• Produktbild: Lavendel-Zorn
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Band 5

Lavendel-Zorn Ein Provence-Krimi | Cosy Crime mit dem Lavendelduft Südfrankreichs

Aus der Reihe Die Lavendel-Morde
28

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.04.2023

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,7/12,3/2,2 cm

Gewicht

260 g

Farbe

Dunkellila / Silbergrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52974-4

Beschreibung

Rezension

"Kurzweiliger Krimiurlaub in der Provence [...] "Lavendel-Zorn" ist wieder eine gelungene Mischung aus Krimi-Spannung, Privatleben und Frankreichflair" Sommerleses Bücherkiste (Blog) 20230508

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.04.2023

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,7/12,3/2,2 cm

Gewicht

260 g

Farbe

Dunkellila / Silbergrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52974-4

Herstelleradresse

Knaur Taschenbuch
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

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  • haberlei

    aus Wien

    5/5

    30.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Lilous erster Fall als…

    Lilous erster Fall als Commissaire „Lavendel-Zorn“ von Carine Bernard ist ein wunderbar stimmiger Cosy-Regionalkrimi. Worum geht es? Eine junge Frau ertrinkt am selben Tag in einem See, an dem ihr Chef, ein Notar, Selbstmord begeht. Eigentlich völlig klare Fälle, doch Lilou Braque kommen bei ihrem ersten Fall als Commissaire gewisse Zweifel an den Todesursachen, sie vermutet außerdem, dass die beiden Fälle zusammenhängen. Bereits das Cover stimmt sehr eindrucksvoll auf das Umfeld ein, in dem der Krimi spielt. Das Buch erschien 2023 und ist bereits der 5. Band dieser Reihe mit Lilou Braque als zentrale Protagonistin. Nichtsdestotrotz kam ich als Quereinsteigerin problemlos in die Geschichte hinein und überblickte auch den relevanten Personenkreis mühelos. Der Schreibstil ist flüssig und bildhaft. Das Flair der Provence kommt sehr eindrucksvoll zum Ausdruck durch stimmungsvolle Szenerien, anschauliche Beschreibungen der Landschaft, des dörflichen Treibens und insbesondere von verlockenden kulinarischen Genüssen. Die Kapitel haben eine angenehme Länge, verfügen jedoch über keine Zeitangaben. Die Handlung spielt in der nicht näher festgelegten Gegenwart. Von Beginn an ist man voll in die Ermittlungen integriert und mit den rätselhaften Komponenten konfrontiert. Wie Lilou tappt man voll im Dunkeln, ahnt, dass da etwas nicht stimmt und kann es sich doch nicht erklären. Viel Raum für eigene Theorien und zum Miträtseln, was ich sehr schätze. Im Prinzip ergeben die zwei scheinbar unabhängigen Fälle, die noch dazu von verschiedenen Polizeibehörden bearbeitet werden, zwei Handlungsstränge, die nach und nach zueinander finden. Der Spannungsbogen hält sich bis zuletzt auf gutem Niveau. Letztendlich klärt sich alles schlüssig und die Falle schnappt für den Mörder zu. Das polizeiliche Ermittlerteam ist generell sehr sympathisch gezeichnet, durch freundschaftlichen Umgangston, Teamarbeit, aber auch Empathie und Interesse an privaten Problemen. Lilou, seit kurzem erst Commissaire, muss sich erst Respekt verschaffen innerhalb der männlichen und teils älteren Kollegen, aber sie ist selbstbewusst, zielgerichtet und durchsetzungsstark. Ihr Privatleben ist nur peripher erwähnt, der rote Faden fehlte mir ein wenig, weil ich die Vorgängerbände (noch) nicht kenne. „Lavendel-Zorn“ war ein Krimi genau nach meinem Geschmack: Wohlfühlambiente kombiniert mit Spannung und ein bisschen Reisesehnsucht. Ich freue mich schon jetzt auf weitere Fälle mit Lilou und möchte die anderen Bände nachlesen. Eine unbedingte Leseempfehlung!

