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Happy End Roman

3

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.05.2023

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,1/13,2/3,2 cm

Gewicht

427 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Less is Lost

Übersetzt von

Luca Mael Milsch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-10-397528-4

Beschreibung

Rezension

[...] Greer zeichnet ein sehr viel differenzierteres Bild des US-amerikanischen Südens. ("Deutschlandfunk")
eine ganz rasant wie charmant erzählte Geschichte ("WDR 2")
Es ist ein Roman voller Situationskomik und melancholischer Halbsätze. ("Der Spiegel")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.05.2023

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,1/13,2/3,2 cm

Gewicht

427 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Less is Lost

Übersetzt von

Luca Mael Milsch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-10-397528-4

Herstelleradresse

FISCHER, S.
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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Ein happyBUCH

Bewertung aus Heyerode am 19.03.2025

Bewertungsnummer: 2442975

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich fand den Roman amüsant und lustig - kuzweilig zu lesen und von den Charakteren sehr ausgereift. Wir lernen Arthur Weniger kennen und Freddy Pelu, sie sind in einer Beziehung, schon ein Jahrzehnt. Aber sie haben kein Geld, um die Miete zu zahlen. Beide versuchen, Geld zu verdienen. Freddy auf einer Insel an der amerikanischen Ostküste, wo er auf die Liebe wartet und Arthur macht sich auf den Weg durchs Land .... mehr möchte ich garnicht verraten, liest sich super kurzweilig und flüssig. Die Geschichte fesselte mich von Beginn an. Vergebe hier gern volle Sternezahl.

Ein happyBUCH

Bewertung aus Heyerode am 19.03.2025
Bewertungsnummer: 2442975
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich fand den Roman amüsant und lustig - kuzweilig zu lesen und von den Charakteren sehr ausgereift. Wir lernen Arthur Weniger kennen und Freddy Pelu, sie sind in einer Beziehung, schon ein Jahrzehnt. Aber sie haben kein Geld, um die Miete zu zahlen. Beide versuchen, Geld zu verdienen. Freddy auf einer Insel an der amerikanischen Ostküste, wo er auf die Liebe wartet und Arthur macht sich auf den Weg durchs Land .... mehr möchte ich garnicht verraten, liest sich super kurzweilig und flüssig. Die Geschichte fesselte mich von Beginn an. Vergebe hier gern volle Sternezahl.

Ein Happy End?

Bewertung am 26.08.2023

Bewertungsnummer: 2008075

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Happy End Preisträger Andrew Sean Greer hat eine Fortsetzung zu seinem Roman „Mister Weniger“ verfasst. Ist Happy End eine lesenswerte Weiterführung um den tollpatschigen, schwulen Schriftsteller Arthur Weniger? Für Arthur läuft das Leben plötzlich nicht mehr so rund. Nach dem Tod einer alten Liebe, bleibt er mit Schulden zurück und in seiner langjährigen, neuen Beziehung fehlt das Vertrauen. Kommt es zum Happy End? Um das fehlende Geld aufzutreiben, nimmt er jeden Job im Literaturbetrieb an, den er zu fassen bekommt. Dabei beginnt für Arthur Weniger ein Abenteuer durch den Süden der USA, bei der er auch sich selbst wiederfindet. Das Buch ist interessanterweise aus der Sicht des langjährigen Partners Wenigers geschrieben, Freddy Pelu. Humorvoll, mit einer gewissen Distanz und dann aber wieder einer Nähe, die aus der Beziehung der beiden resultiert, berichtet Freddy Pelu von Arthurs Roadtrip durch die Südstaaten. Während man meinen könnte, dass Arthur hier nur auf engstirnige, konservative und rassistische Hinterwäldler trifft, zeichnet Andrew Sean Greer, ein Bild von einem differenzierten USA. Natürlich wird Rassissmus o.ä. hier nicht ausgeklammert, aber Arthur trifft auch auf weltoffene Menschen und Toleranz. Arthur, als weißer, schwuler, Autor trifft ihr Beobachtungen über die Menschen auf eine charmante und komplexe Art und Weise. Arthur Weniger ist etwas eigen, man kann ihn mögen oder genervt sein von ihm: etwas tollpatschig und naiv, wie er ist. Die anspruchsvolle Sprache des Buches tut der komödiantischen Geschichte keinen Abbruch, dennoch muss ich sagen, dass „Happy End“ nicht mein Buch war. Der Roadtrip war amüsant und interessant, aber dennoch war ich nicht wirklich überzeugt, weder von den Geschehnissen, noch von Arthur, der mein Herz nicht wirklich für sich gewonnen hatte. Es gab für mich keine tiefgründigere Perspektive und der Humor war auch nicht ganz meins. Für eine leichte, lockere Sommerlektüre ist es aber genau das Richtige.

Ein Happy End?

Bewertung am 26.08.2023
Bewertungsnummer: 2008075
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Happy End Preisträger Andrew Sean Greer hat eine Fortsetzung zu seinem Roman „Mister Weniger“ verfasst. Ist Happy End eine lesenswerte Weiterführung um den tollpatschigen, schwulen Schriftsteller Arthur Weniger? Für Arthur läuft das Leben plötzlich nicht mehr so rund. Nach dem Tod einer alten Liebe, bleibt er mit Schulden zurück und in seiner langjährigen, neuen Beziehung fehlt das Vertrauen. Kommt es zum Happy End? Um das fehlende Geld aufzutreiben, nimmt er jeden Job im Literaturbetrieb an, den er zu fassen bekommt. Dabei beginnt für Arthur Weniger ein Abenteuer durch den Süden der USA, bei der er auch sich selbst wiederfindet. Das Buch ist interessanterweise aus der Sicht des langjährigen Partners Wenigers geschrieben, Freddy Pelu. Humorvoll, mit einer gewissen Distanz und dann aber wieder einer Nähe, die aus der Beziehung der beiden resultiert, berichtet Freddy Pelu von Arthurs Roadtrip durch die Südstaaten. Während man meinen könnte, dass Arthur hier nur auf engstirnige, konservative und rassistische Hinterwäldler trifft, zeichnet Andrew Sean Greer, ein Bild von einem differenzierten USA. Natürlich wird Rassissmus o.ä. hier nicht ausgeklammert, aber Arthur trifft auch auf weltoffene Menschen und Toleranz. Arthur, als weißer, schwuler, Autor trifft ihr Beobachtungen über die Menschen auf eine charmante und komplexe Art und Weise. Arthur Weniger ist etwas eigen, man kann ihn mögen oder genervt sein von ihm: etwas tollpatschig und naiv, wie er ist. Die anspruchsvolle Sprache des Buches tut der komödiantischen Geschichte keinen Abbruch, dennoch muss ich sagen, dass „Happy End“ nicht mein Buch war. Der Roadtrip war amüsant und interessant, aber dennoch war ich nicht wirklich überzeugt, weder von den Geschehnissen, noch von Arthur, der mein Herz nicht wirklich für sich gewonnen hatte. Es gab für mich keine tiefgründigere Perspektive und der Humor war auch nicht ganz meins. Für eine leichte, lockere Sommerlektüre ist es aber genau das Richtige.

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Happy End

von Andrew Sean Greer

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