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Made in Korea

2

22,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.07.2022

Illustriert von

George Schall

Verlag

Panini

Seitenzahl

170 (Printausgabe)

Dateigröße

89298 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783736787803

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Produktdetails

Format

PDF

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.07.2022

Illustriert von

George Schall

Verlag

Panini

Seitenzahl

170 (Printausgabe)

Dateigröße

89298 KB

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1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783736787803

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1 Sterne

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Made in Korea without love

Bewertung am 05.08.2025

Bewertungsnummer: 2559136

Bewertet: eBook (PDF)

Jesse ist ein Cyborgkind und eine künstliche Intelligenz. Sie öffnet das erste Mal die Augen in dem Haushalt einer US Familie die sich schon lange ein Kind gewünscht hat. Bill und Suelynn haben lange darüber nachgedacht ob eine "Proxy" ihnen helfen würde, da sie jedoch keine Kinder mehr bekommen können, entscheiden sie sich letztendlich für das äußerst günstige Angebot. Zeitgleich hat der Programmierer Chul in Korea einen Durchbruch: Er knackt einen Code der bahnbrechend und gefährlich ist. Damit er nicht entdeckt wird packt er den Code in eine Preocy und schickt das 9 jährige Kind nach Texas - für einen unschlagbar günstigen Preis. Nun, das dadurch entstehende Chaos schafft "Made in Korea" leider nur zum Teil darzustellen. Mein Problem mit dem Graphic Novel ist, dass er sich zu viel vornimmt. Zum einen gibt es da die Frage was Elternschaft eigentlich bedeutet. Bill und Suelynn jedenfalls sind damit erstmal ziemlich überfordert obwohl deutlich gemacht wird wie viel Mühe sie sich geben. Dann gibt es auch die Frage was es bedeutet, einen Platz in der Gesellschaft zu finden. Jesse ist nämlich klüger als alle anderen und liest fast die halbe Bibliothek ihrer Mutter im Handumdrehen um. Leider verfolgt der Novel die Fragen nicht anständig und konzentriert sich stattdessen auf dem Plot um den Code von Chul der irgendwann versucht sein "Werk", also Jesse, wieder zu erlangen. Dabei geht er ziemlich stumpfsinnig vor, was wiederum Schwierigkeiten mit sich bringt. Dabei gehen für mich als Leserin irgendwie die zwischenmenschlichen Gefühle verloren, da das Elternpaar von Jesse irgendwann komplett in Vergessenheit gerät und der Fokus andererseits zu wenig auf Jesse ist um mit ihr anständig mitfühlen zu können. Das wirklich spannende Thema, dass eine KI ein eigenes Bewusstsein entwickeln kann, kommt irgendwie auch viel zu kurz. Auch das Worldbuilding war schwer: Ich hab immer noch keine Ahnung inwiefern Proxys/Cyborgs in der Gesellschaft akzeptiert oder normal sind - und wieso gab es keine Kinder mehr? Wieso ist Jesse das einzige "Kind"? Manche Charaktere werden hinein gestreut ohne wirklich erklärt zu werden. Auch der Zeichenstil machte es mir schwer, teilweise gab es wirklich tolle geometrische Formen und architektonische Meisterwerke - und dann wieder wirkten einige der Figuren als würden sie ihre Hüfte vergessen haben, geschrumpft sein oder wirken seltsam künstlich. Der Zeichenstil passt zur Thematik wirkt aber selbst etwas "künstlich" und wenig emotional. Auch die Emotionen in den Gesichtern der handelnden Personen haben mir zum größtenteils gefehlt. Nice: Das Thema Transidentität wurde auch angeschnitten. Eventuell etwas zu viel für einen doch recht kurzen Comic, aber es wird sehr casual eingebaut. Ein spannendes Graphic Novel mit gutem Ansatz aber leider keiner guten Umsetzung, mir haben zum einen etwas das Fingerspitzengefühl und generell - Gefühle - gefehlt.r4

Made in Korea without love

Bewertung am 05.08.2025
Bewertungsnummer: 2559136
Bewertet: eBook (PDF)

