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Und trotzdem leben wir Als die Zukunft in den Händen der Frauen lag — Roman

10

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.04.2023

Verlag

Droemer Knaur

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,1/13,9/3 cm

Gewicht

342 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-28404-9

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.04.2023

Verlag

Droemer Knaur

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,1/13,9/3 cm

Gewicht

342 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-28404-9

Herstelleradresse

Droemer HC
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

Email: produktsicherheit@droemer-knaur.de

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  • crazy girl

    aus Schleswig-Holstein

    5/5

    19.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Das Leben geht weiter

    Deutschland 1945 kurz nach Kriegsende. In einem kleinen Ort am Mittelrhein besitz Gerrit Mann ein Haus, in dem sehr viele Menschen unter gekommen sind. Neben ihrem behinderten Bruder mit einem fehlendem Bein und ihrer Mutter wohnen dort Frauen mit Kindern, die ausgebomt wurden und auf ihre Männer warten oder Flüchtlingsfrauen mit Kindern. Alle versuchen mühselig das Leben zu meistern und ihre eigenen Stärken zu nutzen. Da ist zum Beispiel Gerrit, die bei den Franzosen LKW gefahren ist und jetzt alles repariert von PKW bis zum LKW. Der 14 jährige Emil, deren Mutter nie aus dem Haus geht und vorzüglich schneidert, erweist sich als besonders pfiffig, wenn es um Tauschgeschäfte geht. Als der Winter kommt und es kalt wird, müssen alle etwas enger zusammenrücken. In den so genannten "Wärmestunden" findet auch die Hausgemeinschaft mehr zueinander. Ein sehr berührende Geschichte in einer schwierigen Zeit, die an Hand von einiger Schicksale, das Leben in der Nachkriegszeit authentisch schildert.

  • crazygirl

    5/5

    19.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Deutschland 1945 kurz nach…

    Deutschland 1945 kurz nach Kriegsende. In einem kleinen Ort am Mittelrhein besitz Gerrit Mann ein Haus, in dem sehr viele Menschen unter gekommen sind. Neben ihrem behinderten Bruder mit einem fehlendem Bein und ihrer Mutter wohnen dort Frauen mit Kindern, die ausgebomt wurden und auf ihre Männer warten oder Flüchtlingsfrauen mit Kindern. Alle versuchen mühselig das Leben zu meistern und ihre eigenen Stärken zu nutzen. Da ist zum Beispiel Gerrit, die bei den Franzosen LKW gefahren ist und jetzt alles repariert von PKW bis zum LKW. Der 14 jährige Emil, deren Mutter nie aus dem Haus geht und vorzüglich schneidert, erweist sich als besonders pfiffig, wenn es um Tauschgeschäfte geht. Als der Winter kommt und es kalt wird, müssen alle etwas enger zusammenrücken. In den so genannten "Wärmestunden" findet auch die Hausgemeinschaft mehr zueinander. Ein sehr berührende Geschichte in einer schwierigen Zeit, die an Hand von einiger Schicksale, das Leben in der Nachkriegszeit authentisch schildert.

  • Arietta

    5/5

    09.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Und trotzdem Leben wir Meine…

    Und trotzdem Leben wir Meine Meinung zur Autorin und Buch Michaela Küpper, begeistert mich immer wieder mit ihren Romanen. Sie sind Realitätsnah und gut recherchiert. Über das mutige Leben der Frauen und ihren Kindern nach dem 2. Weltkrieg. Ich fand es hervorragend das sie mit diesem Buch all diesen Frauen und Kriegswitwen ein Denkmal setzt. Das Leben nach der Nachkriegszeit ist hervorragend herausgearbeitet, der Hunger, das Elend, der tägliche Kampf ums überleben. Das hat sie sehr authentisch geschildert, der Schreibstil ist klar, kraftvoll, Bildhaft und fesselnd. Den 14 jährigen Emil mochte ich auf Anhieb, pfiffig und immer guten Mutes, versucht er seine Mutter und sich durchzubringen. Gut er hat es faustdick hinter den Ohren, das tat meine Liebe zum ihm keinen Abbruch. Ich habe ihn beim geschickten Schwarzhandel ehrlich gesagt bewundert, was blieb den denn Menschen damals anderes übrig, das sie satt wurden. Die Lebensmittel waren mehr als Knapp, ebenso die Wohnungsnot, ein Dach über dem Kopf zu finden war nicht einfach. Auch konnte ich die mürrische Gerrit verstehen, außen harte Schale innen weicher Kern, stellt man fest wenn man sie näher kennen lernt. Ehrlich gesagt wer wäre von uns begeistert gewesen, hätten wir in unser Haus Flüchtlinge aufnehmen müssen, um anschließend beengt zu wohnen im eigen Eigentum. Eva die mit ihren Kindern Unterschlupf findet bei Gerrit, Veronika, Erika alle haben sie mit ihren Kindern eine bleibe dort gefunden. Es grenzt wie ein Wunder diese Frauen Freunden sich an, gemeinsam kämpfen Sie um das überleben, sind sich gegenseitig eine Stütze. Die Männer die aus dem Krieg heimgekehrt sind, machen es den Frauen nicht leicht, plötzlich sollen sie und die Kinder nach ihrer Pfeife tanzen. Freud und Leid wechseln sich ab. Den bis jetzt waren es die Frauen in deren Händen es lag, die Kinder zu versorgen und zu erziehen, die Zukunft lag ja quasi in ihren Händen. Toll recherchiert, die Zeit nach dem Krieg, nicht zu unrecht trägt das Buch den Titel, „Und trotzdem Leben wir „ Eine sehr berührende Geschichte die unter die Haut geht.

