• Produktbild: Silberregen glitzert nicht
  • Produktbild: Silberregen glitzert nicht
  • Produktbild: Silberregen glitzert nicht

Silberregen glitzert nicht Lebensnahes Kinderbuch ab 11 Jahren mit ernstem Thema (Suchtprobleme bei Eltern)

11

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 11 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

08.02.2023

Verlag

Mixtvision

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

21,2/14,1/2,3 cm

Gewicht

362 g

Farbe

Mint

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95854-197-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 11 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

08.02.2023

Verlag

Mixtvision

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

21,2/14,1/2,3 cm

Gewicht

362 g

Farbe

Mint

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95854-197-9

Herstelleradresse

mixtvision Medienges.mbH
Leopoldstraße 25
80802 München
DE

Email: info@mixtvision.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Nicole

    aus Nürnberg

    5/5

    30.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Buch das in die Tiefe geht

    Meine Meinung zum Jugendbuch: Silberregen glitzert nicht Inhalt in meinen Worten: Emely hat ein besonderes Päckchen zu tragen, sie macht nämlich nicht nur den Job als Schülerin gut, sondern darf auch zu Hause ziemlich viel erreichen, doch eigentlich ist es nicht das, was ihre Aufgabe ist, denn das liegt an ihrer Mutter. Die einfach nur im Bett ihre Zeit verbringen möchte und irgendwie nie wirklich ansprechbar ist, weswegen Emily den Haushalt zum Teil führt, ihre kleinen Geschwister in die Kita und den Kindergarten bringt und dann auch noch irgendwie zur Schule muss. Ein Mädchen das für ihre jungen Jahren schon zu viel auf ihren Schultern zu tragen hat, doch genau davon berichtet sie euch, nimmt euch mit in ihre Welt und zeigt auf, das man bereit sein muss, Hilfe zu zu lassen und dabei wieder Mut und Kraft zu erhalten um die ganz eigenen Dinge zu schaffen und auch einfach mal auf den Skatepark gehen zu dürfen um dort Kind sein zu dürfen. Ihr denkt, ich spoilere euch hier, nein, denn es ist so viel zwischen den beiden Buchdeckeln zu entdecken und zu staunen, vor allem wie Emily ihren ganz eigenen Weg meistert. Lasst ihr euch darauf ein? Wie ich das Gelesene empfinde: Der Einstieg war raffiniert und so geht es auch im ganzen Buch weiter, denn immer wieder werden Fragen im Buch gestellt, die ich selbst beantworten durfte und darüber staunte was das für Fragen waren, das fand ich einen tollen Start und Folgepunkt, der einfach Lust machte weiter zu lesen und zu entdecken was hier gesagt wird zwischen den Zeilen. Die Spannung: Ich empfand das Buch gerade durch die Thematik sehr spannend, wie Emely es schafft sich ihrem besten Freund zu öffnen und auch den Mut aufzubringen, sich gegen ihre ganz eigenen Ängste und Befürchtungen zu stellen, zudem fand ich die kleinen Zwischengeschichten wie mit dem Fußballbildchen sehr faszinierend und wie viel Liebe die Autorin in die Spannung steckte. Der Schreibstil: Ich finde den Schreibstil, der vor allem aus der Sicht von Emely geschrieben ist, sehr angenehm, zudem macht es das Ganze viel eindrücklicher und intensiver. Denn so bekomm ich als Leserin hautnah mit, wie es einerseits Emely geht, aber auch wie sie ihre Welt wahrnimmt. Der Charakter: Emely ist ein Mädchen das viel zu schnell erwachsen werden musste, da ihre Mutter leider entweder Drogenabhängig oder Depressiv ist, so ganz genau erfahr ich das nämlich als Leserin nicht, nur das diese kleinen Silberpapierchen in der Wohnung liegen und Emely sie sammelt. Warum sie das tut, erfahrt ihr ganz am Ende der Geschichte. Der beste Freund von Emely ist ein sehr einfühlsamer und richtig cooler Freund, der ihr nichts aufdrückt sondern ihr vorsichtig Hilfe anbietet und ihr die Wahl lässt, wie sie damit umgehen soll. Das fand ich berührend und ich fand ihren besten Freund irgendwie auch sehr einfühlsam. Empfehlung: Dieses Buch ist ein Kinderbuch und Jugendbuch das die Thematik Abhängigkeit und was das mit einem Menschen machen kann, sehr gut aufgreifen konnte und zeitgleich dennoch Hoffnung und auch Mut schenkte. Das Ende ist offen gehalten, man sieht zwar einerseits was Emely macht aber wie es hier weiter geht ist einfach offen und genau das fand ich einerseits schade, andererseits sehr passend für diese Geschichte, die für mich eine Art Kurzgeschichte war, wenige Personen kommen wirklich darin hervor und Emely lernt einiges. Das Fazit am Ende ist klar das man sich Hilfe holen sollte und dazu braucht es Mut. Das Buch würde ich als Schullektüre sehr empfehlen, da es wirklich wichtig ist, das Kinder schon früh lernen das es nicht nur die beschützende Welt gibt, sondern das da noch viel mehr Abgründe und dunkle Lebensseiten herrschen. Bewertung: Ich gebe dieser Geschichte fünf Sterne.

