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Durch das große Feuer

Roman | Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis

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Durch das große Feuer

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eBook

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.03.2023

Verlag

Eisele Verlag

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

22,2/14,8/4,2 cm

Gewicht

660 g

Beschreibung

Rezension

Eine Liebesgeschichte vor dramatischer Kulisse. ("Brigitte")
Poetisches und bewegendes Leseerlebnis! ("Freundin")
Brillant erzählt! Absolute Empfehlung. ("RBB Radio Eins")
Ein bewegender Pageturner! ("Emotion")
Das ganze Buch hindurch finden sich wunderbar klingende, aphoristisch zitierbare Sätze und Formulierungen, die die elitäre Internatswelt an die Front bringen und ein bemerkenswertes Knistern schaffen. ("queer.de")
Alice Winn durchsetzt die schreckliche und zugleich so herzergreifende Geschichte von ‚Durch das große Feuer‘ mit Reflexionen über Themen wie Klassismus, Patriotismus und Religion. ("Kulturnews")
Ein Roman mit ergreifendem Setting, der das Wesen von Humanität aus ungewohntem Blickwinkel entdecken lässt. ("Buchmarkt")
Ein hervorragendes Debüt … Winn schreibt exzellente Action-Szenen, aber es ist die Liebesgeschichte der beiden Männer, die den Leser wirklich bewegt. Eine herausragende Leistung! ("Publishers Weekly")
Ein zartes, ergreifendes Debüt … Winn beschwört auf eindrucksvolle Weise die Qualen und die Brutalität des Ersten Weltkriegs herauf. ("The Times")
›Durch das große Feuer‹ ist die Geschichte einer großen Tragödie, aber auch das bewegende Porträt einer jungen Liebe. Der Roman hat oft eine gewisse Leichtigkeit, sogar Humor. Ein schwieriger Balanceakt, der Alice Winn hervorragend gelingt. Winn war 26 Jahre alt, als sie mit dem Schreiben began, aber ›Durch das große Feuer‹ liest sich nicht, als ob die Autorin als Schriftstellerin noch Fuß fassen müsste. New York Times ("The New York Times")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.03.2023

Verlag

Eisele Verlag

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

22,2/14,8/4,2 cm

Gewicht

660 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

In Memoriam

Übersetzt von

  • Ursula Wulfekamp
  • Benjamin Mildner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96161-160-7

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Sehr eindringliche, intensive Geschichten

