Produktbild: Bildspringer (Bd. 1)

Bildspringer (Bd. 1) Der erste Fall der Van-Gogh-Agency

22

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

10 - 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

16.03.2023

Abbildungen

mit Schwarz-Weiß-Illustrationen

Illustriert von

Florentine Prechtel

Verlag

Woow Books

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,3/15,6/2,9 cm

Gewicht

490 g

Farbe

Ozeanblau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96177-121-9

Beschreibung

Rezension

"Ich finde das Buch toll, weil ich schon länger nach einem Buch gesucht hatte, das mit Kunst zu tun hat, aber nicht zu langweilig wird." - Sarah, Bücherspeeddating - ein Bücherpiraten-Podcast ("Bücherspeeddating - ein Bücherpiraten-Podcast")
"Die Reihe ist echt toll geschrieben, superschön illustriert und wegen der künstlerischen Dinge, um die es hier geht, sehr besonders." - Renate Grubert, Space - Die neuen Lesewelten ("Space - Die neuen Lesewelten")
"Eine fantastisch spannende Jagd nach einem gestohlenen Kunstwerk." Leseclub-Kind Fiona, Auswahlliste 2023, Kinderleseclub der Stadtbücherei Landshut ("Zitatgeber*in")
"Ein spannender Serienauftakt von Christina Wolff, der Lust macht auf weitere Bände. Das Schöne: Man erfährt ganz nebenbei etwas über Maler und Gemälde!" - Katharina Mahrenholtz, NDR Mikado ("NDR Mikado")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

10 - 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

16.03.2023

Abbildungen

mit Schwarz-Weiß-Illustrationen

Illustriert von

Florentine Prechtel

Verlag

Woow Books

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,3/15,6/2,9 cm

Gewicht

490 g

Farbe

Ozeanblau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96177-121-9

Herstelleradresse

WOOW Books
Semperstraße 24
22303 Hamburg
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Bewertung

    5/5

    05.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Einfach mitspringen, hinein in dieses wunderbare Kinderbuch!

    Die Geschichte in Christina Wolffs „Bildspringer“ ist nicht nur spannend und ungewöhnlich fantasievoll, sondern auch eine wunderbare Idee, um Kinder an Kunst und Gemälden zu interessieren und mit Sicherheit sogar zu einem freiwilligen Museumsbesuch zu inspirieren. Der 13-jährige Vincent besitzt die Gabe in Gemälde zu springen und sich dann in der Bildwelt frei bewegen zu können. Spektakulärer Handlungsort ist dabei die National Gallery London, die Spannung steigt, und das nicht nur, als es um ein gestohlenes, sehr wertvolles Gemälde geht… Schon auf der ersten Seite springt man mit Schwung geradezu in die Handlung dieser so lebendigen Geschichte, da tritt man förmlich mitten in ein Gemüsebeet und macht einen Kohlrabi platt. Ein Zwerg, ein Höhleneingang und ein Protagonist, der hier erzählt und mitten in einem Beet landet. Schnell wird klar, dass wir hier schon am ersten Bildsprung teilnehmen durften, und noch viele Bilderreisen und völlig unerwartete Ereignisse und Wendungen folgen. Realität und Märchenhaftigkeit werden gekonnt verbunden. Die Dialoge sind lebensecht, lustig und locker gestaltet, so dass man beim Lesen meint, die Personen zu hören. Es ist bewundernswert welche Vorstellungskraft die Autorin, übrigens nicht nur in diesem Buch, entwickeln und in spannende Worte verpacken kann und welche interessanten Figuren hier zum Leben erweckt werden. - Genau das ist das Material für Begeisterung. Und ebenso phantasievoll spiegeln dabei doppelseitige Schwarz-Weiß-Zeichnungen die Stimmung der Handlung. Also: Einfach mitspringen! Unbedingte Leseempfehlung!

  • isabellepf

    aus Gaggenau

    5/5

    11.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Bildspringer - Der erste…

