Produktbild: Rote Sirenen

Rote Sirenen Geschichte meiner ukrainischen Familie

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22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.01.2023

Verlag

Aufbau

Seitenzahl

350

Maße (L/B/H)

21,9/13/3,3 cm

Gewicht

506 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Rooster House. A Ukrainian Family Secret

Übersetzt von

Ekaterina Pavlova

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-351-04180-9

Beschreibung

Rezension

»›Im Buch ist die Widerstandsfähigkeit von Kunst und Kultur ein Leitmotiv [...] ‹ - Was Literatur in diesem Sinne zu leisten vermag, hat Victoria Belim mit ›Rote Sirenen‹ nun ihrerseits eindrucksvoll bewiesen.« ("Deutschlandfunk")
»Eine Lektüre, die unter die Haut geht.« ("Freundin")
»Spannend wird Victoria Belims Buch nicht nur durch ihren anschaulichen lebendigen Stil, sondern dadurch, dass sie entlang ihrer Reisen in die Ukraine immer auch ihre innere Reise erzählt.« ("SRF Schweizer Radio und Fernsehen")
»Victoria Belim ist mit ihrem Erstlingswerk ein wunderbares Portrait ihrer Familie gelungen, aber auch der Ukraine. Feinfühlig schildert sie ein Land im Umbruch.« ("dpa")
»Victorias Geschichte macht wütend, schmerzt und hinterlässt ein beklemmendes Gefühl. Und doch ist sie auch die Geschichte so vieler ukrainischer Familien.« ("@mitkaffeeundkafka")
»Ein berührendes und packendes Buch, das von der beeindruckenden Widerstandskraft der ukrainischen Gesellschaft erzählt.« ("SWR 2")
»Nach der Lektüre hat man die Ukraine besser verstehen gelernt.« ("Radio Bremen")
»[das persönliche Portrait der Ukraine] nimmt einen gefangen« ("NDR Kultur")
»wertvoller Beitrag zum Verständnis der ukrainischen Geschichte« ("SR Kultur")
»Sie lässt uns auf authentische, auf glaubhafte Weise an ihrer eigenen Lebensgeschichte und an der ihrer Vorfahren teilhaben. Nie rutscht sie ins Rührselige oder Kitschige ab. So entstehen kostbare Einblicke und ein lesenswertes Familiendokument.« ("lesereien")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.01.2023

Verlag

Aufbau

Seitenzahl

350

Maße (L/B/H)

21,9/13/3,3 cm

Gewicht

506 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Rooster House. A Ukrainian Family Secret

Übersetzt von

Ekaterina Pavlova

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-351-04180-9

Herstelleradresse

Aufbau Verlage GmbH
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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  • lucieliest

    5/5

    17.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Autobiographische Familiengeschichte.

    Victoria Belim ist in der Ukraine geboren, emigrierte als Teenager in die USA, studierte dort Politikwissenschaften und lebt heute in Belgien. Die Rote Sirenen ist ihr erstes Buch. Mich hat das Buchcover direkt angesprochen. Und der Titel. Das Thema fand ich sehr aktuell und interessant und wollte das Buch lesen. Die Autorin erzählt in diesem Buch ihre eigene Familiengeschichte. Dabei beschreibt sie im Buch die Geschehenisse, die zeitlich etwas zurück liegen. Sie kommt in ihre Heimat zurück, in der sie ihre ersten fünfzehn Lebensjahre verbracht hatte, um Zeit mit ihrer Großmutter zu verbringen und die Ukraine neu zu entdecken. Sie will über die Geschichte Ihre Familie mehr erfahren, denn es gibt einige Geheimnisse, die bis jetzt nicht geklärt wurden. Der Schreibstil finde ich angenehm. Die Autorin hat ihre Familiengeschichte erzählt, eine sehr persönliche und ergreifende Familiengeschichte, die über die Probleme zu nachdenken gibt, die viele Familien aus der ehemaligen Sowjetunion bis in die heutige Zeit verfolgen. Unabhängig davon wo sie her kommen oder wo sie jetzt wohnen. Ein Buch das mich als Leser sehr nachdenklich zurücklässt.

