Produktbild: It's Kind of a Cheesy Lovestory

It's Kind of a Cheesy Lovestory Sommerliche Liebesgeschichte ab 12 mit Wohlfühl-Faktor!

2

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.04.2023

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

1123 KB

Übersetzt von

Birgit Niehaus

Sprache

Deutsch

EAN

9783646937343

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.04.2023

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

1123 KB

Übersetzt von

Birgit Niehaus

Sprache

Deutsch

EAN

9783646937343

Kundinnen und Kunden meinen

2 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(1)

4 Sterne

(1)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Jugendbuch / Coming of Age / Selbstfindung

Sonja aus Freiburg am 24.02.2024

Bewertungsnummer: 2138471

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Beck ist eine kleine Berühmtheit, da sie in einer Pizzeria zur Welt gekommen ist. Und auch wenn es ihr lebenslange kostenlose Pizza beschert, leidet sie unter den Spitznamen Toiletten Baby und Pizzaprinzessin. Als sie dann auch noch dort arbeiten wird, weiß sie nicht mehr, wie sie das alles unter einen Hut bringen soll. Ihre Freunde, den süßen Mac, die Arbeit und die Scharm. Aber als Mac mit ihrer Freundin Tamsin zusammenkommt, wirft sie das voll aus der Bahn, da hilft es auch nicht, dass der mürrische Tristan plötzlich nett ist und ihre Arbeitskollegen zu Freunden werden. Wir folgen nur Beck und trotzdem haben wir ein umfassendes Bild. Sie ist eine typische sechzehnjährige, die ihren Platz noch nicht gefunden hat, da sie nicht weiß, wer sie ist. Bei ihren Freunden verheimlicht sie ihre Nerdseite und fühlt sich immer etwas fehl am Platz. Mit den neuen Freunden kann sie sein, wer sie ist, aber wie kann man das auf das allgemeine Leben übertragen? Das wurde hier sehr gut dargestellt und daher ist es neben der ersten Liebe auch ein Coming of Age. Denn es ist nicht wichtig, wer man ist, sondern nur, dass man dazu steht. (Natürlich immer unter der Prämisse, dass man dadurch keinem anderen schadet) Die anderen Figuren wurden sehr gut gezeichnet und auch wenn Mac etwas gemein angelegt wurde, ist er auch nur ein 16jähriger, der versucht seinen Weg zu finden. Tristan ist komplexer und dadurch sehr spannend und kommt mir fast zu wenig vor. Insgesamt ein schönes Buch nicht nur für Jugendlich über die Selbstfindung und den Umgang damit.

Jugendbuch / Coming of Age / Selbstfindung

Sonja aus Freiburg am 24.02.2024
Bewertungsnummer: 2138471
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Beck ist eine kleine Berühmtheit, da sie in einer Pizzeria zur Welt gekommen ist. Und auch wenn es ihr lebenslange kostenlose Pizza beschert, leidet sie unter den Spitznamen Toiletten Baby und Pizzaprinzessin. Als sie dann auch noch dort arbeiten wird, weiß sie nicht mehr, wie sie das alles unter einen Hut bringen soll. Ihre Freunde, den süßen Mac, die Arbeit und die Scharm. Aber als Mac mit ihrer Freundin Tamsin zusammenkommt, wirft sie das voll aus der Bahn, da hilft es auch nicht, dass der mürrische Tristan plötzlich nett ist und ihre Arbeitskollegen zu Freunden werden. Wir folgen nur Beck und trotzdem haben wir ein umfassendes Bild. Sie ist eine typische sechzehnjährige, die ihren Platz noch nicht gefunden hat, da sie nicht weiß, wer sie ist. Bei ihren Freunden verheimlicht sie ihre Nerdseite und fühlt sich immer etwas fehl am Platz. Mit den neuen Freunden kann sie sein, wer sie ist, aber wie kann man das auf das allgemeine Leben übertragen? Das wurde hier sehr gut dargestellt und daher ist es neben der ersten Liebe auch ein Coming of Age. Denn es ist nicht wichtig, wer man ist, sondern nur, dass man dazu steht. (Natürlich immer unter der Prämisse, dass man dadurch keinem anderen schadet) Die anderen Figuren wurden sehr gut gezeichnet und auch wenn Mac etwas gemein angelegt wurde, ist er auch nur ein 16jähriger, der versucht seinen Weg zu finden. Tristan ist komplexer und dadurch sehr spannend und kommt mir fast zu wenig vor. Insgesamt ein schönes Buch nicht nur für Jugendlich über die Selbstfindung und den Umgang damit.

