• Produktbild: Jack Morane
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Band 1

Jack Morane Das Tor zum Abyss

Aus der Reihe Jack Morane
4

15,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.05.2022

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

552

Maße (L/B/H)

21/14,8/3,8 cm

Gewicht

791 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7562-0519-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.05.2022

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

552

Maße (L/B/H)

21/14,8/3,8 cm

Gewicht

791 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7562-0519-6

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • Herbstgedichte

    5/5

    12.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    nicht nur für Mystery Fans!

    Mit 552 Seiten tauchen wir in die geheimnisvolle Welt von "Jack Morane" ein, erschaffen von Tim Kotscha. Eine spannende Mischung aus Krimi, Fantasy & Mystery. Und darum geht's: (Klappentext) Auf der Jagd nach einem Serienkiller und einer guten Story verschlägt es den Chicagoer Journalisten Jack Morane und seine Kollegin Heather Miles in eine kanadische Kleinstadt. Doch etwas Übernatürliches scheint in diesem sonst so verschlafenen Städtchen vor sich zu gehen. Menschen werden vermisst und getötet, schauerliche Gestalten trachten den beiden Reportern nach dem Leben. Auf einem schmalen Grat zwischen Traum und Realität erkämpft sich Jack Hinweise auf den Täter. Aber er deckt weit mehr auf als erwartet: Über die gesamte Menschheit beugt sich eine allumfassende Finsternis ... Der Schreibstil des Autors hat mir sehr gut gefallen. Die Welt in der das Buch spielt wurde sehr detailliert & bildhaft gestaltet. Es beinhaltet einige überraschende Wendungen und der Spannungsbogen wurde von Anfang bis Ende gehalten. Ich konnte das Buch kaum mehr aus der Hand legen! Die Handlung ist eine gute Mischung aus Spannung, Albtraum und Grusel. Auch ein gute Prise Humor darf nicht fehlen. Die Geschichte hat ein schönes Tempo, so dass man alles gut verstehen kann. Man merkt auch die viele Leidenschaft, die der Autor in das Buch integriert hat. Bei den Hauptcharakteren handelt es sich um die Journalisten Jack und Heather, die gemeinsam auf der Suche nach einer guten Story sind. Sie sind mir von Anfang sehr sympathisch. Man kann sich gut in sie hineinversetzen & mit ihnen mitfiebern. Fazit: Ein Buch nicht nur für Mystery Fans! Ein vielfältiges Buch perfekt für einen dunklen Herbsttag. Ich kann es euch das Buch wärmstens empfehlen! Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung.

  • Herbstgedichte

    5/5

    29.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung pur

    Mit 480 Seiten tauchen wir in den mysteriösen zweiten Teil ein „Jack Morane“ erschaffen von Tim Kotscha. Mit viel Spannung, Action und klein wenig Grusel, nicht nur was für Krimi und Mystery Fans! Und darum geht’s: Die Millionenmetropole New York erlebt einen Rekordwinter. Doch nicht nur das Wetter setzt den Menschen zu. Sie sehen sich mit einer Mordserie konfrontiert, bei der jeder zum Täter werden kann. Die Journalisten Jack Morane und Heather Miles stoßen während ihrer Ermittlungen auf okkulte Runen, die sie mit den verheerenden Ereignissen in Deyers Creek in Verbindung bringen. Könnte das der Beweis für ein Tor zum Abyss im Herzen Manhattans sein? Welche Rolle spielt die Tafel des Schicksals bei alldem? Bringt sie uns einer Ära der Finsternis einen Schritt näher oder verschafft sie der Menschheit eine Gnadenfrist? Welchen Wert hat eine aufkeimende Liebe, wenn das Schicksal der Welt auf Messers Schneide steht? Ist sie bereits verloren, bevor sie überhaupt begonnen hat? Der Schreibstil des Autors ist auch hier wieder super. Es ist alles sehr detailliert und bildlich beschrieben, dass man sich alles perfekt vorstellen kann. Bei den Hauptcharakteren handelt es sich um die beiden Journalisten Jack Morane und Heather Miles, so wie bereits auch schon im ersten Band. Jack würde ich als draufgängerisch, aber auch sehr fürsorglich und liebevoll beschreiben. Heather hingegen ist eher ruhiger und scheint viele Sorgen zu haben, doch sie scheint ein Geheimnis zu haben … Die Handlung ist klar strukturiert und legt ein gutes Tempo voran. Ich muss zugeben, dass ich den zweiten Band fast etwas mehr genossen habe als den Ersten. Der Spannungsbogen wurde von Anfang bis Ende stets gehalten. Auch einige überraschende Wendungen dürfen nicht fehlen. Das Buch endet mit einem extrem spannenden Cliffhänger und ich kanns kaum erwarten den dritten Band zu lesen! (rezensionsexemplar)

