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Fallen

7

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.05.2022

Verlag

Tolino Media

Seitenzahl

392

Maße (L/B/H)

21/14,8/2,8 cm

Gewicht

567 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7546-5452-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.05.2022

Verlag

Tolino Media

Seitenzahl

392

Maße (L/B/H)

21/14,8/2,8 cm

Gewicht

567 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7546-5452-1

Herstelleradresse

tolino media GmbH & Co.KG
Albrechtstraße 14
80636 München
DE

Email: gpsr@tolino.media

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Manchmal liegt wahre Stärke im Zulassen

CleoBe aus Berlin am 16.06.2025

Bewertungsnummer: 2516904

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Wer zu sich selbst finden will, darf andere nicht nach dem Weg fragen.“ ✨ Ein liebevoller Empfang in eine Welt zwischen Schmerz und Hoffnung – Stell dir einen frühen Sommerabend vor, wenn die Luft noch frisch ist und die Dämmerung verspricht, dass nach jeder Dunkelheit ein zarter Lichtschimmer folgt. In diesem Gefühl öffnest du „Fallen“ – und Jes Schön führt dich behutsam in das Leben zweier Menschen, deren Wege sich in einem Moment voller Crash und Chaos kreuzen. Zwei Seelen aus unterschiedlichen Welten, die lernen müssen, dass manchmal gerade das Unmögliche der Startschuss für Neuanfang und Liebe ist. Wir haben hier ein Buch, das nicht romantisiert, sondern aufrüttelt. Das nicht nur liebt, sondern auch leidet. Und das zeigt, wie zart Hoffnung in den Rissen des Lebens keimen kann, selbst wenn Schuld, Verantwortung und Schmerz schwer auf den Schultern einer jungen Frau lasten. Wenn Du jetzt neugierig geworden bist, dann nehme ich dich gerne mit auf eine Lesereise. Auf geht’s… Wenn das Leben nicht nach Plan verläuft – Eva Glaser steht mit beiden Beinen in einem Leben, das ihr keine Verschnaufpause gönnt. Als junge Frau trägt sie die Last eines ganzen Haushalts auf ihren Schultern: Drei Jobs, die Pflege ihres schwer verletzten Vaters und die Verantwortung für ihre kleine Schwester. Die Leichtigkeit, die Träume und das einfache Glück hat sie längst aus ihrem Leben verbannt – ersetzt durch Schuldgefühle, Selbstzweifel und den ständigen Kampf ums Überleben. Marc Weidenberg lebt auf der anderen Seite der Gesellschaft. Reich, attraktiv, erfolgreich – scheinbar auf der Sonnenseite des Lebens. Doch auch er trägt Narben, wenn auch unsichtbare. Als ausgerechnet seine kaltherzige Verlobte Sandra von Eva anfährt, kreuzen sich ihre Wege. Was wie ein zufälliger Zusammenstoß beginnt, wird zum Anfang einer tiefgehenden Verbindung, die beide in ihren Grundfesten erschüttert. Ein Aufeinandertreffen, das Leben verändert – Marc ist fasziniert von Eva. Von ihrer Stärke, ihrem Stolz, ihrer Verbissenheit – aber auch von der Traurigkeit in ihren Augen. Er lässt nicht locker, stellt Fragen, drängt sich in ihr Leben – nicht aus Arroganz, sondern aus echtem Interesse. Doch Eva glaubt,all das – Zuneigung, Aufmerksamkeit, Nähe – nicht verdient zu haben. Ihre Schuldgefühle halten sie wie Fesseln. Ein Mann wie Marc hat keinen Platz in ihrer Welt… oder etwa doch? Die Liebesgeschichte zwischen Eva und Marc entwickelt sich mit großer emotionaler Tiefe, ohne in Kitsch oder Oberflächlichkeiten abzurutschen. Sie ist roh, manchmal schmerzhaft ehrlich, und doch voller Hoffnung. Jes Schön erzählt keine Märchenromanze, sondern eine Geschichte vom Mut, sich selbst zu vergeben – und vom Wagnis, jemanden in sein Herz zu lassen, selbst wenn alles dagegen spricht. Realitätsnah, berührend und voller Tiefe – Was „Fallen“ so besonders macht, ist die realitätsnahe Darstellung der Lebensumstände. Eva lebt mit ihrer Familie in einem Viertel, das man meidet, weil es nichts mehr verspricht – keine Chancen, keine Sicherheit. Der Verlust der Mutter und die Verletzung des Vaters haben die Familie aus der Bahn geworfen. Jes Schönspart nicht mit harten Wahrheiten und zeigt die ungeschönte Kehrseite des Lebens. Und doch lässt sie Hoffnung aufblitzen – wie ein Sonnenstrahl, der durch Risse im Beton fällt. Marc hingegen hat gelernt, mit Privilegien zu leben. Aber gerade sein innerer Konflikt, sein Zweifel an der Richtigkeit seines bisherigen Lebens und die emotionale Kälte