• Produktbild: Die Pflanzenfresser-WG
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Die Pflanzenfresser-WG unfreiwillig vegan

8

24,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

Enemies To Lovers + weitere

Erscheinungsdatum

11.11.2022

Verlag

Tredition

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

19,6/12,5/2,3 cm

Gewicht

402 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-347-69093-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

  • Enemies To Lovers
  • Forced Proximity
  • Exes To Lovers

Erscheinungsdatum

11.11.2022

Verlag

Tredition

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

19,6/12,5/2,3 cm

Gewicht

402 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-347-69093-6

Herstelleradresse

tredition
Heinz-Beusen-Stieg 5
22926 Ahrensburg
DE

Email: support@tredition.com

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  • Bewertung

    5/5

    04.01.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    unfreiwillig vegan - ist ja auch eine Lösung

    Das Cover des Buches hat mich sofort angesprochen. Vegan ist ja mittlerweile ein viel besprochenes Thema und ich war neugierig auf die Geschichte. Sowohl Hundeschnauze, Gummiherzen und die Silhouetten wurden in dem Buch aufgeklärt. Emilia ist 19 Jahre alt und zieht nach der überstürzten Trennung von ihrem Freund Leo zu ihrem besten Kumpel nach München. Als sie nach einer WG sucht findet sie recht schnell eine bezahlbare Wohnung, ihre Mitbewohnerin Lorena ist alles andere als begeistert. Und dann kommt noch raus, Lorena ist überzeugte Veganerin und Emilia nicht, da sind Konflikte vorprogrammiert. Emilias Eltern sind alles andere als begeistert, dass sie von Berlin nach München gezogen ist und versuchen ihre Tochter immer wieder umzustimmen. Eine spannende und lustige Geschichte über Denkmuster und Verhalten. Auch die Aufklärung über Tierleid und Ausbeutung kommen darin vor. Emilia erlebt viele interessante Dinge in München und Leo ist immer noch in ihrem Kopf. Wie das wohl ausgeht? Sehr lesenswert!

  • Bewertung

    5/5

    19.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unterhaltung, Spannung sowie Romantik

    Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Es hat von allem ein bisschen was: es ist unterhaltsam, spannend und romantisch. Es passt sehr gut in die heutige Zeit, da es aktuelle Themen aufgreift. Es schafft sogar ein Bewusstsein, mit dem man ein bisschen die Welt retten könnte. Kann dieses Buch nur weiterempfehlen.

  • Zeit der Buecher

    4/5

    13.01.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lustiger und selbstironischer Roman über den (un)freiwilligen Veganismus

    Handlung Emilia ist nach der Trennung von ihrem Freund Leo verzweifelt auf Wohnungssuche und flieht Hals über Kopf von Berlin nach München. Trotz einer leicht skurrilen Wohnungsbesichtigung sagt sie nach kurzer Bedenkzeit ein WG Zimmer in München zu, ohne vorher ihre Mitbewohnerin kennengelernt zu haben. Schon kurz nach ihrem Einzug zeigt sich auch das erste Konfliktpotential: Lorena, Emilias neue Mitbewohnerin, ist überzeugte Veganerin und nicht begeistert davon, dass Emilia dies nicht ist.  Charaktere und Schreibstil Emilia ist ein sehr netter Charakter und eine angenehme Protagonistin. Am Anfang wirkte sie mir zu flach und für mich wenig greifbar, dies änderte sich aber mit zunehmender Seitenzahl, sodass ich Emilia am Ende sogar richtig mochte.  Lorena hingegen zeigt von Anfang an Ecken und Kanten und einen überzeugten Veganismus. Grundsätzlich mag ich ungewöhnliche und skurrile Charaktere, leider wirkte Lorenas Figur in den ersten Kapiteln zu gekünstelt und konstruiert, dies besserte sich, ähnlich wie bei Emilia, mit zunehmender Seitenzahl.  Der Schreibstil an sich ist angenehm zu lesen, sticht jedoch nicht sonderlich heraus und plätschert angenehm vor sich hin. Emilias Hintergrundgeschichte mit Leo und der Grund für ihren überstürzten Umzug werden in Rückblenden erzählt.  Mein Fazit Die Pflanzenfresser-WG: unfreiwillig vegan, ist ein lustiger Roman, der seinen Witz für mich erst nach einigen Kapiteln voll entfaltet hat. Der Beginn war für mich sowohl vom Lesefluss, den Charakteren als auch vom Witzfaktor etwas holprig. Auch die Rückblenden, mit denen die Hintergrundgeschichte um Emilias Flucht von Berlin nach München geschildert wird, war für mich in den ersten Kapiteln schwer greifbar und wirkte mir vor dem eigentlich lustigen und selbstironischen Hintergrund des Buches zu sehr und nicht wirklich passend auf Dramatik konstruiert. Auch dieser Punkt wurde mit zunehmender Seitenzahl besser, sodass ich nach dem ersten Drittel des Buches fast mitfiebern und auch herzlich über die wunderbar skurrilen Situationen zwischen Lorena und Emilia lachen konnte.  Sehr gut gefallen hat mir, dass die Autorin es auf unterhaltsame und auch lustige Art geschafft hat, den Leser mit den kritischen Aspekten des Konsums von tierischen Produkten zu konfrontieren und dabei nur Lorena gegenüber Emilia, aber keineswegs das Buch gegenüber dem Leser belehrend gewirkt hat. Vielmehr wurden Informationen geboten, welche den Leser zum Nachdenken anregen sollen. Gut gefallen hat mir außerdem die Entwicklung der Figuren und das Annähern von Emilia und Lorena, welche ihre WG sogar noch um einen Tierheimhund erweitern konnten und auch eine angenehme Prise Romantik rundet das Buch am Ende ab. Einzig der ein oder andere Nebencharakter hätte durchaus noch sein Fett wegbekommen können. Insgesamt ein lustiger Roman, der einem definitiv ein paar schöne Lesestunden beschert.  Bewertung Ich vergebe 3,5 / 5 Punkten.

