Produktbild: Das Versprechen der Oktoberfrauen

Das Versprechen der Oktoberfrauen Roman

24

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

25.08.2023

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,5/12,6/3 cm

Gewicht

311 g

Farbe

Khaki

Auflage

1. Auflage 2023

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-18939-7

Beschreibung

Rezension

"Ein leicht zu lesender Roman, der Mut für einen Neuanfang macht." Maria Dorrer, bn.Bibliotheksnachrichten, 03.2024

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

25.08.2023

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,5/12,6/3 cm

Gewicht

311 g

Farbe

Khaki

Auflage

1. Auflage 2023

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-18939-7

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: vertrieb@luebbe.de

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  • schmoekerstunde

    5/5

    17.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Der Roman ist eine bezaubernde…

    Der Roman ist eine bezaubernde Geschichte über geheimnisvolle Begegnungen und die Kraft der Veränderung. Die Leser werden in eine Achterbahn der Gefühle gezogen, von der Leichtigkeit des Neuanfangs bis zu den dunkleren Schatten der Vergangenheit. Die einzigartige Atmosphäre der Dorfgemeinschaftan an der Ostsee und die herzliche Aufnahme durch die Bewohner lassen die depressive Protagonistin regelrecht aufblühen. Die Emotionen aller Charaktere werden auf beeindruckende Weise dargestellt. Eine lesenswerte, bezaubernde Herbstgeschichte.

  • Bewertung

    aus Kaiserslautern

    5/5

    28.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Wohlfühlbuch ohne Kitsch und Glamour

    Ich habe das Buch in zwei Tagen ausgelesen, so viel Vergnügen hat es mir gemacht. Schon das Cover hat mich total begeistert. Ich finde die warmen Farben, Quittengelb, Smaragdgrün und sanftes Pflaumenblau, und die graphisch dargestellten Früchte wunderschön. Es hat etwas Frisches, Sommerliches, lässt aber schon deutlich den bevorstehenden Herbst ahnen. Der Anfang ist eher düster, und die Protagonistin Hanna "springt" einem nicht so leicht ins Herz. Ich habe sie bedauert, war aber auch wütend auf sie. Sie wirkt nicht nur unglücklich, sondern abweisend und auch selbstmitleidig. Das zieht sich durch weite Strecken des Buches. Sehr schön geschildert ist die erste Begegnung mit Henning, der das ganze Drama sehr gelassen hin nimmt. Gut gefiel mir auch, wie sich Hanna im Hotel und im Dorf einlebt und Kontakte zu den Frauen knüpft - wobei ihr Umswitchen von suizidal und unglücklich zu hilfsbereit und von unbedingt gewollter Einsamkeit zu Einkuscheln in die Frauenrunde zwar verbal erklärt wird, aber doch für mein Empfinden sehr schnell geht… Die Frauenfiguren bekamen im Verlauf des Buches nochmal deutlich mehr Konturen, allem voran Hanna und Frida, und haben vor allem eine deutliche Veränderung / Entwicklung erlebt /sich erarbeitet, teils mehr im Zickzack als geradlinig, aber so ist halt das Leben. Auch zu den Zwillingsschwestern Lilo und Thea hat sich viel getan. Einige Geschichten aus der Vergangenheit werden aufgerollt, aufgeklärt, teilweise auch einfach nur deutlicher. Fast alle der Frauen erleben ein gewisses Lebens-Auf-und-Ab, was vom Prinzip her ja sehr realisitisch ist. Die helfenden Personen drumherum sind natürlich Zuckerguss auf dem Kuchen des Lebens, die kommen in der Realität leider nicht im allgemeinen so gehäuft vor. Aber fast jede der Frauen kämpft ja parallel dazu auch für sich alleine, strengt sich an zu Veränderungen und Verbesserungen, wehrt sich manchmal auch anfänglich gegen Hilfestellungen von außen. Die Sprache hat mir durchgängig gut gefallen. Die einzelnen Frauencharaktere und Henning sind gut ausgearbeitet, ich bin mit ihnen "mitgegangen". Die Dialoge sind flüssig, und der ganze Text war supergut lesbar. Das Thema Verzeihen ist ein wichtiges Thema im Buch, ohne dass es dramatisch oder effektheischend moralisch ausgewalzt wird, eher im Stillen, unauffällig, mit leisem Humor unterlegt. Sehr gut gefallen hat mir das alles – VIEL mehr habe ich in diesem Buch gefunden, als ich erwartet hatte. Ich werde jetzt auch andere Bücher der Autorin lesen, die u.a. unter einem anderen Namen auch Krimis schreibt. Eine absolute Wohlfühl-Lektüre (schade, dass der Begriff so einen negativen Beigeschmack bekommen hat und oft mit Oberflächlichkeit gleichgesetzt wird), ohne Kitsch und Glamour, ein wunderbares Geschenk für Freundinnen, Schwestern – und für einen selbst. Einziges Manko: leider sind im ganzen Text noch keine Birnenpfannkuchen vorgekommen ;-). Zumindest habe ich keine gefunden...

