• Produktbild: Die Lanzen des Siloschwanzes
  • Produktbild: Die Lanzen des Siloschwanzes

Die Lanzen des Siloschwanzes

2

18,40 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.01.2023

Verlag

Novum Verlag

Seitenzahl

234

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/1,7 cm

Gewicht

323 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99131-789-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.01.2023

Verlag

Novum Verlag

Seitenzahl

234

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/1,7 cm

Gewicht

323 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99131-789-0

Herstelleradresse


Email: info@bod.de

Kundinnen und Kunden meinen

2 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(1)

4 Sterne

(1)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Mal wieder lernen genauer hinzuschauen

Bewertung am 23.03.2023

Bewertungsnummer: 1906551

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist bemerkenswert, wie der Autor es in seinem Debüt-Krimi schafft, ein so bitteres, viel Leid bringendes Thema wie Kindesmisshandlung, wohl verpackt an den Leser heranzutragen. Dafür schon mal meinen Respekt! Trotz des brisanten Kerns, schafft der Autor es, den Leser zum schmunzeln zu bringen, obwohl mancher sicherlich den ein oder anderen Satz 2 x lesen muss. Aber das ist halt seine ganz eigene Ausdrucksweise und Sprache, die vielleicht auch durch den Beruf geprägt ist. Trotzdem bleibt der "Lesefluss"! Gekonnt baut der Autor naturwissenschaftliches Wissen auf vielfältige Weise ein, sehr genial! Wo doch heute viele nen Spatz nicht von der Meise unterscheiden können. Obwohl dem ein oder anderen hier ein 'verlieren im Detail', einfallen würde, hat es mich nicht gestört. Man merkt beim Lesen einfach, welche Dinge dem Autor auf der Seele brennen. Und ich denke, er möchte der Menschheit auch mitteilen: schaut doch mal wieder genauer hin. Von mir ein ganz klares: sehr lesenswert!

Mal wieder lernen genauer hinzuschauen

Bewertung am 23.03.2023
Bewertungsnummer: 1906551
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist bemerkenswert, wie der Autor es in seinem Debüt-Krimi schafft, ein so bitteres, viel Leid bringendes Thema wie Kindesmisshandlung, wohl verpackt an den Leser heranzutragen. Dafür schon mal meinen Respekt! Trotz des brisanten Kerns, schafft der Autor es, den Leser zum schmunzeln zu bringen, obwohl mancher sicherlich den ein oder anderen Satz 2 x lesen muss. Aber das ist halt seine ganz eigene Ausdrucksweise und Sprache, die vielleicht auch durch den Beruf geprägt ist. Trotzdem bleibt der "Lesefluss"! Gekonnt baut der Autor naturwissenschaftliches Wissen auf vielfältige Weise ein, sehr genial! Wo doch heute viele nen Spatz nicht von der Meise unterscheiden können. Obwohl dem ein oder anderen hier ein 'verlieren im Detail', einfallen würde, hat es mich nicht gestört. Man merkt beim Lesen einfach, welche Dinge dem Autor auf der Seele brennen. Und ich denke, er möchte der Menschheit auch mitteilen: schaut doch mal wieder genauer hin. Von mir ein ganz klares: sehr lesenswert!

