Die Göttlich -Saga entwickelt sich dramatisch, und Helens Schicksal gleicht einer antiken Tragödie. Verdammt zu einer Liebe, die nicht sein darf, und hin und her gerissen zwischen Fluch und Gefühlen, zwischen Highschool und Unterwelt, muss Helen gleich zweifach durch die Hölle gehen. Nachts schlägt sie sich durch die Götterwelt, aber noch schlimmer quält sie tags, dass Lucas und sie sich unmöglich lieben dürfen. In der Unterwelt aber trifft Helen auf Orion, und je mehr Zeit die beiden miteinander verbringen, desto näher kommen sie sich. Doch dann geschieht etwas, das ausgerechnet Orion und Lucas zum Zusammenhalt zwingt: Die vier Scion-Häuser werden vereint, ein neuer Trojanischer Krieg scheint unausweichlich …
Helen und Lucas - die göttliche Fortsetzung.
Der schön gestaltete Relaunch des US-amerikanischen Megaerfolgs von Josephine Angelini.
Band 2 der Göttlich -Neuauflage im hippen Look: für noch mehr Style in deinem Bücherregal.
Romantasy verknüpft mit griechischer Mythologie und einer Liebe zwischen Todfeinden .
Freue dich schon jetzt auf Band 3 Unleashed. Göttlich verliebt .
Kundinnen und Kunden meinen
4.8/5.0
Bewertung
5/5
12.04.2025
Buch (Taschenbuch)
Es geht spannend weiter
"Göttlich verloren", der zweite Band der Reihe, beginnt gleich mit kräftiger Spannung, die bis zum Ende bestehen bleibt.
Helen und Lucas - eine Liebe, die nicht sein darf. Werden die vier Scion-Häuser miteinander vereint, bricht der trojanische Krieg aus und das Ende naht.
Helen steigt nachts in die Unterwelt hinab, denn sie ist ein ganz besonderer Scion. Ihr Treffen mit Orion, dem neuen Kerl, der in der Unterwelt auftaucht, wird zu einem spannenden Abenteuer, denn auch ihn darf sie nicht lieben.
Die Familientragödie geht weiter und es wird sehr, sehr spannend.
Bewertung
5/5
06.01.2025
Buch (Taschenbuch)
Eine richtig tolle Fortsetzung...
Eine richtig tolle Fortsetzung zum ersten Band! Nachdem ich mich schon im ersten Teil total in die Charaktere und die Story verliebt habe, geht es hier genauso toll und noch viel spannender weiter! Die "Göttlich" Reihe wird definitiv eine meiner liebsten Fantasy Reihen!
G. G.
5/5
10.03.2023
Buch (Taschenbuch)
Spannende Fortsetzung. Angelini schreibt brillant und ihre Story ist einfach grandios
Wie auch beim ersten Band strahlt der zweite Teil eine spannende Atmosphäre aus, die durch die tolle Erzählweise Angelinis aufrecht erhalten wird. Im zweiten Teil geht es um Helen, die als Deszender in der Unterwelt nach den Furien sucht, um die Scions von ihrer Blutschuld zu erlösen. Wird sie es schaffen?
Hervorragend spannend geschrieben, unglaublich gute Story, sympathische Charakter, ein liebevoller Humor und viel Liebe - alles ist auch im zweiten Teil enthalten.
Ich mochte die Bücher schon vor über 10 Jahren, aber auch jetzt beim zweiten Durchlesen ist mir aufgefallen wie sehr mich Angelinis Göttlich-Trilogie geprägt hat.
Sie schreibt brillant, die Story hat Tiefgang und wir entdecken immer wieder in kleinen Randbemerkungen wichtige Infos, die später erneut aufgegriffen werden. Ein roter Faden ist deutlich vorhanden.
Helen ist einfach fantastisch, in Hectors Humor und sein Wesen habe ich mich verliebt, Orion ist einfach Orion, und Daphne ist mal wieder unterwegs in geheimer Mission... Auch die Familie Delos ist toll.
Empfehlenswert an alle, die die griechische Mythologie lieben und es gerne spannend haben .
Bookish Tina
5/5
11.10.2022
Buch (Taschenbuch)
So eine gute Fortsetzung
Zweite Bände von Trilogien sind ja immer so eine Sache, aber dieser zweite Band ist wirklich phänomenal gut gelungen. Ich würde sogar so weit gehen und sagen, dass dies der beste zweite Band ist, den ich jemals gelesen habe!
Jenny Wons
aus Bergheim
4/5
11.03.2025
Buch (Taschenbuch)
Spannende Mythologie
Mir hat das Buch wirklich gut gefallen, und es hat viele neue Fragen für den dritten Band aufgeworfen. Dennoch hatte ich mir ein wenig mehr erhofft, da mich der erste Band regelrecht fasziniert hatte. Nachdem ich nun den zweiten Band gelesen habe, kann ich mit Sicherheit sagen, dass mir der erste insgesamt besser gefallen hat. Während die Fortsetzung einige spannende Entwicklungen mit sich brachte, hat sie mich emotional nicht ganz so stark mitgerissen wie der Auftakt der Reihe.