  • Monika Schulte

    aus Hagen

    4/5

    17.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Berührend

    Der Roman "Das Versprechen der Oktoberfrauen" von Lea Santana erzählt die Geschichte von Hanna, einer erschöpften Frau, die an einem Burnout leidet und unter einer Krankheit leidet, die normale Geräusche extrem laut macht. Aus diesen Gründen zieht sie in ein Dorf an der Westmecklenburgischen Küste, in der Hoffnung, dort Ruhe und Heilung zu finden. Eher unglückliche Umstände führen dazu, dass Hanna genau den Job im Ort bekommt, der ihr gut tut. Sie freundet sich mit Frida an, die im örtlichen Hotel tätig ist. Während Hanna auf viele Menschen trifft, die alle ihre eigenen Herausforderungen und Geheimnisse haben, findet sie in Frida eine enge Freundin. Doch dann wird Hannas Geheimnis aufgedeckt und ihr neu gefundenes Glück wird bedroht. Der Roman ist einfühlsam und berührend und erzählt von der Bedeutung von Freundschaft. Obwohl der Anfang des Romans ein klein wenig zäh ist, gewinnt die Geschichte im Verlauf stetig an Fahrt.

  • soinlovewithmybooks

    aus Münster

    4/5

    04.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein fesselnder Roman voller Geheimnisse und Emotionen

    "Das Versprechen der Oktoberfrauen" von Lea Santana ist ein Roman, der mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen hat. Mit einer packenden Geschichte und einer Vielzahl von Geheimnissen und Emotionen entführt die Autorin ihre Leser in eine faszinierende Welt. Die Protagonistin, Hanna, ist zu Beginn des Romans eine gebrochene Frau, die mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen hat. Ihre Suche nach Antworten und ihre Reise zu sich selbst sind berührend und authentisch dargestellt. Man kann sich gut in ihre Gedanken und Gefühle hineinversetzen und mit ihr mitfiebern. Die Handlung des Romans ist geschickt aufgebaut und hält immer wieder überraschende Wendungen bereit. Die verschiedenen Handlungsstränge sind gut miteinander verknüpft und sorgen dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Die Spannung wird konstant aufrechterhalten und steigert sich bis zum packenden Finale. Besonders beeindruckend ist die atmosphärische Beschreibung der Schauplätze rund um den Ort Plessin an der Ostseeküste. Ob es sich um das idyllische Küstendorf oder die düsteren Geheimnisse der Vergangenheit handelt, Santana schafft es, die Stimmung perfekt einzufangen und den Leser in die Geschichte hineinzuziehen. Man fühlt sich, als wäre man selbst vor Ort. Auch die Nebencharaktere wie Henning und seine Nichte Frida, oder auch die Freundinnen des Hexenzirkels sind liebevoll ausgearbeitet und tragen zur Vielschichtigkeit der Geschichte bei. Jeder von ihnen hat seine eigenen Geheimnisse und Motivationen, die nach und nach enthüllt werden. Dadurch entsteht eine interessante Dynamik zwischen den Figuren, die das Lesevergnügen zusätzlich steigert. Ein weiterer Pluspunkt des Romans ist der Schreibstil von Lea Santana. Ihre Sprache ist flüssig und bildhaft, sodass man sich die Szenen lebhaft vorstellen kann. Die Dialoge sind authentisch und die Beschreibungen detailliert, ohne dabei langatmig zu werden. Einzig zu Ende des Romans springt die Autorin für mich zu schnell durch den Lauf der Geschichte, hier hätte ich mir ein etwas ausführlicheres Ende gewünscht. Alles in allem ist "Das Versprechen der Oktoberfrauen" ein fesselnder Roman, der mit einer packenden Geschichte, starken Charakteren und einer gelungenen Atmosphäre überzeugt. Lea Santana hat es geschafft, mich von der ersten bis zur letzten Seite zu begeistern. Daher vergebe ich vier Sterne und empfehle das Buch allen, die auf der Suche nach einem spannenden und emotionalen Roman sind.

  • nbalh

    4/5

    30.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Eine ungewöhnliche Freundschaft

    Hanna leidet an Hyperakusis, das bedeutet sie nimmt Geräusche viel intensiver wahr als andere. Dies führt dazu, dass sie sich immer mehr abkapselt. Nachdem ihr Plan ihrem Leben ein Ende zu setzen scheitert, landet sie in dem kleinen Dorf Plessin, wo sie Frieda kennenlernt. Frieda ist Musikerin und arbeitet im Hotel, in dem Hanna absteigt. Die beiden Frauen sind eigentlich sehr unterschiedlich und trotzdem finden sie irgendwie zueinander und helfen sich damit in gewisser Weise gegenseitig. Auch wenn die Freundschaft der beiden vielleicht etwas ungewöhnlich ist, ist es doch schön zu sehen, dass eine schlimme Situation wie die von Hanna am Ende etwas Gutes hat. Mir hat vor allem Frieda als Charakter sehr gut gefallen und sie war mir sehr sympathisch. Durch den Tod ihrer Mutter hat auch sie ihr Päckchen zu tragen aber sie lässt sich nicht unterkriegen. Zu Hanna hingegen konnte ich leider keine richtige Bindung aufbauen. Aber nichtsdestotrotz hat das Buch für mich einen Wohlfühl-Charakter. Es lässt sich wirklich gut lesen und es ist einfach schön zu sehen, dass sich vieles auch zum Positiven wenden kann, wenn man es nur versucht. Nur der Titel hat sich mir auch nach Abschluss des Buches nicht ganz erschlossen. Auch wenn er super zum schönen Cover passt!

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