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Noah Ein Bibel-Thriller

13

25,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.12.2025

Verlag

Hänssler

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

13,9/21,5/4,2 cm

Gewicht

587 g

Farbe

Silbergrau / Schwarz

Auflage

4

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7751-6134-3

Beschreibung

Rezension

»Kennen Sie die netten Kinderbücher über die Arche Noah? Ein paar Tiere, ein lächelnder Noah und der Regenbogen. Damaris Kofmehl hat sich diesem Thema gewidmet und hat die Geschichte Noahs neu aufleben lassen. Extrem spannend, nervenaufreibend und manchmal auch blutrünstig wird eine ehrliche Geschichte erzählt, wie sich die Sache mit der Sintflut abgespielt haben könnte. Kein Detail wird ausgelassen und man fühlt sich wie in einem Blockbuster. Auch eine packende Love-Story findet ihren Platz. Mein Glaubensleben hat dieses Buch genauso erweitert: Noah hat womöglich einhundert Jahre an der Arche gebaut. Er war ein Außenseiter, gehasst und allein. Doch trotzdem vertraute er Gott voll und ganz. Es hat mich fasziniert, wie Noah die schwierigsten Lebenslagen übersteht, ein paar Mal fast ums Leben kommt und am Ende doch wieder Gottes große Gnade spüren darf. Die Zusage ist klar: ›Dein Glaube wird diese Welt retten‹. Ich finde, auch unser Glaube kann kleine und große Wunder vollbringen.« Erik Schwörer, Auszubildender Medienkaufmann in der SCM Verlagsgruppe

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.12.2025

Verlag

Hänssler

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

13,9/21,5/4,2 cm

Gewicht

587 g

Farbe

Silbergrau / Schwarz

Auflage

4

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7751-6134-3

Herstelleradresse

SCM Hänssler
Max-Eyth-Str. 41
71088 Holzgerlingen
DE

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  • lucy.liest

    5/5

    31.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Düstere Hoffnung

    Damaris nimmt uns mit in die Zeit Noahs aus den Anfängen der Bibel. Nur ein paar Generationen, nachdem Gott die Menschen geschaffen hat, wenden sie sich von ihm ab und begehen solche Gräueltaten, das Gott es nicht mehr mit ansehen kann und die ganze Erde vernichten möchte. Es findet sich nur ein Mann, der noch nach dem Herrn fragt. In der Bibel ist die Geschichte von Noah relativ kurz, daher greift Damaris etwas weiter zurück und wir erleben Noah als jungen Mann, wie er seinen Weg in einer kaputten Welt gehen möchte. Die Szenen sind teilweise so heftig, aber ich denke es ist in etwa so gewesen, denn sonst hätte Gott nicht diesen vernichtenden Schritt getan. Damaris schildert die Geschichte so spannend, das man es kaum aus der Hand legen kann. Die Charaktere sind sehr gut beschrieben und die Entwicklung dieser ist echt dargestellt. Es ist einiges reininterpretiert, aber nichts was sich unrealistisch anhört, da es in der Bibel so in der Art beschrieben wird. Eine unglaublich spannende Darstellung dieser biblischen Geschichte, die ich wirklich weiterempfehlen kann.

  • Bewertung

    5/5

    21.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannend

    Ich lese nicht so viele Bücher, aber dieses habe ich in einer Woche gelesen. Es hat mich richtig hineingezogen. In diesem Buch wird Gott grossgemacht und es könnte ja so in etwa gewesen sein.

  • Kerstin1975

    aus Crailsheim

    5/5

    28.08.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bildgewaltiges Spektakel zwischen Bibel und Fantasygeschichte – ein absolutes Lesehighlight 2022!

