Können die Toten Amor spielen? Jahrelang dachte Cleo, sie verliert den Verstand. Verzweifelt und am Ende ihrer Kräfte hört sie auf die Stimmen in ihrem Kopf und trifft auf Kaliska. Die Hexe erklärt ihr, dass sie nicht verrückt ist, sondern ein Medium: Sie kann die Toten hören. Erst weigert sich Cleo, das zu akzeptieren, doch kurz darauf lotsen die Stimmen sie zum Leichnam einer ermordeten Frau. Zusammen mit dem attraktiven Gerichtsmediziner Logan versucht Cleo herauszufinden, was der Frau widerfahren ist. Dabei gerät sie in das Visier des Verbrechersyndikats von San Francisco. Denn die sind gar nicht begeistert darüber, dass jemand mit ihren Opfern reden kann. Tauche ein in eine Welt voller Magie, dunklem Humor und Leidenschaft! »Ouija – Tote reden zu viel« ist der Start dieser spannenden Romantic-Fantasy-Reihe.
Kundinnen und Kunden meinen
4.7/5.0
UG
5/5
13.12.2024
Buch (Taschenbuch)
toller Auftakt rund um besondere Frauen
Ouija - Tote reden zu viel von Melissa Ratsch ist der Auftakt einer Reihe fantastischer Hexengeschichten mit jeder Menger darken und witchy Vibes.
Wir lernen also in diesem ersten Band Cleo kennen und erfahren, welche besonderen Gaben sie hat und was das für ihre Zukunft bedeutet.
Die Geschichte ist in einem Stil geschrieben, der sprachlich und auch bildlich sehr angenehm ist sowie die Emotionen ganz schön kitzelt.
Ich mag es, dass die Geschichte hier nicht nur Liebe und alles rund um Hexen oder Totenkult beinhaltet, sondern innerhalb der Zeilen auch noch ein Cosy Crime mit viel Witz versteckt ist.
Der Auftakt der Reihe ist also schon mal sehr gut und ich bin nun gespannt, wie es denn in den anderen Bänden dann so weitergeht.
Bewertung
aus Wesel
5/5
22.02.2023
Buch (Taschenbuch)
Ein spannender erster Teil
Cleo ist am Ende ihrer Kräfte und weiß nicht mehr wohin. Seit einem Unfall hört sie Stimmen und wurde deswegen sogar zwangseingewiesen. Mittlerweile glaubt sie selbst daran, verrückt zu sein. Doch dann hört sie auf diese eine Stimme, die sie schon den ganzen Tag nicht in Ruhe lässt und landet so im Haus der Hexe „Kally“ Kaliska. Kally erklärt ihr erst einmal, dass sie nicht verrückt ist. Cleo ist ein Medium und kann mit den Toten sprechen. Als sie dann einer nach Hilfe rufenden Stimme folgt, findet sie die Leiche einer Frau. Der attraktive Gerichtsmediziner und Nachbar von Kally, Logan, bietet Cleo seine Hilfe an, herauszufinden, wer die Frau ermordet hat. Doch es wird gefährlich. Bei ihren Ermittlungen zu einem anderen Opfer geraten sie ins Visier eines Verbrechersyndikats von San Francisco. Und diese Leute sind gar nicht davon angetan, dass jemand mit den Toten sprechen kann.
Das Cover sowie der Klappentext gefielen mir sofort. Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen. Cleo tat mir erst einmal total leid. Von ihrem früheren Leben war nichts mehr übrig. Alle hatten sie abgeschrieben und für verrückt erklärt. Deshalb hatte sie arge Probleme Vertrauen zu fassen. Zum Glück hatte sie dann doch einmal auf die Stimme gehört und ist bei der Hexe Kally gelandet. Dort erfuhr sie auch, dass sie nicht verrückt war. Aber dass ausgerechnet sie mit Toten sprechen konnte, wollte sie nicht so recht glauben. Sie hielt sich schon selbst für verrückt. Aber durch Kally, Logan und dem Geist Rupert, fand sie doch langsam Gefallen an ihrer Gabe als Medium. Logan war von der ersten Sekunde an absolut sympathisch. So einen Strahlemann und hilfsbereiten Menschen konnte man sich erst einmal gar nicht in der Pathologie vorstellen. Bei Kally dachte ich in der ersten Szene erst, sie wäre eine alte Hexe, aber das stellte sich sehr schnell als falsch heraus. Auch sie mochte ich sofort. Sie kümmerte sich liebevoll und mit voller Hingabe um ihre sogenannten Streuner. Das waren Menschen, die paranormale Fähigkeiten hatten und Hilfe brauchten.
Der erste Teil hat mir sehr gut gefallen. Die Entwicklung von Cleo war sehr schön. Außerdem wurde es sogar prickelnd. Gegen Ende nahm die Geschichte nochmal richtig Fahrt auf wurde extrem spannend. Ich bin gespannt wie die Geschichte weitergeht. Diese Reihe werde ich auf jeden Fall weiterlesen.