  • Wuschel

    aus Nußloch

    5/5

    08.08.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wichtige Lektüre

    Obwohl es für Lesende ab 11 Jahren empfohlen wird, war es auch für mich mit ü30 ein Erlebnis. Tatsächlich hatte ich das Thema Tablettensucht beim Lesen gar nicht mehr auf dem Schirm und dachte eher, dass die Mutter depressiv sei, aber auch das tat dem ganzen keinen Abbruch, denn beide Situationen und jegliche Art von Krankheit - was eine Sucht aus meiner Sicht definitiv ist -, kann ein Kind dazu bringen, dass es viel zu früh erwachsen werden soll. Ich nutze bewusst das Wort "soll", denn ich denke, dass das nicht der Fall sein muss und genau das erzählt die Geschichte von Emely, einem jungen Mädchen, dass sich plötzlich um ihre Geschwister kümmern muss. Deren Mutter ständig schläft. Die an all die Dinge denken muss, die ihr eigentlich pups egal sein sollten und die eigentlich lieber mit ihren Freunden neue Tricks beim Skaten üben sollte. Doch, und das ist wohl die wichtigste überhaupt, Emelys Geschichte hat noch eine andere Botschaft: du bist nicht allein! Sicher, das ist in gewisser Weise Spoiler, aber es verrät auch nicht mehr als der Klappentext. Ich sage es nicht oft, aber mit der Aussage "Eine einfühlsame und lebensnahe Geschichte, altersgerecht und mit Leichtigkeit aus der Sicht von Emely erzählt." bewirbt der Verlag die Geschichte absolut treffend. Die Autorin erzählt diese so bildhaft, dass man sich selbst hineinversetzt fühl. Diese Hilflosigkeit und Überforderung förmlich selbst spüren kann. Ein Thema wofür wir uns und unsere Kinder, seien es die eigene oder jene, die wir kennen, sensibilisiert werden sollten. Fazit: Ein unfassbar wichtiges Buch aus meiner Sicht.

  • Addicted2Books

    aus Waiblingen

    5/5

    27.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein mutiges Buch

    Ich bekam gleich zu Beginn, als ich zu lesen anfing, eine Gänsehaut. Es war nicht die Geschichte, die das verursachte. Es war vielmehr das was zwischen ihren Zeilen zu spüren war. Denn es war eine Traurigkeit, die im Hintergrund lauerte und ich hatte Angst, dass sie mich überfällt und mich verschluckt. Der Schreibstil von Christine Werner hat auf einmal diese Gefühle bei mir ausgelöst. Emily ist ein wunderschöner Charakter und man spürt, wie sie von der Situation in ihrer Familie beeinflusst wird und was es bei ihr auslöst. Sie baut eine Fassade auf und das schmerzt einfach mich beim Lesen, denn wenn ein Kind dies schon vor anderen aufbauen muss. Tut dieser Fakt einfach weh. Einen kleinen Kritikpunkt habe ich allerdings. Ich hätte mir stellenweise bei Emily ein wenig mehr Lebendigkeit gewünscht. Aber wie gesagt, es ist ein sehr kleiner Kritikpunkt. Das Cover liebe ich dafür, dass es die Geschichte widerspiegelt. Fazit In Silberregen Glitzert nicht ist eine Geschichte über das Gehört und Gesehen zu werden, dass Kindern das Gefühl gegeben wird, dass sie nicht allein sind. Es ist ein Buch mit dem sich jeder auf die ein oder andere Weise identifizieren kann. Christine Werner hat ein wunderschönes Kinderbuch geschrieben, das meiner Meinung nach in den Schulunterricht gehört. Für mich ist es ein wertvolles Kinderbuch und damit eine Leseempfehlung.

  • Sonja

    aus Freiburg

    5/5

    17.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Jugendbuch / Sucht der Eltern

    Emely ist ein normales Mädchen, geht zur Schule, skatet mit ihren Freunden und liebt Quizsendungen. Aber ihre Mutter zieht sich seit dem Unfall der kleinen Schwester immer mehr zurück und schläft unglaublich viel und so bleibt es an Emely, sich um ihre Geschwister zu kümmern. Wir folgen Emely und erleben somit auch genau, was sie fühlt und wie sie sich die Dinge erklärt und wahrnimmt. Es ist unglaublich berührend und man möchte die Mutter die ganze Zeit schütteln. Aber auch alle erwachsene anschreien und fragen, ob sie nichts merken. Die Sprache ist wunderbar für Jüngere, aber auch für Ältere, ist verständlich, um was es geht. Und manchmal muss man sich eben selber um Hilfe bemühen und das ist auch gut so! Sucht ist etwas unfassbares und man rutscht da unglaublich schnell hinein und in den seltensten Fällen kommt man alleine wieder heraus. Es ist gut, wenn man sich Hilfe besorgt, auch wenn es das Kind für einen übernimmt. 5 von 5 Sterne und ich hoffe alle sind so wir Mathis.

