Produktbild: Das Zeichen der Vier

Das Zeichen der Vier

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

13.05.2018

Verlag

Copycat

Seitenzahl

(Printausgabe)

Dateigröße

384 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9788028247652

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Nein

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

13.05.2018

Verlag

Copycat

Seitenzahl

(Printausgabe)

Dateigröße

384 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9788028247652

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  • Reinhold

    5/5

    16.06.2021

    eBook (ePUB)

    ach, endlich, seufz

    Ich muss lange genug darauf warten, diesen Roman als E-Book zu bekommen. Die Gratis-Versionen, die man im Netz bekommt sind meist in so einem bescheidenen Zustand, dass dass Lesen wirklich keinen Spaß macht. Hier bekomme ich hoffentlich eine vernüftige Fassung. Ich freue mich schon. Heute Abend gehe ich eher zu Bett.

  • Jörg S.

    aus Hamburg

    5/5

    16.06.2021

    eBook (ePUB)

    Gute Unterhaltung

    Gute, spaßige Unterhaltung. Hier kann man prima erkennen, wo alle folgenden Detektive ihr Handwerk abgeguckt haben. Erst gibt es eine Person (meist Frau) in Nöten. Dann offenbart sich der getreue Mitkämpfer wie immer als fleißiger aber unterlegener Geselle und am Schluß erfolgt die kongeniale Auflösung durch den Meister darselbst. So was könnte ich ständig lesen. Ich werde mir auch noch die anderen Holmes-Bücher des Verlags holen.

  • Martin

    aus Kirchheimbolanden

    5/5

    01.06.2021

    eBook (PDF)

    Ein Muss für Holmesianer

    Klar ist der Hunde der Baskervilles noch bekannter. Aber man darf darüber diesen Roman nicht vergessen. Ich finde ihn ausgereifter, als die drei anderen Romane mit Holmes.

  • NiWa

    4/5

    21.02.2020

    eBook (ePUB 3)

    Klassisch, britisch und gruselig

    Sherlock Holmes hat endlich wieder Kundschaft! Eine junge Frau wendet sich vertrauensvoll an ihn, weil ihr Vater gestorben ist. "Das Zeichen der Vier" ist der zweite Fall des berühmten Sherlock Holmes mit dem bekannten Dr. Watson an seiner Seite. Sherlock Holmes und Dr. Watson werden von einer jungen Frau um Hilfe gebeten, weil ihr Vater gestorben ist. Dabei geht es gar nicht um den Tod des Vaters, sondern um eine merkwürdige Nachricht, die sie erreicht hat. Obwohl Holmes den Fall für sich klärt, bevor er überhaupt beginnt, steht das detektivische Duo der jungen Dame zu Diensten, und sie erleben dadurch einen richtig gruseligen Fall. Erneut musste ich feststellen, dass Sherlock Holmes ein überheblicher Bursche ist, der seine Überlegenheit bei jeder Gelegenheit zur Schau stellt. Meiner Meinung nach hat er richtig Glück, dass er einen Freund wie Dr. Watson gewonnen hat, damit er zumindest etwas Gesellschaft hat. „Mehr als einmal hatte ich in den Jahren, in denen ich mit ihm in der Baker Street wohnte, bemerkt, dass der ruhigen und belehrenden Art meines Gefährten eine kleine Aufgeblasenheit zugrundelag.“ (S. 11) Die Handlung ist spannend und gruselig aufgebaut. Sofort nach dem ersten Zusammentreffen mit der jungen Frau, geht es auf eine mysteriöse Fahrt, die sie im Endeffekt zu einem schaurigen Fund führt. Obwohl Holmes ständig beteuert, dass er die Lösung hinter allen Ereignissen schon weiß, liegt es an Watson die Zusammenhänge zu erkennen und für den Leser aufzubereiten. Außerdem fehlt es an Beweisen, die sie in gemeinschaftlicher Manier erarbeiten. Untermalt wird dieser Fall von einer gruseligen Atmosphäre, weil manche Beteiligte von schauriger Erscheinung sind. Außerdem wird eine Leiche gefunden, zu der es gar keinen Zugang gibt. Ja, ja, sehr mysteriös, und wenn Holmes nicht der Meister der Deduktion wäre, gäbe es sicher keine Erklärung dafür. Zu guter Letzt wird die Geschichte hinter dem Fall erzählt, die mir fast besser als der Tathergang gefallen hat. Es geht um Verrat, Rache und Politik an entfernten Orten. Mir gefällt, wie kleinste Ereignisse ineinander greifen, und wie dank der Logik von Holmes der winzigste Zusammenhang aufgedeckt wird. Holmes hat eindeutig ein Auge für’s Detail, was ihn auf die gleiche Stufe wie die Ermittler vom CSI hebt, und das in jener Zeit! Klassisch, britisch und - damals - ermittlungstechnisch auf neuestem Stand, geht Sherlock Holmes auf Mörderjagd. Wer Detektivgeschichten dieser Art mag, wird um „Das Zeichen der Vier“ nicht herum kommen. Angenehmes Lesen und vergnüglichen Ermittlungsspaß! Chronologische Reihenfolge der Romane und Erzählungen um Sherlock Holmes: 1887 Eine Studie in Scharlachrot 1890 Das Zeichen der Vier 1892 Die Abenteuer des Sherlock Holmes (Erzählungen) 1893 Die Memoiren des Sherlock Holmes (Erzählungen) 1902 Der Hund der Baskervilles 1904 Die Rückkehr des Sherlock Holmes (Erzählungen) 1915 Das Tal der Angst 1917 Seine Abschiedsvorstellung 1927 Sherlock Holmes’ Buch der Fälle

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