Produktbild: Ein Zuhause in Afrika

Ein Zuhause in Afrika

6

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

64860

Erscheinungsdatum

01.08.2022

Verlag

Verlag der Francke-Buchhandlung

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

843 KB

Übersetzt von

Thomas Weissenborn

Sprache

Deutsch

EAN

9783963628283

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

64860

Erscheinungsdatum

01.08.2022

Verlag

Verlag der Francke-Buchhandlung

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

843 KB

Übersetzt von

Thomas Weissenborn

Sprache

Deutsch

EAN

9783963628283

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ein langer Weg

Bewertung aus Aldenhoven am 30.11.2022

Bewertungsnummer: 1835750

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch beschreibt die Geschichte zweier sehr unterschiedlicher Menschen, beginnend mit dem zweiten Weltkrieg. Da ist einmal der Junge Charles ,der 1940 von seinen Eltern von London aus aufs Land zu einer alten Tante geschickt wird. Dort erlebt er seine glücklichsten Jahre bis er wegen der schlechten gesundheitlichen Verfassung der Tante nach Afrika zu ihrem Sohn reisen muss. Und dann ist da der Major Oswald von Stein , ein überzeugter Nazi, der jahrelang in Sibirien in einem Gefangenenlager ums Überleben kämpfen muss. Dieser historische Roman beleuchtet wechselseitig aus zwei sehr unterschiedlichen Perspektiven die Geschehnisse während und nach dem zweiten Weltkrieg. Der Schreibstil der Autorin ist von Beginn an sehr fesselnd, spannend und emotional. Die schwierigen Lebensverhältnisse in Charles Familie , seine Schulprobleme und die nationalsozialistische Überzeugung des von Stein werden sehr anschaulich dargelegt. Der Leser kann sich bald ein gutes Bild von den Lebensverhältnissen dieser beiden Menschen machen. Historische Ereignisse werden gekonnt mit fiktiven Handlungen verbunden. Die Hölle von Stalingrad, der Zug der Kriegsgefangenen nach Sibirien, die vollkommene Zerstörung Deutschlands und die Konfrontation mit einer vollkommen anderen Welt in Afrika werden zu einer in sich stimmigen Geschichte verbunden. Ich kenne nicht alle Bücher der Autorin, die in Afrika spielen. Aber doch einige und es ist toll immer wieder auf bekannte Charaktere aus anderen Büchern zu treffen. Das Ende des Buches zeigt für alle Charaktere des Buches eine Perspektive für den weiteren Lebensweg auf. Das Buch unterhält den Leser und läßt ihn gleichzeitig in die Geschichte der damaligen Zeit eintauchen.

ein langer Weg

Bewertung aus Aldenhoven am 30.11.2022
Bewertungsnummer: 1835750
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch beschreibt die Geschichte zweier sehr unterschiedlicher Menschen, beginnend mit dem zweiten Weltkrieg. Da ist einmal der Junge Charles ,der 1940 von seinen Eltern von London aus aufs Land zu einer alten Tante geschickt wird. Dort erlebt er seine glücklichsten Jahre bis er wegen der schlechten gesundheitlichen Verfassung der Tante nach Afrika zu ihrem Sohn reisen muss. Und dann ist da der Major Oswald von Stein , ein überzeugter Nazi, der jahrelang in Sibirien in einem Gefangenenlager ums Überleben kämpfen muss. Dieser historische Roman beleuchtet wechselseitig aus zwei sehr unterschiedlichen Perspektiven die Geschehnisse während und nach dem zweiten Weltkrieg. Der Schreibstil der Autorin ist von Beginn an sehr fesselnd, spannend und emotional. Die schwierigen Lebensverhältnisse in Charles Familie , seine Schulprobleme und die nationalsozialistische Überzeugung des von Stein werden sehr anschaulich dargelegt. Der Leser kann sich bald ein gutes Bild von den Lebensverhältnissen dieser beiden Menschen machen. Historische Ereignisse werden gekonnt mit fiktiven Handlungen verbunden. Die Hölle von Stalingrad, der Zug der Kriegsgefangenen nach Sibirien, die vollkommene Zerstörung Deutschlands und die Konfrontation mit einer vollkommen anderen Welt in Afrika werden zu einer in sich stimmigen Geschichte verbunden. Ich kenne nicht alle Bücher der Autorin, die in Afrika spielen. Aber doch einige und es ist toll immer wieder auf bekannte Charaktere aus anderen Büchern zu treffen. Das Ende des Buches zeigt für alle Charaktere des Buches eine Perspektive für den weiteren Lebensweg auf. Das Buch unterhält den Leser und läßt ihn gleichzeitig in die Geschichte der damaligen Zeit eintauchen.

