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Band 2

Die Frauen vom Lindenhof - Zusammen können wir träumen

Aus der Reihe Die Lindenhof-Saga
10

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

22685

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.05.2023

Abbildungen

1 schwarzweisse Abbildung, 1 farbige Abbildung

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,9/12,4/3,4 cm

Gewicht

368 g

Farbe

Lichtgrau / Camel

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70655-6

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

22685

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.05.2023

Abbildungen

1 schwarzweisse Abbildung, 1 farbige Abbildung

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,9/12,4/3,4 cm

Gewicht

368 g

Farbe

Lichtgrau / Camel

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70655-6

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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Bewegende Zeiten für die nächste Generation der Familie Wagner zu Beginn der 1980er

Ingrid aus Erkelenz am 13.06.2023

Bewertungsnummer: 1960493

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der zweite Band der Trilogie „Die Frauen vom Lindenhof“ des Autorinnenduos Andrea Bottlinger und Claudia Hornung, die hier unter dem Pseudonym Katharina Oswald schreiben, trägt den Titel „Zusammen können wir träumen. Seit den letzten Ereignissen, die im ersten Teil geschildert wurden, sind zwar 23 Jahre vergangen, aber der Wunsch von Corinna, der Protagonistin des vorliegenden Buchs, ähnelt dem ihrer Mutter Marianne, der Hauptfigur der vorherigen Geschichte, denn auch sie möchte ihre Zukunft selbstbestimmt gestalten. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Alexandre fertigt Marianne Wagner immer noch Puppenmöbel in der Schreinerei, die zum Lindenhof gehört und die sie von ihrem Vater übernommen hat. Die Geschäfte laufen nicht mehr gut. Um größere Produkte herzustellen, möchte sie die alte Kreissäge wieder in Betrieb nehmen, aber dabei geschieht ein furchtbares Unglück. Ihre Tochter Corinna, die in Berlin Literatur studiert, kehrt in die Heimat zurück und übernimmt gemeinsam mit ihrer Tante die Führung des Unternehmens. Dennoch möchte sie ihre Berufung zur Autorin nicht aufgeben und beabsichtigt bald wieder nach Berlin zurückzukehren. Petra, ihre beste Freundin aus Kindertagen, ist handwerklich geschickt und eine wertvolle Hilfe in der Produktion. Aber für die beiden ist es inzwischen schwierig, eine gemeinsame Gesprächsebene zu finden. Dabei würden sie sich sehr gut in der Schreinerei ergänzen. Die Zeit verging beim Lesen wieder wie im Flug. Durch eine geschickte Konstruktion der Geschichte geschieht immer etwas Neues und oft Unerwartetes. Corinna sträubt sich gegen die Erwartungen ihrer Mutter in Bezug auf die Übernahme der Schreinerei. Obwohl sie durchgesetzt hat, ihrem eigenen Berufswunsch nachzukommen, zögert sie kaum damit, ihrer Familie in der Heimat beizustehen und nach Hause zu reisen. Gleichzeitig wird sie von ungeahnter Seite auf gemeine Weise um ihre Zukunftsaussichten betrogen. Die Autorinnen geben und nehmen ihren Figuren im gesamten Roman einiges und führen damit die Lesenden über viele bewegende Begebenheiten. Die Mitarbeitenden der Schreinerei sind über die Jahre hinweg zu einer eingeschworenen Gemeinschaft gewachsen, in die Corinna aufgrund ihrer überzeugenden Tätigkeit nun langsam aufgenommen wird. Die Entscheidung zu einer Aufgabe der Schreinerei wird dadurch immer schwieriger. Ein großes Thema, das sich durch die Geschichte zieht, ist die Pressearbeit und damit auch die Frage, wieweit das Privatleben geschützt bleiben kann. Die Zeit zu Beginn der 1980er Jahre wird anhand von Film, Fernsehen und Kunst und des kulturellen Lebens lebendig, ist authentisch und brachte mir einige Erinnerungen zurück. Aber auch nach so vielen Jahren scheinen die Auswirkungen des Zweiten Weltkriegs immer noch nicht gänzlich beseitigt. Der Roman „Zusammen können wir träumen“ von Katharina Oswald steht dem ersten Band in nichts nach, sondern ich fand ihn aufgrund der Zeit, in der die Geschichte eingebunden ist und an die ich mich gerne erinnere, noch ansprechender. Die noch junge Corinna hat als Protagonistin einige unvorhersehbare tragische Begebenheiten zu bewältigen. Glücklicherweise hat sie dabei aber sympathische Personen um sich, die ihr Verständnis entgegenbringen und sie unterstützen. Auch die Liebe kommt nicht zu kurz. Eine Leseprobe am Ende des Buchs macht Lust auf den dritten Band. Sehr gerne empfehle ich das Buch weiter und freue mich auf den abschließenden Teil.

