Produktbild: Mutterliebe

Mutterliebe

143

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

44480

Erscheinungsdatum

25.04.2023

Verlag

HarperCollins eBook

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

661 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783749905300

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

44480

Erscheinungsdatum

25.04.2023

Verlag

HarperCollins eBook

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

661 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783749905300

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  • masine

    aus Leutersdorf

    5/5

    23.05.2023

    eBook (ePUB)

    Liest sich sehr flüssig

    Das Buch liest sich sehr gut und flüssig. Die Journalistin Kiki Holland springt kurzfristig für eine Kollegin ein und soll über ein Gerichtsverfahren berichten. Eine Mutter hatte versucht, ihre beiden Kinder umzubringen. Beim Sohn war es gelungen, die Tochter hatte überlebt. Kiki merkt schnell, das da noch mehr dahinter steckt und beginnt zu ermitteln. Zuerst ist es einfach nur ein Bauchgefühl und sie weiß einfach nicht so richtig, wo sie ansetzen soll. Aber wenn man in Trüben stochert, wühlt man den Boden auf. Und dabei kann man den ein oder anderen Schatz finden. Achtung Spoiler: Einen kleinen Schnitzer hat sich die Autorin erlaubt. Auf Seite 428 ist M. zuerst in Untersuchungshaft und man ist sich nicht klar, ob er zurechnungsfähig ist oder nicht. Im nächsten Absatz wird berichtet, das M. vom SEK erschossen hat. Kopfschuss. Letal. Das kann aber in den nächsten Auflagen korrigiert werden.

  • Bewertung

    aus Oranienburg

    5/5

    25.04.2023

    eBook (ePUB)

    unglaublich spannend, unter die Haut gehend

    Heike Holland, von allen nur Kiki genannt, ist Journalistin und sie ist gut in ihrem Job. Im Moment recherchiert sie als Gerichtsreporterin zum Mord an Linus Bentz. Die Mutter ist angeklagt ihren dreijährigen Sohn erwürgt zu haben. Kiki verfolgt das Verfahren sehr aufmerksam und nicht alles, was sie im Gericht hört erscheint ihr plausibel. Zu viele Fragen bleiben ihrer Meinung nach offen. Damit ist sie nicht zufrieden. Sie wäre nicht die legendäre Holland, wenn sie nicht eigenen Recherchen nachgehen würde. So sieht sie sich den Tatort am einsamen Waldsee mit eigenen Augen an. Nicht dass sie hofft dort nach einem Jahr noch irgendwelche Beweise zu finden. Nein, hier kommen ihr Gedanken zum möglichen Tatablauf, Fragen zum Motiv in ihr auf, indem sie alles auf sich einwirken lässt. Ihr Einfallsreichtum um an weiterführende Informationen zu kommen, hat mich beeindruckt. Aber nicht auf alle Fragen findet sie Antworten. Dadurch bleibt es spannend ihre Arbeit weiterzuverfolgen. Zunehmend gerät sie selbst in Gefahr. Es gibt Leute, denen ihre Fragerei gar nicht gefällt. Diese quirlige Frau mit ihrem weit verzweigten Netzwerk mochte ich sehr. Herrlich find ich auch ihre innige, bedingungslose Freundschaft zu Torte, dem schwulen Tätowierer. Für mich sind die beiden ein Dreamteam. Die Autorin hat im Buch immer wieder Rückblenden zum Leben und Denken der Mutter eingearbeitet. Ihre Antriebslosigkeit, ihre Überforderung mit allem sind dabei sehr gut zum Ausdruck gekommen. Dabei ging Kim Selvig, obgleich immer ein Zeitstempel vorangestellt wird, nicht chronologisch vor. Das fand ich sehr gut, hat es doch bei mir dadurch eigene Spekulationen aufkommen lassen. Denn diese Rückblenden sind und bleiben immer sehr vage, Spannungsanstieg eingeschlossen. Nie hätte ich erraten, welche Hintergründe Kiki noch aufdecken wird. Dieser Justiz-Krimi ist absolut gelungen und hat darum 5 Lese-Sterne verdient.

  • Bewertung

    aus Gedern

    4/5

    20.06.2023

    eBook (ePUB)

    Anders als erwartet, guter Justiz Krimi.