  • Bewertung

    aus Attiswil

    5/5

    06.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ergreifende Familiengeschichte

    Vicotria Belim erzählt in diesem Buch ihre eigene Familiengeschichte. 2014 kehrt sie in die Ukraine zurück, in der sie geboren wurde und bis zu ihrem 15. Lebensjahr lebte. Mit grossen Gefühlen erzählt sie die Lebensgeschichte ihrer Urgrosseltern, Grosseltern und ihrer Vorfahren. Ich bin an einigen Stellen im Buch sehr berührt gewesen und wenn man selber in einer eigenen «heilen Welt» aufwächst, kann man sich die Gefühle und Gedanken der Menschen in der Ukraine nicht vorstellen. Mich hat das Buch überzeugt und es könnte aktueller nicht sein. Eine für mich sehr lehrreiche Autobiographie mit grossen Emotionen und Erkenntnissen.

  • Leiraya

    5/5

    16.04.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Viktoria Belim schrieb die…

    Viktoria Belim schrieb die Geschichte ihrer Familie auf und trifft unerwartet auf eine große, interessierte Leserschaft, die die Geschichte, die Beziehung zu Russland sowie die Kultur der Ukraine verstehen will. Genau aus diesem Grund habe ich mich dazu entschieden, mehr über die Ukraine und die Hintergründe des aktuellen Krieges erfahren zu können. Da ich am liebsten etwas durch die Lektüre von Romanen oder das Hören des entsprechenden Hörbuchs lerne, kam dieses Buch für mich wie gerufen. Da die Kultur und das Miteinander in der Ukraine sich größtenteils von denen in Westeuropa unterscheidet, ist es von Vorteil, dass die Autorin in den USA gelebt hat und mittlerweile Belgien ihre aktuelle Heimat nennt. So weiß sie selbst über die Unterschiede Bescheid und kann gut die jeweils wichtigen Aspekte für ein besseres Verständnis aufzeigen. Durch Gespräche mit ihrer Großmutter und ihrem Onkel wird Viktoria neugierig, mehr über ihre Vorfahren und weitere Verwandte zu erfahren. Und so begibt sie sich an verschiedenen Orten auf die Suche. Nebenbei bringt sie dem Leser Eigenheiten sowie die Geschichte des Landes näher. Einerseits fand ich die Erklärungen der geschichtlichen Hintergründe und das Aufzeigen der kulturellen Unterschiede sehr spannend. Auch im Hinblick auf das aktuelle Geschehen konnte ich vieles besser nachvollziehen. Andererseits springt Viktoria Belim für meinen Geschmack mitunter etwas wirr durch die (Familien)Geschichte, was es an einigen Stellen schwierig macht, der Handlung gut folgen zu können. Dies liegt zum Teil auch daran, dass sie die Vergangenheit nicht ganz so chronologisch aufrollt, wie es zum Verständnis besser geeignet gewesen wäre. Darüber hinaus waren manche Details für meinen Geschmack ein wenig zu ausführlich. Aber darüber kann man sicherlich streiten. Durch die gute und flüssige Lesestimme der Sprecherin, habe ich mich jedoch sehr gut unterhalten gefühlt. Trotz der mitunter etwas wirren zeitlichen Sprünge finde ich das (Hör)Buch sehr lesens- bzw. hörenswert. Es hat mir die wichtigen kulturellen Hintergründe sowie der Geschichte der Ukraine interessant und verständlich erklärt.

  • Bewertung

    5/5

    05.03.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Blutland - Ukraine, 2014

    Jedes Land hat seine Höhepunkte in der Geschichte und Tiefpunkte, unter der das ganze Volk litt und beinahe zugrunde ging. Das weiß die deutsche Geschichte gut genug zu berichten Doch manche Völker, die nie sehr groß und mächtig waren, die wurden oft von anderen Völkern überrollt und unterdrückt, so z.B. Polen. Aber auch die Ukraine. Erst in letzter Zeit wird das Thema 'Hungersnot' und 'Hungertod' (Holodomor) in der Ukraine auch außerhalb des Landes thematisiert. Die große Hungersnot in Irland (wo die Briten eine unheroische Rolle spielten) ist gut aufgearbeitet worden. Doch so lange die UdSSR existierte wurde das Leid der ukrainischen Bevölkerung unterdrückt. Jetzt, wo die Ukraine wieder von Russland überfallen wurde und in einen unsäglichen Krieg gezwungen, ist es an der Zeit die Leiden und die Kultur des ukrainischen Volkes darzustellen. Victoria Belim geht in ihrem Buch „Rote Sirenen“ ihrer eigenen Familiengeschichte nach. Victoria Belim geht mit 15 Jahren aus der Ukraine in die USA, heute lebt sie in Brüssel. 2014 reist sie nach längere Zeit wieder in die Ukraine. Sie will ihre Großmutter sehen und sie will mehr von ihrer Familie erfahren (Herkunftsfamilie). Dabei muss sie sich durch die leidvolle Geschichte der Ukraine im 20. Jahrhundert (Stalin, Holodomor und Zweiter Weltkrieg) gedanklich kämpfen. Valentina setzt sich mit Onkel Wladimir auseinander (alte UdSSR und Amerika) - die alte Garde und neues Wissen. Per Email. Beide Seiten sind streng mit der anderen Seite. Doch dann im Dorf, Erinnerungen an die Jugend: So gut wie jede Familie beklagt verlorene Familienmitglieder. Wo ist Urgroßonkel Nikodim abgeblieben, was ist mit ihm geschehen? Keiner redet über ihn. Die Autorin möchte erfahren was ihm zustieß. Doch Großmutter Valentina wehrt das ab. Dagegen werkeln Großmutter und Enkelin gemeinsam im Garten, besonders im Kirschgarten (der an Urgroßmutter Asja erinnert und von Großmutter Valentina gehegt und gepflegt wird). Doch das große Familiengeheimnis steht zwischen ihnen. Emotional sehr anrührig. Nebenbei erfährt man sehr viel über das ukrainische Leben und die Traditionen. Stark auffälliges Umschlagsbild, auffällig rot-pink golden – gleichzeitig aber auch schön mit diesen Hähnen (der Hahn – Symbol des ukrainischen Widerstands). „Rote Sirenen – Geschichte meiner ukrainischen Familie“, Victoria Belim, Aufbau-Verlag, übersetzt (Englisch) von Ekaterina Pavlova, Januar 2023

