SØG. Dunkel liegt die See. Ein Nina-Portland-Thriller (Teil 1)
Band 1
Artikelbild von SØG. Dunkel liegt die See. Ein Nina-Portland-Thriller (Teil 1)
Jens Henrik Jensen

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SØG. Dunkel liegt die See. Ein Nina-Portland-Thriller (Teil 1)

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Beschreibung

Details

Gesprochen von

Britta Steffenhagen

Spieldauer

15 Stunden und 22 Minuten

Family Sharing

Ja

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

21.05.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Beschreibung

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Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Britta Steffenhagen

Spieldauer

15 Stunden und 22 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

21.05.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

262

Verlag

Der Audio Verlag

Übersetzt von

Christel Hildebrandt

Sprache

Deutsch

EAN

9783742418128

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Sehr langatmig

Annabell95 am 24.04.2023

Bewertungsnummer: 1928967

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

An Deck eines Schiffes werden Blutsspuren gefunden, doch die Besatzung nicht mehr aufgefunden. Der einzige Überlebende scheint der Seemann Vitali Romaniuk zu sein. Hat er seine Kameraden mit einer Axt ermordet? Aufgrund fehlenden Beweisen wird der freigesprochen und der Fall "Das Axtschiff" wird zu den Akten gelegt. Dieser Fall liegt nun etwas mehr als 10 Jahre zurück und die junge Kommissarin Nina Portland beschäftigt sich noch immer damit. Als sie dem Seemann in Talinn wieder begegnet, klemmt sie sich noch mehr hinter die Aufklärung und erkennt viel zu spät, dass sie damit in ein Wespennest gestochen hat. "SØG. Dunkel liegt die See" ist der erste Teil der Reihe mit Nina Portland und den Auftakt in diese Reihe fand ich äußerst langatmig. Nach dem Lesen des Klappentextes habe ich einen düsteren und spannenden Thriller erwartet, aber leider wurde ich schon mal dahingehend enttäuscht, dass es sich nicht um einen aktuellen Fall handelt sondern um einen Cold Case. Zudem plätscherte die gesamte Handlung nur vor sich hin. Es wurde mehr der Tagesablauf von Nina und ihrem Sohn Jonas erzählt, als dass sich mal in dem Fall "Axtschiff" etwas getan hatte. So wurde es sehr kaugummiähnlich, was ich schade fand. Den Schreibstil fand ich flüssig zu lesen, aber hatte durch die Handlung doch nichts fesselndes an sich. Die Beschreibungen der Handlungsorte waren gut ausgearbeitet, sodass man sich gut ein Bild davon machen konnte. Allerdings fand ich die Dialoge zwischen den Protagonisten zum Teil sehr aufgesetzt. Es las sich wie als wenn der Darsteller seinen Text auswendig gelernt oder vorgesagt bekommen hätte. Zur Hauptprotagonistin Nina ist meine Meinung etwas zwiegespalten. Zum Einen konnte ich ihre Beweggründe verstehen, aber dann habe ich mich gefragt warum sie sich dermaßen in Gefahr begibt und auch noch ihre Familie damit hineinzieht. Mein Fazit: Leider anders als erwartet. Es war mir zu langatmig und ich habe ein paar Mal damit gerungen, dass Buch nicht zuzuklappen. Sehr schade, denn es steckte durchaus mehr Potenzial drin. Wenn man im Vorfeld weiß, dass es mehr ein Cold Case und Ninas private Ermittlung ist, hat man evtl. eine andere Meinung.
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Sehr langatmig

Annabell95 am 24.04.2023
Bewertungsnummer: 1928967
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