    Das Cover ist passend zum Buch gestaltet, was mir sehr gut gefiel. Eine Mutter bringt ihre beiden Kinder in den Wald und erstickt sie. Der Junge stirbt, das Mädchen überlebt wie durch ein Wunder. Die Verhandlung ist spektakulär und die Öffentlichkeit hat ihr Urteil schon gefällt. Die Gerichtsreporterin Kiki Holland will unbedingt die Hintergründe für die Tat herausfinden, weil sie einfach nicht glauben kann, dass diese Frau schuldig ist, und beginnt zu recherchieren. Nach und nach kommt sie der Wahrheit auf die Spur. Die mich dann doch sehr überrascht hat. Hilfe bekommt sie von ihrem besten Freund, Torte genannt und von Tom, den sie erst kürzlich kennengelernt hat. Die beiden Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen. Die Protagonisten sind gut beschrieben. Es ist ein sehr interessanter und spannender Justiz-Krimi den ich gerne weiterempfehlen kann.

  • knappenpower

    aus Marl

    4/5

    15.05.2023

    eBook (ePUB)

    Interessant, aber zu durchsichtig

    Ich habe bislang von Kim Selvig noch keine Bücher gelesen und war entsprechend gespannt. Ich finde ihrem Schreibstil flüssig und angenehm leicht zu lesen mit nicht zu langen Kapiteln. Das Buch geht gleich in die Vollen mit dem ersten Gerichtstag ohne viel Vorgeplänkel. Kiki Holland, ihres Zeichens Gerichtsreporterin, hat eigentlich ein paar Tage frei, muss aber für eine erkrankte Kollegin einspringen. Ohne die Möglichkeit einer ausreichenden Recherche bei einem Fall, den sie eigentlich gar nicht haben wollte. Trotzdem ist sie die einzige Person im Gerichtssaal, die sich das fragt, was wichtig ist: Warum? Und weil es ihr keine Ruhe lässt, fängt sie an, selbst zu recherchieren und ihre Nase in Dinge zu strecken, die nach und nach immer gefährlicher werden. Zwischen den Schilderungen werden immer wieder Passagen in kursiver Schrift eingefügt, die … ja was genau schildern? Ist es ein Rückblick? Erinnerungen an das, was geschehen ist? Wenn ja, von wem? Der Angeklagten? Oder ist das nur die Annahme der Staatsanwaltschaft, was geschehen sein müsste? Wessen Gedanken sind das, wenn es kein Rückblick ist? Der Leser bleibt insoweit im Unklaren und der Spannungsbogen beginnt bereits. Trotz eingeschobener kurzer Rückblicke zu Beginn eines jeden Kapitels ist man auf dem gleichen Kenntnisstand wie Kiki, da die Rückblicke Geschehnisse um Sylvia nur kurz anreißen und nur auf ihren körperlichen und seelischen Zustand eingehen, diesen jedoch nicht erklären. Allerdings sind Kikis Recherchen so eindeutig, dass man den Grund der Taten und damit das Ende des Buches sehr früh ahnen kann. Für mich leider zu früh. Auch werden die Recherchen gegen Ende etwas arg „abenteuerlich“; egal in welche brenzliche Situation Kiki durch ihre halsbrecherischen Aktionen gerät, immer ist urplötzlich ein Helfer da. Eigentlich so gar nicht mein Fall, aber das tat dem Lesevergnügen im Großen und Ganzen keinen Abbruch. Trotzdem gibt es hierfür und für die vorhersehbare Auflösung von mir einen Stern Abzug.

  • brauneye29

    aus Wachtendonk

    4/5

    02.05.2023

    eBook (ePUB)

    Heftiges Thema

    Zum Inhalt: Ein kleines Kind wurde brutal im Wals erstickt, auf der Anklagebank sitzt die Mutter. Doch war sie es wirklich? Die Gerichtsreporterin Kiki ist von der Schuld der Mutter nicht überzeugt und fängt an zu recherchieren und stößt auf etwas, was sie sogar selbst in Gefahr bringt. Meine Meinung: Das ist so ein Buch, dass wahrlich nichts für zartbesaitete Seelen ist, denn gleich am Anfang wird die Anklageschrift verlesen und die ist schon harter Tobak und gerade auch als Mutter, ist das nur schwer zu ertragen. Kiki hat mir als Typ ungeheuer gut gefallen, so agil und engagiert wie sie ist, machte es Spaß sie bei ihren Recherchen zu begleiten. Die Passagen, wo die Mutter zu Wort kam, waren schon heftig aber notwendig um das ein oder andere nachvollziehen zu können. Das Buch war eine Berg- und Talfahrt der Gefühle und hat mir gut gefallen. Fazit: Heftiges Thema

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  • Zum Bewerterprofil von Vivien Becker

    Vivien Becker

    OSIANDER Waiblingen

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    4/5

    15.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    3,5 Ein ruhig geschriebener...

    3,5 Ein ruhig geschriebener aber dennoch spannender Justiz-Krimi bei dem nichts so ist wie es zunächst scheint. Anfangs musste ich mit dem Buch kurz warm werden, dann wurde ich aber total zwischen seine Seiten gezogen.

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