Produktbild: Am Anfang ist der Tod

Am Anfang ist der Tod Thriller | Eine fantastische Mischung aus Polizei- und Horrorroman in der Hauptstadt

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

26.09.2023

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

440 (Printausgabe)

Dateigröße

2257 KB

Originaltitel

Dientes rojos

Sprache

Deutsch

EAN

9783518775820

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • alle Texte können angepasst werden

Erscheinungsdatum

26.09.2023

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

440 (Printausgabe)

Dateigröße

2257 KB

Originaltitel

Dientes rojos

Sprache

Deutsch

EAN

9783518775820

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  • Bewertung

    1/5

    01.01.2024

    eBook (ePUB)

    Verbaler und inhaltlicher Sondermüll!

    Wirre, hanebüchene Story, noch wirrer und schlechter geschrieben. Eine abstrus-absurde Mischung aus Krimi, Thriller und Urban-Fantasy, die auf mich eher so wirkt, als ob ein Erwachsener ohne jegliches schriftstellerische Talent, dafür aber anscheinend mit nicht unbeträchtlichem, konstanten Konsum diverser pschoaktiver Substanzen sich seine offensichtlich leider untherapierten (post-)pubertären Traumata und Macho-Gewaltfantasien von der Seele schreiben wollte. Die Kehrtwendung der schon bis in Unerträgliche, aber anscheinend höchst genüsslich zelebrierten Darstellung, wenn nicht Verherrlichung männlicher Gewalt unter Zuhilfenahme diverser fadenscheiniger Rechtfertigungen macht die gegen Ende hin vollzogene Kehrtwendung zu einer Art pseudo-feministischer Gewaltablehnung wenig glaubwürdig, noch weniger dann, wenn sich das eigentliche Opfer in eine Art übermenschliche "Jane Wick"-Rächerin verwandelt, die als "Lösung" nun also zu einer Art feministischem Gegen-Macho mutiert. Was für eine "grandiose" Lösung! Der Rest ist zusammengeschustertes, oberflächliches Stückwerk, das möglicher Weise die innere Leere der Generation Smartphone widerspiegeln mag, aber jeglichen Tiefgang vermissen lässt. Dass der Autor inzwischen auch schon über 40 ist, macht das Ganze noch erschreckender. Da ist jemand offensichtlich nie wirklich erwachsen geworden, sondern irgendwo in seiner Entwicklung stecken geblieben. Aber sieht man sich die peinliche, narzisstische, selbstverliebte, unreflekierte visuelle Selbstdarstellung des Herrn Cañadas im Internet an, sieht man ohnehin, was los ist. Liest sich für mich wie ein Mix aus belanglosen WhatsApp-Nachrichten und einem Skript für ein drittklassiges Erwachsenen-Comic. Wofür Herr Cañadas jemals einen Preis bekommen hat, kann ich nicht im Geringsten nachvollziehen. Deratig kranke Gewaltfantasien machen noch lange keinen guten Autor aus ihm. Die sind in meiner Welt eher ein Fall für einen wirklich guten Therapeuten. Schreiben als Selbsttherapie funktioniert aber leider auch nicht wirklich, sondern erzeugt lediglich weitere Labyrinthe, in denen man sich noch mehr verläuft. Ebenso hat da wohl jemand ein ziemliches Problem mit der Interaktion zwischen Männern und Frauen, so ferne es nicht nur um schnellen Sex geht. Gleichermaßen erschreckend für mich, dass ausgerechnet der Suhrkamp Verlag deratigen verbalen Sondermüll publiziert. Was kommt als nächstes, "literarische" Sado-Maso-Pornos? Money rules... Mit Sicherheit das mit Abstand schlechteste Buch, dass ich in den letzten Jahren in der Hand hatte!

  • Recensio

    aus Datteln

    3/5

    16.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Cooler Stil, coole Ideen, aber Luft nach oben

    Ich liebe Bücher, wo zwischen der Normalität noch etwas Mystisches passiert. Ich grusele mich gern, das bringt ein wenig Abwechslung ins Buch. Das hatte ich erwartet, aber irgendwie etwas völlig anderes bekommen. Die Auflösung war kurios und verwirrend, wie auch das ganze Buch selbst. Der Schreibstil war in Ordnung. Mehrere Perspektiven, mehrere Charaktere. Die Ich-Perspektive lese ich am liebsten, da man so den einzelnen Protagonisten am nächsten kommt. Das war hier auch bitter nötig, denn es war ein Geflecht aus Geschehnissen, welches sich immer mehr und mehr in eine Art Labyrinth verwandelt hat. Es tauchten sehr viele Protagonisten auf, u.a. lernen wir Rebecca kennen. Sie ist ein Mädchen, das viel durchmachen muss. Sie führt kein leichtes Teenager-Leben. Allgemein gibt es mehrere Charaktere innerhalb der Geschichte, Kocay, Ritter, auch Antagonisten. Es sind viele Personen, doch alle bleiben schwach, und mit niemandem konnte ich mich emotional identifizieren. Auch die Geschichte konnte mich nicht voll und ganz begeistern. Es ist sehr viel passiert, manchmal zu viel. Nach und nach ist Neues auf mich eingeprasselt, aber ich hatte das Gefühl, dass nichts wirklich aufgelöst worden ist. Das Ganze hat mich daher nach und nach immer mehr verwirrt, sodass ich seitenweise zurücklesen musste. Gegen Ende hin gab es ein paar Antworten auf meine Fragen, aber das Gewirr hat mich dennoch unbefriedigt zurückgelassen. Meiner Meinung nach ist einfach immer noch zu viel ungeklärt bzw. wurde vom Autor nur angeschnitten, aber nicht ordnungsgemäß beendet. Manchmal sollte man sich auf die wesentlichen Dinge konzentrieren und diese auch zu einem runden Ende bringen. Fazit: Der Autor hat einen angenehmen Schreibstil und einige coole Plotideen in petto, doch im Großen und Ganzen konnte mich sein Thriller leider nicht überzeugen. Ich war sogar ein wenig enttäuscht. Vielleicht wird es dem einen oder anderen Krimi-Fan besser gefallen als mir, aber ich hatte jedenfalls etwas völlig anderes erwartet und nicht bekommen.

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