seiner Verlobten zeigen: Reichtum schützt nicht vor Einsamkeit. Was „Fallen“ so besonders macht – Was mich an „Fallen“ von Anfang an berührt hat, ist die ungeschönte Ehrlichkeit, mit der Jes Schön ihre Figuren zeichnet. Eva ist keine klassische Heldin. Sie kämpft. Sie strauchelt. Sie scheitert. Und genau das macht sie so nahbar. Ihre Entscheidungen, ihre Gedanken, ihr innerer Rückzug – all das ist nachvollziehbar und greifbar. Und Marc? Er ist vielleicht der Mann, den man sich insgeheim wünscht – ein Fels in der Brandung, der nicht wegläuft, wenn es kompliziert wird. Sondern bleibt. Die Kapitel wechseln geschickt zwischen Eva und Marc und ermöglichen uns, tief in die Gedankenwelt beider Protagonisten einzutauchen. Besonders Eva wächst einem dabei ans Herz. Ihre Unsicherheiten, ihre Opferbereitschaft, ihre Verzweiflung – all das ist so greifbar, dass man unweigerlich mitfühlt. Gleichzeitig sorgen die charmanten, manchmal hitzigen Dialoge für Leichtigkeit und lassen einen lachen, seufzen, den Kopf schütteln – und das Herz pochen. Die Beziehung zwischen den beiden entwickelt sich langsam, fast tastend – und gerade das macht sie so intensiv. Sie ist nicht von Anfang an perfekt oder leicht. Sie ist echt. Chaotisch. Zärtlich. Und manchmal schmerzhaft. Aber immer wieder voller Hoffnung. Auch die Nebenfiguren – insbesondere Evas Schwester, ihr Vater und Marcs Familie – sind liebevoll gezeichnet. Sie verleihen der Geschichte eine zusätzliche Tiefe und zeigen, wie sehr wir alle von dem geprägt sind, was wir verloren oder ertragen haben – und wie wichtig es ist, sich dennoch nicht selbst zu verlieren. Einfühlsam geschrieben – mit viel Gespür für Zwischentöne – Jes Schöns Schreibstil ist einfühlsam, ehrlich und fesselnd.Die Geschichte fließt beinahe mühelos durch die Seiten, und dennoch bleibt man immer wieder hängen – an einem Satz, einem Blick, einem Gefühl. Es sind die Zwischentöne, die leisen Gedanken, die inneren Kämpfe, die diesen Roman so besonders machen. Ein Buch, das aufrüttelt und zugleich tröstet – Jes Schön gelingt mit „Fallen“ ein bemerkenswertes Buch: Sie zeigt uns eine Realität, die viele lieber ausblenden würden – Armut, psychische Belastung, familiäre Verantwortung, Schuld. Und sie tut das ohne Pathos, aber mit einer solchen Sensibilität, dass man sich immer wieder fragt: Was würde ich tun? Wie viel Verantwortung kann ein Mensch tragen? Und darf man trotz allem das Glück suchen – oder sogar finden? Dass „Fallen“ keine neue Idee erzählt, ist nebensächlich – denn es ist die Umsetzung, die hier überzeugt. Es geht nicht darum, das Rad neu zu erfinden, sondern darum, wie intensiv man eine Geschichte erzählen kann. Und das gelingt hier mit Bravour. FAZIT: Ein Roman wie eine Umarmung in dunklen Zeiten – Von mir gibt es eine klare und absolute – 100%ige Leseempfehlung und mit einem Herzen extra für die Authentizität und emotionale Tiefe dieser Geschichte. „Fallen“ von Jes Schön ist mehr als nur eine Liebesgeschichte. Es ist ein Roman über Selbstvergebung, über Stärke in der Schwäche, über die zerbrechliche Hoffnung auf ein bisschen Glück – auch, wenn man glaubt, es nicht verdient zu haben. Ein Roman, der leise und dennoch kraftvoll zeigt, was es bedeutet, Verantwortung zu tragen, sich selbst zu verlieren – und doch irgendwo in all dem Chaos einen Menschen zu finden, der sagt: Du bist genug. Auch mit deinen Narben. Eva und Marc könnten unterschiedlicher nicht sein, und doch verbindet sie etwas, das tiefer geht als Status oder Herkunft: eine gegenseitige Ehrlichkeit, die heilt. Ihre Begegnung ist wie ein leiser Aufbruch in ein neues Leben – gegen alle Zweifel, gegen alle Schuld, gegen alle gesellschaftlichen Schranken. Jes Schön zeigt mit viel Feingefühl, wie hart das Leben sein kann – aber auch, wie stark Menschen werden können, wenn sie einander wirklich sehen. Es ist ein Plädoyer dafür, dass niemand zu kaputt ist, um geliebt zu werden. Und dass man manchmal genau dann fällt (falls), wenn man am dringendsten lernen muss, getragen zu werden. Ich habe gelacht, geweint, gelitten, gehofft – und am Ende dieses Buch mit einem leisen Lächeln geschlossen. Denn „Fallen“ zeigt nicht nur, wie tief ein Mensch stürzen kann. Sondern auch, wie man wieder aufsteht. Schritt für Schritt. Seite für Seite. Herz a