    Buchinhalt: In einer vorzeitlichen, recht blutrünstigen Welt wird der junge Noah von brutalen Menschenhändlern verschleppt und an den gewaltigen Herrscher als Sklave verkauft. Noah ist einer der wenigen Menschen, die dem Schöpfer treu geblieben sind und als er schließlich Gottes Stimme hört, dass dieser die Schöpfung durch eine große Flut vernichten will, macht sich Noah auf Geheiß des Herrn daran, eine mächtige Arche zu bauen, die von allen Tieren ein Paar für die zukünftige Welt retten soll. Doch Tubal-Kain, der gewalttätige Thronfolger, hat nur eines im Sinn: Rache nehmen an Noah... Persönlicher Eindruck: Mit Noah hat sich Autorin Kofmehl wohl selbst ein Denkmal gesetzt: bildgewaltig und mit packender Spannung erzählt dieser Roman eine ganz neue Geschichte von Noah, dessen Glaube die Welt über die Sintflut hinweg retten soll. Dabei bedient sie sich nicht nur dem, was die Bibel hinsichtlich der Noah-Geschichte erzählt sondern mischt diese mit bildgewaltiger Fantasy zu einer nahezu epischen Geschichte. Klingt komisch? Möglicherweise. Klingt faszinierend? Ganz sicher! Ich war begeistert auf jeder der insgesamt fast 400 Seiten und konnte den Roman fast nicht mehr aus der Hand legen, hatte ich einmal mit dem Lesen begonnen. Angesiedelt ist die Geschichte in einer Art Steinzeitwelt, die jedoch schon eine ausgefeilte Hochkultur hervorgebracht hat. Schauplatz ist das Zweistromland zwischen Euphrat und Tigris, das als „Wiege der Zivilisation“ bekannt ist und zu Noahs Zeiten fünf Reiche beinhaltet. Eines davon ist Eden – der Garten Eden als verlorenes Paradies ein von Gott gehüteter Teil davon. Soweit, so gut. Im Laufe seines langen Lebens begegnet Noah auch Drachen und Säbelzahnkatzen. Da mag der ein oder andere Leser den Finger heben und sagen: kein Mensch ist je einem Dinosaurier (nichts anderes sind die Drachen in Kofmehls Roman) begegnet, beide Gattungen existierten nicht parallel. Gut, geschenkt. Ist aber absolut unerheblich, wenn man mal mit dem Gedanken spielt, dass die Welt vor der Sintflut möglicherweise eine ganz andere war als danach. Mir hat die Vorstellung gut gefallen, dass die Geschichte sich vielleicht auch genau so hätte zugetragen haben können. Durch das biblische Alter der Personen und deren lange Lebensspanne erstreckt sich der Roman über mehrere hundert Jahre. Die Bibel selbst berichtet nur vier kurze Kapitel über die Noah-Geschichte und die Autorin hatte meiner Meinung nach absolut das Recht, gemäß ihrer schriftstellerischen Freiheit die Handlung mit fiktiven Leben anzureichern und die Jahre auszufüllen – schließlich soll es keine Bibelauslegung werden sondern ein Roman sein, der den Leser unterhält und gleichzeitig dazu animiert, sich (noch einmal) näher mit dem biblischen Noah zu beschäftigen. Bei aller Begeisterung gab es aber auch zwei Aspekte, die nicht so recht zum Schöpferglauben und zur Bibel an sich passen wollten. Erstens: wie auch im Bibeltext werden nur Noah, seine Frau, Söhne und Schwiegertöchter vor der Sintflut gerettet. Noahs Familie, seine Geschwister, sterben – obwohl sie genauso gläubig waren und ich mir nicht vorstellen kann, dass Gott auch nur einen Menschen abweisen würde, der wahrhaft an ihn glaubt. Zweitens: Nach Adams und Evas Rausschmiss aus dem Paradies durfte nie wieder ein Mensch den Garten Eden betreten. Trotzdem schaffen es Ham, Anouk und auch Despot Tubal-Kain bis direkt vor die beiden Bäume von Erkenntnis und ewigem Leben. Wie kann es sein, dass Gottes mächtigste Krieger, die Cherubim, dermaßen nachlässig ihrem Job nachgehen? Klar, ein bisschen fremde Züge aus anderen Büchern oder Filmen sind schon auch zu erkennen. Dolchtigerbändiger Ziusudra und seine treue Säbelzahnkatze als Helden der Kraterkämpfe muten schon ein bisschen nach He-Man und Battlecat und die Nephilimkrieger haben nicht gerade wenig von den Orks aus Herr der Ringe. Trotzdem ist Noah in seiner Gesamtheit ein außergewöhnliches Werk, das selbst diejenigen Leser in seinen Bann zieht, die vielleicht nicht so viel mit der Bibel am Hut haben. Für mich war Noah ein absolutes Lesehighlight, das ich voll und ganz weiter empfehle!

  • Bewertung

    aus Hückelhoven

    5/5

    25.07.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Fiktiver Bibel-Thriller