Sue aus Uelzen am 05.02.2024

Bewertungsnummer: 2124230

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Als ich ein Kind war, nahm meine Mutter mich oft zu Kriegsfriedhöfen mit und weinte dort. Sue las mir Edwardische Kinderbücher vor und hielt manchmal mitten im Satz inne, um mir zu sagen, dass alle Jungen zwangsläufig später in den Schützengräben umkommen würden." Dies ist ein Zitat aus Alice Winns Danksagung am Ende des Buches und es ist mehr als zutreffend. Es ist die Wahrheit. Denn jeder, der an der Front ist, stirbt. Ausnahmslos. Wer zurückkommt ist nicht mehr er selbst. Friedlich kommt das Cover daher, doch in "Das große Feuer" schreibt Alice Winn über die Gräuel und den Horror des ersten Weltkriegs. Über junge Männer, die, kaum der Kindheit entwachsen, in den Krieg geschickt werden. Worum geht's: Wir befinden uns in einem Internat auf dem Lande im England um 1914. Der erste Weltkrieg scheint noch sehr weit weg, obwohl auch die Jungen im Internat kaum noch ein anderes Thema als den bevorstehenden Krieg haben. Henry Gaunt und Sidney Ellwood führen aber auch innerlich schon ihre Kriege mit sich selbst aus. In einer Zeit, in der Homosexualität geächtet wird, ist es nicht leicht seine Gefühle zu offenbaren. Und dann kommt der Krieg ... Dieses Buch ging mir wirklich unter die Haut. Und zwar in vielerlei Hinsicht, denn die Autorin schafft es ganz wunderbar mit Worten umzugehen. Mal schreibt sie intensiv, dann wieder total nüchtern, doch gerade diese Nüchternheit birgt in sich eine ganz eigene Intensität, die mich sehr gepackt hat. So schreibt Winn zum Beispiel über das Töten und Sterben an der Front so vollkommen emotionslos und gerade damit, macht sie klar, dass das im Krieg gar nichts Besonderes ist. Es ist alltäglich. Krieg bedeutet sterben. Krieg bedeutet Verstümmelung. Krieg bedeutet Berge von Leichen. Und genau diese Art darüber zu schreiben macht deutlich was für ein Wahnsinn es ist Krieg zu führen. Auch habe ich mich beim Lesen gefragt, welche Faszination der Krieg auf Jungs und junge Männer ausübt, dass sie so euphorisch darüber sprechen und sich ja quasi jauchzend in den Krieg stürzen? Winn greift diese Faszination auf und zeigt uns die Jungs, die bester Laune an die Front kommen und es kaum erwarten konnten im Krieg mitzumischen. Der Schock und die Ernüchterung nach dem ersten Einsatz war dann um so größer. Die andere Seite dieses Romans ist die Liebesgeschichte zwischen Gaunt und Ellwood. Die sehr zartfühlend erzählt wird und die von Glück und Leid geprägt ist. Das Glück dem schrecklichen Krieg ein paar Momente des Friedens zu stehlen und dem Glück den Namen des Geliebten nicht auf der Gefallenenliste zu lesen. Dem Leid, zu sehen was die Gräuel des Krieges mit der Seele des geliebten Menschen anrichten. Wie sich dieses freundliche, hübsche Gesicht mehr und mehr zu einer verbissenen und wütenden Maske verzerrt. Wie die strahlenden, funkelnden Augen, in denen man sich verlieren konnte, zu dunklen, toten Tümpeln des Schmerzes werden. Ich bin ja nicht der größte Fan von Liebesgeschichten, es sei denn sie geben der Geschichte einen Mehrwert. Und das ist hier tatsächlich der Fall. Für mich hat die Autorin hier alles richtig gemacht. Ein Buch, das ich wirklich bedenkenlos weiterempfehlen kann.
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Sehr eindringliche, intensive Geschichten

Sue aus Uelzen am 05.02.2024
Bewertungsnummer: 2124230
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Als ich ein Kind war, nahm meine Mutter mich oft zu Kriegsfriedhöfen mit und weinte dort. Sue las mir Edwardische Kinderbücher vor und hielt manchmal mitten im Satz inne, um mir zu sagen, dass alle Jungen zwangsläufig später in den Schützengräben umkommen würden." Dies ist ein Zitat aus Alice Winns Danksagung am Ende des Buches und es ist mehr als zutreffend. Es ist die Wahrheit. Denn jeder, der an der Front ist, stirbt. Ausnahmslos. Wer zurückkommt ist nicht mehr er selbst. Friedlich kommt das Cover daher, doch in "Das große Feuer" schreibt Alice Winn über die Gräuel und den Horror des ersten Weltkriegs. Über junge Männer, die, kaum der Kindheit entwachsen, in den Krieg geschickt werden. Worum geht's: Wir befinden uns in einem Internat auf dem Lande im England um 1914. Der erste Weltkrieg scheint noch sehr weit weg, obwohl auch die Jungen im Internat kaum noch ein anderes Thema als den bevorstehenden Krieg haben. Henry Gaunt und Sidney Ellwood führen aber auch innerlich schon ihre Kriege mit sich selbst aus. In einer Zeit, in der Homosexualität geächtet wird, ist es nicht leicht seine Gefühle zu offenbaren. Und dann kommt der Krieg ... Dieses Buch ging mir wirklich unter die Haut. Und zwar in vielerlei Hinsicht, denn die Autorin schafft es ganz wunderbar mit Worten umzugehen. Mal schreibt sie intensiv, dann wieder total nüchtern, doch gerade diese Nüchternheit birgt in sich eine ganz eigene Intensität, die mich sehr gepackt hat. So schreibt Winn zum Beispiel über das Töten und Sterben an der Front so vollkommen emotionslos und gerade damit, macht sie klar, dass das im Krieg gar nichts Besonderes ist. Es ist alltäglich. Krieg bedeutet sterben. Krieg bedeutet Verstümmelung. Krieg bedeutet Berge von Leichen. Und genau diese Art darüber zu schreiben macht deutlich was für ein Wahnsinn es ist Krieg zu führen. Auch habe ich mich beim Lesen gefragt, welche Faszination der Krieg auf Jungs und junge Männer ausübt, dass sie so euphorisch darüber sprechen und sich ja quasi jauchzend in den Krieg stürzen? Winn greift diese Faszination auf und zeigt uns die Jungs, die bester Laune an die Front kommen und es kaum erwarten konnten im Krieg mitzumischen. Der Schock und die Ernüchterung nach dem ersten Einsatz war dann um so größer. Die andere Seite dieses Romans ist die Liebesgeschichte zwischen Gaunt und Ellwood. Die sehr zartfühlend erzählt wird und die von Glück und Leid geprägt ist. Das Glück dem schrecklichen Krieg ein paar Momente des Friedens zu stehlen und dem Glück den Namen des Geliebten nicht auf der Gefallenenliste zu lesen. Dem Leid, zu sehen was die Gräuel des Krieges mit der Seele des geliebten Menschen anrichten. Wie sich dieses freundliche, hübsche Gesicht mehr und mehr zu einer verbissenen und wütenden Maske verzerrt. Wie die strahlenden, funkelnden Augen, in denen man sich verlieren konnte, zu dunklen, toten Tümpeln des Schmerzes werden. Ich bin ja nicht der größte Fan von Liebesgeschichten, es sei denn sie geben der Geschichte einen Mehrwert. Und das ist hier tatsächlich der Fall. Für mich hat die Autorin hier alles richtig gemacht. Ein Buch, das ich wirklich bedenkenlos weiterempfehlen kann.