An Deck eines Schiffes werden Blutsspuren gefunden, doch die Besatzung nicht mehr aufgefunden. Der einzige Überlebende scheint der Seemann Vitali Romaniuk zu sein. Hat er seine Kameraden mit einer Axt ermordet? Aufgrund fehlenden Beweisen wird der freigesprochen und der Fall "Das Axtschiff" wird zu den Akten gelegt. Dieser Fall liegt nun etwas mehr als 10 Jahre zurück und die junge Kommissarin Nina Portland beschäftigt sich noch immer damit. Als sie dem Seemann in Talinn wieder begegnet, klemmt sie sich noch mehr hinter die Aufklärung und erkennt viel zu spät, dass sie damit in ein Wespennest gestochen hat. "SØG. Dunkel liegt die See" ist der erste Teil der Reihe mit Nina Portland und den Auftakt in diese Reihe fand ich äußerst langatmig. Nach dem Lesen des Klappentextes habe ich einen düsteren und spannenden Thriller erwartet, aber leider wurde ich schon mal dahingehend enttäuscht, dass es sich nicht um einen aktuellen Fall handelt sondern um einen Cold Case. Zudem plätscherte die gesamte Handlung nur vor sich hin. Es wurde mehr der Tagesablauf von Nina und ihrem Sohn Jonas erzählt, als dass sich mal in dem Fall "Axtschiff" etwas getan hatte. So wurde es sehr kaugummiähnlich, was ich schade fand. Den Schreibstil fand ich flüssig zu lesen, aber hatte durch die Handlung doch nichts fesselndes an sich. Die Beschreibungen der Handlungsorte waren gut ausgearbeitet, sodass man sich gut ein Bild davon machen konnte. Allerdings fand ich die Dialoge zwischen den Protagonisten zum Teil sehr aufgesetzt. Es las sich wie als wenn der Darsteller seinen Text auswendig gelernt oder vorgesagt bekommen hätte. Zur Hauptprotagonistin Nina ist meine Meinung etwas zwiegespalten. Zum Einen konnte ich ihre Beweggründe verstehen, aber dann habe ich mich gefragt warum sie sich dermaßen in Gefahr begibt und auch noch ihre Familie damit hineinzieht. Mein Fazit: Leider anders als erwartet. Es war mir zu langatmig und ich habe ein paar Mal damit gerungen, dass Buch nicht zuzuklappen. Sehr schade, denn es steckte durchaus mehr Potenzial drin. Wenn man im Vorfeld weiß, dass es mehr ein Cold Case und Ninas private Ermittlung ist, hat man evtl. eine andere Meinung.

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Nicht empfehlenswert

Bewertung aus Baden-Baden am 11.08.2022

Bewertungsnummer: 1765156

Bewertet: eBook (ePUB)

Das Buch hat mir gar nicht gefallen. Es ist ein Durcheinander von Krimi, Spionagegeschichte, Familien- und Liebesroman. Die Kommissarin Nina Portland hält sich an keine Vorschriften und macht was sie will, eine interessante Ermittlung stelle ich mir anders vor. Das Buch wird endlos in die Länge gezogen durch Schilderungen von Wegstrecken und Oertlichkeiten. Mehrmals war ich kurz davor, nicht mehr weiterzulesen. Einzig das Interesse am Ausgang der Geschichte hat etwas Spannung erzeugt und mich weiterlesen lassen. Die nächsten zwei Bände werde ich sicher nicht lesen.
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Nicht empfehlenswert

Bewertung aus Baden-Baden am 11.08.2022
Bewertungsnummer: 1765156
Bewertet: eBook (ePUB)

Das Buch hat mir gar nicht gefallen. Es ist ein Durcheinander von Krimi, Spionagegeschichte, Familien- und Liebesroman. Die Kommissarin Nina Portland hält sich an keine Vorschriften und macht was sie will, eine interessante Ermittlung stelle ich mir anders vor. Das Buch wird endlos in die Länge gezogen durch Schilderungen von Wegstrecken und Oertlichkeiten. Mehrmals war ich kurz davor, nicht mehr weiterzulesen. Einzig das Interesse am Ausgang der Geschichte hat etwas Spannung erzeugt und mich weiterlesen lassen. Die nächsten zwei Bände werde ich sicher nicht lesen.

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