Produktbild: Sturm zur Freiheit

Sturm zur Freiheit

4

19,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Altersempfehlung

0 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

05.10.2022

Verlag

Oeverbos Verlag

Seitenzahl

346

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/1,9 cm

Gewicht

416 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-947141-67-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Altersempfehlung

0 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

05.10.2022

Verlag

Oeverbos Verlag

Seitenzahl

346

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/1,9 cm

Gewicht

416 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-947141-67-8

Herstelleradresse

DE

Email: info@bod.de

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  • Bewertung

    5/5

    14.11.2022

    Buch (Paperback)

    Historischer Roman

    Leserinnen und Leser, die sich besonders für historische Romane interessieren, finden in diesem Buch eine bereichernde Lektüre. Der Autor hat gewissenhaft das französische Revolutionszeitalter des 18. Jahrhunderts recherchiert, sich ein umfassendes Bild gemacht und diese Zeit in einen spannenden und sehr gut lesebaren Roman gepackt. Das Personenregister am Ende des Buches erleichtert sehr die entsprechende Zuordnung der einzelnen Figuren. Das Werk ist als Trilogie angelegt, man darf neugierig sein, wie sich die Geschichte nach dem ersten Band weiter entwickeln wird.

  • Bewertung

    5/5

    11.11.2022

    Buch (Paperback)

    Spannender Geschichtsunterricht!

    Ein historischer Roman, der packt und innerlich bewegt. Diese Geschichte von damals reicht eindeutig bis in unsere Zeit. Sie zeigt, wie knapp neben dem Bösen das Gute ebenfalls erscheint. Was machten die Menschen damals, was machen sie heute damit? Ein Text, super spannend, sprachlich exzellent, der auch zum Überlegen anregen kann.

  • Bewertung

    5/5

    08.05.2023

    eBook (ePUB)

    Spannender Erzählstil und vielfältige Einblicke!

    In „Sturm zur Freiheit“ wird die Zeit der französischen Revolution aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Ich finde diese Idee extrem gut, da man so viel mehr Einblicke bekommt und die Ereignisse besser verstehen und nachvollziehen kann. Es wurde ein personaler Erzählstil gewählt und die Perspektiven wechseln. Dadurch bekommt man tiefe Einblicke auch in die Motive und Gefühle der jeweiligen Figuren, was ich sehr spannend und informativ fand. Mir gefällt sehr gut, dass man sich nicht nur auf die Perspektive eines Helden beschränkt hat. Durch mehrere Figuren kann man als historisch interessierter Leser viel mehr aus der Geschichte mitnehmen. Besonders gut hat mir auch der Schreibstil gefallen. Oft kennt man von historischen Romanen eine gewisse Langatmigkeit und Schachtelsätze, aber hier war es ganz anders. Das Geschriebene lässt sich schnell und zügig lesen, insbesondere da auf kurze Sätze Wert gelegt wurde. Gleichzeitig wird mit der Sprache gespielt. Man merkt das Schreibtalent des Autoren. So ein Schreibstil macht Freude! Außerdem finde ich, dass der Stil auch sehr gut zur Thematik passt. Es fiel mir sehr leicht in die Geschichte einzusteigen, welche direkt mit der Handlung beginnt und ohne langes Vorstellen auskommt. Die Figuren konnte man schnell gut kennen lernen und voneinander abgrenzen. Ein sehr intelligenter Roman mit tollem Schreibstil und einer Geschichte aus der man viel mitnehmen kann!

  • Sabine

    aus Köln

    4/5

    19.09.2024

    eBook (ePUB)

    Sturm zur Freiheit

    Selten habe ich bisher Bücher gelesen, die sich mit der französischen Revolution beschäftigen - daher war ich sehr neugierig auf diese Geschichte. Es gibt verschiedene Perspektiven in diesem Roman – zum einen die des Bauernjungen Jean, der einen harten Überlebenskampf im Paris des späten 18. Jahrhunderts führt, denn trotz harter Arbeit kann er den Hunger seiner Familie kaum stillen. Die andere Perspektive ist die von Louis Philippe de Blois – er steht auf der anderen Seite, muss keinen Hunger leiden, kämpft aber mit seinen inneren Feinden. Beim Sturm auf die Bastille im Jahr 1789 stehen die beiden ungleichen Männer sich im Kampf gegenüber. Der Autor hat geschickt seine fiktiven Charaktere in die bekannten Fakten der wahren Geschichte eingewebt – tatsächlich hätte Jean einer der Kämpfer aus den niederen Schichten sein können. Erzählt wird alles immer aus verschiedenen Sichten, so dass ich mich gut in beide Seiten hineinversetzen konnte. Gefallen hat mir vor allem, wie Johannes Beurle die Verbindung von persönlichem Schicksal und politischem Geschehen dargestellt hat, wie sehr politische Entscheidungen das Leben eines Einzelnen beeinflussen und prägen. Jean ist ein sympathischer junger Mann, den ich gerne begleitet habe – durch ihn habe ich Einblicke in das damalige Leben bekommen, ein Leben, geprägt von Arbeit, Hunger und Not. Es war fast schon rührend, wie sehr sich Jean für seine Familie einsetzt, insbesondere, da sein Bruder Pierre ihn nicht gerade unterstützt, sondern den hart verdienten Lohn verprasst und ständig Ärger macht. Obwohl Louis Philippe der Gegensacher von Jean ist und er damit ja eigentlich auch unsympathisch sein sollte, fand ich auch seine Perspektive spannend und realistisch – er ist ein sensibler Mann, dem das Schicksal anderer nicht egal ist, der sich so aber oft zwischen den Fronten sieht. Mit den Hauptcharakteren läuft man nun langsam auf das große Finale zu, erlebt mit, wie sich die Fronten entwickeln, die Atmosphäre immer mehr brodelt, bis sich dann alle Wut im Sturm auf die Bastille entlädt. Gerade das letzte Drittel des Buches ist wirklich spannend, da konnte ich es kaum aus der Hand legen. Der Schreibstil ist leicht zu lesen, und an mancher Stelle war er mir ein wenig zu modern, so dass ich ein bisschen gebraucht habe, um mich in die Zeit der französischen Revolution einzufühlen. Die Kapitel sind sehr kurz und wechseln in ihren Erzählperspektiven – nicht gefallen hat mir, dass fast jedes Kapitel mit einem Cliffhanger endet oder mit einem Satz, der auf das zukünftige Geschehen anspielt. Das soll sicher die Spannung erhöhen, ich fand dieses Stilmittel aber viel zu häufig eingesetzt – denn es war gar nicht notwendig, weil sich die Spannung allein aus der Handlung entwickelt, bei der man mit den Figuren auf den unvermeidlichen Höhepunkt zuläuft. Angehangen ist ein Personenregister, durch das man sich gut orientieren kann, in seinem Nachwort erklärt Johannes Beuerle, warum er sein Buch in der Zeit er französischen Revolution angesiedelt hat. Mich hat die Geschichte gut unterhalten und mir die verschiedenen Perspektiven dieser umbrüchigen Zeit sehr nahe gebracht.

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