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Männerliebe in den Wirren des ersten Weltkrieges

Heike aus Draßburg am 21.08.2023

Bewertungsnummer: 2005221

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe die Lektüre dieses Buches immer wieder hinausgezögert, da ich mich doch vor der Darstellung der Kriegshandlungen gefürchtet habe. Jetzt bin ich sehr froh, dass ich mich überwinden konnte. Einmal angefangen, habe ich es nicht mehr aus der Hand gelegt. Der Autorin gelingt es mit lyrischen Worten, den Zeitgeist und die Emotionen gut einzufangen. Auch wenn die Kriegshandlungen heftig sind, fiebert man mit den beiden Männern mit. Ein Liebesroman der besonderen Art, den ich gerne weiterempfehle.
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Männerliebe in den Wirren des ersten Weltkrieges

Heike aus Draßburg am 21.08.2023
Bewertungsnummer: 2005221
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Ich habe die Lektüre dieses Buches immer wieder hinausgezögert, da ich mich doch vor der Darstellung der Kriegshandlungen gefürchtet habe. Jetzt bin ich sehr froh, dass ich mich überwinden konnte. Einmal angefangen, habe ich es nicht mehr aus der Hand gelegt. Der Autorin gelingt es mit lyrischen Worten, den Zeitgeist und die Emotionen gut einzufangen. Auch wenn die Kriegshandlungen heftig sind, fiebert man mit den beiden Männern mit. Ein Liebesroman der besonderen Art, den ich gerne weiterempfehle.

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Durch das große Feuer

von Alice Winn

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Joana Semmlack

OSIANDER Schorndorf

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5/5

Zwischen Liebe und Freundschaft, Sinn und Unsinn des Lebens!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch ist mein neuer Lieblingsroman! Ellwood und Gaunts Leben sind selbst im Krieg eng miteinander verwoben. Zwischen Liebe und Freundschaft, Trauer, Verlust und dem Sinn und Unsinn des Lebens finden Ellwood und Gaunt zueinander. Die Geschichte der zwei jungen Männer ist tragisch, berührend und unfassbar bewegend! Für jeden, der "Ein wenig Leben" von Hanya Yanagihara mochte.
5/5

Zwischen Liebe und Freundschaft, Sinn und Unsinn des Lebens!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch ist mein neuer Lieblingsroman! Ellwood und Gaunts Leben sind selbst im Krieg eng miteinander verwoben. Zwischen Liebe und Freundschaft, Trauer, Verlust und dem Sinn und Unsinn des Lebens finden Ellwood und Gaunt zueinander. Die Geschichte der zwei jungen Männer ist tragisch, berührend und unfassbar bewegend! Für jeden, der "Ein wenig Leben" von Hanya Yanagihara mochte.