Fazit:
Ein klasse Reihenauftakt.
Buffy1999
aus Wesel
5/5
22.02.2023
Buch (Taschenbuch)
Ein spannender erster Teil…
Ein spannender erster Teil Cleo ist am Ende ihrer Kräfte und weiß nicht mehr wohin. Seit einem Unfall hört sie Stimmen und wurde deswegen sogar zwangseingewiesen. Mittlerweile glaubt sie selbst daran, verrückt zu sein. Doch dann hört sie auf diese eine Stimme, die sie schon den ganzen Tag nicht in Ruhe lässt und landet so im Haus der Hexe „Kally“ Kaliska. Kally erklärt ihr erst einmal, dass sie nicht verrückt ist. Cleo ist ein Medium und kann mit den Toten sprechen. Als sie dann einer nach Hilfe rufenden Stimme folgt, findet sie die Leiche einer Frau. Der attraktive Gerichtsmediziner und Nachbar von Kally, Logan, bietet Cleo seine Hilfe an, herauszufinden, wer die Frau ermordet hat. Doch es wird gefährlich. Bei ihren Ermittlungen zu einem anderen Opfer geraten sie ins Visier eines Verbrechersyndikats von San Francisco. Und diese Leute sind gar nicht davon angetan, dass jemand mit den Toten sprechen kann. Das Cover sowie der Klappentext gefielen mir sofort. Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen. Cleo tat mir erst einmal total leid. Von ihrem früheren Leben war nichts mehr übrig. Alle hatten sie abgeschrieben und für verrückt erklärt. Deshalb hatte sie arge Probleme Vertrauen zu fassen. Zum Glück hatte sie dann doch einmal auf die Stimme gehört und ist bei der Hexe Kally gelandet. Dort erfuhr sie auch, dass sie nicht verrückt war. Aber dass ausgerechnet sie mit Toten sprechen konnte, wollte sie nicht so recht glauben. Sie hielt sich schon selbst für verrückt. Aber durch Kally, Logan und dem Geist Rupert, fand sie doch langsam Gefallen an ihrer Gabe als Medium. Logan war von der ersten Sekunde an absolut sympathisch. So einen Strahlemann und hilfsbereiten Menschen konnte man sich erst einmal gar nicht in der Pathologie vorstellen. Bei Kally dachte ich in der ersten Szene erst, sie wäre eine alte Hexe, aber das stellte sich sehr schnell als falsch heraus. Auch sie mochte ich sofort. Sie kümmerte sich liebevoll und mit voller Hingabe um ihre sogenannten Streuner. Das waren Menschen, die paranormale Fähigkeiten hatten und Hilfe brauchten. Der erste Teil hat mir sehr gut gefallen. Die Entwicklung von Cleo war sehr schön. Außerdem wurde es sogar prickelnd. Gegen Ende nahm die Geschichte nochmal richtig Fahrt auf wurde extrem spannend. Ich bin gespannt wie die Geschichte weitergeht. Diese Reihe werde ich auf jeden Fall weiterlesen. Fazit: Ein klasse Reihenauftakt.
Pummelfee
aus Nürnberg
5/5
21.02.2023
Buch (Taschenbuch)
Tolle Geschichte mit sanft eingewebten magischen Elementen
Die Geschichte um Kally und Cleo hat mir gut gefallen. Leider lässt einen das Buch mit großem Cliffhanger zurück, so dass man definitiv den nächsten Band lesen muss, um Antworten zu bekommen. Doch ist der Autorin Großartiges gelungen: sie hat glaubwürdig Magie in die Realität gewebt ohne, dass es konstruiert wirkt. Meisterlich!
Zunächst lernt man Kally kennen, ihres Zeichens Nekromantin und Lehrmeisterin für ungeübte Totenmagier. Die Handelnden sind sehr authentisch bis auf Logan, der zu wenig Ecken und Kanten hat. Die Geschichte entfaltet sich sanft wie eine Blüte doch in Band 1 nicht bis zur Befriedigung des Lesers. Wer tatsächlich Antworten haben will und jedes Geheimnis entdecken möchte muss den Folgeband lesen. Großer Wermutstropfen, dass es diesen nicht als epub geben wird.
Anja Müller
5/5
20.02.2023
Buch (Taschenbuch)
Eine spannende paranormale Geschichte….
Ich war sehr gespannt auf das Buch und hatte hohe Erwartungen und wurde nicht enttäuscht. Der Schreibstil war flüssig und für mich war alles vorhanden, Spannung, die paranormale Welt, viel Humor und sogar die Romantik kam nicht zu kurz. Allerding musste ich mich beim Lesen auch wirklich konzentrieren um nichts zu verpassen. Aber die Perspektiven immer aus einer anderen Sicht der Protagonisten gezeigt wurde, hat man sich sehr gut zurechtgefunden. Ich bin gespannt wie es weitergeht. Von mir eine klare Leseempfehlung.
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