  • Xenia

    4/5

    11.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Die Tafel des Schicksals

    Auch mit dem zweiten Band „Die Tafel des Schicksals“ der Jack Morane-Reihe bringt Tim Kotscha wieder einen phantastischen Thriller und übertrifft den ersten Band um einiges. Zusammen mit Jack und Heather starten wir wieder mit Albträumen und verhängnisvollen Briefen, die einem schon aus dem ersten Band bekannt vorkommen, die einen Fragen lassen, was kommt jetzt, wenn das Tor zum Abyss in Chicago nicht mehr geöffnet werden kann? Zudem existiert noch immer der Orden, der Erebos aus seinem Gefängnis befreien will. Jack Und Heathers Abenteuer nimmt schnell an Fahrt auf und konnte mich auch recht schnell abholen. Die Geheimnisse, die ich unbedingt lösen wollte, haben mich immer wieder zum Buch greifen lassen, auch wenn meine Augen eine Pause brauchten. An manchen Stellen war ich zwar etwas gelangweilt, weil die Handlung dann doch an einigen Stellen vorhersehbar wurde, Tim Kotscha verfolgt nämlich ein paar Muster, die sich durch sein gesamtes Buch ziehen, aber dann kamen auch wieder Szenen, die mich tiefgehend schockiert haben. Können wir einmal ganz kurz über Sally reden? Dieser Charakter, obwohl sie nur eine Randfigur ist, hat es geschafft, mich so aus der Fassung zu bringen, dass ich die Luft anhalten musste. Mehrfach. Was Jack angeht, hat er einen großen Sprung gemacht. In Band eins war er mir flach vorgekommen, doch jetzt hat er endlich etwas an Tiefe gewonnen und einen wirklichen Charakter entwickelt. Zwar ist er in meinem Kopf noch nicht ganz eine lebendige Person, aber im Vergleich zum ersten Band hat sich einiges getan. Das gleiche gilt für Heather. Sie wirkt viel autonomer, hat ihre eigene Mission und ihren eigenen Konflikt, den sie austragen muss und ist nicht länger von Jack abhängig. Auch stilistisch hat sich einiges getan. Der Schreibstil wirkt ausgereifter, besser. Einzig die Dialoge lesen sich noch gekünstelt, als wenn die Figuren von einem Skript ablesen würden. Fazit: „Jack Morane – Die Tafel des Schicksals“ ist ein gelungener Thriller-Roman, der den ersten Band in seiner Handlung und dem Charakterdesign überlegen ist. Die vielen schockierenden Elemente halten einen bei Laune und sorgen dafür, dass das Buch noch einige Zeit lang im Kopf bleibt. Bei dem Cliff Hanger am Ende muss ich einfach den nächsten Band lesen.

  • Xenia

    4/5

    02.12.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Tor zum Abyss

    Das Cover ist einfach gelungen. Die aufwendige Optik so wie die vielen Details sind wunderschön anzuschauen und geben den mystischen Eindruck wieder, die auch die Geschichte umspinnt. Ganz besonders gefällt mir das Schwert mit seinen Gravuren! Das Buch bietet an sich einen langwierigen Einstieg in die Handlung. Wir starten in Chicago und suchen erstmal nach dem verschwunden Onkel des Protagonisten Jack Morane. Und dieser Leitet uns dann erst weiter nach Kanada. Auch wenn man weiter in dem Buch liest, fallen doch immer wieder Szenen auf, die viel zu ausführlich sind und mich eher dazu verleitet haben, dass Buch wegzulegen. Das negative aber endlich mal bei Seite. Die Handlung, das Konzept des Tors zum Abyss mit all seinen Artefakten, die Hintergrundgeschichte und das Abenteuer war Spannend zu lesen. Als Jack dann von Heather getrennt wurde, hab ich mir richtig Sorgen gemacht. Die Charaktere hab ich alle so lieb gewonnen. Bis auf die Besessenen. Die kamen doch sehr gruselig rüber! So muss das sein. So gegen Mitte des Buches tun sich mehrere Handlungsstränge auf, die mich mehrfach wundern lassen haben, was da gerade passiert, aber auch diese werden am Ende zu einem großen Bild zusammengeführt. Charakterlich fand ich Jack tatsächlich etwas schwach. Ja er nimmt eine zentrale Rolle ein, aber er scheint immer genügend Glück zu haben und über seine Vergangenheit erfährt man so gut wie gar nichts, was mich wundern lässt, ob es da überhaupt etwas tieferes gibt. Fazit "Jack Morane - Das Tor zum Abyss" ist ein Roman, der sich prima für Abende mit etwas Mystery eignet und für jeden Fan vom Übernatürlichen empfehlenswert. Trotz seiner Schwächen überzeugt der Roman doch in seinem Konzept und seiner Handlung. 3,5 von 5 Sternen

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