Bewegende Zeiten für die nächste Generation der Familie Wagner zu Beginn der 1980er

Ingrid aus Erkelenz am 13.06.2023
Bewertungsnummer: 1960493
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der zweite Band der Trilogie „Die Frauen vom Lindenhof“ des Autorinnenduos Andrea Bottlinger und Claudia Hornung, die hier unter dem Pseudonym Katharina Oswald schreiben, trägt den Titel „Zusammen können wir träumen. Seit den letzten Ereignissen, die im ersten Teil geschildert wurden, sind zwar 23 Jahre vergangen, aber der Wunsch von Corinna, der Protagonistin des vorliegenden Buchs, ähnelt dem ihrer Mutter Marianne, der Hauptfigur der vorherigen Geschichte, denn auch sie möchte ihre Zukunft selbstbestimmt gestalten. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Alexandre fertigt Marianne Wagner immer noch Puppenmöbel in der Schreinerei, die zum Lindenhof gehört und die sie von ihrem Vater übernommen hat. Die Geschäfte laufen nicht mehr gut. Um größere Produkte herzustellen, möchte sie die alte Kreissäge wieder in Betrieb nehmen, aber dabei geschieht ein furchtbares Unglück. Ihre Tochter Corinna, die in Berlin Literatur studiert, kehrt in die Heimat zurück und übernimmt gemeinsam mit ihrer Tante die Führung des Unternehmens. Dennoch möchte sie ihre Berufung zur Autorin nicht aufgeben und beabsichtigt bald wieder nach Berlin zurückzukehren. Petra, ihre beste Freundin aus Kindertagen, ist handwerklich geschickt und eine wertvolle Hilfe in der Produktion. Aber für die beiden ist es inzwischen schwierig, eine gemeinsame Gesprächsebene zu finden. Dabei würden sie sich sehr gut in der Schreinerei ergänzen. Die Zeit verging beim Lesen wieder wie im Flug. Durch eine geschickte Konstruktion der Geschichte geschieht immer etwas Neues und oft Unerwartetes. Corinna sträubt sich gegen die Erwartungen ihrer Mutter in Bezug auf die Übernahme der Schreinerei. Obwohl sie durchgesetzt hat, ihrem eigenen Berufswunsch nachzukommen, zögert sie kaum damit, ihrer Familie in der Heimat beizustehen und nach Hause zu reisen. Gleichzeitig wird sie von ungeahnter Seite auf gemeine Weise um ihre Zukunftsaussichten betrogen. Die Autorinnen geben und nehmen ihren Figuren im gesamten Roman einiges und führen damit die Lesenden über viele bewegende Begebenheiten. Die Mitarbeitenden der Schreinerei sind über die Jahre hinweg zu einer eingeschworenen Gemeinschaft gewachsen, in die Corinna aufgrund ihrer überzeugenden Tätigkeit nun langsam aufgenommen wird. Die Entscheidung zu einer Aufgabe der Schreinerei wird dadurch immer schwieriger. Ein großes Thema, das sich durch die Geschichte zieht, ist die Pressearbeit und damit auch die Frage, wieweit das Privatleben geschützt bleiben kann. Die Zeit zu Beginn der 1980er Jahre wird anhand von Film, Fernsehen und Kunst und des kulturellen Lebens lebendig, ist authentisch und brachte mir einige Erinnerungen zurück. Aber auch nach so vielen Jahren scheinen die Auswirkungen des Zweiten Weltkriegs immer noch nicht gänzlich beseitigt. Der Roman „Zusammen können wir träumen“ von Katharina Oswald steht dem ersten Band in nichts nach, sondern ich fand ihn aufgrund der Zeit, in der die Geschichte eingebunden ist und an die ich mich gerne erinnere, noch ansprechender. Die noch junge Corinna hat als Protagonistin einige unvorhersehbare tragische Begebenheiten zu bewältigen. Glücklicherweise hat sie dabei aber sympathische Personen um sich, die ihr Verständnis entgegenbringen und sie unterstützen. Auch die Liebe kommt nicht zu kurz. Eine Leseprobe am Ende des Buchs macht Lust auf den dritten Band. Sehr gerne empfehle ich das Buch weiter und freue mich auf den abschließenden Teil.

