Produktbild: Der Tag, an dem mein Großvater ein Held war
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Paulus Hochgatterer

1. Der Tag, an dem mein Großvater ein Held war

Der Tag, an dem mein Großvater ein Held war

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Valery Tscheplanowa

Spieldauer

2 Stunden und 38 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

30.09.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

61

Verlag

SAGA Egmont

Sprache

Deutsch

EAN

9788728476291

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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2 Stunden und 38 Minuten

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Ja

Erscheinungsdatum

30.09.2020

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Fassung

ungekürzt

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SAGA Egmont

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Deutsch

EAN

9788728476291

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Helden des Alltags

Bewertung am 03.04.2020

Bewertungsnummer: 246462

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Aktuell und bezeichnend für die jetzige Situation ist P. Hochgatterers Roman, denn er erzählt davon wie ein einfacher Mann zum Helden werden kann. Ein "Held des Alltags", damals wie heute. In den Zeiten des 2. Weltkrieges gab es viele gute Beispiele und auch jetzt machen einfache "Helden des Alltags" Geschichte, in dem sie Zivilcourage zeigen und Mitmenschen helfen. Dies funktionierte schon lange vor Corona und lässt uns hoffen !!! Ein absolut lesenswertes Buch, das bewegt !

Helden des Alltags

Bewertung am 03.04.2020
Bewertungsnummer: 246462
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Aktuell und bezeichnend für die jetzige Situation ist P. Hochgatterers Roman, denn er erzählt davon wie ein einfacher Mann zum Helden werden kann. Ein "Held des Alltags", damals wie heute. In den Zeiten des 2. Weltkrieges gab es viele gute Beispiele und auch jetzt machen einfache "Helden des Alltags" Geschichte, in dem sie Zivilcourage zeigen und Mitmenschen helfen. Dies funktionierte schon lange vor Corona und lässt uns hoffen !!! Ein absolut lesenswertes Buch, das bewegt !

"Sie sagen, ich heiße Nelli. Manchmal glaube ich es, manchmal nicht." (8)

Miri am 05.01.2019

Bewertungsnummer: 1161541

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zur eigentlichen Geschichte nur soviel: Nelli = Bombengeschädigtes 13 jähriges Mädchen kommt in eine Bauerfamilie, wo sie den weißrussischen Ex-Soldaten, Ex-Gefangenen und Ex-Arbeiter trifft. Alles, was er besitzt ist eine geheimnisvolle Rolle mit einem Gemälde (das verschollene Bild: Turm der blauen Pferde). Nachdem sich ein paar Soldaten der Wehrmacht am Hof einquartieren, nimmt die Erzählung ihren Lauf ins...Ungewisse und Möglich-Unmögliche! Warum? Weil der Autor mehrere Ausgangsmöglichkeiten aufzeigt. Die Erzählform lässt die Geschichtsstränge offen. Leser vermutet, ahnt wie es ausgeht oder auch nicht. Dieses Konzept mag den einen oder anderen verwirren und wer explizite Geschichten mit klarem Ausgang mag, wird sich hier schwertun. Allerdings ist gerade diese Form das eigentliche Mittel zum Zweck. Das immer wieder Gehörte: Ich hatte keine Wahl, ich müsste meine Pflicht erfüllen, ich war gezwungen mitzumachen u.v.m. wird mit dieser Erzählform implizit kritisiert und die viele Ausgangsmöglichkeiten zeigen auf, dass man auch im Ausnahmezustand seine Wahl treffen kann/darf/soll.

"Sie sagen, ich heiße Nelli. Manchmal glaube ich es, manchmal nicht." (8)

Miri am 05.01.2019
Bewertungsnummer: 1161541
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zur eigentlichen Geschichte nur soviel: Nelli = Bombengeschädigtes 13 jähriges Mädchen kommt in eine Bauerfamilie, wo sie den weißrussischen Ex-Soldaten, Ex-Gefangenen und Ex-Arbeiter trifft. Alles, was er besitzt ist eine geheimnisvolle Rolle mit einem Gemälde (das verschollene Bild: Turm der blauen Pferde). Nachdem sich ein paar Soldaten der Wehrmacht am Hof einquartieren, nimmt die Erzählung ihren Lauf ins...Ungewisse und Möglich-Unmögliche! Warum? Weil der Autor mehrere Ausgangsmöglichkeiten aufzeigt. Die Erzählform lässt die Geschichtsstränge offen. Leser vermutet, ahnt wie es ausgeht oder auch nicht. Dieses Konzept mag den einen oder anderen verwirren und wer explizite Geschichten mit klarem Ausgang mag, wird sich hier schwertun. Allerdings ist gerade diese Form das eigentliche Mittel zum Zweck. Das immer wieder Gehörte: Ich hatte keine Wahl, ich müsste meine Pflicht erfüllen, ich war gezwungen mitzumachen u.v.m. wird mit dieser Erzählform implizit kritisiert und die viele Ausgangsmöglichkeiten zeigen auf, dass man auch im Ausnahmezustand seine Wahl treffen kann/darf/soll.

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