Produktbild: Kopenhagen mon amour (Roman)
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Zoe Brisby

1. Kopenhagen mon amour (Roman)

Kopenhagen mon amour (Roman)

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Lisa Rauen

Spieldauer

9 Stunden und 19 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

28.10.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

52

Verlag

SAGA Egmont

Übersetzt von

Monika Buchgeister

Sprache

Deutsch

EAN

9788728392935

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Lisa Rauen

Spieldauer

9 Stunden und 19 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

28.10.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

52

Verlag

SAGA Egmont

Übersetzt von

Monika Buchgeister

Sprache

Deutsch

EAN

9788728392935

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  • Bewertung

    aus Grolsheim

    5/5

    01.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Warmherziger Schreibstil

    Die Französin Brune gerät in Torschlusspanik. Noch immer hat sie keinen verlässlichen Partner gefunden. Sie wünscht sich sehnlichst ein Kind, und mit 35 Jahren tickt ihre biologische Lebensuhr. Da hört sie von einer Kinderwunschklinik in Dänemark, das Thema Fremdbesamung elektrisiert sie. Ihre Freundin Justin, eine hyperaktive Umweltaktivistin, lehnt diese Idee zunächst ab, begleitet sie dann aber nach Kopenhagen, um sich die Sache erst mal in Ruhe anzuschauen. Das liebevoll gestaltete Cover des Buches lädt sofort dazu ein, es in die Hand zu nehmen und darin zu blättern. Die Autorin lässt keinen Zweifel daran, dass sie Kopenhagen und die Dänen liebt. Man mag ihre Schilderungen als klischeehaft und unrealistisch abtun, aber sie entwickeln einen Sog, dem man sich nur schwer entziehen kann. Die zwei ungleichen Frauen schlittern von einem skurrilen Abenteuer ins nächste, und mehr als einmal musste ich herzlich lachen. War ich zunächst irritiert vom Fehlen eines roten Fadens in der Handlung und dem für mich unerwarteten Ende, so erschloss sich mir die Absicht der Autorin ganz allmählich. Man sollte diesen Roman als das betrachten, was er ist, nämlich fröhlich-ungetrübte Unterhaltung. Nicht mehr und nicht weniger. Die Beweggründe der beiden Protagonistinnen sind nicht unbedingt ernst zu nehmen. Man kann sich mit ihren Eskapaden herrlich aus dem Alltag ausklinken. Auf jeden Fall habe ich jetzt große Lust, mir Kopenhagen einmal selber anzuschauen.

  • Im_Lesehimmel

    aus Berlin

    3/5

    23.01.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Klischeehaft

    Die Kinderbuchautorin Brune möchte sehr gerne ein Baby, aber den passenden Mann hat sie leider noch nicht getroffen. Da erinnert sie sich an einen Artikel über eine dänische Kinderwunschklinik. Nach anfänglichen Zweifeln fasst sie den Entschluss nach Dänemark zu reisen und ihre befreundete Nachbarin und Umweltaktivistin Justine unterstützt sie bei diesem Vorhaben mit vollem Elan. Bereits der Titel lässt erahnen, in welches Land der Roman die Leserschaft entführt und so macht man sich mit den beiden Französinnen auf den Weg nach Kopenhagen. Dort wollen sie die Tauglichkeit des potentiellen Vaters aus dem Katalog näher ergründen und die Klinik besichtigen. Dabei geht es oft drunter und drüber. Der Aufbau des Romans ist sehr abwechslungsreich, verliert sich aber oft im Durcheinander. Zwischen den Kapiteln gibt es immer wieder eingestreute Fakten zur Fortpflanzung im Tierreich und Beiträge aus Justines Vlog inklusive Aufrufen und Kommentaren + Spam, die ziemlich realistisch ist -„…klicken Sie auf den Link“. Mit viel Humor beschreibt die Autorin den Tatendrang, mit dem die Protagonistinnen den Plan „Baby“ angehen und ihre Erlebnisse. Dabei ist Brune eher die ruhige und nachdenkliche und Justine die überreagierende, hyperaktive Freundin. Die Situationen sind oft überzogen und komisch dargestellt und manchmal nicht ganz realistisch. Ihr werdet mir sicherlich zustimmen, dass 10k Followern nicht ausreichen, um Herden von Groupies, Journalisten und Interviewanfragen nach sich zu ziehen, so wie im Buch geschildert. Für meinen Geschmack war die Geschichte etwas zu sehr überzeichnet und hat im Verlauf mit zu vielen Enthüllungen aufgewartet. Es gibt aber auch ein paar nachdenkliche Momente und Herzensweisheiten, die etwas Ruhe hineingebracht und die Freundinnen in ihrer persönlichen Entwicklung unterstützt haben. Es ist es ein unterhaltsamer und klamaukiger Roman, der viele Klischees bedient und mich nicht überzeugen konnte.