Fünf Sterne

Sandra Piglet aus Leipzig am 24.10.2023

Bewertungsnummer: 2050789

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Leben lang Gratis-Pizza klingt zunächst wie ein wahr gewordener Traum, doch für Beck ist es die Hölle. Jedes Jahr an ihrem Geburtstag muss sie sich die Story als das „Pizzeria-Toiletten-Baby“ anhören – der Ort an dem sie das Licht der Welt erblickte, war nämlich die Toilette in eben diesem Pizzeria – und ein Foto für die Pizza-Prinzesseinnen-Wand im Hot‘N‘Crusty machen. Doch an ihrem 16.Geburtstag will sie diesem Kreislauf endlich entfliehen, wäre da nicht der missliche Umstand, dass ihr erster richtiger Job eben genau in dieser Pizzeria startet. Doch manchmal hält das Leben Überraschungen bereit, auf die man sich nicht vorbereiten kann. Ich muss gestehen, dass ich zu Beginn des Buches nicht gedacht hätte, dass es mich am Ende so sehr überraschen würde. Beck als Protagonistin und Ich-Erzählerin der Geschichte wirkte gereizt und ein bisschen anstrengend. Einem typischen Teenager entsprechend ist nichts perfekt was ihr passiert und sie ist genervt von jeder Situation, egal ob daheim, in der Schule oder an ihrem Geburtstag. Doch irgendwie war sie damit auf ihre Art auch real und symphatisch, sie motzt eben rum und glaubt an die erste große Liebe und bespricht das alles mit ihrer besten Freundin. Und es braucht diesen Start auch, denn Beck schafft es sich im Verlauf der Geschichte zu entwickeln, ein Punkt, der mich ganz besonders am Ende überrascht und von der Geschichte überzeugt hat. Das Hot’N’Crusty ist eine typische Pizzeria wie man es in den USA vermutlich haufenweise in jeder Stadt findet. Ich habe mir dabei immer die typischen Diner-Bänke und Tische vorgestellt, alles etwas in die Jahre gekommen, aber nicht dreckig, sondern eher abgerieben und genutzt durch die zahllosen Gäste, die hier ihre Geschichten gelebt haben. Ich fand die Idee des Settings wirklich gut und ich muss gestehen, Lauren Morrill hat es geschafft, dass ich unbedingt selbst einmal eine Pizza im Hot’N’Crusty essen möchte. Kommen wir zum aus meiner Sicht besten Punkt der Story: der Entwicklung von Beck. Denn natürlich gibt es eine kleine Lovestory, die sich langsam und behutsam entwickelt, nicht übereilt und die Gefühle von Beck auf den Kopf stellt. Von da an erkennt sie, dass nicht alles, was wie Gold aussieht auch Gold ist. Sie merkt, wie oberflächlich sie und ihre Freunde in manchen Punkten sind und das sie sich vielleicht davon distanzieren sollte. Sie merkt, und das war für mich das Schönste dabei, dass sie sich für andere Menschen verstellt hat, obwohl sie so, wie sie ist, doch eigentlich perfekt ist. Diese ganze Charakterentwicklung, diese ganzen kleinen Schritte, mit Rückschlägen und Zweifeln, war gegenüber dem spaßigen Setting so gut gemacht und auch so ernst. Aus meiner Sicht ist „It’s kind of a cheesy Lovestory” damit vor allem ein Coming-of-Age-Roman, bei dem Liebe und Freundschaft die tragenden Elemente sind. Fazit: „It’s kind of a cheesy Lovestory” hat mich im positiven Sinne überrascht. Dachte ich am Anfang noch, ich lese eine Liebeskomödie mit einer Pizzeria als Setting, so wurde mir schnell klar, dass es viel mehr darum geht, dass Beck sich selbst findet und erkennt, wie ihr Weg im Leben weitergehen soll. Ich mochte die kleinen Wechsel zwischen witzigen und ernsten Momenten und natürlich die dramatische Wende am Ende, bei der uns zum Glück ein Happy End erwartet. Für mich definitiv eine kleine Überraschung in diesem Jahr.

