Produktbild: Die Kunst, unter Wasser zu leben

Die Kunst, unter Wasser zu leben

2

28,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.02.2023

Verlag

Mareverlag

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

21,1/13,9/4,3 cm

Gewicht

638 g

Farbe

Bernstein

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Merenpeitto

Übersetzt von

Stefan Moster

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86648-679-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.02.2023

Verlag

Mareverlag

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

21,1/13,9/4,3 cm

Gewicht

638 g

Farbe

Bernstein

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Merenpeitto

Übersetzt von

Stefan Moster

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86648-679-9

Herstelleradresse

mareverlag GmbH
Pickhuben 2
20457 Hamburg
DE

Email: mare@marbuch.de

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  • Buchstabenfestival

    4/5

    07.03.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Erst in den Himmel, dann unter Wasser

    Nachdem ich schon mit Angus und Herrn Halley in den Sternenhimmel schauen durfte, ging es nun unter Wasser. Olli Jalonen fordert wieder seine Lesenden heraus. Es ist ein historischer Roman mit vielen Fakten aus der Geschichte, aber auch aus den naturwissenschaftlichen Bereichen. Man sollte sich für Physik, Biologie und Technik interessieren, sonst wird es schnell anstrengend und wahrscheinlich auch zu trocken. Ich lese diese Art der historischen Geschichten sehr gern, da man viele interessante Fakten und Einblicke in die damalige Forschung und Gesellschaft bekommt. Man lernt einiges dazu und erfährt sehr anschaulich beschrieben, wie anstrengend, gefährlich und kostenintensiv die Forschungen und Studien waren. Man erfährt von geheimen Absprachen, Neid und Missgunst. Der Druck mehr zu leisten, mehr zu erforschen, um der Erste zu sein, war für Herrn Halley sehr hoch. Viele Ämter blieben ihm verwehrt, weil andere Personen bessere Kontakte und Fürsprecher hatten. Frauen spielten in dieser Zeit keine Rolle in den Gremien. Sie waren für das Personal und den Hausstand zuständig. Das Forschungsfieber packte mich und zog mich durch die Seiten. Auch das Bangen um Angus, der in so manche brenzlige Situation kam, sorgte für Spannung. Angus ist erwachsen geworden und hinterfragt einige Ansichten, Arbeiten und Ansagen seines Mentors. Seine innere Unruhe und Angst, seine aufkeimende Unzufriedenheit und sein Bedürfnis nach Familie versucht er mit Gott zu klären und zu erklären. Doch es kommen immer wieder Zweifel. Der Autor beschreibt alles so detailliert, dass man sich mittendrin fühlt. Die Charaktere entwickelten sich weiter und gingen immer mehr in die Tiefe. Wie beim ersten Teil "Die Himmelskugel" muss man sich Zeit nehmen und längere Passagen am Stück lesen. Es braucht seine Zeit bis man sich an den Sprachstil der Charaktere gewöhnt hat, aber aus meiner Sicht lohnt es sich. Das Buch baut auf den ersten Band auf, so dass man für ein besseres Verständnis zuerst die "Die Himmelskugel" und dann "Die Kunst, unter Wasser zu leben" lesen sollte. Beide Bücher sind sind absolut lesenswert.

  • Buchstabenfestival

    aus Deutschland

    4/5

    07.03.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nachdem ich schon mit Angus…

    Nachdem ich schon mit Angus und Herrn Halley in den Sternenhimmel schauen durfte, ging es nun unter Wasser. Olli Jalonen fordert wieder seine Lesenden heraus. Es ist ein historischer Roman mit vielen Fakten aus der Geschichte, aber auch aus den naturwissenschaftlichen Bereichen. Man sollte sich für Physik, Biologie und Technik interessieren, sonst wird es schnell anstrengend und wahrscheinlich auch zu trocken. Ich lese diese Art der historischen Geschichten sehr gern, da man viele interessante Fakten und Einblicke in die damalige Forschung und Gesellschaft bekommt. Man lernt einiges dazu und erfährt sehr anschaulich beschrieben, wie anstrengend, gefährlich und kostenintensiv die Forschungen und Studien waren. Man erfährt von geheimen Absprachen, Neid und Missgunst. Der Druck mehr zu leisten, mehr zu erforschen, um der Erste zu sein, war für Herrn Halley sehr hoch. Viele Ämter blieben ihm verwehrt, weil andere Personen bessere Kontakte und Fürsprecher hatten. Frauen spielten in dieser Zeit keine Rolle in den Gremien. Sie waren für das Personal und den Hausstand zuständig. Das Forschungsfieber packte mich und zog mich durch die Seiten. Auch das Bangen um Angus, der in so manche brenzlige Situation kam, sorgte für Spannung. Angus ist erwachsen geworden und hinterfragt einige Ansichten, Arbeiten und Ansagen seines Mentors. Seine innere Unruhe und Angst, seine aufkeimende Unzufriedenheit und sein Bedürfnis nach Familie versucht er mit Gott zu klären und zu erklären. Doch es kommen immer wieder Zweifel. Der Autor beschreibt alles so detailliert, dass man sich mittendrin fühlt. Die Charaktere entwickelten sich weiter und gingen immer mehr in die Tiefe. Wie beim ersten Teil "Die Himmelskugel" muss man sich Zeit nehmen und längere Passagen am Stück lesen. Es braucht seine Zeit bis man sich an den Sprachstil der Charaktere gewöhnt hat, aber aus meiner Sicht lohnt es sich. Das Buch baut auf den ersten Band auf, so dass man für ein besseres Verständnis zuerst die "Die Himmelskugel" und dann "Die Kunst, unter Wasser zu leben" lesen sollte. Beide Bücher sind sind absolut lesenswert.

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