Manchmal liegt wahre Stärke im Zulassen

CleoBe aus Berlin am 16.06.2025
Bewertungsnummer: 2516904
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Wer zu sich selbst finden will, darf andere nicht nach dem Weg fragen.“ ✨ Ein liebevoller Empfang in eine Welt zwischen Schmerz und Hoffnung – Stell dir einen frühen Sommerabend vor, wenn die Luft noch frisch ist und die Dämmerung verspricht, dass nach jeder Dunkelheit ein zarter Lichtschimmer folgt. In diesem Gefühl öffnest du „Fallen“ – und Jes Schön führt dich behutsam in das Leben zweier Menschen, deren Wege sich in einem Moment voller Crash und Chaos kreuzen. Zwei Seelen aus unterschiedlichen Welten, die lernen müssen, dass manchmal gerade das Unmögliche der Startschuss für Neuanfang und Liebe ist. Wir haben hier ein Buch, das nicht romantisiert, sondern aufrüttelt. Das nicht nur liebt, sondern auch leidet. Und das zeigt, wie zart Hoffnung in den Rissen des Lebens keimen kann, selbst wenn Schuld, Verantwortung und Schmerz schwer auf den Schultern einer jungen Frau lasten. Wenn Du jetzt neugierig geworden bist, dann nehme ich dich gerne mit auf eine Lesereise. Auf geht’s… Wenn das Leben nicht nach Plan verläuft – Eva Glaser steht mit beiden Beinen in einem Leben, das ihr keine Verschnaufpause gönnt. Als junge Frau trägt sie die Last eines ganzen Haushalts auf ihren Schultern: Drei Jobs, die Pflege ihres schwer verletzten Vaters und die Verantwortung für ihre kleine Schwester. Die Leichtigkeit, die Träume und das einfache Glück hat sie längst aus ihrem Leben verbannt – ersetzt durch Schuldgefühle, Selbstzweifel und den ständigen Kampf ums Überleben. Marc Weidenberg lebt auf der anderen Seite der Gesellschaft. Reich, attraktiv, erfolgreich – scheinbar auf der Sonnenseite des Lebens. Doch auch er trägt Narben, wenn auch unsichtbare. Als ausgerechnet seine kaltherzige Verlobte Sandra von Eva anfährt, kreuzen sich ihre Wege. Was wie ein zufälliger Zusammenstoß beginnt, wird zum Anfang einer tiefgehenden Verbindung, die beide in ihren Grundfesten erschüttert. Ein Aufeinandertreffen, das Leben verändert – Marc ist fasziniert von Eva. Von ihrer Stärke, ihrem Stolz, ihrer Verbissenheit – aber auch von der Traurigkeit in ihren Augen. Er lässt nicht locker, stellt Fragen, drängt sich in ihr Leben – nicht aus Arroganz, sondern aus echtem Interesse. Doch Eva glaubt,all das – Zuneigung, Aufmerksamkeit, Nähe – nicht verdient zu haben. Ihre Schuldgefühle halten sie wie Fesseln. Ein Mann wie Marc hat keinen Platz in ihrer Welt… oder etwa doch? Die Liebesgeschichte zwischen Eva und Marc entwickelt sich mit großer emotionaler Tiefe, ohne in Kitsch oder Oberflächlichkeiten abzurutschen. Sie ist roh, manchmal schmerzhaft ehrlich, und doch voller Hoffnung. Jes Schön erzählt keine Märchenromanze, sondern eine Geschichte vom Mut, sich selbst zu vergeben – und vom Wagnis, jemanden in sein Herz zu lassen, selbst wenn alles dagegen spricht. Realitätsnah, berührend und voller Tiefe – Was „Fallen“ so besonders macht, ist die realitätsnahe Darstellung der Lebensumstände. Eva lebt mit ihrer Familie in einem Viertel, das man meidet, weil es nichts mehr verspricht – keine Chancen, keine Sicherheit. Der Verlust der Mutter und die Verletzung des Vaters haben die Familie aus der Bahn geworfen. Jes Schönspart nicht mit harten Wahrheiten und zeigt die ungeschönte Kehrseite des Lebens. Und doch lässt sie Hoffnung aufblitzen – wie ein Sonnenstrahl, der durch Risse im Beton fällt. Marc hingegen hat gelernt, mit Privilegien zu leben. Aber gerade sein innerer Konflikt, sein Zweifel an der Richtigkeit seines bisherigen Lebens und die emotionale Kälte seiner Verlobten zeigen: Reichtum schützt nicht vor Einsamkeit. Was „Fallen“ so besonders macht – Was mich an „Fallen“ von Anfang an berührt hat, ist die ungeschönte Ehrlichkeit, mit der Jes Schön ihre Figuren zeichnet. Eva ist keine klassische Heldin. Sie kämpft. Sie strauchelt. Sie scheitert. Und genau das macht sie so