Produktbild: Ein Versprechen aus dunkler Zeit
Band 23

Ein Versprechen aus dunkler Zeit Kriminalroman

3

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.08.2023

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

18,6/12,4/3,3 cm

Gewicht

374 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Originaltitel

A Song For The Dark Times

Übersetzt von

Conny Lösch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49428-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.08.2023

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

18,6/12,4/3,3 cm

Gewicht

374 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Originaltitel

A Song For The Dark Times

Übersetzt von

Conny Lösch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49428-6

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    5/5

    03.07.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Rebus ist zurück - endlich! Obwohl...

    Rebus ist zurück - endlich! Obwohl nun wirklich m Ruhestand, ist sein Spürsinn in der eigenen Familie gefragt. Für Fans der ersten Stunde hat sich die lange Wartezeit gelohnt, und Neueinsteigern seien die ersten 22 Fälle ans Herz gelegt. Rebus muss man einfach kennen!

  • Gerhard S.

    aus Erlangen

    4/5

    11.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Vergangenheit ist ein fremdes Land

    Einer von den Guten muss gewaltsam sterben. Warum? Einerseits sind da zu viele Leichen für nur einen einzigen Keller. Andererseits bekommt Rebus' Hund nicht die Aufmerksamkeit, die er braucht. Und plötzlich ist nichts mehr so, wie's mal war. Dennoch: John kriegt sie immer alle.

  • Elke

    aus Vaihingen an der Enz

    3/5

    12.07.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Rebus geht die Luft aus

    Jeder neue Krimi mit einem meiner Lieblingsschotten wird sehnlichst erwartet. So auch „Ein Versprechen aus dunkler Zeit“, Band 23 der Reihe, in dem John Rebus in einem Fall gefordert wird, dessen Aufklärung ihm ganz besonders am Herzen liegt. Warum? Weil seine Tochter ihn um Hilfe bittet. Dass Rebus gesundheitlich angeschlagen ist, Zigaretten und Whisky abgeschworen hat, wissen wir mittlerweile. Jetzt hat er endlich die notwendige Konsequenz gezogen und ist in eine Wohnung im Erdgeschoss umgezogen. Noch hat Siobhan Clarke, die ihm beim Umzug hilft, nicht alle Kisten ausgepackt, als ihn ein Anruf seiner völlig aufgelösten Tochter Samantha erreicht. Ihr Lebensgefährte ist verschwunden. Ohne Nachricht, ohne Ankündigung. Und obwohl Rebus alles andere als ein Familienmensch und das Verhältnis zu seiner Tochter mehr als angespannt ist, lässt er alles stehen und liegen, setzt sich in sein Auto, fährt umgehend zu Tochter und Enkelkind in den äußersten Norden Schottlands und setzt alles daran, den Schwiegersohn in spe zu finden. Tot oder lebendig. Zuhause in Edinburgh ermitteln Siobhan und der ihr überraschend zur Seite gestellte Malcolm Fox im Fall eines getöteten saudischen Millionärssohnes und versuchen in dessen Oberschicht-Clique Hinweise dafür zu finden, wer ein Interesse an seinem Tod haben könnte. Parallel dazu nimmt ein alter Bekannter Kontakt zu Fox auf. Big Ger Cafferty, der in die Jahre gekommene Boss der Edinburgher Unterwelt, braucht Fox‘ Hilfe und schlägt ihm einen Deal vor. Natürlich nicht, ohne eine entsprechende Belohnung in Aussicht zu stellen. Mich konnte dieser Band leider nicht überzeugt, und das hat verschiedene Gründe. Obwohl Rebus‘ graue Zellen wie eh und je hervorragend funktionieren, fehlt ihm der Schwung, wirkt er gezeichnet und müde. Ihm geht die Luft aus, was leider auch auf diesen Krimi zutrifft. Es fehlt die Härte und die Unnachgiebigkeit, die wir von Rebus kennen, wenn er sich in einen Fall verbeißt. Und wo bleibt Rankins kritischer Blick auf die gesellschaftlichen Verwerfungen, die üblicherweise Teil der Handlung sind? Es gibt zwar die eine oder andere Randbemerkung, aber diese bleiben hinsichtlich der Story fast gänzlich ohne Relevanz. Und dann das Ende. Gosh, banaler geht’s ja kaum. Der Krimi liest sich sehr gefällig. Keine Haken, keine überraschenden Wendungen, absolut vorhersehbar. So, wie man es aus unzähligen anderen Büchern dieses Genres kennt. Vielleicht hat sich Rankin dann doch zu sehr von Rebus‘ aktueller Lektüre inspirieren lassen. Lee Child und Karin Slaughter. Autsch.

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