Produktbild: Hauke Haiens Tod

Hauke Haiens Tod Roman | Das Buch zum ARD-Fernsehfilm "Die Flut - Tod am Deich"

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

45449

Erscheinungsdatum

09.02.2023

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

4049 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462311563

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
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  • ARIA-Rollen vorhanden
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Verkaufsrang

45449

Erscheinungsdatum

09.02.2023

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

4049 KB

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1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462311563

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  • Bewertung

    5/5

    13.01.2025

    eBook (ePUB 3)

    Hauke Haiens Tod

    Das Ebook ist in Ordnung und gut geschrieben. Leider kannte ich das Buch aber schon. Trotzdem sehe ich es aber nicht als Fehlkauf, ich habe es jetzt archiviert. In Zukunft schaue ich aber genauer hin

  • Bewertung

    aus Ennepetal

    5/5

    09.01.2023

    eBook (ePUB 3)

    Spannender Roman

    Meinung: Mit Blick auf „Der Schimmelreiter“ kann dieses Buch nur verlieren. Wenn man diesen außen vor lässt, ist es ein recht netter Roman. Jeder, der hinter dem Deich wohnt, hat schon mal mit dem Gedanken gespielt: Was ist, wenn der Deich bricht..... Der Schimmelreiter in der heutigen Zeit, gewöhnungsbedürftig, aber zeitlos wie auch das ursprüngliche Buch. Auch hier die Menschen mit Vorurteilen, Intoleranz und auch Gleichgültigkeit, recht überzeugend. Wienke, eine junge Erwachsene, die in einem Heim für Betreutes Wohnen lebt und ein Waisenkind ist, macht sich auf die Suche nach ihren Wurzeln. Sie erfährt, dass sie gar nicht Elisabeth Schmidt heißt, sondern Wienke Haien, die angeblich während der Sturmflut mit ihren Eltern, Hauke und Elke, ertrunken ist. Iven, der bis zur Sturmflut auf dem Hof der Haiens angestellt war und Wienke damals rettete und sie in ein Kinderheim gab, stellt sich seiner Vergangenheit. Gemeinsam kehren sie in das Dorf zurück und arbeiten die Ereignisse der Sturmflutnacht auf. Fazit: Wenn man den Roman unvoreingenommen liest, dann ist er nett, flüssig zu lesen, komplex angelegt und spannend. Es steckt eine Verschwörung dahinter Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen, dabei wurde es nicht langweilig und ich empfehle es gern.

  • Dunja Droske

    2/5

    23.11.2023

    eBook (ePUB 3)

    Leider ist der Titel sehr…

    Leider ist der Titel sehr irreführend, denn wer das Buch wegen Storms Schimmelreiter lesen wollte, so wie ich, wird schwer enttäuscht werden. Zwar ist die Atmosphäre am Deich und hinter dem Deich ganz gut eingefangen, doch die Geschichte hat Längen und der Kriminalfall passt nicht in das Setting des Titels. Ich habe mich sehr schwer getan, das Buch überhaupt bis zum Ende zu lesen. Schade, aber nicht meins.

  • Libertine Literatur

    4/5

    23.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Die Konstrukteure ihrer Welt – eine Familie zwischen Aberglauben und Geheimnissen

    Ein Damm bricht. Und eine Familie ertrinkt. Was bleibt von Hauke Haien, dem Mann, der einst der Natur trotzen wollte? Der Aberglaube und Religion ablehnte und selbst eine Gestalt des Aberglaubens wurde? Ein Schimmelreiter, den man von Zeit zu Zeit noch immer über die Deiche reiten sehen kann, ruhelos. Was geschah damals in der Sturmflutnacht, als Hauke und Elke starben? Wer Theodor Storms ›Schimmelreiter‹ (1888) gelesen hat, erinnert sich vielleicht an all die offenen Fragen, die nicht oder nur vage beantwortet werden. Denn die Geschichte von Hauke Haien erfahren wir nicht aus erster Hand. Erst Jahre später wird sie erzählt werden und wie viel an ihr wahr ist, bleibt ein Geheimnis. Und auch in ›Hauke Haiens Tod‹ wird dessen Geschichte von anderen erzählt werden müssen. »Er kannte seinen Chef von früher, als der Slowake eine kleine Autowerkstatt im Nachbarort besessen hatte. Iven brachte Haiens Jeep bei ihm zur Inspektion und an Elke Haiens Mustang gab es immer etwas zu basteln.« ›Hauke Haiens Tod‹ webt sich um all die Stellen der Geschichte von Storm, die vage geblieben sind, auf Vermutungen beruhen oder den Besonderheiten von Geschichtenerzählung unterworfen sind. Was wäre, wenn Haukes und Elkes Tochter nicht mit ihren Eltern in jener Sturmflutnacht gestorben wäre? Paluch und Habeck spinnen diesen Gedanken zu einer Geschichte fort, zur Geschichte Wienkes und eines Ortes. »In der Sturmflutnacht drückte Elke Haien ihm ihr Kind in den Arm.« Jahre vergehen und Wienke will erfahren, wer ihre Eltern waren. Und der einzige Mensch, den sie fragen kann, ist Iven. Der Mann, dem Elke Haien ihr Kind anvertraute und der es in ein Heim gab. Alle gehen anders mit den Erinnerungen an die Sturmflutnacht um. Manche sind im Ort geblieben, andere zurückgekehrt. Andere so weit fortgegangen, wie es nur möglich war. Iven muss sich entscheiden, ob er bereit ist, sich den Lügen und Leerstellen seiner Vergangenheit zu stellen. Wienke hat sich längst entschieden. »Mit der alten Hebamme unterhielt sie sich in einer Sprache, die niemand verstand. Als Trina Jans schließlich starb, kam das Kind zu Iven und wollte wissen, wie sich der Tod anfühlt.« ›Hauke Haiens Tod‹ ist nicht das Buch, das ich erwartet habe. Storms ›Schimmelreiter‹ bewegt sich zwischen dem Aberglauben einer vergangenen Zeit, den zeitlosen Schrecken von Mensch und Natur und dem Leben eines verschworenen Ortes. In ›Hauke Haiens Tod‹ ist eine ungeschönte modernere Welt hinein gebrochen. Was auf den ersten Blick wie ein Gegensatz wirkt, ist definitiv lesenswert und ein spannender Versuch, all die Feinheiten des Geschichtenerzählens durch Dritte sichtbar zu machen.

  • begine

    aus Lemwerder

    4/5

    09.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    An der Nordseeküste

    Das Schrifttellerehepaar Robert Habeck und Andrea Paluch hat den Roman „Hauke Haiens Tod“ gemeinsam geschrieben. Der Roman wurde 1999 fertig gestellt. Er wurde jetzt neu editiert. Der Schauplatz ist Ostfriesland am Nordseedeich. Wienkes Eltern sind vor Jahren bei einem Deichbruch gestorben. Das Dorf dachte sie wäre auch tot, aber der Knecht Iven Johns hatte sie in ein Heim gegeben. Wienke ist nicht normal und ihr Vater war in dem Ort unbeliebt. Iven Johns fährt mit Wienke in den Ort, um ihr zu zeigen wo sie herkommt. Die Autoren haben einen guten Schreibstil und die Charaktere aller Personen sind gut gestaltet. Ich konnte sie mir echt vorstellen. Der Roman liest sich gut und hat mich super unterhalten.

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