Gelungenes Debut mit schwierigem Thema

Bewertung am 19.03.2023

Bewertungsnummer: 1903700

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Soso, Förster war der Mann von Beruf – das passt. Eine Geschichte, die mit Haupt- und Nebenästen so verzweigt konstruiert und trotzdem stringent durcherzählt ist, muss man erst einmal schreiben, zumal beim Erstling. Strohmeyer nimmt sich kein geringeres Thema als sexuellen Missbrauch an Kindern für sein erstes Buch vor. Dessen Scheußlichkeit, ja Schändlichkeit in einem Krimi aufzuarbeiten, war ganz offenbar eine Herzensangelegenheit des Autors. Dabei vermeidet er, was die Taten angeht, jeden Voyeurismus und setzt das Mittel der Drastik dafür reichlich bei den minutiösen Beschreibungen der Tötungstaten ein, denen die meisten Mitglieder eines Pädophilenzirkels im Verlauf des Buches zum Opfer fallen. Dass dabei der titelgebende Siloschwanz die entscheidende Rolle spielt, liegt auf der Hand. Es ist bewundernswert, welche im Wortsinn kriminelle Fantasie Karl-Heinz Strohmeyer bei den Schilderungen der einzelnen Tathergänge an den Tag legt. Dabei tut es dem Buch gut, dass der Autor trotz der Härte des Sujets einen wunderbaren Humor und eine gute Portion Schlagfertigkeit besitzt. Die Hintergründe der vielen Stränge der Geschichte hat Strohmeyer kenntnis- und detailreich recherchiert, sodass man beim Lesen sogar noch eine ganze Menge zu lernen bekommt, auch wenn dabei mitunter die Grenze zum Sachbuch touchiert wird. Strohmeyer führt die Protagonisten seines Romans, Opfer, Täter und Polizisten, virtuos durch die Zeitläufte und verliert bei den vielen Sprüngen seiner Geschichte nie die Übersicht. Das Erzähltempo ist hoch und steigert sich im letzten Drittel ins Atemberaubende, wenn der Autor die Erzählschichten auf überraschende Weise raffiniert verschränkt. Dass das Kriminalteam, das diesen vielschichtigen Fall lösen muss, sanft aufs Korn genommen wird, erinnert durchaus an den einen oder anderen Tatort. Darüber hinaus spürt man, dass Strohmeyer seinen Mitmenschen gern aufs Maul schaut: die Personenzeichnungen sind typisch, figurensicher und verleiten nicht selten zum Schmunzeln. Der ausgeprägte Personalstil des Autors tritt schon bei diesem beachtenswerten Debut deutlich zu Tage. Es endet mit einem klassischen Cliffhanger – diese gelungene Geschichte muss definitiv weitererzählt werden und wird es sicher auch, denn Strohmeyer hat jede Menge Spuren gelegt, die verfolgt werden wollen. Ich freue mich darauf. Artur Reßeigenak

Gelungenes Debut mit schwierigem Thema

Bewertung am 19.03.2023
Bewertungsnummer: 1903700
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Soso, Förster war der Mann von Beruf – das passt. Eine Geschichte, die mit Haupt- und Nebenästen so verzweigt konstruiert und trotzdem stringent durcherzählt ist, muss man erst einmal schreiben, zumal beim Erstling. Strohmeyer nimmt sich kein geringeres Thema als sexuellen Missbrauch an Kindern für sein erstes Buch vor. Dessen Scheußlichkeit, ja Schändlichkeit in einem Krimi aufzuarbeiten, war ganz offenbar eine Herzensangelegenheit des Autors. Dabei vermeidet er, was die Taten angeht, jeden Voyeurismus und setzt das Mittel der Drastik dafür reichlich bei den minutiösen Beschreibungen der Tötungstaten ein, denen die meisten Mitglieder eines Pädophilenzirkels im Verlauf des Buches zum Opfer fallen. Dass dabei der titelgebende Siloschwanz die entscheidende Rolle spielt, liegt auf der Hand. Es ist bewundernswert, welche im Wortsinn kriminelle Fantasie Karl-Heinz Strohmeyer bei den Schilderungen der einzelnen Tathergänge an den Tag legt. Dabei tut es dem Buch gut, dass der Autor trotz der Härte des Sujets einen wunderbaren Humor und eine gute Portion Schlagfertigkeit besitzt. Die Hintergründe der vielen Stränge der Geschichte hat Strohmeyer kenntnis- und detailreich recherchiert, sodass man beim Lesen sogar noch eine ganze Menge zu lernen bekommt, auch wenn dabei mitunter die Grenze zum Sachbuch touchiert wird. Strohmeyer führt die Protagonisten seines Romans, Opfer, Täter und Polizisten, virtuos durch die Zeitläufte und verliert bei den vielen Sprüngen seiner Geschichte nie die Übersicht. Das Erzähltempo ist hoch und steigert sich im letzten Drittel ins Atemberaubende, wenn der Autor die Erzählschichten auf überraschende Weise raffiniert verschränkt. Dass das Kriminalteam, das diesen vielschichtigen Fall lösen muss, sanft aufs Korn genommen wird, erinnert durchaus an den einen oder anderen Tatort. Darüber hinaus spürt man, dass Strohmeyer seinen Mitmenschen gern aufs Maul schaut: die Personenzeichnungen sind typisch, figurensicher und verleiten nicht selten zum Schmunzeln. Der ausgeprägte Personalstil des Autors tritt schon bei diesem beachtenswerten Debut deutlich zu Tage. Es endet mit einem klassischen Cliffhanger – diese gelungene Geschichte muss definitiv weitererzählt werden und wird es sicher auch, denn Strohmeyer hat jede Menge Spuren gelegt, die verfolgt werden wollen. Ich freue mich darauf. Artur Reßeigenak

Kundinnen und Kunden meinen

Die Lanzen des Siloschwanzes

von Karl-Heinz Strohmeyer

0 Bewertungen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die Lanzen des Siloschwanzes
  • Produktbild: Die Lanzen des Siloschwanzes