  • Kuhni77

    5/5

    04.04.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wie geht es einem Kind, wenn die Eltern Suchtkrank sind?

    Emely fährt sehr gerne Skateboard und liebt Quizshows, die sie immer mit ihrer Mama anschaut. Doch die letzte Zeit ist das weniger geworden. Ihre Mama kommt ganz oft nicht mehr aus dem Bett, ist immer müde und schafft den Haushalt nicht mehr. Emely versucht ihre Mutter so gut sie kann zu unterstützen und schaut auch, dass ihre kleinen Geschwister pünktlich in die Kita und Krippe kommen. Doch nach und nach kommt sie an ihre Grenzen und sie stellt sich viele Fragen: Warum schläft Mama so viel und warum liegt in der Wohnung immer so kleines Silberpapier? Wie kann sie die Situation vor den Nachbarn, den Lehrern und ihrem besten Freund Mathis verheimlichen? „Silberregen glitzert nicht“ ist ein sehr einfühlsames Buch, dass altersgerecht auf das Thema Tablettensucht aufmerksam macht. Auch wenn es in der Geschichte um Tablettensucht geht, kann man die Geschichte aber eigentlich auf jede Art der Sucht übertragen. Wie fühlen sich Kinder, wenn die Eltern auf einmal nicht mehr so sind wie sie früher waren? Was geht in den Kindern vor, wenn die Eltern nicht mehr zuverlässig sind und die Kinder die Elternrolle übernehmen? Emely ist ein sehr starkes Mädchen, die versucht ihre Mutter so gut es geht zu unterstützen. Aber ihre Mutter schläft immer und auch um die kleinen Geschwister kümmert sie sich nicht. Auch wenn Emely aus der Schule kommt, liegt ihre Mutter meistens schlafend im Bett und es gibt kein Mittagessen oder auch der Haushalt wurde nicht gemacht. Emely fällt es immer schwerer alles unter einen Hut zu bekommen und muss immer mehr aufpassen, dass niemanden auffällt, dass bei ihr zu Hause etwas nicht mehr stimmt. Ihr Vater ist keine große Hilfe, er ist beruflich ziemlich eingespannt und steht sehr oft auf dem Heimweg im Stau. Einziger Lichtblick ist ihr Hase Moppel und ihr bester Freund Mathis. Doch auch ihn muss sie immer mehr vernachlässigen und kann nicht mehr so oft mit ihm zum Skatepark. Ob sie Mathis erzählen kann, was bei ihr zu Hause los ist? Ich hätte Emely so gerne einfach nur in den Arm genommen und ihr gesagt „Alles wird wieder gut! Es gibt Personen, die können dir helfen!“. Aber auch dem Vater hätte ich sehr gerne einmal klare Worte gesagt. Auch wenn er beruflich sehr eingespannt ist, so muss er die Situation zu Hause gesehen haben. Da langt es nicht, dass die Nachbarin den Bruder von Emely immer zum Spielen übernimmt. Es langt auch nicht, wenn er schaut, dass ab und zu der Onkel auf die Kinder aufpasst. Der Vater hätte viel früher reagieren müssen, aber er hat die Augen verschlossen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ihm nichts aufgefallen ist! Mathis ist ein toller Freund, der Emely hilft, als sie sich ihm endlich öffnet. Er verrät zwar ihr Geheimnis nicht, aber er sagt ihr, wo sie sich Hilfe holen kann, er ist für sie da und ich glaube auch, dass er nicht lockergelassen hätte, wenn Emely sich nicht Hilfe geholt hätte. Am Ende der Geschichte, wird es angedeutet, dass Emely sich öffnet und sich Rat holt. Auch wenn das Ende Hoffnung gibt, fehlt mir hier aber ein „richtiges“ Ende. Hier hätte ich sehr gerne einen Epilog gelesen, wie es weitergeht. Welche Hilfe bekommt Emely? Wie geht es der Mutter? Bekommt sie Hilfe und nimmt sie diese auch an? Schade, dass man hierrüber leider nichts mehr liest. Ein Kinderbuch, dass sehr einfühlsam über Sucht berichtet. Ich finde, es sollte auf jeden Fall in den Schulen gelesen werden, denn gerade dort sitzen die Kinder, denen man so vermitteln kann: Du bist nicht alleine! Es gibt Hilfe für dich! Sehr gut finde ich die Adressen am Ende des Buches. So sieht der Leser, wo er sich hinwenden kann, wenn er Hilfe braucht.

Kundinnen und Kunden meinen

5

9

4

2

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (11)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Silberregen glitzert nicht
  • Produktbild: Silberregen glitzert nicht
  • Produktbild: Silberregen glitzert nicht