Fünf Sterne

Sandra Piglet aus Leipzig am 24.10.2023
Bewertungsnummer: 2050789
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Leben lang Gratis-Pizza klingt zunächst wie ein wahr gewordener Traum, doch für Beck ist es die Hölle. Jedes Jahr an ihrem Geburtstag muss sie sich die Story als das „Pizzeria-Toiletten-Baby“ anhören – der Ort an dem sie das Licht der Welt erblickte, war nämlich die Toilette in eben diesem Pizzeria – und ein Foto für die Pizza-Prinzesseinnen-Wand im Hot‘N‘Crusty machen. Doch an ihrem 16.Geburtstag will sie diesem Kreislauf endlich entfliehen, wäre da nicht der missliche Umstand, dass ihr erster richtiger Job eben genau in dieser Pizzeria startet. Doch manchmal hält das Leben Überraschungen bereit, auf die man sich nicht vorbereiten kann. Ich muss gestehen, dass ich zu Beginn des Buches nicht gedacht hätte, dass es mich am Ende so sehr überraschen würde. Beck als Protagonistin und Ich-Erzählerin der Geschichte wirkte gereizt und ein bisschen anstrengend. Einem typischen Teenager entsprechend ist nichts perfekt was ihr passiert und sie ist genervt von jeder Situation, egal ob daheim, in der Schule oder an ihrem Geburtstag. Doch irgendwie war sie damit auf ihre Art auch real und symphatisch, sie motzt eben rum und glaubt an die erste große Liebe und bespricht das alles mit ihrer besten Freundin. Und es braucht diesen Start auch, denn Beck schafft es sich im Verlauf der Geschichte zu entwickeln, ein Punkt, der mich ganz besonders am Ende überrascht und von der Geschichte überzeugt hat. Das Hot’N’Crusty ist eine typische Pizzeria wie man es in den USA vermutlich haufenweise in jeder Stadt findet. Ich habe mir dabei immer die typischen Diner-Bänke und Tische vorgestellt, alles etwas in die Jahre gekommen, aber nicht dreckig, sondern eher abgerieben und genutzt durch die zahllosen Gäste, die hier ihre Geschichten gelebt haben. Ich fand die Idee des Settings wirklich gut und ich muss gestehen, Lauren Morrill hat es geschafft, dass ich unbedingt selbst einmal eine Pizza im Hot’N’Crusty essen möchte. Kommen wir zum aus meiner Sicht besten Punkt der Story: der Entwicklung von Beck. Denn natürlich gibt es eine kleine Lovestory, die sich langsam und behutsam entwickelt, nicht übereilt und die Gefühle von Beck auf den Kopf stellt. Von da an erkennt sie, dass nicht alles, was wie Gold aussieht auch Gold ist. Sie merkt, wie oberflächlich sie und ihre Freunde in manchen Punkten sind und das sie sich vielleicht davon distanzieren sollte. Sie merkt, und das war für mich das Schönste dabei, dass sie sich für andere Menschen verstellt hat, obwohl sie so, wie sie ist, doch eigentlich perfekt ist. Diese ganze Charakterentwicklung, diese ganzen kleinen Schritte, mit Rückschlägen und Zweifeln, war gegenüber dem spaßigen Setting so gut gemacht und auch so ernst. Aus meiner Sicht ist „It’s kind of a cheesy Lovestory” damit vor allem ein Coming-of-Age-Roman, bei dem Liebe und Freundschaft die tragenden Elemente sind. Fazit: „It’s kind of a cheesy Lovestory” hat mich im positiven Sinne überrascht. Dachte ich am Anfang noch, ich lese eine Liebeskomödie mit einer Pizzeria als Setting, so wurde mir schnell klar, dass es viel mehr darum geht, dass Beck sich selbst findet und erkennt, wie ihr Weg im Leben weitergehen soll. Ich mochte die kleinen Wechsel zwischen witzigen und ernsten Momenten und natürlich die dramatische Wende am Ende, bei der uns zum Glück ein Happy End erwartet. Für mich definitiv eine kleine Überraschung in diesem Jahr.

Kundinnen und Kunden meinen

It's Kind of a Cheesy Lovestory

von Lauren Morrill

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: It's Kind of a Cheesy Lovestory