Produktbild: Fucktown
Band 1

Fucktown

3

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

10.10.2022

Verlag

Jaron Verlag

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

366 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783955520588

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

10.10.2022

Verlag

Jaron Verlag

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

366 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783955520588

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Zuviel des Guten

krimi_wahnsinn aus Lilienthal am 17.02.2023

Bewertungsnummer: 1881552

Bewertet: eBook (ePUB)

Inhalt: In Berlin kommt es zu einem Mord an 2 Drogendealern. Mechthild und Polizeipsychologin Katrin zur Mühlen holen den verdeckten Ermittler Bu zur Hilfe. Kurz danach geschieht ein weiterer Mord. Auch im Drogenmillieu scheint es einige Unruhen seitdem zu geben. Mechthild versucht mit ihrem Team den Serienmörder zu fassen, hat aber kaum Anhaltspunkte. Nach und nach kommt es in Berlin zu weiteren Morden und Bu wird wieder als verdeckter Ermittler eingesetzt. Dann plötzlich kommt es zu einer neuen Spur, die genau zum Täter führt. Doch dann kommt es zu einem viel größeren Problem im Berliner Bundestag. Meinung: Ich habe ehrlich gesagt nicht wirklich in den Krimi herein gefunden. Die verschiedenen Kapitel wurden jeweils aus der Sicht der Protagonisten geschrieben und zum Teil auch aus der Sicht der Stadt Berlin. Mir hat es persönlich an Spannung gefehlt und der Drogenkonsum und die Triebgesteuerten Protagonisten haben zum Teil deutlich meinen Lesefluss gemindert. Der Fall an sich ist hier meiner Meinung nach eher in den Hintergrund gerückt.

Zuviel des Guten

krimi_wahnsinn aus Lilienthal am 17.02.2023
Bewertungsnummer: 1881552
Bewertet: eBook (ePUB)

Inhalt: In Berlin kommt es zu einem Mord an 2 Drogendealern. Mechthild und Polizeipsychologin Katrin zur Mühlen holen den verdeckten Ermittler Bu zur Hilfe. Kurz danach geschieht ein weiterer Mord. Auch im Drogenmillieu scheint es einige Unruhen seitdem zu geben. Mechthild versucht mit ihrem Team den Serienmörder zu fassen, hat aber kaum Anhaltspunkte. Nach und nach kommt es in Berlin zu weiteren Morden und Bu wird wieder als verdeckter Ermittler eingesetzt. Dann plötzlich kommt es zu einer neuen Spur, die genau zum Täter führt. Doch dann kommt es zu einem viel größeren Problem im Berliner Bundestag. Meinung: Ich habe ehrlich gesagt nicht wirklich in den Krimi herein gefunden. Die verschiedenen Kapitel wurden jeweils aus der Sicht der Protagonisten geschrieben und zum Teil auch aus der Sicht der Stadt Berlin. Mir hat es persönlich an Spannung gefehlt und der Drogenkonsum und die Triebgesteuerten Protagonisten haben zum Teil deutlich meinen Lesefluss gemindert. Der Fall an sich ist hier meiner Meinung nach eher in den Hintergrund gerückt.

