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Die Dinge. Eine Geschichte der Frauen in 100 Objekten

3

35,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.09.2022

Verlag

Kein & Aber

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

22,5/15,6/3,5 cm

Gewicht

623 g

Farbe

Neon Rot

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-0369-5880-4

Beschreibung

Rezension

»Ein ganz hinreißend schönes Blätterbuch mit Bildern; über unser Frauenleben und darüber, dass das Patriarchat nicht das einzig mögliche und von der Natur vorgegebene System ist.« Elke Heidenreich, SPIEGEL-Bestseller Mehr Lesen, 17.12.2023 ("SPIEGEL Online")
»Dieses Buch ist ein wunderbarer Impuls, die Welt durch andere Augen zu sehen... spannend und kurzweilig - großartig!« Podcast Die Leserinnen, 24.11.2023 ("Podcast Die Leserinnen")
»Eine unterhaltsame Lesereise durch die Jahrhunderte – sehr zu empfehlen.« Lilly Günther, mdr Kultur, 10.08.2023 ("MDR Kultur")
»Was für ein Buch! In 100 unglaublich ausgesuchten Objekten wird hier feministische Geschichte geschrieben.« Mia Eidlhuber, Der Standard, 04. März 2023 ("Der Standard")
»Eine ganz unverwechselbar neu gedachte, pfiffige feministische Weltgeschichte … Mit einem Wort: anregend!« Welt der Frauen ("Welt der Frauen")
»Ihr Buch ist eine frische, freche Kulturgeschichte der anderen Art, eigenwillig, voller Überraschungen und interessanter, relevanter Fragestellungen.« Angelika Maass, Weltwoche Nr. 03/2023 ("Die Weltwoche")
»Eine Geschichte der Frauen anhand von 100 Objekten: Das klingt nach einem ungewöhnlichen Buch und ist es offenbar auch. Eine inspirierende – wie unsere Kritikerin Manuela Reichart meint, die den Band sehr empfiehlt.« rbb kultur, 02. Januar 2023 ("rbb radio3")
»Ein Geschichtsbuch der anderen Art. Durch den Blick auf die kleinen Dinge kann man wirklich große Geschichten erzählen.« Manuela Reichart, WDR3, 10. Dezember 2022 ("WDR 3")
»Hirsch erzählt die Geschichte(n) dahinter fundiert, provokant, aber auch humorvoll.« Allgäuer Zeitung, 17.5.2024 ("Allgäuer Zeitung")
»Das großartigste Sachbuch des letzten Jahres.« Mavie Hörbiger, Woman, 15.02.2024 ("Woman")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.09.2022

Verlag

Kein & Aber

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

22,5/15,6/3,5 cm

Gewicht

623 g

Farbe

Neon Rot

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-0369-5880-4

EU-Ansprechpartner

Kein & Aber Verlag
Württembergallee 12
14052 Berlin
DE
berlin@keinundaber.de

Herstelleradresse

Kein & Aber AG
Bäckerstrasse 52
8004 Zürich
CH
berlin@keinundaber.de

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Feministisches Sachbuch der…

CK aus Raum Stuttgart am 17.03.2025

Bewertungsnummer: 2929017

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Feministisches Sachbuch der anderen Art - unbedingt lesenswert! Die Dinge. Eine Geschichte der Frauen in 100 Objekten“ von Annabelle Hirsch ist ein Buch,um das ich schon länger herumgeschlichen bin und nicht recht wusste, ob sich das Lesen hier lohnen würde. Nun habe ich es endlich gelesen und kann sagen: es hat sich definitiv gelohnt! Das ist mal ein feministisches Sachbuch der etwas anderen Art. Annabelle Hirsch möchte hier eine Geschichte der Frauen in 100 Objekten erzählen, denn die Menschheitsgeschichte wurde von Anbeginn an auch von Frauen mitgeschrieben. Die Auswahl der Objekte ist hierbei sicherlich subjektiv, was ich aber nicht störend, sondern eher unterhaltsam und originell finde. Jedem Objekt sind hierbei ein Bild und ein Text von drei Seiten gewidmet. Manche dieser Objekte haben dazu beigetragen, Frauen zu unterdrücken oder ans Haus zu fesseln, andere haben zu mehr Freiheiten für die Frauen geführt, und bei manchen Gegenständen ist es nicht ganz klar, ob die positiven oder die negativen Aspekte überwiegen bzw. es hat sich im Laufe der Zeit die Bedeutung des Objekts geändert. Unter den 100 Objekten finden sich unter anderem ein Mobiltelefon, ein Bidet, eine antike Amazonen-Puppe, ein Lilith-Amulett, die Nonnen-Krone von Hildegard von Bingen, venezianische Stelzenschuhen, eine Hungerstreik-Medaille, ein Teller von Vanessa Bell, der Baumwollbeutel einer amerikanischen Sklavin, eine Brosche von Hannah Arendt, ein „100-Stundenkilometer-Mantel“, eine Tupperdose, ein Metall-Korsett, ein gläserner Dildo, ein Fahrrad, das Reisetagebuch von Mascha Kaleko, und vieles mehr. Das Buch bietet durch die wirklich sehr unterschiedlichen Objekte jede Menge (oft neue) Informationen und interessante Perspektiven und regt devinitiv zum Nachdenken an. Einen Kritikpunkt habe ich allerdings, dieser richtet sich an die Gestaltung: Warum muss das Buch unbedingt in rosa gehalten sein? Das stört mich schon ein bisschen. Außerdem hätten die Fotos gerne in besserer Qualität, ggf. auch als Farbfotos, sein dürfen; immerhin ist das doch ein recht teures Buch. Ansonsten aber: Eine sehr unterhaltsame und intelligente Lektüre für alle, die sich gerne mit Frauen, Feminismus und Geschichte befassen. Eine ganz klare Leseempfehlung von mir!