  • Feder im Wind

    5/5

    03.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein witziger und aufschlussrei…

    Ein witziger und aufschlussreicher Roman über Veganismus „Die Pflanzenfresser-WG“ von Laura Dessner ist ein tolles Pendant zu den unzähligen Sachbüchern über Veganismus, die sich auf dem Büchermarkt tummeln. Doch worum geht’s? Nachdem Emilia ihrem Freund und ihren Eltern aus Wut und Enttäuschung den Rücken zugekehrt hat, beginnt sie in München ein ganz neues Leben. Als sie ein WG-Zimmer bezieht, ahnt sie noch nicht, dass sie sich fortan mit Lorena, einer ziemlich militanten Veganerin, auseinandersetzen muss. Und dann kommen auch noch Nachbar Flo und Schäferhund Joey mit ins Spiel. Was folgt, sind zahlreiche Turbulenzen und Überraschungsmomente, aber auch viel Informatives. Ehrlich gesagt habe ich auf so einen Roman lange gewartet. Sachbücher über Veganismus gibt es bekanntlich viele, aber einen Roman über dieses Thema habe ich bislang noch nicht entdeckt. Es gibt zwar Romane, die das Thema Veganismus aufgreifen, aber dies nur ansatzweise. Meistens ist es in verschiedene andere Themen wie Nachhaltigkeit, Tierschutz oder Klimawandel eingebettet und geht dabei nicht selten unter. Somit war ich extrem happy, als ich auf „Die Pflanzenfresser-WG“ stieß. Und zum Glück wurde ich nicht enttäuscht. Der Roman ist überaus unterhaltsam und informativ geschrieben. Lorena, die alles besser wissende Veganerin, ist zwar eine ziemliche Herausforderung, aber da ich selbst auch vegan lebe, konnte ich mit ihrer streitbaren Art sehr gut leben und viele ihrer provokanten Argumente total nachvollziehen. Das wird Nicht-Veganern eventuell anders gehen(?) Aber ich persönlich musste oft schmunzeln, wenn Lorena mal wieder die Ober-Veganerin raushängen ließ. Fazit: Laura Dessner ist ein wirklich toller Roman über ein Thema gelungen, das noch nicht so ganz in der Gesellschaft angekommen ist, aber ich bin zuversichtlich, dass sich dies in absehbarer Zeit ändern wird. Ich kann „Die Pflanzenfresser-WG“ uneingeschränkt weiterempfehlen und denke, dass vor allem junge Leser:innen sich davon angesprochen fühlen werden. Im Übrigen bietet der Roman reichlich Potenzial für eine Fortsetzung, die hoffentlich schon in Arbeit ist.

  • Feder im Wind

    5/5

    03.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein witziger und aufschlussreicher Roman über Veganismus

    „Die Pflanzenfresser-WG“ von Laura Dessner ist ein tolles Pendant zu den unzähligen Sachbüchern über Veganismus, die sich auf dem Büchermarkt tummeln. Doch worum geht’s? Nachdem Emilia ihrem Freund und ihren Eltern aus Wut und Enttäuschung den Rücken zugekehrt hat, beginnt sie in München ein ganz neues Leben. Als sie ein WG-Zimmer bezieht, ahnt sie noch nicht, dass sie sich fortan mit Lorena, einer ziemlich militanten Veganerin, auseinandersetzen muss. Und dann kommen auch noch Nachbar Flo und Schäferhund Joey mit ins Spiel. Was folgt, sind zahlreiche Turbulenzen und Überraschungsmomente, aber auch viel Informatives. Ehrlich gesagt habe ich auf so einen Roman lange gewartet. Sachbücher über Veganismus gibt es bekanntlich viele, aber einen Roman über dieses Thema habe ich bislang noch nicht entdeckt. Es gibt zwar Romane, die das Thema Veganismus aufgreifen, aber dies nur ansatzweise. Meistens ist es in verschiedene andere Themen wie Nachhaltigkeit, Tierschutz oder Klimawandel eingebettet und geht dabei nicht selten unter. Somit war ich extrem happy, als ich auf „Die Pflanzenfresser-WG“ stieß. Und zum Glück wurde ich nicht enttäuscht. Der Roman ist überaus unterhaltsam und informativ geschrieben. Lorena, die alles besser wissende Veganerin, ist zwar eine ziemliche Herausforderung, aber da ich selbst auch vegan lebe, konnte ich mit ihrer streitbaren Art sehr gut leben und viele ihrer provokanten Argumente total nachvollziehen. Das wird Nicht-Veganern eventuell anders gehen(?) Aber ich persönlich musste oft schmunzeln, wenn Lorena mal wieder die Ober-Veganerin raushängen ließ. Fazit: Laura Dessner ist ein wirklich toller Roman über ein Thema gelungen, das noch nicht so ganz in der Gesellschaft angekommen ist, aber ich bin zuversichtlich, dass sich dies in absehbarer Zeit ändern wird. Ich kann „Die Pflanzenfresser-WG“ uneingeschränkt weiterempfehlen und denke, dass vor allem junge Leser:innen sich davon angesprochen fühlen werden. Im Übrigen bietet der Roman reichlich Potenzial für eine Fortsetzung, die hoffentlich schon in Arbeit ist.

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