Produktbild: Die Postkarte
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Anne Berest

1. Die Postkarte

Die Postkarte 2 CDs | MP3 CD

Gesprochen von
41

26,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Simone Kabst

Spieldauer

14 Stunden und 22 Minuten

Erscheinungsdatum

01.06.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Osterwoldaudio

Übersetzt von

Amelie Thoma + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783869525846

Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Simone Kabst

Spieldauer

14 Stunden und 22 Minuten

Erscheinungsdatum

01.06.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Osterwoldaudio

Übersetzt von

  • Amelie Thoma
  • Michaela Messner

Sprache

Deutsch

EAN

9783869525846

Herstelleradresse

OSTERWOLDaudio
Paul- Nevermann-Platz 5
22765 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@hoerbuch-hamburg.de

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  • Bewertung

    aus Belm

    5/5

    13.08.2023

    Hörbuch (Audio)

    Eine sehr berührende Familiengeschichte

    Ich höre mir immer wieder gerne historische Familiengeschichten an, besonders wenn sie auf wahren Begebenheiten beruhen wie diese Geschihcte. Das Leben schreibt doch die spannendesten und eindrucksvollsten Geschichten. Das Hörbuch dreht sich um die Mutter der Autorin, die 2003 eine verstörende Postkarte mit nichts als den Namen ihrer vier Angehörigen, die in Auschwitz ermordet wurden findet. Die Karte ist ohne Unterschrift. Daraufhin beschäftigt sich Anne mit ihrer Familiengeschichte und die Mutter erzählt ihr die tragische Geschichte der Familie Rabinovitch. Doch der Antisemitismus ist kein Teil der Vergangenheit, sondern dringt auch heute noch an den Schulen durch und man fragt sich als Hörer wie das immer noch passieren kann! Die Geschichte wird in einem eher nüchternen Stil erzählt, schnörkellos aber niemals trocken. Sehr berührend sind die Szenen dennoch, die die Autorin beschreibt und sie treiben einem die Tränen in die Augen! Das Hörbuch ist ein starkes Bild wie die jüdische Bevölkerung damals leben musste und wie sie heute in der Gesellschaft bestehen kann. Denn noch immer werden Steine in den Weg gelegt. Ich war sehr berührt von dieser Geschichte, war aber auch entsetzt wie auch heute noch der Antisemitismus durchdringt und noch immer nicht bekämpft ist. Es wird ein sehr guter Einblick in das Leben der Juden zum damaligen, aber in der heutigen Zeit gegeben, mit welchen Problemen und Anfeindungen sie immer noch kämpfen müssen. Fazit: Eine sehr berührende und wichtige Geschichte, die noch eine Weile nachhallen wird. Sehr zu empfehlen!

  • hamburger.lesemaus

    aus Bargfeld-Stegen

    5/5

    23.06.2023

    Hörbuch (Audio)

    DIE POSTKARTE Anne Berest Im…

    DIE POSTKARTE Anne Berest Im Januar 2003 bekommt Anne Berests Mutter Lélia mit der Post eine ominöse Postkarte ohne Absender. Auf ihr stehen nur vier Namen: Ephraim Emma Noemi Jaques Alle Namen haben eines gemeinsam: Alle vier sind Angehörige der Familie Berest und im Konzentrationslager Auschwitz gestorben. Doch wer hat ihr diese Postkarte geschickt? Das Interesse an der Postkarte versiegt und so wird diese in die Schublade gelegt und erst Jahre später wieder herausgeholt, als Annes Tochter in der Schule Antisemitismus erfährt. Anne möchte das Rätsel der Postkarte lösen und begibt sich auf die Suche des anonymen Verfassers. Bei dieser Recherche deckt sie schreckliche Familiengeschehnisse auf. In vier Abschnitten erfahren wir die Geschichten von Annes Großmutter Myriam und deren Geschwister. Diese Geschwister durchliefen eine wahre Odyssee, bis sie schlussendlich in Auschwitz starben. Dabei spielten viele äußerliche Faktoren eine Rolle, wie zum Beispiel Amerika, welches seine Grenzen für die politisch verfolgten Juden schloss oder Verrat in den eigenen Reihen des französischen Widerstandes. Zwischen all diesen traurigen Geschichten aus der Vergangenheit gibt es immer wieder Gespräche, die Anna mit ihrer Mutter Lélia im Hier und Jetzt führt, unter anderen über die bedrohliche Zunahme des Antisemitismus in Europa. Anne Berest hat ein unglaublich umfangreiches und aufschlussreiches Werk geschaffen. Meisterlich verwebt sie ihre Familiengeschichten von damals und heute. Dabei schafft sie es, einen dermaßen hohen Spannungsbogen aufzubauen und ihn bis zum Ende zu halten. Besonders mochte ich, dass das Buch nicht mit der Befreiung der Insassen von Auschwitz endete, sondern dass wir die Befreiten weiter begleiteten. Dort konnte ich Dinge erfahren, die mir zuvor unbekannt waren. Ein grosses Werk und ein weiteres Buch, das jeder gelesen haben sollte - am besten bereits als Schüler 5/ 5

