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Wir werden einander viel verzeihen müssen Wie die Pandemie uns verändert hat – und was sie uns für die Zukunft lehrt. Innenansichten einer Krise

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22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.09.2022

Verlag

Heyne

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,9/14,3/3,5 cm

Gewicht

464 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-21844-4

Beschreibung

Rezension

»Dieses Buch birgt politischen Sprengstoff« ("BILD")
»Ein erstaunlich offenes Buch.« ("Markus Lanz")
» (...) akribisch und schlüssig, gut belegt und argumentiert. Einige Punkte, in denen er in die Kritik geriet, räumt er glaubhaft aus.« ("Die Welt")

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.09.2022

Verlag

Heyne

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,9/14,3/3,5 cm

Gewicht

464 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-21844-4

Herstelleradresse

Heyne Verlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    1/5

    09.08.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Man darf sich durchaus blöd anstellen....

    sollte aber dazu lernen. Es scheint kein ernsthaftes Reflektieren stattzufinden sondern nur eine Rechtfertigung. Es werden immer noch Kritiker ausgegrenzt, statt sinnvoll zu erarbeiten, an welchen Stellen man effektiver und besser handeln kann. Verzeihen ohne ernsthaftes Reflektieren und ohne Reue ist völlig sinnlos.

  • Bewertung

    1/5

    12.02.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Verzeihen ohne Reue?

    Herr Spahn glaubt an die Kraft der demokratischen Debatte, die er selbst den Kritikern der Maßnahmen verweigert hat. In seinem Buch nennt er sie immer noch Coronaleugner, Impfgegner und Verschwörungstheoretiker. Nein Herr Spahn es sind einfach nur kritische Menschen, die im Nachhinein recht behalten haben. Es war nicht die Pandemie die über das Land wie ein Orkan fegte, es waren Politiker, Restriktionen, Stigmatisierungen, Nötigungen, polizeiliche Gewalt die über das Land wie ein Orkan fegten und Kritiker mundtot machen sollten. Die unerbittliche, kopflose, unwissenschaftliche, staatliche Bevormundung hat mehr Elend, Krankheit, Tod und psychische (Kinder-) Wunden hinterlassen als das Virus. Nein, dieses Buch ist keine Entschuldigung und bittet nicht um Verzeihung, sondern um Verständnis für eine menschenverachtende Politik, die angeblich von der Mehrheit der Bevölkerung solidarisch befürwortet wurde. Sie haben dabei vergessen, dass Menschen unter Strafandrohung dazu genötigt wurden. Auch bei den Maskendeals die nun alle verbrannt wurden, erkennt Herr Spahn keinerlei Mitschuld. Nein, hier gibt es nichts zu verzeihen. Man kann nur hoffen, dass das alles einmal gerichtlich aufgearbeitet wird.

  • Bewertung

    1/5

    12.02.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Echt jetzt?

    Wer Kinder Masken aufgezwungen hat, die Alten vereinsamt im Altersheim sterben gelassen hat, die Grundrechte der Bürger zu Unrecht eingeschränkt hat, Existenzen vernichtet, Psychische Schäden verursacht, und durch Lobbyismus für die Pharma die Taschen voller Geld hatbettelt jetzt um verzeihen? Realsatire total!

  • Bewertung

    aus Siegburg

    1/5

    30.12.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wie bitte?

    Wir werden einander viel zu verzeihen haben“ - Und schon mit der Überschrift beginnt das Gaslighting … Wer ist „WIR“ und was bedeutet „Einander“? Herr Spahn macht mit diesem Buch da weiter wo er vermeintlich als „Gesundheitsminister“ aufgehört hat - mit Manipulation. Gibt es keine politische Bühne mehr wird halt ein Buch geschrieben, zeige mich ein bissel verletzlich, gebe Kleinigkeiten irgendwie zu und relativiere sie wieder, kratze am Rande an den Emotionen, blende dabei das Eigentliche aus und benenne es nicht - und schon ist das narzisstische Krönchen zurecht gerückt und sitzt fester denn je. Herr Spahn hätte um Entschuldigung bitten können. Vorausgesetzt, er hätte sein Verhalten ernsthaft reflektiert. Und dann hätte er Konsequenzen ziehen müssen. Und das gilt nicht nur für ihn. Die Freiheitsbeschränkungen respektierten nicht die unantastbare Würde des Menschen, die durch die Politiker durchgesetzten Maßnahmen samt Bußgeldkatalog sind zumeist nicht adäquat gewesen. Die Aussagen sind wertlos, das Buch eine leere Hülle. Ich verzeihe nicht.

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