Einfühlsamer historischer Roman

Bewertung aus Glauchau am 23.11.2022

Bewertungsnummer: 1831406

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„...Wenn ich im letzten Weltkrieg eins gelernt habe, dann ist das, dass sich jeder nach Frieden sehnt, aber keiner den Krieg verlieren will...“ Dieser Satz fällt während des Zweiten Weltkrieges in Großbritannien. Zwei Schicksale in dieser Zeit werden im Buch nebeneinander erzählt. Die beiden Lebenswege kreuzen sich erst kurz vor Schluss. Im Jahre 1933 ist Oswald von Stein 26 Jahre alt, als er mit Begeisterung der Bücherverbrennung in Berlin folgt. Wenige Monat später wird in London Charles Wilhelm Schmidt geboren, der bei seinem Vater aufwächst, während die Mutter Medizin studiert. Dann wechselt die Autorin ins Jahr 1939. Die folgende Ereignisse werden einmal aus der Sicht eines Kindes, einmal von einem überzeugten Nationalsozialisten geschildert. Der Schriftstil passt sich dem gekonnt an. „...Was Krieg ist, weiß Charles ganz genau. Das ist, wenn irgendwo weit weg Soldaten mit Gewehren und Kanonen aufeinander schießen...“ Doch der Krieg kommt näher. Deshalb beschließen die Eltern, Charles zu einer Tante nach Schottland zu schicken. Tante Grace ist zwar schon betagt, aber für Charles beginnt eine unbeschwerte Zeit. Mit Freunden erlebt er manch Abenteuer. Der Absturz von Rudolf Hess wird gekonnt in die Handlung einbezogen. Auf einer nahegelegenen Farm arbeitet Charles mit Begeisterung. Er möchte später in der Landwirtschaft tätig sein. Währenddessen sehnt Oswald von Stein das Ende seiner Ausbildung herbei. Er will an die Front, so schnell wie möglich. Selbst der Tod seines jüngeren Bruders sorgt für kein Umdenken. Doch im Kessel von Stalingrad bleibt ihm nur der Gang in die Gefangenschaft. Es fühlt sich wie eine persönliche Niederlage an. Das Grauen in der Stadt wird genauso detailliert beschrieben, wie der Marsch der Gefangenen nach Sibirien. Auf dem aber zeigt sich die andere Seite des Oswald von Stein. Er kümmert sich um die, die schwächer sind als er. „...Wir haben es bis hierher geschafft. Denk daran: Wir haben uns zwar ergeben, aber das ist etwas anderes als aufgeben. Unsere Selbstachtung können sie uns nicht nehmen….“ Das Kriegsende bringt für beide einen erneuten Einschnitt. Charles` Eltern sind tot. Die Tante weiß, dass der Junge bei ihr keine Zukunft hat. Ihr Leben wird nur noch kurz währen. Sie schickt ihn mit ihrem Enkel Greg nach Afrika. Oswald von Stein steht nach der Rückkehr aus der Gefangenschaft vor dem Nichts. Sein Elternhaus wurde anderen Leuten zugesprochen. Der Vater ist tot, die Stiefmutter lebt inzwischen in Afrika, Sie ist bereit, ihm ein Heim zu bieten. Wieder wird ausführlich geschildert, wie sich die Lebensverhältnisse der beiden dort entwickeln. Für sie geht es durch ein tiefes Tal, bis sich endlich eine Zukunft absehen lässt. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Autorin versteht es, Stimmungen lebendig zu machen und Geschichte anschaulich zu erzählen.