nahbar. Ihre Entscheidungen, ihre Gedanken, ihr innerer Rückzug – all das ist nachvollziehbar und greifbar. Und Marc? Er ist vielleicht der Mann, den man sich insgeheim wünscht – ein Fels in der Brandung, der nicht wegläuft, wenn es kompliziert wird. Sondern bleibt. Die Kapitel wechseln geschickt zwischen Eva und Marc und ermöglichen uns, tief in die Gedankenwelt beider Protagonisten einzutauchen. Besonders Eva wächst einem dabei ans Herz. Ihre Unsicherheiten, ihre Opferbereitschaft, ihre Verzweiflung – all das ist so greifbar, dass man unweigerlich mitfühlt. Gleichzeitig sorgen die charmanten, manchmal hitzigen Dialoge für Leichtigkeit und lassen einen lachen, seufzen, den Kopf schütteln – und das Herz pochen. Die Beziehung zwischen den beiden entwickelt sich langsam, fast tastend – und gerade das macht sie so intensiv. Sie ist nicht von Anfang an perfekt oder leicht. Sie ist echt. Chaotisch. Zärtlich. Und manchmal schmerzhaft. Aber immer wieder voller Hoffnung. Auch die Nebenfiguren – insbesondere Evas Schwester, ihr Vater und Marcs Familie – sind liebevoll gezeichnet. Sie verleihen der Geschichte eine zusätzliche Tiefe und zeigen, wie sehr wir alle von dem geprägt sind, was wir verloren oder ertragen haben – und wie wichtig es ist, sich dennoch nicht selbst zu verlieren. Einfühlsam geschrieben – mit viel Gespür für Zwischentöne – Jes Schöns Schreibstil ist einfühlsam, ehrlich und fesselnd.Die Geschichte fließt beinahe mühelos durch die Seiten, und dennoch bleibt man immer wieder hängen – an einem Satz, einem Blick, einem Gefühl. Es sind die Zwischentöne, die leisen Gedanken, die inneren Kämpfe, die diesen Roman so besonders machen. Ein Buch, das aufrüttelt und zugleich tröstet – Jes Schön gelingt mit „Fallen“ ein bemerkenswertes Buch: Sie zeigt uns eine Realität, die viele lieber ausblenden würden – Armut, psychische Belastung, familiäre Verantwortung, Schuld. Und sie tut das ohne Pathos, aber mit einer solchen Sensibilität, dass man sich immer wieder fragt: Was würde ich tun? Wie viel Verantwortung kann ein Mensch tragen? Und darf man trotz allem das Glück suchen – oder sogar finden? Dass „Fallen“ keine neue Idee erzählt, ist nebensächlich – denn es ist die Umsetzung, die hier überzeugt. Es geht nicht darum, das Rad neu zu erfinden, sondern darum, wie intensiv man eine Geschichte erzählen kann. Und das gelingt hier mit Bravour. FAZIT: Ein Roman wie eine Umarmung in dunklen Zeiten – Von mir gibt es eine klare und absolute – 100%ige Leseempfehlung und mit einem Herzen extra für die Authentizität und emotionale Tiefe dieser Geschichte. „Fallen“ von Jes Schön ist mehr als nur eine Liebesgeschichte. Es ist ein Roman über Selbstvergebung, über Stärke in der Schwäche, über die zerbrechliche Hoffnung auf ein bisschen Glück – auch, wenn man glaubt, es nicht verdient zu haben. Ein Roman, der leise und dennoch kraftvoll zeigt, was es bedeutet, Verantwortung zu tragen, sich selbst zu verlieren – und doch irgendwo in all dem Chaos einen Menschen zu finden, der sagt: Du bist genug. Auch mit deinen Narben. Eva und Marc könnten unterschiedlicher nicht sein, und doch verbindet sie etwas, das tiefer geht als Status oder Herkunft: eine gegenseitige Ehrlichkeit, die heilt. Ihre Begegnung ist wie ein leiser Aufbruch in ein neues Leben – gegen alle Zweifel, gegen alle Schuld, gegen alle gesellschaftlichen Schranken. Jes Schön zeigt mit viel Feingefühl, wie hart das Leben sein kann – aber auch, wie stark Menschen werden können, wenn sie einander wirklich sehen. Es ist ein Plädoyer dafür, dass niemand zu kaputt ist, um geliebt zu werden. Und dass man manchmal genau dann fällt (falls), wenn man am dringendsten lernen muss, getragen zu werden. Ich habe gelacht, geweint, gelitten, gehofft – und am Ende dieses Buch mit einem leisen Lächeln geschlossen. Denn „Fallen“ zeigt nicht nur, wie tief ein Mensch stürzen kann. Sondern auch, wie man wieder aufsteht. Schritt für Schritt. Seite für Seite. Herz a