  • Barbara T.

    aus Hagen

    4/5

    12.11.2024

    Hörbuch (Audio)

    Um nicht zu vergessen

    Die tragische Geschichte ihrer Familie erzählt Anne Berest in ihrem bewegenden Roman „Die Postkarte“. Es war die anonyme Postkarte, die ihre Mutter Lélia im Januar 2003 in ihrem Briefkasten fand und welche Anne neugierig auf die Familiengeschichte machte. Denn auf der Postkarte standen nur die Namen der vier Familienmitglieder, die in Auschwitz ermordet wurden. Nach und nach erzählt Lélia ihrer Tochter den Teil der tragischen Familiengeschichte, den sie bisher in eigener Recherche rekonstruieren konnte. Wenig später wird Anne selbst mit dem Problem des Antisemitismus konfrontiert und da sie sich deswegen Sorgen um ihre kleine Tochter macht, setzt sie die unterbrochenen Nachforschungen ihrer Mutter fort. Sie musste den anonymen Verfasser der mysteriösen Postkarte unbedingt finden. Sie musste unbedingt alles über das Schicksal ihrer jüdischen Vorfahren erfahren. So ist ein imposantes literarisches Werk entstanden, das nicht nur den Schicksalsweg der jüdischen Familie Rabinovitch aufzeichnet. Der ergreifende Roman, auf wahren Begebenheiten basierend, ist gleichzeitig ein Dokument der jüdischen Geschichte während des Zweiten Weltkrieges. Die Autorin berichtet auch ausführlich über Antisemitismus in der heutigen Zeit. Ein brisantes Thema, aktueller denn je. Bei diesem Buch habe ich das Hörbuch mit der Sprecherin Simone Kabst gewählt. Die Schauspielerin ließ mich mit ihrer warmen, ruhigen Stimme in die Geschichte eintauchen. Störend fand ich jedoch, dass ich die beiden Protagonistinnen Lélia und Anne nicht immer heraushören konnte; zu ähnlich klangen für mich ihre Stimmen. Das Hörbuch ist im Verlag Hörbuch Hamburg erschienen. Ich habe das Hörbuch gerne gehört. Es bewegt und stimmt nachdenklich.

  • Barbara T.

    aus Hagen i.Bremischen

    4/5

    12.11.2024

    Hörbuch (Audio)

    Um nicht zu vergessen Die…

    Um nicht zu vergessen Die tragische Geschichte ihrer Familie erzählt Anne Berest in ihrem bewegenden Roman „Die Postkarte“. Es war die anonyme Postkarte, die ihre Mutter Lélia im Januar 2003 in ihrem Briefkasten fand und welche Anne neugierig auf die Familiengeschichte machte. Denn auf der Postkarte standen nur die Namen der vier Familienmitglieder, die in Auschwitz ermordet wurden. Nach und nach erzählt Lélia ihrer Tochter den Teil der tragischen Familiengeschichte, den sie bisher in eigener Recherche rekonstruieren konnte. Wenig später wird Anne selbst mit dem Problem des Antisemitismus konfrontiert und da sie sich deswegen Sorgen um ihre kleine Tochter macht, setzt sie die unterbrochenen Nachforschungen ihrer Mutter fort. Sie musste den anonymen Verfasser der mysteriösen Postkarte unbedingt finden. Sie musste unbedingt alles über das Schicksal ihrer jüdischen Vorfahren erfahren. So ist ein imposantes literarisches Werk entstanden, das nicht nur den Schicksalsweg der jüdischen Familie Rabinovitch aufzeichnet. Der ergreifende Roman, auf wahren Begebenheiten basierend, ist gleichzeitig ein Dokument der jüdischen Geschichte während des Zweiten Weltkrieges. Die Autorin berichtet auch ausführlich über Antisemitismus in der heutigen Zeit. Ein brisantes Thema, aktueller denn je. Bei diesem Buch habe ich das Hörbuch mit der Sprecherin Simone Kabst gewählt. Die Schauspielerin ließ mich mit ihrer warmen, ruhigen Stimme in die Geschichte eintauchen. Störend fand ich jedoch, dass ich die beiden Protagonistinnen Lélia und Anne nicht immer heraushören konnte; zu ähnlich klangen für mich ihre Stimmen. Ich habe das Hörbuch gerne gehört. Es bewegt und stimmt nachdenklich.