Jesse ist ein Cyborgkind und eine künstliche Intelligenz. Sie öffnet das erste Mal die Augen in dem Haushalt einer US Familie die sich schon lange ein Kind gewünscht hat. Bill und Suelynn haben lange darüber nachgedacht ob eine "Proxy" ihnen helfen würde, da sie jedoch keine Kinder mehr bekommen können, entscheiden sie sich letztendlich für das äußerst günstige Angebot. Zeitgleich hat der Programmierer Chul in Korea einen Durchbruch: Er knackt einen Code der bahnbrechend und gefährlich ist. Damit er nicht entdeckt wird packt er den Code in eine Preocy und schickt das 9 jährige Kind nach Texas - für einen unschlagbar günstigen Preis. Nun, das dadurch entstehende Chaos schafft "Made in Korea" leider nur zum Teil darzustellen. Mein Problem mit dem Graphic Novel ist, dass er sich zu viel vornimmt. Zum einen gibt es da die Frage was Elternschaft eigentlich bedeutet. Bill und Suelynn jedenfalls sind damit erstmal ziemlich überfordert obwohl deutlich gemacht wird wie viel Mühe sie sich geben. Dann gibt es auch die Frage was es bedeutet, einen Platz in der Gesellschaft zu finden. Jesse ist nämlich klüger als alle anderen und liest fast die halbe Bibliothek ihrer Mutter im Handumdrehen um. Leider verfolgt der Novel die Fragen nicht anständig und konzentriert sich stattdessen auf dem Plot um den Code von Chul der irgendwann versucht sein "Werk", also Jesse, wieder zu erlangen. Dabei geht er ziemlich stumpfsinnig vor, was wiederum Schwierigkeiten mit sich bringt. Dabei gehen für mich als Leserin irgendwie die zwischenmenschlichen Gefühle verloren, da das Elternpaar von Jesse irgendwann komplett in Vergessenheit gerät und der Fokus andererseits zu wenig auf Jesse ist um mit ihr anständig mitfühlen zu können. Das wirklich spannende Thema, dass eine KI ein eigenes Bewusstsein entwickeln kann, kommt irgendwie auch viel zu kurz. Auch das Worldbuilding war schwer: Ich hab immer noch keine Ahnung inwiefern Proxys/Cyborgs in der Gesellschaft akzeptiert oder normal sind - und wieso gab es keine Kinder mehr? Wieso ist Jesse das einzige "Kind"? Manche Charaktere werden hinein gestreut ohne wirklich erklärt zu werden. Auch der Zeichenstil machte es mir schwer, teilweise gab es wirklich tolle geometrische Formen und architektonische Meisterwerke - und dann wieder wirkten einige der Figuren als würden sie ihre Hüfte vergessen haben, geschrumpft sein oder wirken seltsam künstlich. Der Zeichenstil passt zur Thematik wirkt aber selbst etwas "künstlich" und wenig emotional. Auch die Emotionen in den Gesichtern der handelnden Personen haben mir zum größtenteils gefehlt. Nice: Das Thema Transidentität wurde auch angeschnitten. Eventuell etwas zu viel für einen doch recht kurzen Comic, aber es wird sehr casual eingebaut. Ein spannendes Graphic Novel mit gutem Ansatz aber leider keiner guten Umsetzung, mir haben zum einen etwas das Fingerspitzengefühl und generell - Gefühle - gefehlt.r4

Die Graphic Novel „Made in Korea“ regt definitiv zum Nachdenken an.

