hauptsächlich möchte sie damit Friedrich Schiller helfen :). So süß, diese erste junge, zaghafte Annäherung. Nicht vergessen, wir schreiben das Jahr 1922. :). Mir hat dieses Buch ungemein gut gefallen, die Autorinnen haben einen sehr klaren Schreibstil, der den Leser sofort mitnimmt in diese Zeit vor genau hundert Jahren. Was es damals alles noch nicht gab * kopfschüttel. Ich mag diese Art der Ermittlungen. Kein technischer Firlefanz, nur die gute alte Ermittlungsarbeit, noch nicht einmal das Handy war erfunden :). Das gibt dem Buch trotz aller Spannung und Brisanz einen wunderbar ruhigen Unterton. Außerdem ist die Stadt und das Leben dort sehr schön beschrieben. Ich muss sagen, mir hat das Buch rundherum gefallen, es ist nie zu wenig , oder zu viel. Emmi und Alma sind sehr konträre Charaktere, die sich sehr zugetan sind. Walter und Friedrich sind sozusagen die Sahnehäubchen (sagte man damals schon Schnitte? lach) auf einem zwar behüteten, dennoch sehr selbstständigen Leben, das Emmi und Alma führen dürfen. Ihre Berufe sind sehr detailliert beschrieben und auch das monetäre Ungleichgewicht der damaligen Zeit ist klasse ausgearbeitet. Mit viel Witz und einer guten Portion Spannung sieht man sämtliche Protagonisten direkt vor sich , springt sozusagen direkt in die Zeitmaschine und schaut Alma über die Schulter. Auch die Wendung zum Schluss hat mich begeistert. Genug Drama um den Spannungsbogen zu vervollständigen und trotzdem perfekt im Zeitstrahl beheimatet fand ich alles logisch und kompakt gelöst. Weiter so, liebe Alma.

  • Bewertung

    5/5

    21.09.2022

    eBook (ePUB 3)

    Fräulein vom Amt - Die Nachricht des Mörders

    Ich kannte das Autorenduo Charlotte Blum bisher nicht, mir ist das Titelbild im Stil der 1920er Jahre aufgefallen und die Inhaltsangabe sagte mir auch zu. Der Schreibstil ist flüssig, das Buch liest sich sehr gut, es werden "alte Begriffe" aus der damaligen Zeit verwendet, ebenso Liedtexte. Am Ende des Buches gibt es eine Übersicht von realen, erwähnten Personen und Quellen. Mir hat die Erwähnung der Miele 50 Waschmaschine gut gefallen, eine wirkliche Erleichterung für die Hausfrau! Großmamans Sprüche haben die Familienzusammenkünfte herrlich aufgelockert, Emmi und Alma sind der alten Dame mit ihren "neumodischen" Dingen einfach suspekt - die hat sich bestimmt mit der Vermieterin der Beiden abgesprochen. Herrlich spießig! Ich finde es gut, dass Alma und Emmi einen Beruf haben und unabhängigg sind, auch wenn sich beide für die Zukunft etwas anderes vorstellen - der Grundstein für Almas zweite Karriere ist ja schon gelegt... Ludwig Schiller passt prima zu ihr und in diesen Krimi und auch Walter und Emmi geben ein schönes Paar ab (hoffentlich weiss Emmi das übermorgen noch). Es gibt Einblicke in die Polizeiarbeit, in das Detektivgeschäft, in den Floristikladen und das "Amt", dazu in dunkle Etablissements wie illegale Casinos, das "Abgrund" und die Rennbahn - mal spannend, mal aufregend, mal einfach nur gefährlich. Alma ist eine hartnäckige Person, sie weiss, was sie will, lässt sich nichts ein- oder ausreden und lässt nicht locker - so manchem ein Dorn im Auge. Es lohnt sich, "Fräulein vom Amt - Die Nachricht des Mörders" zu lesen, die Beschreibung der Stimme lässt einen wirklich Gänsehaut bekommen, ich habe mich gut unterhalten gefühlt und vergebe für Täubchen und Wölkchen 5 Stern. Band 2 steht schon auf der Wunschliste.

  • Gertie G.

    aus Wien

    5/5

    04.09.2022

    eBook (ePUB 3)

    Ein gelungener Reihenauftakt

    Dieser Krimi entführt uns in das Jahr 1922 nach Baden-Baden. Es ist eine Zeit des Umbruchs. Das Kaiserreich perdu, auch wenn es viele nicht wahrhaben wollen wie die Großmutter von Protagonistin Alma Täuber. Die Folgen des Großen Krieges, wie man der Ersten Weltkrieg damals nannte, deutlich spürbar. Die Weimarer Republik ist in großen Nöten, wurden doch mehrere Politiker wie Erzberger und Rathenau ermordet. Das ist das historische Umfeld dieses Buches. Worum geht’s? Alma Täuber, Telefonfräulein aus Leidenschaft, hört während ihre Schicht eine extrem unangenehme Stimme von „einem erledigten Auftrag“ und von den „Kollonaden“ erzählen. Diese Gesprächsfetzen bekommen eine Bedeutung als sie am nächsten Tag von einer ermordeten Frau nächst den Kollonaden in der Zeitung liest. Ihr messerscharfer Verstand zählt eins und eins zusammen - sie hat ein Gespräch des Mörders vermittelt. Ihre Beobachtung wird von der Kriminalpolizei skeptisch aufgenommen. Man will den Fall schnell abschließen, denn die Tote sei ja bloß eine Bordsteinschwalbe. Nur der Kriminalkommissaranwärter Ludwig Schiller schenkt ihr Glauben. Er ist von Alma fasziniert und überschreitet ihretwegen seine Kompetenzen. Gemeinsam beginnen sie zu ermitteln. Der Mord an der vermeintlichen Prostituierten entpuppt sich als komplexer Fall, der weite Kreise zieht. Meine Meinung: Hinter dem Autorinnennamen Charlotte Blum stecken die Autorinnen Dorothea Böhme und Regine Bott. Beide haben unkonventionelle Großmütter, deren Leben die Idee zu diesem Buch lieferten. Regine Botts Großmutter war ein „Fräulein vom Amt“. Der Krimi lässt sich leicht und locker lesen. Neben der eigentlichen Krimihandlung erfahren wir einiges über das Frauenbild von damals. Die Charaktere wie Alma, Emmi, Ludwig oder ALmas Cousin sind liebevoll gestaltet. Man kann sich den ernsthaften Ludwig und den Medizinstudenten Walter sehr gut vorstellen. Alma Täuber, die sich eine winzige Mansardenwohnung mit der Floristin Emmi Wolke teilt, ist eine patente junge Frau. Sie hilft im Telegraphenamt ihren Kolleginnen und muss sich dem „Drachen“ (= der Schichtleiterin) als auch dem „Zerberus“ (=der Vermieterin) gegenüber behaupten. Das macht sie mit Schalk und Chuzpe, bleibt aber bodenständig. Fazit: Ein gelungener Auftakt zu einer neuen Reihe, dem ich gerne 5 Sterne gebe.

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