  • Bewertung

    aus Waldbüttelbrunn

    4/5

    24.03.2024

    Hörbuch (Audio)

    Erschütternd, tragisch und intensiv!

    Inhaltsangabe: "Im Januar 2003 fand Anne Berests Mutter unter den Neujahrswünschen eine verstörende Postkarte mit nichts als den Namen ihrer vier Angehörigen, die in Auschwitz ermordet wurden; ohne Absender, ohne Unterschrift. Anne fragt nach und die Mutter erzählt ihr die tragische Geschichte der Familie Rabinovitch. Aber erst als ihre kleine Tochter in der Schule Antisemitismus erfährt, beschließt Anne der Sache wirklich auf den Grund zu gehen. Mit Hilfe eines Privatdetektivs und eines Kriminologen recherchiert sie in alle erdenklichen Richtungen. Das Ergebnis ist dieser Ausnahmeroman. Er zeichnet nicht nur den ungewöhnlichen Weg der Familie nach, sondern fragt auch, ob es gelingen kann, in unserer Zeit als Jüdin ein »ganz normales« Leben zu führen." Dieses Hörbuch habe ich als Download gelauscht, es hat eine Länge von 14 Stunden, 22 Minuten und wird von Simone Kabst hervorragend und sehr intensiv eingelesen. Sie macht das teilweise sogar mit einem etwas hochmütigen Ton, was meiner Meinung nach aber total passend ist, weil die Familie, um die es hier geht unglaublich viel mitgemacht hat und ja auch die Familiengeschichte der Autorin ist. Interessant fand ich, dass Anne Berests Mutter ihrer Tochter anfängt alles zu erzählen als Anne mit ihrer eigenen Tochter schwanger ist. Sie nehmen sich dafür viel Zeit und es ist eine intensive und auch sehr ausschweifende Geschichte. Es ist einfach unglaublich, was Anne dadurch von ihrer Familie erfährt, die den Holocaust nicht überlebt haben. Lediglich ihre Großmutter Myriam ist irgendwie aus der Sache heraus gekommen, wobei sie auch eine Odyssee hinter sich hat. Dieses Hörbuch kann man nicht einfach nur mal so neben weg hören, es ist erschütternd, tragisch und intensiv und es macht einem klar, was auch die Juden heute immer noch ertragen müssen. Die Auflösung um "Die Postkarte", wie ja der Titel dieses Romans lautet, ist dagegen fast schon unspektakulär. Fazit: Ein tragisches, erschütterndes und intensives Hörbuch, das mich fesseln konnte, aber auch sehr ausufernd ist. Es ist aber auch eine Geschichte die nachhallt und die ich persönlich nicht so schnell vergessen werde.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Joana Semmlack

    Joana Semmlack

    OSIANDER Schorndorf

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine wahre Geschichte über mehrere Generationen - beeindruckend und sehr berührend!

    Anne Berest begibt sich auf die Spuren ihrer jüdischen Vorfahren. Als die Familie Berest eine Postkarte erreicht, auf der die vier Namen ihrer Verwandten stehen, die im Zweiten Weltkrieg gestorben sind, machen sich Anne und ihre Mutter auf die Spuren dieser Postkarte und fügen aus einzelnen Fotos, Briefen und Erinnerungen die Geschichte ihrer Vorfahren zusammen. Eine wahre Geschichte über mehrere Generationen hinweg - beeindruckend und sehr berührend!
  • Zum Bewerterprofil von Marion Olßon

    Marion Olßon

    OSIANDER Reutlingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gegen das Vergessen und für die Erinnerung