  • Bewertung

    aus Erfurt

    3/5

    20.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kinderwunsch in Kopenhagen

    Das Cover hat mich total angesprochen und überhaupt erst dafür gesorgt, dass ich mich für das Buch interessiere, denn eigentlich lese ich ja eher Krimis und Thriller. Aber ab und zu darf es auch etwas fürs Herz sein. Das Thema Kinderwunsch fand ich interessant, denn eigentlich wird darüber nicht geredet, vor allem wenn man Single ist, so wie Protagonistin Brune. Es hat für mich dann auch immer einen eher traurigen Beigeschmack, deswegen konnte ich mir das Thema humoristisch aufbereitet nicht so gut vorstellen. Die Autorin macht das, indem sie Brune und ihre beste Freundin Justine sehr überspitzt und zum Teil naiv handeln lässt. Das muss man mögen. Ich war beim Lesen eher zwiegespalten. Es gab so oft Situationen, in denen ich einfach nur den Kopf geschüttelt habe, zum Beispiel als Brune die halbe Apotheke an Kinderbedarf leer kauft, obwohl sie noch nicht mal annähernd dabei ist, schwanger zu sein. Auch Justine hat mich mit ihrer übertriebenen Art was ihren veganen Lebensstil und den Hang zur Weltrettung angeht oft genervt. Schön fand ich allerdings die Begegnungen mit anderen Personen in Dänemark. Auch hier werden Klischees bedient und es ist teilweise sehr belehrend, aber ich fand diese Gespräche sehr angenehm zu lesen. Gut gefallen hat mir auch, dass man ein bisschen das dänische Lebensgefühl mitbekommen hat. Ich möchte unbedingt auch mal nach Kopenhagen reisen. Ich hätte gern noch ein wenig mehr davon gehabt. Natürlich ist der Plot ziemlich vorhersehbar. Das hat mich nicht gestört, denn man hat das ja oft bei Romanen und ich bin nicht mit der Intention herangegangen, überrascht zu werden, sondern wollte einige gemütliche Lesestunden verbringen. Das ist gelungen. Und das Ende war dann doch nicht so vorhersehbar, es bleibt sogar ein wenig offen, was sehr gut passt. Insgesamt bin ich zufrieden, denn was ich wollte, habe ich bekommen. Allerdings wird mir das Buch auch nicht so lange im Gedächtnis bleiben, und wenn, dann wohl eher Brunes nervige Art. Deswegen gibt es von mir 3 Sterne.

  • Island

    aus Nürnberg

    3/5

    16.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Leider ziemlich am Ziel vorbei

    Die Beschreibung las sich vielversprechend. Die 35-jährige Französin Brune möchte unbedingt ein Kind, findet aber nicht den passenden Partner dafür, weshalb sie die Dienste eines Samenspenders in Anspruch nehmen will und zwar in Kopenhagen, weil die rechtliche Situation in Dänemark mehr Möglichkeiten bietet. In Begleitung ihrer besten Freundin Justine reist sie also nach Dänemark und möchte sich erst einmal einen kleinen Eindruck von Land und Leuten machen, um sicher zu sein, dass ihr Wunschkind dänische Wurzeln haben soll. Auch die Umsetzung, wie Brune das alles angeht, hat mir anfangs noch recht gut gefallen. Sie und Justine haben beide so ein paar Eigenheiten und Macken und so fehlt, trotz des eigentlich ernsten Themas, auch eine Prise Humor nicht. In Dänemark angekommen, kippt dann aber irgendwie alles zu sehr in die Klamauk-Ecke. Jedes Klischee über die Dänen wird mitgenommen, manche Begebenheiten wirken dann auch für einen Roman zu unrealistisch und das Thema mit der Kinderwunschklinik rückt total in den Hintergrund und man erfährt wenig darüber, wie denn nun alles ablaufen würde, sollte sich Brune dafür entscheiden, dass sie ihr Baby mit Hilfe dieser dänischen Klinik bekommen will. Richtig toll finde ich aber weiterhin das Cover, hätte mir aber eben einen Inhalt erhofft, der dem ebenbürtig ist.

  • Bewertung

    aus Grafenau

    3/5

    14.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nicht ganz überzeugend

    Die Leseprobe hat verheißungsvoll begonnen und mich neugierig auf das Thema gemacht. Es hätte eine romantische und/oder lustige Geschichte werden können, vielleicht mit etwas ernsterem Hintergrund und Fakten zum Thema Kinderwunsch ohne Partner. Leider ist das, was für mich eigentlich als Hauptthema angekündigt war, sehr stark in den Hintergrund geraten. Die Geschichte ist ohne Zweifel kurzweilig erzählt, gerade im ersten Teil nerven aber die stetigen Diskussionen und Belehrungen zwischen Brune und Justine schon gewaltig. Und haben eigentlich nicht direkt was mit dem Hauptthema zu tun. Bis zum Ende konnte ich leider den roten Faden nicht wirklich finden. Auch das Ende fand ich ehrlich gesagt etwas seltsam... Am positivsten am gesamten Buch war für mich das Cover, das finde ich wirklich schön!

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