Feministisches Sachbuch der…

CK aus Raum Stuttgart am 17.03.2025
Bewertungsnummer: 2929017
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Feministisches Sachbuch der anderen Art - unbedingt lesenswert! Die Dinge. Eine Geschichte der Frauen in 100 Objekten“ von Annabelle Hirsch ist ein Buch,um das ich schon länger herumgeschlichen bin und nicht recht wusste, ob sich das Lesen hier lohnen würde. Nun habe ich es endlich gelesen und kann sagen: es hat sich definitiv gelohnt! Das ist mal ein feministisches Sachbuch der etwas anderen Art. Annabelle Hirsch möchte hier eine Geschichte der Frauen in 100 Objekten erzählen, denn die Menschheitsgeschichte wurde von Anbeginn an auch von Frauen mitgeschrieben. Die Auswahl der Objekte ist hierbei sicherlich subjektiv, was ich aber nicht störend, sondern eher unterhaltsam und originell finde. Jedem Objekt sind hierbei ein Bild und ein Text von drei Seiten gewidmet. Manche dieser Objekte haben dazu beigetragen, Frauen zu unterdrücken oder ans Haus zu fesseln, andere haben zu mehr Freiheiten für die Frauen geführt, und bei manchen Gegenständen ist es nicht ganz klar, ob die positiven oder die negativen Aspekte überwiegen bzw. es hat sich im Laufe der Zeit die Bedeutung des Objekts geändert. Unter den 100 Objekten finden sich unter anderem ein Mobiltelefon, ein Bidet, eine antike Amazonen-Puppe, ein Lilith-Amulett, die Nonnen-Krone von Hildegard von Bingen, venezianische Stelzenschuhen, eine Hungerstreik-Medaille, ein Teller von Vanessa Bell, der Baumwollbeutel einer amerikanischen Sklavin, eine Brosche von Hannah Arendt, ein „100-Stundenkilometer-Mantel“, eine Tupperdose, ein Metall-Korsett, ein gläserner Dildo, ein Fahrrad, das Reisetagebuch von Mascha Kaleko, und vieles mehr. Das Buch bietet durch die wirklich sehr unterschiedlichen Objekte jede Menge (oft neue) Informationen und interessante Perspektiven und regt devinitiv zum Nachdenken an. Einen Kritikpunkt habe ich allerdings, dieser richtet sich an die Gestaltung: Warum muss das Buch unbedingt in rosa gehalten sein? Das stört mich schon ein bisschen. Außerdem hätten die Fotos gerne in besserer Qualität, ggf. auch als Farbfotos, sein dürfen; immerhin ist das doch ein recht teures Buch. Ansonsten aber: Eine sehr unterhaltsame und intelligente Lektüre für alle, die sich gerne mit Frauen, Feminismus und Geschichte befassen. Eine ganz klare Leseempfehlung von mir!

Feministisches Sachbuch der anderen Art - unbedingt lesenswert!