  • LindaRabbit

    aus Freiburg

    5/5

    24.02.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Blutland - Ukraine, 2014…

    Blutland - Ukraine, 2014 Jedes Land hat seine Höhepunkte in der Geschichte und Tiefpunkte, unter der das ganze Volk litt und beinahe zugrunde ging. Das weiß die deutsche Geschichte gut genug zu berichten Doch manche Völker, die nie sehr groß und mächtig waren, die wurden oft von anderen Völkern überrollt und unterdrückt, so z.B. Polen. Aber auch die Ukraine. Erst in letzter Zeit wird das Thema 'Hungersnot' und 'Hungertod' (Holodomor) in der Ukraine auch außerhalb des Landes thematisiert. Die große Hungersnot in Irland (wo die Briten eine unheroische Rolle spielten) ist gut aufgearbeitet worden. Doch so lange die UdSSR existierte wurde das Leid der ukrainischen Bevölkerung unterdrückt. Jetzt, wo die Ukraine wieder von Russland überfallen wurde und in einen unsäglichen Krieg gezwungen, ist es an der Zeit die Leiden und die Kultur des ukrainischen Volkes darzustellen. Victoria Belim geht in ihrem Buch „Rote Sirenen“ ihrer eigenen Familiengeschichte nach. Victoria Belim geht mit 15 Jahren aus der Ukraine in die USA, heute lebt sie in Brüssel. 2014 reist sie nach längere Zeit wieder in die Ukraine. Sie will ihre Großmutter sehen und sie will mehr von ihrer Familie erfahren (Herkunftsfamilie). Dabei muss sie sich durch die leidvolle Geschichte der Ukraine im 20. Jahrhundert (Stalin, Holodomor und Zweiter Weltkrieg) gedanklich kämpfen. Valentina setzt sich mit Onkel Wladimir auseinander (alte UdSSR und Amerika) - die alte Garde und neues Wissen. Per Email. Beide Seiten sind streng mit der anderen Seite. Doch dann im Dorf, Erinnerungen an die Jugend: So gut wie jede Familie beklagt verlorene Familienmitglieder. Wo ist Urgroßonkel Nikodim abgeblieben, was ist mit ihm geschehen? Keiner redet über ihn. Die Autorin möchte erfahren was ihm zustieß. Doch Großmutter Valentina wehrt das ab. Dagegen werkeln Großmutter und Enkelin gemeinsam im Garten, besonders im Kirschgarten (der an Urgroßmutter Asja erinnert und von Großmutter Valentina gehegt und gepflegt wird). Doch das große Familiengeheimnis steht zwischen ihnen. Emotional sehr anrührig. Nebenbei erfährt man sehr viel über das ukrainische Leben und die Traditionen. Stark auffälliges Umschlagsbild, auffällig rot-pink golden – gleichzeitig aber auch schön mit diesen Hähnen (der Hahn – Symbol des ukrainischen Widerstands). „Rote Sirenen – Geschichte meiner ukrainischen Familie“, Victoria Belim, Aufbau-Verlag, übersetzt (Englisch) von Ekaterina Pavlova, Januar 2023

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