Eine Familie am Wendepunkt

J. Kaiser am 24.06.2023

Bewertungsnummer: 1966979

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dies ist der weite Band um den Lindenhof. Eines war für mich klar, es war erneut eine tolle Fortsetzung. Corinna Wagner will 1980 ihr Literaturstipendium antreten, als sie die Nachricht erhält, dass es auf dem Lindenhof ein Unglück gegeben hat. Sie muss heim und die Leitung des Hofes übernehmen. Eine Stütze könnte Freundin Petra für sie sein. Doch sie haben sich entfremdet und alles ist nicht so leicht. Ist der Journalist Marc an Corinna interessiert, oder was will er? Beim Lesen merkt man schnell, dass die drei Frauen um die Selbstbestimmung und um die Liebe kämpfen. Dabei werden sie vom Schicksal nicht mit Samthandschuhen angefasst. Corinna fand ich auf Anhieb sympathisch, wie sie sich dem enormen Druck der Familie stellt. Sie kann ihre Mutter nicht im Stich lassen und kämpft um den Erhalt des Betriebes. Betroffen hat mich das Leben von Petra gemacht. So aufzuwachsen ist nicht leicht. Lotte ist die dritte in diesem Bunde. Sie hat überraschend ihre Liebe gefunden. Marc der Journalist ist eigentlich ein guter Kerl. Von seinem Chef lässt er sich nicht unterkriegen. Die Handlung der Geschichte ist sehr gut durchdacht und ich fand auch sehr spannend geschrieben. Das Ende kommt sehr rasch und nicht überraschend, doch es war ein kleiner Schock. Das Buch empfehle ich gerne weiter.

Eine Familie am Wendepunkt

J. Kaiser am 24.06.2023
Bewertungsnummer: 1966979
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dies ist der weite Band um den Lindenhof. Eines war für mich klar, es war erneut eine tolle Fortsetzung. Corinna Wagner will 1980 ihr Literaturstipendium antreten, als sie die Nachricht erhält, dass es auf dem Lindenhof ein Unglück gegeben hat. Sie muss heim und die Leitung des Hofes übernehmen. Eine Stütze könnte Freundin Petra für sie sein. Doch sie haben sich entfremdet und alles ist nicht so leicht. Ist der Journalist Marc an Corinna interessiert, oder was will er? Beim Lesen merkt man schnell, dass die drei Frauen um die Selbstbestimmung und um die Liebe kämpfen. Dabei werden sie vom Schicksal nicht mit Samthandschuhen angefasst. Corinna fand ich auf Anhieb sympathisch, wie sie sich dem enormen Druck der Familie stellt. Sie kann ihre Mutter nicht im Stich lassen und kämpft um den Erhalt des Betriebes. Betroffen hat mich das Leben von Petra gemacht. So aufzuwachsen ist nicht leicht. Lotte ist die dritte in diesem Bunde. Sie hat überraschend ihre Liebe gefunden. Marc der Journalist ist eigentlich ein guter Kerl. Von seinem Chef lässt er sich nicht unterkriegen. Die Handlung der Geschichte ist sehr gut durchdacht und ich fand auch sehr spannend geschrieben. Das Ende kommt sehr rasch und nicht überraschend, doch es war ein kleiner Schock. Das Buch empfehle ich gerne weiter.

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