    "Bildspringer - Der erste Fall der Van-Gogh-Agency" von Christina Wolff, ist ein spannend und fantasiereicher Auftakt der Bildspringer-Reihe. Vincents hat ein ganz besonderes Talent. Er kann in Gemälde springen und sich darin bewegen. Doch als das Gemälde eines niederländischen Malers, "das Gewitter" aus einer Londoner Villa gestohlen wird, beschliesst Vincent es aufzuspüren und zurückzubringen. Während seiner Suche trifft er überraschenderweise auf Holly, die genau wie sich in Bildern bewegen kann. Die beiden schliessen eine Wette ab, wer das Bild zuerst findet, gewinnt. Allerdings stellt sich die Suche schwieriger heraus als gedacht und plötzlich scheint auch etwas mit der Sternennacht von Vincent van Gogh nicht mehr zu stimmen. Es riecht modrig und fühlt sich beim hineinspringen wie ein Fälschung an. Werden die beiden das Bild finden und können sie das Geheimnis der Bilder lüften? Christina Wolff nimmt ihre Leser mit, in ein einen ereignisreich und spannend ausgearbeiteten Reihenauftakt, der für grossartige Lesestunden sorgt. Schnell fühlt man sich von atmosphärischen Stimmung aber auch von Vincents Talent in Bilder zu springen, angesteckt. Die Charaktere sind sympathisch ausgearbeitet, die altersgerecht handeln und in die man sich gut hineinversetzten kann. Sie belebend die Handlung und sorgen konstant für tollen Lesespass. Die Handlung baucht sich sehr fesselnd und mitreisend spannend auf. Besonders das Springen und die Streifzüge durch die Bilder, bringen eine gewissen Faszination mit sich, das man am liebsten selbst können und erleben möchte. Doch auch das einfliessende Wissen über verschiedene Kunstwerke und ihre Maler vergangener Zeit, wird wunderbar in die ereignisreiche Geschichte mit eingeflochten. Man fühlt sich konstant sehr gut unterhalten, ist gespannt auf die Abenteuer, aber auch welche Wendungen die Handlung mit sich bringt. Und wer mehr über die Gemälde und Künstler erfahren möchte, findet dies am Ende der Geschichte. Hier werden die Kunstwerke der Reihe nach Aufgelistet und kurz in ihren Besonderheiten beschrieben. 
 Die Kapitel haben eine altersgerecht lesefreundliche Länge. Der Schreibstil liest sich fliessend, sehr locker und leicht. Hübsche Doppelseitig und detailreiche Buchseiten bieten eine Menge zum bestaunen und passen hervorragend zum Gesamtbild des Buches. Ingesamt ein sehr spannend und toll ausgearbeiteter Auftakt einer fantasiereichen Buchreihe, die für absoluten Lesespass sorgt.

  • Isabellepf

    aus Gaggenau

    5/5

    11.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    fantasievoll und spannender Auftakt

    "Bildspringer - Der erste Fall der Van-Gogh-Agency" von Christina Wolff, ist ein spannend und fantasiereicher Auftakt der Bildspringer-Reihe. Vincents hat ein ganz besonderes Talent. Er kann in Gemälde springen und sich darin bewegen. Doch als das Gemälde eines niederländischen Malers, "das Gewitter" aus einer Londoner Villa gestohlen wird, beschliesst Vincent es aufzuspüren und zurückzubringen. Während seiner Suche trifft er überraschenderweise auf Holly, die genau wie sich in Bildern bewegen kann. Die beiden schliessen eine Wette ab, wer das Bild zuerst findet, gewinnt. Allerdings stellt sich die Suche schwieriger heraus als gedacht und plötzlich scheint auch etwas mit der Sternennacht von Vincent van Gogh nicht mehr zu stimmen. Es riecht modrig und fühlt sich beim hineinspringen wie ein Fälschung an. Werden die beiden das Bild finden und können sie das Geheimnis der Bilder lüften? Christina Wolff nimmt ihre Leser mit, in ein einen ereignisreich und spannend ausgearbeiteten Reihenauftakt, der für grossartige Lesestunden sorgt. Schnell fühlt man sich von atmosphärischen Stimmung aber auch von Vincents Talent in Bilder zu springen, angesteckt. Die Charaktere sind sympathisch ausgearbeitet, die altersgerecht handeln und in die man sich gut hineinversetzten kann. Sie belebend die Handlung und sorgen konstant für tollen Lesespass. Die Handlung baucht sich sehr fesselnd und mitreisend spannend auf. Besonders das Springen und die Streifzüge durch die Bilder, bringen eine gewissen Faszination mit sich, das man am liebsten selbst können und erleben möchte. Doch auch das einfliessende Wissen über verschiedene Kunstwerke und ihre Maler vergangener Zeit, wird wunderbar in die ereignisreiche Geschichte mit eingeflochten. Man fühlt sich konstant sehr gut unterhalten, ist gespannt auf die Abenteuer, aber auch welche Wendungen die Handlung mit sich bringt. Und wer mehr über die Gemälde und Künstler erfahren möchte, findet dies am Ende der Geschichte. Hier werden die Kunstwerke der Reihe nach Aufgelistet und kurz in ihren Besonderheiten beschrieben. 
 Die Kapitel haben eine altersgerecht lesefreundliche Länge. Der Schreibstil liest sich fliessend, sehr locker und leicht. Hübsche Doppelseitig und detailreiche Buchseiten bieten eine Menge zum bestaunen und passen hervorragend zum Gesamtbild des Buches. Ingesamt ein sehr spannend und toll ausgearbeiteter Auftakt einer fantasiereichen Buchreihe, die für absoluten Lesespass sorgt.