Bewertung aus Dresden am 06.10.2023

Bewertungsnummer: 2037697

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich weiß noch genau, als die ersten Diskussionen über „ChatGPT“, „Bing“ und „Bard“ losgingen, jene Programme, die gerne im Kontext künstlicher Intelligenz genannt werden. Dabei handelt es sich gar nicht um künstliche Intelligenz, sondern um schlaue Programme, die durch moderne maschinelle Lerntechnologie, etwa natürlich klingende Antworten, auf zuvor gestellte Fragen reagieren. Diese Antworten können gut durchdacht sein, aber auch komplett daneben. Ich habe es selbst ausprobiert, mit Dingen, wo ich die Antworten schon kannte. Erschreckend, was da manchmal herausgekommen ist. Die Graphic Novel „Made in Korea“ von Jeremy Holt & George Schall greift das Thema künstliche Intelligenz auf. Die Geschichte spielt in einer gar nicht mehr so fernen Zukunft, wo es normal ist, künstliche Kinder zu haben. In diesem Fall handelt es sich um einen koreanischen Proxy (so werden sie genannt), der eigentlich verschrottet werden sollte. Der Programmierer Chul hat mit dem Proxy etwas anderes vor, selbiger soll als Gefäß für seine eigens entwickelte echte KI dienen. Chul ist nämlich das Unmögliche geglückt, er hat es tatsächlich geschafft, eine echte KI zu programmieren. Leider hat er nicht bedacht, dass ihm dieses Kunststück auf der Arbeit gelungen ist und somit die Besitzrechte am Code der Firma gehören. Damit diese keinen Profit aus seiner Entwicklung schlagen und weil er meint, die KI soll sich unabhängig entwickeln, kopiert er den Code in den bereits erwähnten Proxy. Diesen schafft er außer Landes. In Amerika wollen Suelynn und Bill ein künstliches Kind adoptieren. Da sie nicht viel Geld besitzen, schlagen sie bei einem Sonderangebot zu. Bei diesem Sonderangebot handelt es sich um den Proxy von Chul und seiner KI. Bei ihnen angekommen entpuppt sich der Proxy, den sie Jesse nennen, als wahres Wunderkind. Das künstliche Kind lernt ununterbrochen und ist in kürzester Zeit schlauer als alle anderen Proxys. Doch dann geschieht etwas, was Jesse völlig aus der Bahn wirft. Es ist sogar erforderlich, Gewalt anzuwenden. Die Graphic Novel „Made in Korea“ regt definitiv zum Nachdenken an. So schön auch die technischen Entwicklungen sind, was die KI und Androiden angeht, da habe ich in der Tat Bauchschmerzen. Es liegt nicht daran, was aus den Maschinen werden könnte, sondern an den Menschen, die diese entwickeln. Egal, wie akribisch sie auch vorgehen mögen, für mich ist es das Spiel mit dem Feuer. Ich denke, wir sind näher an „Blade Runner“ als an Star Trek“. Der Mensch sollte nicht Gott spielen, tut es aber jeden Tag. Neulich hatte ich ein interessantes Gespräch. Es ging um eine Firma und deren Entwicklungen im Bereich KI. Diese Firma, ich habe mir nicht gemerkt, wie sie hieß, lässt wohl zum Jahresende ein wenig in die Karten blicken. Jedenfalls haben die wohl mit einem Programm im geschlossenen Netz gespielt, im Bereich Militär. Beim Herumspielen durfte das Programm Dinge entscheiden, abwägen und darauf neue Entscheidungen treffen. Bei diesem Test ging es wohl ein wenig weiter als geplant. Man entschloss sich, einzugreifen. Das Programm hat aber bemerkt, dass sich etwas ändert und war dann überzeugt, dagegen vorgehen zu müssen. Letztlich hat man den Stecker gezogen. Ob dies nun wirklich so war, ist im Grunde egal. Es zeigt aber, wie gefährlich das Herumspielen mit KI sein kann. So schrecklich sich vieles auch anhören mag, sehe ich natürlich auch die Vorteile. Warum sollen nicht wie bei diesem Werk kinderlose Familien so zu ihrem Kind kommen? Wer Liebe verschenken möchte, sollte die Möglichkeit dazu bekommen. In der Raumfahrt finde ich KI auch essenziell. So könnten wir zum Beispiel mithilfe der KI das Sonnensystem verlassen, ohne dass auch nur ein Mensch mit an Bord ist. Es ist bedauerlich, dass ich wohl nicht mehr miterleben werde, in welche Richtung es letztlich gehen wird. Laut einer Reportage, die ich neulich gesehen habe, ist wohl eine Reise aus dem Sonnensystem für 2150 geplant. Dieser Termin wurde nicht einfach so genannt, sondern entspricht dem Tempo unserer Entwicklung. Wie ihr seht, die Graphic Novel „Made in Korea“ regt in der Tat zum Nachdenken an. Ihr solltet euch also auf einige Gedankenspiele gefasst machen. Interessant ist auch der Betrachtungswinkel, wie leicht eine KI beeinflussbar ist, da sie ständig lernt. Ihr dürft also gespannt sein. Zitatquelle: Animeszene.de

Die Graphic Novel „Made in Korea“ regt definitiv zum Nachdenken an.