    Eine Geschichte, die bewegt und berührt, nachdenklich stimmt und doch hoffen lässt. Eine Familiengeschichte, die den Leser mitnimmt in vergangene Zeiten, in das was vergangen ist und doch immer bleibt. In das Vergessen, an das erinnert wurde um nicht vergessen zu werden. Eine Postkarte, die erinnern soll, doch an was und an wen? Wer ist der Absender und was will er mit diesen Buchstaben sagen? Ein unglaublich berührender Roman, der an die eigenen Vergänglichkeit und das Leben erinnert und einfach mitreißt.
  • Zum Bewerterprofil von Bernadette Koschinski

    Bernadette Koschinski

    OSIANDER Stuttgart – Das GERBER

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.08.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Vergangenheit darf nicht in Vergessenheit geraten

    Unglaublich spannend, aufwühlend und aktuell zugleich! Anne Berest stößt auf eine Postkarte mit vier Namen, die sie zunächst nicht eindeutig zuordnen kann. Sie weiß nur, dass es sich um ihre vier jüdischen Vorfahren handelt. Als plötzlich Annes Tochter in der Schule antisemitischen Äußerungen ausgesetzt ist, stellt sie Nachforschungen an und bittet ihre Mutter ihr die Geschichte ihrer Familie zu erzählen, die ihren Anfang bei der Familie Rabinovitch in Russland nimmt. Von dort an beginnt eine ständige Flucht vor Anfeindungen und Maßnahmen gegen Juden. Schließlich landen sie in Frankreich, wo sie einige Jahre in Ruhe leben können. Als sich das Vichy-Regime durchsetzt nimmt die Tragödie ihren Lauf. Die Jugendlichen der Familie werden zuerst abgeholt und nach Auschwitz gebracht, wo sie ermordet werden. Nach der Befreiung der Konzentrationslager warten die Überlebenden der Familie Rabinovitch, genauso wie Millionen andere Menschen, auf die Rückkehr der Gefangenen. Doch diese gibt es hier nicht. Anne Berest thematisiert nicht nur die schlimme Zeit während des Nationalsozialismus, sondern auch die bis heute andauernde Konfrontation mit dem Antisemitismus - obwohl sich Namen oder auch Geburtsorte geändert haben und man eigentlich Französin ist.
  • Zum Bewerterprofil von Dorothea Müller

    Dorothea Müller

    OSIANDER Landsberg

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.07.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gegen das Vergessen

    Eine junge Französin, die ihre Familiengeschichte erforscht. Was zunächst nicht ungewöhnlich klingt, entwickelt sich jedoch zu einer bewegenden Spurensuche. Anne Bérest, die jüdische Wurzeln hat, ist alarmiert, als ihre kleine Tochter ihr von diffamierenden Aussagen von Mitschülern gegen Juden berichtet. Zudem fällt ihr wieder die Postkarte ein, die ihre Mutter vor einigen Jahren erhalten hat und die in irgendeiner Schublade verschwand. Eine anonyme Postkarte, nur beschriftet mit den vier Vornamen ihrer in Auschwitz ermordeten Vorfahren. Es wird also Zeit für Anne Bérest, an den Schubladen der Vergangenheit zu rütteln. Einmal begonnen, kann sie von der Suche nicht mehr lassen. Entstanden ist ein preisgekrönter Roman, der in Frankreich seit Monaten die Bestsellerlisten anführt. Ja, es ist ein aufwühlendes Thema, aber unbedingt lesenswert!
  • Zum Bewerterprofil von Ingrid Abeln

    Ingrid Abeln

    OSIANDER Tübingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    17.07.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Suche nach dem Absender einer Postkarte

    Spannend wie ein Krimi erzählt Anne Berest die Suche nach dem Absender einer Postkarte, auf der die Namen ihrer jüdischen Vorfahren geschrieben sind, die in Auschwitz ermordet wurden, ihre Urgroßeltern und Großtante und Großonkel. Anfang des letzten Jahrhunderts ist die Familie Rabinovitch über Russland, Riga und Palästina bis nach Paris gereist, um dem Antisemiitismus zu entfliehen. Auch heute noch werden die Nachfahren der Ermordeten in Frankreich mit Vorurteilen gegenüber Juden konfrontiert. Ein aktuelles Buch und eine atemberaubende Familiengeschichte, die eine furchtbare Zeit in Erinnerung ruft und wachsam werden lässt für aktuelle Gefahren.

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