Einfühlsamer historischer Roman

Bewertung aus Glauchau am 23.11.2022
Bewertungsnummer: 1831406
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„...Wenn ich im letzten Weltkrieg eins gelernt habe, dann ist das, dass sich jeder nach Frieden sehnt, aber keiner den Krieg verlieren will...“ Dieser Satz fällt während des Zweiten Weltkrieges in Großbritannien. Zwei Schicksale in dieser Zeit werden im Buch nebeneinander erzählt. Die beiden Lebenswege kreuzen sich erst kurz vor Schluss. Im Jahre 1933 ist Oswald von Stein 26 Jahre alt, als er mit Begeisterung der Bücherverbrennung in Berlin folgt. Wenige Monat später wird in London Charles Wilhelm Schmidt geboren, der bei seinem Vater aufwächst, während die Mutter Medizin studiert. Dann wechselt die Autorin ins Jahr 1939. Die folgende Ereignisse werden einmal aus der Sicht eines Kindes, einmal von einem überzeugten Nationalsozialisten geschildert. Der Schriftstil passt sich dem gekonnt an. „...Was Krieg ist, weiß Charles ganz genau. Das ist, wenn irgendwo weit weg Soldaten mit Gewehren und Kanonen aufeinander schießen...“ Doch der Krieg kommt näher. Deshalb beschließen die Eltern, Charles zu einer Tante nach Schottland zu schicken. Tante Grace ist zwar schon betagt, aber für Charles beginnt eine unbeschwerte Zeit. Mit Freunden erlebt er manch Abenteuer. Der Absturz von Rudolf Hess wird gekonnt in die Handlung einbezogen. Auf einer nahegelegenen Farm arbeitet Charles mit Begeisterung. Er möchte später in der Landwirtschaft tätig sein. Währenddessen sehnt Oswald von Stein das Ende seiner Ausbildung herbei. Er will an die Front, so schnell wie möglich. Selbst der Tod seines jüngeren Bruders sorgt für kein Umdenken. Doch im Kessel von Stalingrad bleibt ihm nur der Gang in die Gefangenschaft. Es fühlt sich wie eine persönliche Niederlage an. Das Grauen in der Stadt wird genauso detailliert beschrieben, wie der Marsch der Gefangenen nach Sibirien. Auf dem aber zeigt sich die andere Seite des Oswald von Stein. Er kümmert sich um die, die schwächer sind als er. „...Wir haben es bis hierher geschafft. Denk daran: Wir haben uns zwar ergeben, aber das ist etwas anderes als aufgeben. Unsere Selbstachtung können sie uns nicht nehmen….“ Das Kriegsende bringt für beide einen erneuten Einschnitt. Charles` Eltern sind tot. Die Tante weiß, dass der Junge bei ihr keine Zukunft hat. Ihr Leben wird nur noch kurz währen. Sie schickt ihn mit ihrem Enkel Greg nach Afrika. Oswald von Stein steht nach der Rückkehr aus der Gefangenschaft vor dem Nichts. Sein Elternhaus wurde anderen Leuten zugesprochen. Der Vater ist tot, die Stiefmutter lebt inzwischen in Afrika, Sie ist bereit, ihm ein Heim zu bieten. Wieder wird ausführlich geschildert, wie sich die Lebensverhältnisse der beiden dort entwickeln. Für sie geht es durch ein tiefes Tal, bis sich endlich eine Zukunft absehen lässt. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Autorin versteht es, Stimmungen lebendig zu machen und Geschichte anschaulich zu erzählen.

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Ein Zuhause in Afrika

von Irma Joubert

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