Von Artificial zu Augmented Intelligence Was wir von der Kunst lernen können, um mit Software die Zukunft zu gestalten
38,00 €
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
08.03.2023
Verlag
CampusSeitenzahl
254
Maße (L/B/H)
23,3/16,2/2,5 cm
Gewicht
545 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-593-51692-9
Auf Basis ihrer langjährigen Erfahrungen und Arbeit bei dem führenden Softwareunternehmen Palantir wagen die Autoren Alex Karp, Jan Hiesserich und Paula Cipierre eine ungewohnte Perspektive auf die Digitalisierung.
Anhand des Konzepts der Augmented Intelligence werden nicht nur zahlreiche Denkfehler der augenblicklichen Debatte offenbart. Vielmehr lenken die Autoren den Blick auf die Kunst. Diese schärfe nicht nur unseren Blick dafür, wie die Möglichkeitsräume, die sich mittels Technologie und Software ergeben, gezielt genutzt werden können. Der Blick auf die Kunst rückt auch den Menschen wieder gezielt ins Zentrum der digitalen Transformation und zeigt eindrucksvoll auf: Wir haben es in der Hand, die Zukunft zu gestalten!
Inklusive Interviews mit:
Chris Boos, Achim Daub, Sebastian Dettmers, Mathias Döpfner, Kai Franz, Timotheus Höttges, Miriam Meckel, Simone Menne, Adina Popescu, Alexander Pretschner, Matthias Röder und Léa Steinacker
»Anregend, erleuchtend und stimulierend – den technischen Diskurs über die Herausforderungen der digitalen Transformation unserer Welt um die Erfahrungen aus und mit menschlicher Kreativität und Kunst zu erweitern.«
Prof. Dr. Christoph Meinel, Institutsdirektor und CEO, Hasso-Plattner-Institut
»Ein wichtiges Buch zur rechten Zeit. Ein Buch, das Mut macht. Wollen wir die Verantwortung für unsere Zukunft nicht allein an die digitalen Technologien abgeben, sollten wir wieder lernen, den Blick zu weiten und jene Schätze in den Blick nehmen, die aller Kultur und Kunst innewohnen: Individualität, Kreativität, Autonomie und Kritikfähigkeit. Es gelingt den Autoren ein ebenso überraschender wie eindrucksvoller Tauchgang in das Meer der verborgenen, menschlichen Seite einer ansonsten auf Oberflächligkeit angelegten Technologiedebatte.«
Prof. Dr. Jürgen Wertheimer, Projekt Cassandra, Universität Tübingen
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