Produktbild: Ein Heim voller Liebe
Band 2

Ein Heim voller Liebe

Aus der Reihe Hoffnung in Toronto
12

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.05.2022

Verlag

Brunnen Verlag GmbH

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

20,7/13,2/3,4 cm

Gewicht

542 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Tabitha Krägeloh

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7655-3688-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.05.2022

Verlag

Brunnen Verlag GmbH

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

20,7/13,2/3,4 cm

Gewicht

542 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Tabitha Krägeloh

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7655-3688-5

Herstelleradresse

Brunnen-Verlag GmbH
Gottlieb-Daimler-Straße 22
35398 Gießen
DE

Email: info@brunnen-verlag.de

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Zu Tränen rührende Geschichte

Bewertung aus Bremen am 19.04.2024

Bewertungsnummer: 2182007

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Toronto 1943: Jane Linder arbeitet in einem Kinderheim der Children's Aid Society-Kinderhilfe. Bisher hatte sie einen Posten als Sozialarbeiterin, seit einigen Monaten vertritt sie den Direktor aus Krankheitsgründen. Sollte der Direktor aus dem Dienst ausscheiden, würde sie dessen Posten gerne übernehmen. Da es finanzielle Missstände in der Buchführung gibt, beschließt der Vorstand eine Finanzprüfung durchführen zu lassen. Garrett Wilder, der Finanzprüfer und Jane kommen sich durch ihre Arbeit näher und entwickeln Gefühle zueinander. Das Wohl der Kinder liegt ihnen beiden ganz besonders am Herzen, wobei der achtjährige Junge Martin sich in ganz besonderen Maße in Janes Herz geschlichen hat. Er ist ein Trotzkopf und deshalb schwer vermittelbar. Aber Jane fühlt sich zu ihm hingezogen. Es handelt sich um den zweiten Band der Buchreihe „Hoffnung in Toronto“ von Susan Anne Mason. Man muss den ersten Band nicht zwangsläufig gelesen haben um den zweiten zu verstehen. Es kommen zwar bekannte Figuren aus dem ersten Band vor, aber die Geschichte ist eigenständig und bedarf keiner besonderen Vorkenntnisse. Der Schreibstil ist leicht und locker. Ich konnte mir alles bildhaft vorstellen. Ich fühlte mich von der Autorin auch emotional mitgenommen, so dass ich tief eintauchte und glaubte ein Teil der Geschichte zu sein. An manchen Stellen war ich zu Tränen gerührt. Die Protagonisten waren authentisch dargestellt. Auch wenn das Ende der Geschichte vorhersehbar war, hatte ich entspannte und kurzweilige Lesestunden.

Zu Tränen rührende Geschichte

Bewertung aus Bremen am 19.04.2024
Bewertungsnummer: 2182007
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Toronto 1943: Jane Linder arbeitet in einem Kinderheim der Children's Aid Society-Kinderhilfe. Bisher hatte sie einen Posten als Sozialarbeiterin, seit einigen Monaten vertritt sie den Direktor aus Krankheitsgründen. Sollte der Direktor aus dem Dienst ausscheiden, würde sie dessen Posten gerne übernehmen. Da es finanzielle Missstände in der Buchführung gibt, beschließt der Vorstand eine Finanzprüfung durchführen zu lassen. Garrett Wilder, der Finanzprüfer und Jane kommen sich durch ihre Arbeit näher und entwickeln Gefühle zueinander. Das Wohl der Kinder liegt ihnen beiden ganz besonders am Herzen, wobei der achtjährige Junge Martin sich in ganz besonderen Maße in Janes Herz geschlichen hat. Er ist ein Trotzkopf und deshalb schwer vermittelbar. Aber Jane fühlt sich zu ihm hingezogen. Es handelt sich um den zweiten Band der Buchreihe „Hoffnung in Toronto“ von Susan Anne Mason. Man muss den ersten Band nicht zwangsläufig gelesen haben um den zweiten zu verstehen. Es kommen zwar bekannte Figuren aus dem ersten Band vor, aber die Geschichte ist eigenständig und bedarf keiner besonderen Vorkenntnisse. Der Schreibstil ist leicht und locker. Ich konnte mir alles bildhaft vorstellen. Ich fühlte mich von der Autorin auch emotional mitgenommen, so dass ich tief eintauchte und glaubte ein Teil der Geschichte zu sein. An manchen Stellen war ich zu Tränen gerührt. Die Protagonisten waren authentisch dargestellt. Auch wenn das Ende der Geschichte vorhersehbar war, hatte ich entspannte und kurzweilige Lesestunden.