Emotionen pur

Bewertung am 23.08.2022

Bewertungsnummer: 1772739

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach dem Unfalltod ihrer Mutter ist Eva für die Familie da, sie fühlt sich ihnen gegenüber verantwortlich. Nach dem Unfall sitzt ihr Vater im Rollstuhl und Sonja, ihre Schwester ist noch minderjährig. Eva versucht die Familie zu versorgen, mit drei Arbeitsstellen, was gerade so reicht. In einem unachtsamen Moment läuft Eva vor das Auto von Marc, der sie dann ins Krankenhaus bringt. Wie der Zufall es will, treffen Eva und Marc immer wieder zufällig aufeinander. Werden  Eva und Marc ein Paar? Das Cover hat mir gut gefallen. Der Schreibstil ist flüssig, er hat mir ausgezeichnet gefallen. Die einzelnen Szenen wurden ausführlich beschrieben, wie auch die Protagonisten realistisch dargestellt wurden. Der Roman ist voller Emotionen, man fühlt beim Lesen jede Einzelne. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung.

Emotionen pur

Bewertung am 23.08.2022
Bewertungsnummer: 1772739
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach dem Unfalltod ihrer Mutter ist Eva für die Familie da, sie fühlt sich ihnen gegenüber verantwortlich. Nach dem Unfall sitzt ihr Vater im Rollstuhl und Sonja, ihre Schwester ist noch minderjährig. Eva versucht die Familie zu versorgen, mit drei Arbeitsstellen, was gerade so reicht. In einem unachtsamen Moment läuft Eva vor das Auto von Marc, der sie dann ins Krankenhaus bringt. Wie der Zufall es will, treffen Eva und Marc immer wieder zufällig aufeinander. Werden  Eva und Marc ein Paar? Das Cover hat mir gut gefallen. Der Schreibstil ist flüssig, er hat mir ausgezeichnet gefallen. Die einzelnen Szenen wurden ausführlich beschrieben, wie auch die Protagonisten realistisch dargestellt wurden. Der Roman ist voller Emotionen, man fühlt beim Lesen jede Einzelne. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung.

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