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Die Wiege der Hoffnung

79

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.11.2022

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

476

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/3,3 cm

Gewicht

549 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71281-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.11.2022

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

476

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/3,3 cm

Gewicht

549 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71281-0

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  • Aisha

    aus SN

    5/5

    16.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Großartiges Buch voller Liebe, Spannung und Hoffnung

    Dieses Buch von Tara Haigh ist genauso großartig geworden, wie auch schon die anderen Bücher von ihr. Es geht um eine starke Frau, viel Gefühl, Mut, Kraft, Hoffnung und Liebe. Luise ist Schon eine ganz besondere junge Frau, die nie die Hoffnung aufgibt und kämpft bis zum Schluss. Dieses Buch ist gleichzeitig ein Einblick in die Geschehnisse unter Hitler. Diese Story ist mit soviel Liebe und geschichtlichen Hintergrund geschrieben, dass man beim Lesen automatisch in die Geschichte eintaucht. Daumen hoch! Unbedingt Lesen!

  • Angela J

    aus Neuengörs

    5/5

    06.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    DIe Hoffnung eine jungen Jüdin, ihre Familie in der NS-Zeit zu schützen

    Eine Geschichte über eine jüdische Familie während der Nazizeit in Berlin. Die Autorin hat mich mit ihrem Schreibstil gepackt, gefesselt und in die Geschichte reingezogen. Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl Teil der Geschichte zu sein. Es ist sehr gut recherchiert und kommt alles authentisch rüber, durch die bildhaften Beschreibungen der Settings sieht man die Apotheke, den Laden von Onkel Elkan und Apulien vor Augen. Die Autorin konnte die Gefühle, Ängste und Bedenken der Charaktere rüberbringen, als Leser konnte man sich sehr gut reinfühlen und vieles nachvollziehen. Louises Hoffnung ihre Familie zu retten, konnte ich absolut nachvollziehen. Es ist für mich ein Highlight im Bereich der historischen Romane und verdient eine absolute Leseempfehlung

  • Bewertung

    aus Staufenberg

    5/5

    25.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Blindes Vertrauen einer jüdischen Familie in der NS-Zeit

    Die Autorin thematisiert in ihrem Roman den Beginn und die dann folgenden Jahre der Naziherrschaft in Deutschland. Dabei erzählt sie eine Geschichte aus der Sicht einer deutschen jüdischen Familie, die durch den Betrieb der eigenen Apotheke keine finanziellen Nöte haben und den Eltern eine gute berufliche Qualifikation sowohl Hannes, des Sohnes als auch Luise, der Tochter. wichtig ist. Luise, deren Herz für die Naturwissenschaften schlägt und die liebend gerne nach erfolgreichem Studium die familieneigene Apotheke weiterführen möchte, muss sich sehr schnell beruflich umorientieren, da ihr als Jüdin ein Studium verwehrt bleibt. Glücklicherweise wird ihr jedoch ein anderer Herzenswunsch erfüllt und sie beginnt ein Kunststudium, das letztendlich dazu führt, dass sie mit den Nazis kollaboriert. Ein gewagtes Spiel, bleibt sie sich doch ihrer jüdischen Herkunft treu und kann durch ihre Einblicke in die Nazibürokratie so manche geplante Deportation jüdischer Mitmenschen verhindern. Dass ihr gewagtes Spiel nicht unentdeckt bleiben kann, ist keine Frage. Die gemeinsame Flucht mit einem Freund aus der gemeinsamen Schulzeit, der Italiener Emilio, führt die beiden sicher nach Apulien, seinem Heimatort. Der Autorin gelingt eine hervorragende Charakterisierung einer deutschen jüdischen Familie, wobei sie gekonnt die unterschiedliche Einschätzung der aktuellen Situation und deren weitere Entwicklung unter der Herrschaft der Nazis und die damit verbundene Verfolgung von jüdischen Mitbürgern mit Hilfe der einzelnen Familienmitglieder darstellt. Wähnt sich das Familienoberhaupt als Deutscher, auch wenn er Jude ist, nach wie vor sicher und weist die vorsichtigen Hinweise und Beobachtungen seiner Frau als unglaubwürdig zurück. Seine Frau, durch ihre Verkaufs- und Beratungstätigkeit in der Apotheke und einer guten Auffassungsgabe und auch Weitsicht erkennt mehr und mehr die drohende Gefahr für ihre Familie und die Juden generell. Hannes und Luise, zunächst noch Schulkinder, spüren bereits erste Anfeindungen und werden mit Lehrinhalten vertraut gemacht, die man als judenverachtend bezeichnen kann. Gerade diese kleinen alltäglichen Dinge verleihen dem Roman eine Authentizität und Eindringlichkeit, der man sich nicht entziehen kann. Und wenn man dann Luise und Hannes als Erwachsene auf ihrem gefährlichen Weg durch den zunehmenden Judenhass und die Judenverfolgung begleitet, so entsteht eine ungemeine Spannung auf den weiteren Verlauf. Romane aus dieser Zeit, vor allem auch mit der gleichen Thematik, sind mir bekannt. Doch noch nie konnte ich einen so direkten Blick in eine jüdische Familie, bei der sich der Vater lange sträubt bzw. sich wehrt, die drohende Gefahr für sich und seine Familie wahrzunehmen bzw. zu akzeptieren und rechtzeitig die Flucht zu ergreifen, werfen. Der Roman hat mich von der ersten bis zur letzten Zeile in seinen Bann gezogen und er hat die höchste Sternezahl mehr als verdient.

  • Bewertung

    aus Krumbach

    5/5

    24.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    berührend

    Das Cover wirkt live hochwertiger als am Bildschirm und passt sehr gut zu diesem historischen Roman. Luise lebt mit ihrer Familie zu Zeiten der Naziherrschaft in Berlin. Die Familie ist jüdischen Glaubens und muss die damaligen Zustände und Ängste ertragen. Gibt es einen Hoffnungsschimmer? Die Autorin schafft auf bewegende Weise den Leser in die damalige grausame, erschreckende und ungerechte Zeit zu versetzen und lässt ihn mit den Hauptfiguren mitleiden, hoffen und weinen. Sie schreibt gefühlvoll und absolut berührend. Die Figuren sind vielschichtig charakterisiert und ihre Gefühle, Gedanken und Handlungen gut nachvollziehbar und nachfühlbar. Ein wirklich berührendes Werk, dass ich jedem Fan historischer Romane auf jeden Fall ans Herz legen kann. Wer noch kein Fan ist, wird es wahrscheinlich nach diesem Buch!

  • Bewertung

    5/5

    10.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Tiefe Einblicke in eine schwere Zeit

    Das Buch „Die Wiege der Hoffnung“ hat mich von der ersten Seite an gepackt und gefesselt. Es wurde unglaublich lebendig und mit vielen Bildern versehen. Die Bilder wurden auf der einen Seite durch die bildhafte Sprache erzeugt, aber auf der anderen Seite durch viele nicht unbekannt Kunstwerke. Gerade durch das Thema der Kunst wird dieses viel beschriebene Thema von Juden in der Nazizeit in einem neuen unbekannteren Licht dargestellt. Die Flucht hätte noch etwas genauer beschrieben werden können und auch die Zeit in Italien hätte einer genaueren Schilderung bedurft. Vor allem wie sich ihr Alltag im Olivenhain gestaltet und wie sie dort ihr Leben meistern hätte mich noch sehr interessiert. Ansonsten bin ich auch von der Schreibeweise sehr angetan und freue mich schon auf neue Bücher. Sehr zu empfehlen für Interessierte an der NS-Zeit und den Verbrechen an Juden.

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