Produktbild: Die Elbflut

Die Elbflut 1784: Eine mutige Frau und eine verheerende Naturkatastrophe

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13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

38878

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.04.2023

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,8/11,5/3,5 cm

Gewicht

354 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3882-9

Beschreibung

Rezension

»hervorragend recherchiert und packend erzählt« Buch-Magazin 20230509

Produktdetails

Verkaufsrang

38878

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.04.2023

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,8/11,5/3,5 cm

Gewicht

354 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3882-9

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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  • Bewertung

    aus Belm

    5/5

    07.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr gelungene Geschichte

    Ich lese sehr gerne historische Romane und dieser hatte mich gleich angesprochen. Ich wurde auch nicht enttäuscht,sondern hatte im Gegenteil, ein paar tolle Lesestunden! Die Geschichte handelt in Dresden, 1784: Seit ihre Mutter verschwunden ist, hilft Luise ihrem Vater, einem Fischer, bei der Arbeit. Beunruhigt beobachten sie, wie sich auf der Elbe die Eismassen aufstauen. Den Geographen Conrad treiben ähnliche Sorgen um. Als ein paar Kinder zwischen die Eisschollen geraten, muss Luise mit ansehen, wie Conrad sein Leben riskiert, um die Jungen zu retten. Die beiden spüren sofort eine besondere Verbindung. Dann bricht das Eis auf, Wassermassen schießen stromabwärts – und in all dem Unglück werden Luise und Conrad auseinandergerissen. Der Schreibstil war sehr bildhaft und lebendig und so hatte ich keine Probleme mir die Elbe, die Wassermassen und das Eis vorzustellen. Sehr mitreißend und spannend wurde die Geschichte geschrieben und so hatte ich das Buch in wenigen Tagen durchgelesen weil ich gar nicht aufhören wollte. Luise ist eine sehr sympathische Protagonistin die mir schnell ans Herz gewachsen ist und mit der ich mitfiebern konnte. Ihre Gefühle und Gedanken wurden nachvollziehbar geschildert. Die Geschichte hat mir sehr gefallen, es war eine Mischung aus spannenden historischen Fakten und einer mitreißenden Liebesgeschichte. Ein sehr gelungener Mix, dem ich gern die volle Punktzahl gebe.

  • Bewertung

    aus Saarbrücken

    4/5

    01.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein sehr gutes Buch

    Dies ist eines der besten Bücher, die ich über die Elbflut gelesen habe. Birgit Jasmund hat gut recherchiert, historisch sehr genau. Und die Geschichte über die Familie ist tragisch, aber auch spannend. Sehr gelungen!

  • J. Kaiser

    4/5

    30.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Wunderbare Geschichte

    Man schreibt das Jahr 1784 in Dresden. Luisa hilft dem Vater, seit die Mutter weg ist. Sie blickt besorgt auf das Eis auf der Elbe, das sich zu stauen beginnt. Der Vater von Luisa, Jakob, erkennt die drohende Katastrophe, Doch keiner glaubt ihm. Kinder geraten zwischen die Eisschollen, der Landvermesser Conrad und sie können sie retten. Dabei entsteht zwischen den beiden eine Verbindung. Die Eismassen brechen und das Wasser schiesst hervor. Die beiden werden getrennt. Das Lesen wie sich 1784 diese Eisflut entwickelt hat war sehr interessant. Die Menschen haben nicht daran geglaubt, dass es eine Katastrophe geben könnte und doch passierte es. Die verknüpfte Geschichte von Luisa ist zu Beginn harmlos und wird immer spannender. Sie hatte einen Traum, durch ihre Naivität kam sie mit falschen Kreisen in Kontakt. Als Leser erlebt man sehr eindrücklich, wie das Leben zu der Zeit war. Es entstand eine sehr eindrückliche und wunderbarer Geschichte, die es zu Lesen lohnt.

  • Bewertung

    aus Moosburg

    4/5

    23.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Beruht auf wahren Begebenheiten

    Dresden, 1784: Seit ihre Mutter verschwunden ist, hilft Luisa ihrem Vater, einem Fischer, bei der Arbeit. Beunruhigt beobachtet sie, wie sich auf der Elbe die Eismassen aufstauen. Den Landvermesser Conrad treiben ähnliche Sorgen um. Als Kinder zwischen die Eisschollen geraten, retten Conrad und Luisa sie, sie spüren sofort eine besondere Verbindung. Dann bricht das Eis auf, Wassermassen schießen stromabwärts. Luisa hilft dabei, ein Armenspital zu evakuieren, doch inmitten des Unglücks werden sie und Conrad auseinandergerissen ... (Klappentext) Dieser auf einer wahren Begebenheit und Fiktion zusammengesetzte Roman hat mir gut gefallen. Er ist spannend geschrieben und ich fieberte mit Luisa und Conrad mit. Schnell war ich in der Handlung mitten dabei, ins Jahr 1784 zurückversetzt und erlebte vieles hautnah mit. Auch die Emotionen kamen gut an. Die verschiedenen Charaktere sind lebensecht beschrieben und ich hatte das Gefühl ich würde einige davon schon länger kennen. Die Handlung ist gut aufgebaut, nachvollziehbar und interessante und bewegende Ereignisse und Wendungen halten die Spannung bis zum Ende des Buches hoch. Man will das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Die Seiten fliegen nur so dahin. Die Schreibweise ist gut lesbar und das Kopfkino fängt schnell das Rattern an. Auch der damalige Zeitgeist wurde gut eingefangen und vermittelt. Das Buch hat mir gut gefallen, auch wenn es mich des Öfteren berührt und nachdenklich gemacht hat.

  • Philiene

    aus Süsel

    4/5

    18.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Gute Mischung aus wahren Begebenheiten und einer fiktiven Geschichte

    Ein eiskalter Winter lässt auf der Elbe hohe Eisschollen entstehen. Nur der Fischer Jakob macht sich Sorgen, er glaubt an eine Katastrophe, wenn das Eis zu tauen beginnt, doch niemand glaubt ihm... Neben der Geschichte von dem sturen Fischer und der drohenden Katastrophe, erzählt der Roman von seiner Tochter Luise. Sie träumt davon Stickerin zu werden, doch sie vertraut den falschen Leuten und gerät dadurch in eine brenzlige Lage... Es war sehr interessant von der Eisflut aus dem Jahr im Jahr 1784 zu lesen, von den Menschen die glaubten es würde schon alles gut gehen, das ist es ja schliesslich immer, von der Katastrophe die dann geschah und den Versuchen das ganze zu verstehen und vielleicht in Zukunft zu verhindern. Vor allen aber von den Menschen die damit leben mussten. Ganz im Gegenteil dazu ist Luises Geschichte. Eine junge Frau die einen Traum hat und dann vielleicht ein wenig naiv in die falschen Kreise gerät. Luises Geschichte beginnt ganz harmlos, wird aber im Laufe des Buches immer spannender. Durch sie bekamen wir einen ganz anderen Eindruck in die damalige Lebenswelt, die sehr im Gegenzug zum Leben im Fischerdorf stand. Birgit Jasmund versteht es sehr gut ihre fiktive Geschichte in die historisch belegten Ereignisse des Jahres 1784 einzubetten und hat einen wunderschönen Roman geschrieben.

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