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Melanie Braun

OSIANDER Bühl

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5/5

Vom ersten bis zum letzten Kapitel absolut fesselnd!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Alice Winn erzählt die berührende Geschichte zweier junger Männer im ersten Weltkrieg, die völlig unterschiedliche Ansichten über den Kampf an der Front haben und sich dennoch beide rekrutieren lassen. Während Henry Gaunt eher zu den pragmatischen Menschen gehört, ist Sidney Ellwood eher ein Philosoph, ein Dichter. Die Beziehung der beiden zueinander ist besonders. Obwohl sie Gefühle für den jeweils anderen hegen, haben sie zu viel Angst, zu diesen zu stehen - doch als Gaunt zuerst an die Front zieht und Ellwood vorläufig im Internat zurück lässt, begreifen sie, wie abhängig sie voneinander sind. Ich habe dieses Buch von der ersten Seite an geliebt! Die Charaktere, das Setting - sogar die Grausamkeit des Krieges, die einem beim Lesen eine unangenehme Gänsehaut beschert. Doch genau das braucht es, um die Entwicklung von Gaunt und Ellwood zu begreifen und sie authentisch wirken zu lassen. Ob geschichtlich gesehen alles hundertprozentig korrekt dargestellt wurde, sei mal dahingestellt (Homosexualität wurde zu dieser Zeit gewiss nicht so offen ausgelebt), trotzdem erzählt man einen guten Einblick in das Leben junger Männer, die zuerst eine gewisse Aufregung bezüglich des Ersten Weltkrieges empfanden und später mit völliger Ernüchterung zurückgelassen wurden. Wer einen Roman sucht, der eine zarte, dramatische Liebesgeschichte enthält, gut mit den sehr bildlichen Darstellungen einer Schlacht klarkommt und etwas braucht, das einen nachhaltig beschäftigt, sollte zu "Durch das große Feuer" greifen. Für mich ist dieses Buch jetzt schon eines der Jahreshighlights!
5/5

Vom ersten bis zum letzten Kapitel absolut fesselnd!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Alice Winn erzählt die berührende Geschichte zweier junger Männer im ersten Weltkrieg, die völlig unterschiedliche Ansichten über den Kampf an der Front haben und sich dennoch beide rekrutieren lassen. Während Henry Gaunt eher zu den pragmatischen Menschen gehört, ist Sidney Ellwood eher ein Philosoph, ein Dichter. Die Beziehung der beiden zueinander ist besonders. Obwohl sie Gefühle für den jeweils anderen hegen, haben sie zu viel Angst, zu diesen zu stehen - doch als Gaunt zuerst an die Front zieht und Ellwood vorläufig im Internat zurück lässt, begreifen sie, wie abhängig sie voneinander sind. Ich habe dieses Buch von der ersten Seite an geliebt! Die Charaktere, das Setting - sogar die Grausamkeit des Krieges, die einem beim Lesen eine unangenehme Gänsehaut beschert. Doch genau das braucht es, um die Entwicklung von Gaunt und Ellwood zu begreifen und sie authentisch wirken zu lassen. Ob geschichtlich gesehen alles hundertprozentig korrekt dargestellt wurde, sei mal dahingestellt (Homosexualität wurde zu dieser Zeit gewiss nicht so offen ausgelebt), trotzdem erzählt man einen guten Einblick in das Leben junger Männer, die zuerst eine gewisse Aufregung bezüglich des Ersten Weltkrieges empfanden und später mit völliger Ernüchterung zurückgelassen wurden. Wer einen Roman sucht, der eine zarte, dramatische Liebesgeschichte enthält, gut mit den sehr bildlichen Darstellungen einer Schlacht klarkommt und etwas braucht, das einen nachhaltig beschäftigt, sollte zu "Durch das große Feuer" greifen. Für mich ist dieses Buch jetzt schon eines der Jahreshighlights!

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