Hoffe nicht ohne Zweifel und zweifle nicht ohne Hoffnung. (Seneca)

Dreamworx aus Berlin am 18.10.2022

Bewertungsnummer: 1807885

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

1943 Toronto/Kanada. Sozialarbeiterin Jane Lindner hat ein großes Herz für Kinder und hofft, für die Position als stellvertretende Direktorin bei der Children’s Aid Society ernannt zu werden, die von Spenden unterstützt wird und sich um Heimkinder und deren Vermittlung in Pflegefamilien kümmert. Doch dann bekommt sie mit dem Wirtschaftsprüfer Garrett Wilder einen neuen Kollegen und potentiellen Konkurrenten auf die Stelle, der die missliche finanzielle Situation der Organisation überprüfen soll. Während der gemeinsamen Zusammenarbeit lernen sich Jane und Garrett näher kennen und schätzen. Ihnen beiden liegt auch das Schicksal des Heimkindes Martin am Herzen, der wie viele andere Kinder dringend ein schützendes und liebevolles Zuhause braucht… Susan Ann Mason hat mit „Ein Heim voller Liebe“ einen sehr berührenden und emotionalen Roman vorgelegt, der den Leser in die Mitte des vergangenen Jahrhunderts versetzt, wo er auf die vom Schicksal gebeutelte Jane, den Kriegsverletzten Garrett und den Waisen Martin trifft, deren Leben schon bald auf fesselnde Weise miteinander eng verbunden wird. Der flüssige, bildhafte und empathische Erzählstil der Autorin fängt den Leser sofort ein, der sich nur zu gern an Janes Seite begibt, um nicht nur ihre Gedanken- und Gefühlswelt kennenzulernen, sondern auch ihre Hingabe und Liebe für die Kinder mitzuerleben, die sie über die Organisation betreut. Jane hat privat in der Vergangenheit schon einige Niederlagen einstecken müssen, ist im Herzen tief verletzt, doch hindert es sie nicht daran, sich für die Kleinsten der Gesellschaft stark zu machen und sich schützend vor sie zu stellen. Mit dem Garrett als neuem Kollegen hadert sie erst einmal, doch schon bald erkennt sie, dass er ein umsichtiger Mann ist, dem das Schicksal der Kinder ebenso am Herzen liegt. Vor allem das des kleinen Martin schweißt Jane und Garrett immer mehr zusammen, denn beide sorgen sich um den Jungen. Die Autorin verbindet die Schicksale ihrer Protagonisten auf wunderbare Weise, denn jeder hat etwas zu geben, was der andere sucht. Der christliche Aspekt kommt hier sehr schön zum Tragen, denn es geht um Nächstenliebe, Hilfsbereitschaft und Hoffnung. Die Charaktere sind mit glaubwürdigen menschlichen Attributen ausgestaltet, so dass sie sich sehr schnell ins Leserherz schleichen und es ihm leicht machen, ihnen zu folgen. Jane wurde von ihrem ersten Mann sehr verletzt, zudem hütet sie ein Geheimnis, dass schwer auf ihrer Seele lastet. Sie ist eine zurückhaltende, aber liebevolle und gütige Frau, die ein großes Herz besitzt. Garrett hat ebenfalls Narben aus der Vergangenheit, doch er strahlt Zuversicht aus. Er ist ehrlich, freundlich und offen anderen gegenüber. Martin wurde schon zu oft von einer Familie zur anderen durchgereicht. Er fühlt sich ungeliebt, abgeschoben und wird dazu noch von anderen gehänselt, was an seiner kleinen Seele nagt. Er wünscht sich so sehr eine liebende Umgebung, doch hat er innerlich schon aufgegeben. Die Geschichte lebt aber auch von den Auftritten der weiteren Protagonisten wie Cassie, Sarah, Ben und Olivia. „Ein Heim voller Liebe“ ist ein wunderschöner Mix aus menschlichen Schicksalen, Liebe und Geheimnissen vor historischer Kulisse. Die Handlung ist sowohl emotional als auch tiefgründig, manchmal traurig, aber dann umso hoffnungsvoller mit einer gewissen Spannung. Sie trifft mitten in das Herz des Lesers, der sich ihr nicht entziehen kann und daher bis zum finalen Schluss an den Seiten klebt. Absolute Leseempfehlung für eine sehr gefühlvolle, wunderbare Geschichte!