Bewertung aus Dresden am 06.10.2023
Bewertungsnummer: 2037697
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich weiß noch genau, als die ersten Diskussionen über „ChatGPT“, „Bing“ und „Bard“ losgingen, jene Programme, die gerne im Kontext künstlicher Intelligenz genannt werden. Dabei handelt es sich gar nicht um künstliche Intelligenz, sondern um schlaue Programme, die durch moderne maschinelle Lerntechnologie, etwa natürlich klingende Antworten, auf zuvor gestellte Fragen reagieren. Diese Antworten können gut durchdacht sein, aber auch komplett daneben. Ich habe es selbst ausprobiert, mit Dingen, wo ich die Antworten schon kannte. Erschreckend, was da manchmal herausgekommen ist. Die Graphic Novel „Made in Korea“ von Jeremy Holt & George Schall greift das Thema künstliche Intelligenz auf. Die Geschichte spielt in einer gar nicht mehr so fernen Zukunft, wo es normal ist, künstliche Kinder zu haben. In diesem Fall handelt es sich um einen koreanischen Proxy (so werden sie genannt), der eigentlich verschrottet werden sollte. Der Programmierer Chul hat mit dem Proxy etwas anderes vor, selbiger soll als Gefäß für seine eigens entwickelte echte KI dienen. Chul ist nämlich das Unmögliche geglückt, er hat es tatsächlich geschafft, eine echte KI zu programmieren. Leider hat er nicht bedacht, dass ihm dieses Kunststück auf der Arbeit gelungen ist und somit die Besitzrechte am Code der Firma gehören. Damit diese keinen Profit aus seiner Entwicklung schlagen und weil er meint, die KI soll sich unabhängig entwickeln, kopiert er den Code in den bereits erwähnten Proxy. Diesen schafft er außer Landes. In Amerika wollen Suelynn und Bill ein künstliches Kind adoptieren. Da sie nicht viel Geld besitzen, schlagen sie bei einem Sonderangebot zu. Bei diesem Sonderangebot handelt es sich um den Proxy von Chul und seiner KI. Bei ihnen angekommen entpuppt sich der Proxy, den sie Jesse nennen, als wahres Wunderkind. Das künstliche Kind lernt ununterbrochen und ist in kürzester Zeit schlauer als alle anderen Proxys. Doch dann geschieht etwas, was Jesse völlig aus der Bahn wirft. Es ist sogar erforderlich, Gewalt anzuwenden. Die Graphic Novel „Made in Korea“ regt definitiv zum Nachdenken an. So schön auch die technischen Entwicklungen sind, was die KI und Androiden angeht, da habe ich in der Tat Bauchschmerzen. Es liegt nicht daran, was aus den Maschinen werden könnte, sondern an den Menschen, die diese entwickeln. Egal, wie akribisch sie auch vorgehen mögen, für mich ist es das Spiel mit dem Feuer. Ich denke, wir sind näher an „Blade Runner“ als an Star Trek“. Der Mensch sollte nicht Gott spielen, tut es aber jeden Tag. Neulich hatte ich ein interessantes Gespräch. Es ging um eine Firma und deren Entwicklungen im Bereich KI. Diese Firma, ich habe mir nicht gemerkt, wie sie hieß, lässt wohl zum Jahresende ein wenig in die Karten blicken. Jedenfalls haben die wohl mit einem Programm im geschlossenen Netz gespielt, im Bereich Militär. Beim Herumspielen durfte das Programm Dinge entscheiden, abwägen und darauf neue Entscheidungen treffen. Bei diesem Test ging es wohl ein wenig weiter als geplant. Man entschloss sich, einzugreifen. Das Programm hat aber bemerkt, dass sich etwas ändert und war dann überzeugt, dagegen vorgehen zu müssen. Letztlich hat man den Stecker gezogen. Ob dies nun wirklich so war, ist im Grunde egal. Es zeigt aber, wie gefährlich das Herumspielen mit KI sein kann. So schrecklich sich vieles auch anhören mag, sehe ich natürlich auch die Vorteile. Warum sollen nicht wie bei diesem Werk kinderlose Familien so zu ihrem Kind kommen? Wer Liebe verschenken möchte, sollte die Möglichkeit dazu bekommen. In der Raumfahrt finde ich KI auch essenziell. So könnten wir zum Beispiel mithilfe der KI das Sonnensystem verlassen, ohne dass auch nur ein Mensch mit an Bord ist. Es ist bedauerlich, dass ich wohl nicht mehr miterleben werde, in welche Richtung es letztlich gehen wird. Laut einer Reportage, die ich neulich gesehen habe, ist wohl eine Reise aus dem Sonnensystem für 2150 geplant. Dieser Termin wurde nicht einfach so genannt, sondern entspricht dem Tempo unserer Entwicklung. Wie ihr seht, die Graphic Novel „Made in Korea“ regt in der Tat zum Nachdenken an. Ihr solltet euch also auf einige Gedankenspiele gefasst machen. Interessant ist auch der Betrachtungswinkel, wie leicht eine KI beeinflussbar ist, da sie ständig lernt. Ihr dürft also gespannt sein. Zitatquelle: Animeszene.de

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