    Die Geschichte von Noah kennen die meisten aus der Bibel. Er ist der, der von Gott den Auftrag bekommen hatte, ein großes Schiff zu bauen - eine Arche. Weil die Menschen damals so böse waren, wollte Gott die Erde überfluten lassen, um Neues zu schaffen. Deshalb wählte er Noah aus, der ein Schiff bauen sollte, um sich und seine Familie, viele Tierpaare und wer noch sein Leben retten wollte, indem er/sie in die Arche ging, zu retten, wenn die große, große Flut kam - die Sintflut. Warum wurde für das Bauprojekt Noah ausgewählt? Weil er ein frommer Mann war. Das ist die Kurzfassung aus der Bibel. Es ist dort nicht viel über ihn geschrieben. Deshalb hat die Autorin Damaris Kofmehl die meisten Szenen und Charaktere freierfunden. Biblische Berichte hat sie mit künstlerischen Vorstellungskraft belebt. Sie wünschte sich schon seit vielen Jahren einen biblischen Roman zu schreiben, das ist ihr erster. Mir hat es sehr gut gefallen! Der Bibel-Thriller ist in 3 Abschnitte geteilt. Teil 1 Im Krater. Teil 2 Der Auftrag. Teil 3 Die Flut. Noahs Kindheit und besonders Jungend (in der Gefangenschaft) hat mich schnell gepackt. Er wächst als ein gewöhnlicher Bauernjunge auf und wird später von den Kainiten gefangen genommen. Die Kainiten stammen von Kain ab, er war der älteste Sohn von Adam und Eva. Noah ist ein Sethite. Sethiten stammen von Seth, dem dritten Sohn von Adam und Eva, ab. Die Sethiten glauben an Gott, die Kainiten sind Ungläubige. Sie sind böse, brutal und opfern ihrer Göttin Menschen. Sie hassen die Sethiten und verfolgen und töten sie. Nun ist Noah ihr Gefangener. Durch Umstände begegnet und verliebt er sich in die kainitische Prinzessin Naama. Das hat für ihn schwere Folgen. Sein Leben im Krater (eine Art Arena) ist sehr hart, brutal und verzweifelnd. Noah muss als Krieger gegen andere Krieger und Bestien und wilden Tiere kämpfen. Er weiß nie, ob er den nächsten Tag erleben wird. Noah kennt Gott seit er denken kann. Sein Vater hat ihm von ihm, dem Schöpfer, erzählt. Noah glaubt in den schwersten Stunden seines Lebens noch weiter an Gott, er lässt ihn bis zum Ende seines Lebens nicht los und Gott der Schöpfer hält ihn fest. Es vergehen viele Jahre, bis Noah Gottes Stimme hört. Gott gibt Noah einen Auftrag. Aber als die Arche endlich fertig ist, versucht König Tubal Kain Noah zu finden. Er verfolgt einen bösen, bösen Plan, der aus tiefster Verzweiflung, Todesangst und Hass geboren ist. Wird Noah noch rechtzeitig in die Arche schaffen? Insgesamt hat mir der Bibel-Thriller sehr gut gefallen. Hier kommen Dinosaurier und Drachen und Riesen (darüber berichtet auch ein wenig die Bibel) vor. Das finde ich besonders spannend. Damaris Kofmehls Erzählstil gefällt mir sehr, sie beschreibt Handlungen sehr gut, fantasievoll. Nur ein paar Abschnitte gefallen mir nicht. Sie haben mit der Bibel nichts gemeinsam. Aber weil das Buch ein Roman ist, empfinde ich es nicht als störend, nur schade. Ich gebe dem Noah Bibel-Thriller 5 Sterne. Das Buch ist eine tolle Unterhaltung. Es ist interessant, spannend und etwas biblisch. Wer biblische Romane gerne liest, dem kann ich es empfehlen.

  • Bewertung

    aus Leiben

    5/5

    19.07.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Noah, ein gläubiger 19-jährige…

    Noah, ein gläubiger 19-jähriger Sethit, wird von Sklavenhändlern an Tubail den Sohn des Königs und Nachfolge von Kain, verkauft. Dort verliebt er sich in die Prinzessin Naama. Die beiden werden erwischt. Während Tubail König wird, wird Noah zum Tod im Krater verurteilt und Naama wird unfruchtbar gemacht und muss den ganzen Tag zur Schlangengöttin beten. Doch Noah überlebt und wird ein großer Kraterkämpfer. Als er nach einigen Jahrhunderten flüchten kann, bekommt er vom Schöpfer einen Auftrag. Das Cover ist hervorragend gemacht; es zeigt sofort, dass es um den biblischen Noah geht und macht neugierig. Der Schreibstil ist ausgezeichnet; die Charaktere werden bildhaft dargestellt, obwohl sich das Wort knielang bei fast jeder Personenbeschreibung wiederholt. Das Buch wird als Bibel-Thriller angepriesen, was aber nur im wörtliche Sinne als Spannungsroman gemeint ist. Mit einem klassischen Thriller hat es nichts zu tun. Obwohl die Geschichte aus der Bibel wohl allseits bekannt ist, geht es in diesem Buch mehr um die "Jugendjahre" von Noah. Dies bietet doch allerlei interessante Wendungen, Überraschungen und Spannung. Eine Landkarte und ein Personenregister der wichtigsten Personen bildet den Auftakt des Buches. Allerdings ist die Karte doch nur ein ungefährer Plan und das Personenregister widerspricht teilweise der Handlung. Während zum Beispiel Noahs jüngster Bruder Kael im Personenregister 11 Jahre jünger als Noah ist, ist er im Kapitel dann ein halbes Jahr vor Noahs 19. Geburtstag geboren worden. Ähnlich ist es auch bei Tubal-Kain, der vorne der älteste Königssohn ist, während danach Jubal älter ist. Ungeachtet dieser Fehler konnte mich diese neue Interpretation, wo auch Dinosaurier eine Rolle spielen, begeistern. Da auch die Schöpfungsgeschichte hier gut hineingepackt wurde, kann man gespannt sein, was für ein Thema der Bibel sich die Autorin als nächstes vornehmen wird. Insgesamt ist das Buch ausgezeichnet recherchiert, wobei die Ideen der Autorin sehr gut einflossen. Durch die hervorragende Recherche werden auch einige Fragen rund um die Arche beantwortet. Fazit. Spannende Bibelinterpretation mit minimalen Fehlern. 4,5 von 5 Sternen

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