  • lesenmitausblick

    5/5

    08.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kunst geschickt verpackt in fantasievoller Story

    Stellt euch vor, ihr wärt in einem Kunstmuseum und könntet beim Betrachten der Gemälde einfach hineinspringen! Ich fände das wahnsinnig spannend. Wie lebten die Menschen zu der Zeit. Was ist gerade passiert? Was ergäben sich da tolle Möglichkeiten. In Selbstportraits könnte man die Künstler*innen selbst kennenlernen! Christina Wolffs Buch „Bildspringer – Der erste Fall der Van-Gogh-Agency“ erzählt genau davon – in Bilder springen zu können. Es ist der Auftakt zu einer neuen, spannenden Buchreihe. Das grandiose Cover und die wunderbaren, doppelseitigen Illustrationen im Buch stammen von Florentine Prechtel. Das Buch ist bei WooW Books erschienen. Vincent lebt momentan im Londoner Stadtteil Kensington bei seinen Grandpas Arthur und Henry. Er glaubt er sei der einzige Bildspringer. Regelmäßig ist er in Gemälden von Monet, Renoir und Spitzweg unterwegs. Selbst „Die Sternennacht“ von van Gogh kennt er in und auswendig. Unterstützt wird er dabei von der Direktorin der National Gallery Nora Ferrara. Als das Gemälde „Das Gewitter“ von van Goyen verschwindet, setzt sich Vincent in den Kopf, es zu finden. Er hat nämlich herausgefunden, dass Gemälde eines Künstlers unmittelbar in ein anderes führen, dafür muss er im jeweiligen Bild nur den Durchgang finden. So nimmt die Idee Gestalt an, verschollene und gestohlene Gemälde aufzustöbern. Während Vincents Suche nach dem van Goyen stößt er auf Holly, die ebenfalls Bildspringen kann. Ein Wettbewerb entbrennt. Wer wird das Gemälde zuerst finden? Die Idee hinter Bildspringer finde ich total faszinierend. Das Buch von Christina Wolff hat mich sehr gereizt, denn es macht Spaß von Gemälden und Künstlern zu erfahren, die man mehr oder weniger gut kennt. Am Ende des Buches befindet sich ein Glossar mit den erwähnten Gemälden und wo man sie besichtigen kann. Ich hatte immer wieder Lust beim Lesen nach dem jeweiligen Künstler oder Gemälde zu recherchieren. Auch möchte ich mal wieder ins Museum gehen. Bildspringer ist fesselnd, mit überraschendem, actionreichen Ausgang. Wobei, zu Ende ist die Geschichte nicht. Ich bin gespannt, wie es weitergeht. Herrlich skurril sind übrigens die beiden Grandpas, die ebenfalls einen spannenden Job haben. Lest am besten selbst.

  • LeSEEgenuss / Lesendundspielenddurchleben)

    aus Velden

    5/5

    05.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    tolles, spannendes und phantastisches Abenteuer

    Die Bildspringer Band 1 erzählen von 3 Kindern mit einer besonderen Eigenschaft: Sie können in Bilder hineinspringen, völlig in sie eintauchen und sich in den Bildern bewegen. Im ersten Band steht aber gerade zu Anfang vor allem Vincent im Vordergrund. Er lebt mit den beiden Grandpas in London und erlebt dort phantastische Sachen. Nora, eine leitende Mitarbeiterin des Museums, weiß von seiner Kraft und stellt ihm Gemälde zur Verfügung und hat auch Aufträge für ihn. Bei einem seiner Ausflüge trifft er Holly, mit der er dann auch eine Wette abschließt, wer ein gestohlenes Gemälde zuerst findet... Und später entdeckt Vincent noch einen dritten Bildspringer, den sommersprossigen Sam... In dem Buch lernen die Kinder nebenbei ganz viele Gemälde ein wenig kennen. Das Thema Kunstgeschichte, das ja an sich oft sehr trocken wirkt, wird spannend verpackt und in eine Abenteuergeschichte eingewoben, die seinesgleichen sucht. Ich war als Erwachsene noch gebannt bis zum Schluss. Dazu beigetragen haben die vielen tollen Charaktere. Neben den Kindern blieben mir Nora, Mr. Wialliams und die beiden Grandpas sehr lebhaft in Erinnerung. Mir gefielen die Ideen der Autorin sehr und es gab noch einige Wendungen, die das Buch für mich gegen Ende hin noch total spannend machten. Ich bin schon gespannt, was die drei noch so erleben!

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