Besonders gefallen hat mir, dass die griechische Mythologie, die das Fundament dieser Geschichte bildet, noch weiter vertieft wurde. Die Autorin hat es geschafft, die mythologischen Elemente noch stärker in die Handlung zu integrieren, was die Welt lebendiger und vielschichtiger gemacht hat. Mit dieser Erweiterung kamen auch viele neue Charaktere hinzu, darunter einige Gottheiten, die äußerst gut ausgearbeitet und überzeugend dargestellt wurden. Jeder Charakter hat eine eigene, klar definierte Persönlichkeit, und ihre individuellen Beziehungen zueinander sowie die verschiedenen Arten, mit der komplizierten Situation umzugehen, in die sie geraten, machen die Dynamik der Geschichte sehr interessant.
Allerdings brachte die größere Anzahl an Figuren auch eine Entwicklung mit sich, die mich nicht ganz überzeugen konnte: die wachsende Präsenz von Orion in Helens Leben. Während neue Charaktere in einer Geschichte grundsätzlich für frischen Wind sorgen können, hatte ich hier das Gefühl, dass seine Rolle ein wenig zu dominant wurde – insbesondere in Bezug auf die Beziehung zwischen Helen und Lucas. Orion wurde allmählich zu einer zentralen Figur in Helens Umfeld, was schließlich zu einem klassischen Liebesdreieck führte. Dies ließ mich mit vielen offenen Fragen darüber zurück, welche Entscheidungen Helen im nächsten Band treffen wird.
Was mich dabei am meisten störte, war die Art und Weise, wie Lucas in den Hintergrund rückte. Während im ersten Band die Beziehung zwischen ihm und Helen im Fokus stand, wurde diese Verbindung hier bewusst abgeschwächt. Lucas zog sich absichtlich von Helen zurück, und obwohl ihm diese Entscheidung sichtlich wehtat, blieb er auf Distanz. Natürlich verstehe ich, warum dieser Handlungsstrang gewählt wurde, und ich fand es auch nicht grundsätzlich schlecht – im Gegenteil, jede Szene, in der sich die beiden doch begegneten, wirkte dadurch noch intensiver. Dennoch hatte ich erwartet, dass die emotionale Distanz zwischen ihnen noch stärker thematisiert wird und dass Helen spürbar mehr unter dieser Trennung leidet.
Orion, eine Figur, die mich zu Beginn der Geschichte nicht vollständig überzeugen konnte, bewirkte eine beinahe vollständige Veränderung in Helens Gefühlswelt. Je mehr Zeit sie mit ihm verbrachte, desto mehr wuchs ihre Zuneigung zu ihm. Während ich nachvollziehen konnte, warum sie sich zu ihm hingezogen fühlte – er war charismatisch, unterstützend und brachte eine neue Dynamik in ihr Leben –, ließ mich diese Entwicklung doch etwas zwiegespalten zurück. Die plötzliche und oft schwankende Natur ihrer Gefühle machte es für mich schwer, eine klare Linie in ihrer emotionalen Reise zu erkennen. Letztlich fand ich es schade, dass Lucas nicht die Bedeutung erhielt, die ich mir für ihn gewünscht hätte, und dass Helen in ihren Entscheidungen oft unentschlossen wirkte.
Abgesehen von der romantischen Entwicklung war die Geschichte insgesamt jedoch sehr gelungen. Gelegentlich wurde sie etwas verwirrend, da viele Informationen und mythologische Hintergründe beachtet werden mussten. Es gab zahlreiche Details aus dem ersten Band, die in diesem Teil wieder aufgegriffen wurden, und es war manchmal herausfordernd, alle Zusammenhänge im Kopf zu behalten.
Eines der Highlights für mich war jedoch die Art und Weise, wie die Geschichte mit subtilen Hinweisen und Andeutungen arbeitete. Während des Lesens fielen mir immer wieder kleine Details auf, die sich zunächst nebensächlich anfühlten, am Ende aber eine große Bedeutung hatten. Der Moment, in dem sich alle losen Fäden zusammenfügten und die Geheimnisse aufgedeckt wurden, war definitiv mein Lieblingsabschnitt des Buches. Ab diesem Punkt nahm die Handlung an Tempo zu, die Ereignisse überschlugen sich, und die Geschichte wurde intensiv, actionreich und voller spannender Enthüllungen. Die Kämpfe, die mythologischen Elemente und die dramatischen Wendungen machten das Finale besonders fesselnd und hinterließen mich mit großer Vorfreude auf den dritten Band.
Fazit:
Der zweite Band konnte mich zwar unterhalten und punktete vor allem mit der tiefgehenden Einbindung der griechischen Mythologie sowie spannenden neuen Charakteren, doch insgesamt hat er mich nicht so sehr begeistert wie der erste Teil. Besonders das Liebesdreieck zwischen Helen, Lucas und Orion ließ mich zwiegespalten zurück, da Lucas' Bedeutung für die Geschichte stark reduziert wurde. Dennoch überzeugte das Buch mit einer mitreißenden Handlung, spannenden Enthüllungen und einem fesselnden Finale, das viele Fragen für den dritten Band aufwirft. Ich bin gespannt, wie die Geschichte weitergeht!
4 von 5 Sternen!
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