  • Arietta

    aus Traben-Trarbach

    4/5

    09.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Und trotzdem Leben wir

    Meine Meinung zur Autorin und Buch Michaela Küpper, begeistert mich immer wieder mit ihren Romanen. Sie sind Realitätsnah und gut recherchiert. Über das mutige Leben der Frauen und ihren Kindern nach dem 2. Weltkrieg. Ich fand es hervorragend das sie mit diesem Buch all diesen Frauen und Kriegswitwen ein Denkmal setzt. Das Leben nach der Nachkriegszeit ist hervorragend herausgearbeitet, der Hunger, das Elend, der tägliche Kampf ums überleben. Das hat sie sehr authentisch geschildert, der Schreibstil ist klar, kraftvoll, Bildhaft und fesselnd. Den 14 jährigen Emil mochte ich auf Anhieb, pfiffig und immer guten Mutes, versucht er seine Mutter und sich durchzubringen. Gut er hat es faustdick hinter den Ohren, das tat meine Liebe zum ihm keinen Abbruch. Ich habe ihn beim geschickten Schwarzhandel ehrlich gesagt bewundert, was blieb den denn Menschen damals anderes übrig, das sie satt wurden. Die Lebensmittel waren mehr als Knapp, ebenso die Wohnungsnot, ein Dach über dem Kopf zu finden war nicht einfach. Auch konnte ich die mürrische Gerrit verstehen, außen harte Schale innen weicher Kern, stellt man fest wenn man sie näher kennen lernt. Ehrlich gesagt wer wäre von uns begeistert gewesen, hätten wir in unser Haus Flüchtlinge aufnehmen müssen, um anschließend beengt zu wohnen im eigen Eigentum. Eva die mit ihren Kindern Unterschlupf findet bei Gerrit, Veronika, Erika alle haben sie mit ihren Kindern eine bleibe dort gefunden. Es grenzt wie ein Wunder diese Frauen Freunden sich an, gemeinsam kämpfen Sie um das überleben, sind sich gegenseitig eine Stütze. Die Männer die aus dem Krieg heimgekehrt sind, machen es den Frauen nicht leicht, plötzlich sollen sie und die Kinder nach ihrer Pfeife tanzen. Freud und Leid wechseln sich ab. Den bis jetzt waren es die Frauen in deren Händen es lag, die Kinder zu versorgen und zu erziehen, die Zukunft lag ja quasi in ihren Händen. Toll recherchiert, die Zeit nach dem Krieg, nicht zu unrecht trägt das Buch den Titel, „Und trotzdem Leben wir „ Eine sehr berührende Geschichte die unter die Haut geht bearbeiten löschen

  • Philiene

    aus Süsel

    4/5

    12.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Irgendwie muss es weiter gehen

    Im Jahr 1945 lebt eine buntzusammen gewürfelte Hausgemeinschaft in einem ehemaligen Krug. Gerit Mann beherbergt nicht ganz freiwillig Menschen die durch den Krieg vielmehr als nur ihr Zuhause verloren haben. Natürlich ist das Leben auf so engen Raum, mit so vielen unterschiedlichen Menschen nicht einfach , zumal in einer Zeit voller Entbehrungen. Die Autorin erzählt anhand ihrer Charaktere typische Schicksale der Überlebenden. Ausgebombt, Vertrieben. Verwitwet oder voller Hoffnung daß der geliebte Mann und Vater zurück kehrt, alle versuchen das Beste aus ihrem Leben zu machen. Das Buch erzählt genauso von den Schrecken der Flucht. wie von den alltäglichen Sorgen, wie dem täglichen Anstehen nach Milch und Brot. Die Bewohner des Hauses sind so unterschiedlich, wie es Menschen nun einmal so sind, jeder und jede geht auf die eigene Art mit seinem Schicksal um. Ruhig und Einfühlsam erleben wir eine Welt in der nichts mehr ist wie es einmal war. Ein sehr bewegendes Buch.

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