Ein Kriminalroman der…

Ste am 20.12.2022

Bewertungsnummer: 2790050

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Kriminalroman der besonderen Art Inhalt: Ein Serienmörder hält Berlin in Atem. Sein Handeln erscheint diffus, ist aber immer außerordentlich brutal. Obwohl er während seiner Taten viele Spuren hinterlässt, gelingt es der Kommissarin Mechthild nicht, ihn dingfest zu machen. Zur Unterstützung kontaktiert sie ihren alten Kollegen Bo, der, nun in einem Kloster lebend, Berlin den Rücken gekehrt hatte, da die Stadt ihn zu verschlingen drohte… Persönliche Meinung: „Fucktown“ ist ein Kriminalroman von Sobo Swobodnik. Erzählt wird die Handlung von einer allwissenden Erzählerin, die eine Vielzahl unterschiedlicher Perspektiven einnimmt (neben Mechthild, Bo und der Täterfigur auch weitere Polizisten, einen Politiker, einen Journalisten und verschiedene Figuren aus der Unterwelt Berlins). Interessant ist die Identität der allwissenden Erzählerin: Es ist die Stadt Berlin selbst, die in die Köpfe und Wohnungen der handelnden Protagonisten schaut. Die Kapitel von „Fucktown“ sind kurz; erzähltechnisch werden häufig schnelle Schnitte genutzt, sodass das Tempo der Handlung vergleichsweise hoch ist. Die Identität des Täters steht für die Lesenden – anders als für die Ermittelnden – bereits früh fest, allerdings schmälert dies nicht die Spannung des Romans. Denn: Viele Figuren – unabhängig ob „gut“ oder „schlecht“ – haben etwas zu verbergen, besitzen irgendeine Lasterhaftigkeit, die sukzessiv offenbart wird. Der Titel „Fucktown“ bezieht sich dabei auf zweierlei: Einerseits auf das Handeln der Figuren (diese sind ziemlich triebgesteuert). Andererseits auf die Stadt Berlin selbst, die als Moloch gezeichnet wird, der die dort längere Zeit verweilenden Menschen verschlingt, sie dabei transformiert und das Schlechteste in ihnen hervorkehrt (dieser Aspekt wird im Roman eindrücklich und nachhallend dargestellt). Neben dem Serienmörder tritt Berlin gewissermaßen als heimliche Antagonistin auf – allerdings wider Willen. Denn: Mehrmals beklagt sich die Stadt über ihre Rolle; häufig äußert sie Gesellschaftskritik und weist eine Schuld von sich. Die Wortwahl wie die Szenenbeschreibungen von „Fucktown“ sind explizit, meist umgangssprachlich mit einer Tendenz ins Obszöne (z.T. sind die Szenen wirklich harter Tobak). Insgesamt ist „Fucktown“ ein Kriminalroman der besonderen Art – dreckig (was hier nicht abwertend gemeint ist), freiheraus und ausgestattet mit einer interessanten Erzählstimme.

Ein Kriminalroman der…

Ste am 20.12.2022
Bewertungsnummer: 2790050
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Kriminalroman der besonderen Art Inhalt: Ein Serienmörder hält Berlin in Atem. Sein Handeln erscheint diffus, ist aber immer außerordentlich brutal. Obwohl er während seiner Taten viele Spuren hinterlässt, gelingt es der Kommissarin Mechthild nicht, ihn dingfest zu machen. Zur Unterstützung kontaktiert sie ihren alten Kollegen Bo, der, nun in einem Kloster lebend, Berlin den Rücken gekehrt hatte, da die Stadt ihn zu verschlingen drohte… Persönliche Meinung: „Fucktown“ ist ein Kriminalroman von Sobo Swobodnik. Erzählt wird die Handlung von einer allwissenden Erzählerin, die eine Vielzahl unterschiedlicher Perspektiven einnimmt (neben Mechthild, Bo und der Täterfigur auch weitere Polizisten, einen Politiker, einen Journalisten und verschiedene Figuren aus der Unterwelt Berlins). Interessant ist die Identität der allwissenden Erzählerin: Es ist die Stadt Berlin selbst, die in die Köpfe und Wohnungen der handelnden Protagonisten schaut. Die Kapitel von „Fucktown“ sind kurz; erzähltechnisch werden häufig schnelle Schnitte genutzt, sodass das Tempo der Handlung vergleichsweise hoch ist. Die Identität des Täters steht für die Lesenden – anders als für die Ermittelnden – bereits früh fest, allerdings schmälert dies nicht die Spannung des Romans. Denn: Viele Figuren – unabhängig ob „gut“ oder „schlecht“ – haben etwas zu verbergen, besitzen irgendeine Lasterhaftigkeit, die sukzessiv offenbart wird. Der Titel „Fucktown“ bezieht sich dabei auf zweierlei: Einerseits auf das Handeln der Figuren (diese sind ziemlich triebgesteuert). Andererseits auf die Stadt Berlin selbst, die als Moloch gezeichnet wird, der die dort längere Zeit verweilenden Menschen verschlingt, sie dabei transformiert und das Schlechteste in ihnen hervorkehrt (dieser Aspekt wird im Roman eindrücklich und nachhallend dargestellt). Neben dem Serienmörder tritt Berlin gewissermaßen als heimliche Antagonistin auf – allerdings wider Willen. Denn: Mehrmals beklagt sich die Stadt über ihre Rolle; häufig äußert sie Gesellschaftskritik und weist eine Schuld von sich. Die Wortwahl wie die Szenenbeschreibungen von „Fucktown“ sind explizit, meist umgangssprachlich mit einer Tendenz ins Obszöne (z.T. sind die Szenen wirklich harter Tobak). Insgesamt ist „Fucktown“ ein Kriminalroman der besonderen Art – dreckig (was hier nicht abwertend gemeint ist), freiheraus und ausgestattet mit einer interessanten Erzählstimme.

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Fucktown

von Sobo Swobodnik

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