Bewertung aus Freiberg am 17.03.2025

Bewertungsnummer: 2441271

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Dinge. Eine Geschichte der Frauen in 100 Objekten“ von Annabelle Hirsch ist ein Buch,um das ich schon länger herumgeschlichen bin und nicht recht wusste, ob sich das Lesen hier lohnen würde. Nun habe ich es endlich gelesen und kann sagen: es hat sich definitiv gelohnt! Das ist mal ein feministisches Sachbuch der etwas anderen Art. Annabelle Hirsch möchte hier eine Geschichte der Frauen in 100 Objekten erzählen, denn die Menschheitsgeschichte wurde von Anbeginn an auch von Frauen mitgeschrieben. Die Auswahl der Objekte ist hierbei sicherlich subjektiv, was ich aber nicht störend, sondern eher unterhaltsam und originell finde. Jedem Objekt sind hierbei ein Bild und ein Text von drei Seiten gewidmet. Manche dieser Objekte haben dazu beigetragen, Frauen zu unterdrücken oder ans Haus zu fesseln, andere haben zu mehr Freiheiten für die Frauen geführt, und bei manchen Gegenständen ist es nicht ganz klar, ob die positiven oder die negativen Aspekte überwiegen bzw. es hat sich im Laufe der Zeit die Bedeutung des Objekts geändert. Unter den 100 Objekten finden sich unter anderem ein Mobiltelefon, ein Bidet, eine antike Amazonen-Puppe, ein Lilith-Amulett, die Nonnen-Krone von Hildegard von Bingen, venezianische Stelzenschuhen, eine Hungerstreik-Medaille, ein Teller von Vanessa Bell, der Baumwollbeutel einer amerikanischen Sklavin, eine Brosche von Hannah Arendt, ein „100-Stundenkilometer-Mantel“, eine Tupperdose, ein Metall-Korsett, ein gläserner Dildo, ein Fahrrad, das Reisetagebuch von Mascha Kaleko, und vieles mehr. Das Buch bietet durch die wirklich sehr unterschiedlichen Objekte jede Menge (oft neue) Informationen und interessante Perspektiven und regt devinitiv zum Nachdenken an. Einen Kritikpunkt habe ich allerdings, dieser richtet sich an die Gestaltung: Warum muss das Buch unbedingt in rosa gehalten sein? Das stört mich schon ein bisschen. Außerdem hätten die Fotos gerne in besserer Qualität, ggf. auch als Farbfotos, sein dürfen; immerhin ist das doch ein recht teures Buch. Ansonsten aber: Eine sehr unterhaltsame und intelligente Lektüre für alle, die sich gerne mit Frauen, Feminismus und Geschichte befassen. Eine ganz klare Leseempfehlung von mir!

Feministisches Sachbuch der anderen Art - unbedingt lesenswert!

Bewertung aus Freiberg am 17.03.2025
Bewertungsnummer: 2441271
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Dinge. Eine Geschichte der Frauen in 100 Objekten“ von Annabelle Hirsch ist ein Buch,um das ich schon länger herumgeschlichen bin und nicht recht wusste, ob sich das Lesen hier lohnen würde. Nun habe ich es endlich gelesen und kann sagen: es hat sich definitiv gelohnt! Das ist mal ein feministisches Sachbuch der etwas anderen Art. Annabelle Hirsch möchte hier eine Geschichte der Frauen in 100 Objekten erzählen, denn die Menschheitsgeschichte wurde von Anbeginn an auch von Frauen mitgeschrieben. Die Auswahl der Objekte ist hierbei sicherlich subjektiv, was ich aber nicht störend, sondern eher unterhaltsam und originell finde. Jedem Objekt sind hierbei ein Bild und ein Text von drei Seiten gewidmet. Manche dieser Objekte haben dazu beigetragen, Frauen zu unterdrücken oder ans Haus zu fesseln, andere haben zu mehr Freiheiten für die Frauen geführt, und bei manchen Gegenständen ist es nicht ganz klar, ob die positiven oder die negativen Aspekte überwiegen bzw. es hat sich im Laufe der Zeit die Bedeutung des Objekts geändert. Unter den 100 Objekten finden sich unter anderem ein Mobiltelefon, ein Bidet, eine antike Amazonen-Puppe, ein Lilith-Amulett, die Nonnen-Krone von Hildegard von Bingen, venezianische Stelzenschuhen, eine Hungerstreik-Medaille, ein Teller von Vanessa Bell, der Baumwollbeutel einer amerikanischen Sklavin, eine Brosche von Hannah Arendt, ein „100-Stundenkilometer-Mantel“, eine Tupperdose, ein Metall-Korsett, ein gläserner Dildo, ein Fahrrad, das Reisetagebuch von Mascha Kaleko, und vieles mehr. Das Buch bietet durch die wirklich sehr unterschiedlichen Objekte jede Menge (oft neue) Informationen und interessante Perspektiven und regt devinitiv zum Nachdenken an. Einen Kritikpunkt habe ich allerdings, dieser richtet sich an die Gestaltung: Warum muss das Buch unbedingt in rosa gehalten sein? Das stört mich schon ein bisschen. Außerdem hätten die Fotos gerne in besserer Qualität, ggf. auch als Farbfotos, sein dürfen; immerhin ist das doch ein recht teures Buch. Ansonsten aber: Eine sehr unterhaltsame und intelligente Lektüre für alle, die sich gerne mit Frauen, Feminismus und Geschichte befassen. Eine ganz klare Leseempfehlung von mir!

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