Hoffe nicht ohne Zweifel und zweifle nicht ohne Hoffnung. (Seneca)

Dreamworx aus Berlin am 18.10.2022
Bewertungsnummer: 1807885
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

1943 Toronto/Kanada. Sozialarbeiterin Jane Lindner hat ein großes Herz für Kinder und hofft, für die Position als stellvertretende Direktorin bei der Children’s Aid Society ernannt zu werden, die von Spenden unterstützt wird und sich um Heimkinder und deren Vermittlung in Pflegefamilien kümmert. Doch dann bekommt sie mit dem Wirtschaftsprüfer Garrett Wilder einen neuen Kollegen und potentiellen Konkurrenten auf die Stelle, der die missliche finanzielle Situation der Organisation überprüfen soll. Während der gemeinsamen Zusammenarbeit lernen sich Jane und Garrett näher kennen und schätzen. Ihnen beiden liegt auch das Schicksal des Heimkindes Martin am Herzen, der wie viele andere Kinder dringend ein schützendes und liebevolles Zuhause braucht… Susan Ann Mason hat mit „Ein Heim voller Liebe“ einen sehr berührenden und emotionalen Roman vorgelegt, der den Leser in die Mitte des vergangenen Jahrhunderts versetzt, wo er auf die vom Schicksal gebeutelte Jane, den Kriegsverletzten Garrett und den Waisen Martin trifft, deren Leben schon bald auf fesselnde Weise miteinander eng verbunden wird. Der flüssige, bildhafte und empathische Erzählstil der Autorin fängt den Leser sofort ein, der sich nur zu gern an Janes Seite begibt, um nicht nur ihre Gedanken- und Gefühlswelt kennenzulernen, sondern auch ihre Hingabe und Liebe für die Kinder mitzuerleben, die sie über die Organisation betreut. Jane hat privat in der Vergangenheit schon einige Niederlagen einstecken müssen, ist im Herzen tief verletzt, doch hindert es sie nicht daran, sich für die Kleinsten der Gesellschaft stark zu machen und sich schützend vor sie zu stellen. Mit dem Garrett als neuem Kollegen hadert sie erst einmal, doch schon bald erkennt sie, dass er ein umsichtiger Mann ist, dem das Schicksal der Kinder ebenso am Herzen liegt. Vor allem das des kleinen Martin schweißt Jane und Garrett immer mehr zusammen, denn beide sorgen sich um den Jungen. Die Autorin verbindet die Schicksale ihrer Protagonisten auf wunderbare Weise, denn jeder hat etwas zu geben, was der andere sucht. Der christliche Aspekt kommt hier sehr schön zum Tragen, denn es geht um Nächstenliebe, Hilfsbereitschaft und Hoffnung. Die Charaktere sind mit glaubwürdigen menschlichen Attributen ausgestaltet, so dass sie sich sehr schnell ins Leserherz schleichen und es ihm leicht machen, ihnen zu folgen. Jane wurde von ihrem ersten Mann sehr verletzt, zudem hütet sie ein Geheimnis, dass schwer auf ihrer Seele lastet. Sie ist eine zurückhaltende, aber liebevolle und gütige Frau, die ein großes Herz besitzt. Garrett hat ebenfalls Narben aus der Vergangenheit, doch er strahlt Zuversicht aus. Er ist ehrlich, freundlich und offen anderen gegenüber. Martin wurde schon zu oft von einer Familie zur anderen durchgereicht. Er fühlt sich ungeliebt, abgeschoben und wird dazu noch von anderen gehänselt, was an seiner kleinen Seele nagt. Er wünscht sich so sehr eine liebende Umgebung, doch hat er innerlich schon aufgegeben. Die Geschichte lebt aber auch von den Auftritten der weiteren Protagonisten wie Cassie, Sarah, Ben und Olivia. „Ein Heim voller Liebe“ ist ein wunderschöner Mix aus menschlichen Schicksalen, Liebe und Geheimnissen vor historischer Kulisse. Die Handlung ist sowohl emotional als auch tiefgründig, manchmal traurig, aber dann umso hoffnungsvoller mit einer gewissen Spannung. Sie trifft mitten in das Herz des Lesers, der sich ihr nicht entziehen kann und daher bis zum finalen Schluss an den Seiten klebt. Absolute Leseempfehlung für eine sehr gefühlvolle, wunderbare Geschichte!

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