  • Bewertung

    aus Freudenberg

    5/5

    28.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    toller Krimi

    Klapptext: Die junge Kommissarin Lilou Braque und ihr Freund Simon wollen einen wunderbar warmen Herbsttag im beschaulichen Carpentras für einen Badeausflug nutzen – und machen eine furchtbare Entdeckung: Im Wasser des Lac du Péty treibt der leblose Körper einer Frau. Alles deutet auf einen tragischen Unfall hin. Kurz darauf wird Lilou zu einem weiteren Todesfall gerufen, offenbar hat sich der Notar Jean-Claude Sousteron mit seiner eigenen Waffe erschossen. Als Lilou jedoch herausfindet, dass die Tote vom See eine Mitarbeiterin des Notars war, kommen ihr erste Zweifel. Und die einzige Spur führt ausgerechnet in Simons Restaurant … Meine Meinung: Dies ist der 5.Band einer Pronce-Krimireihe mir der Kommissarin Lilou Braque.Das Buch kann aber auch ohne Vorkenntnisse der Vorgänger gelesen werden.Ich kannte die vorherigen Teile schon und war total begeistert.Deshalb hatte ich auch große Erwartungen an diese Lektüre.Und wieder wurde ich nicht enttäuscht.Die Autorin hat mich sofort wieder in den Bann gezogen. Der Schreibstil ist leicht,locker und flüssig.Die Seiten flogen nur so dahin.Einmal angefangen mit lesen wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen.Auch die relativ kurzen Kapitel haben dazu beigetragen das sich die Lektüre sehr angenehm lesen lies. Ich freute mich die Kommissarin und ihren Freund wieder zu treffen.Natürlich begleitete ich die beiden bei ihren Ermittlungen und erlebte dabei viele interessante Momente. Die Protagonisten wurden sehr gut beschrieben.Ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Durch die sehr fesselnde und mitreisende Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.,Immer wieder gab es unvorhersehbare Wendungen und Ereignisse und ich durfte hautnah dabei sein.Die Spannung stieg stetig an.Die Handlung bleib durchweg einfach interessant.Zu keiner Zeit wurde mir langweilig.Was den Täter anbelangt wurde ich immer wieder auf eine falsche Spur geführt.Und so habe ich bis zum Schluss mitgerätselt wer es denn nun sein könnte.Fasziniert haben mich auch die wunderschönen bildhaften Beschreibungen der Provence-Gegend.Am liebsten hätte ich gleich die Koffer gepackt und wäre dorthin gefahren.Auch der Abschluss hat mir bestens gefallen. Das Cover finde ich sehr gut gewählt.Es passt perfekt zu dieser Geschichte.Für mich rundet es das brillante Werk ab.Wieder einmal hatte ich viele lesenswerte Stunden mit dieser Lektüre und vergebe glatte 5 Sterne.Nun freue ich mich schon auf einen weitere.Fall.

  • Lasszeilensprechen

    aus Lübeck

    5/5

    19.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Kriminalfall mit Provence-Flair

    In ihrem bereits 5. Fall wird die Kommissarin Lilou Braque mit zwei Todesfällen konfrontiert. Während der eine auf einen unglücklichen Badeunfall hinweist, scheint es sich bei dem anderen um einen Suizid zu handeln. Allerdings sind Tote und Toter sowohl Anwalt als auch Mitarbeiterin derselben Kanzlei und beide Vorfälle ereigneten sich nahezu zeitgleich. Dies kann und will Lilou nicht als Zufall hinnehmen, zumal noch eine Spur bis zum Restaurant ihres Freundes reicht. Ich habe bereits die vorherigen Bücher der Reihe gern verfolgt und tue dies auch immer noch. Lilous Umfeld sowohl im privaten als auch beruflichen Bereich bieten auf jeden Fall genug Potential, was noch nicht ausgeschöpft ist. Auch "Lavendel-Zorn" reiht sich in die "Cosy-Crime" Kategorie ein, die Fälle sind seicht eingebettet zwischen Lavendel, Rosmarin, Wein und Badesee. Auch wenn mich die Auflösung nicht vollständig überraschen konnte, war die Herleitung schlüssig und nicht so sehr an den Haaren herbeigezogen. Kleinere Irrwege lassen einen miträtseln, persönliche Schicksale mitfühlen. Auf jeden Fall die passende Urlaubslektüre, bei diesen heißen Temperaturen.

  • Sylvia B.

    aus Fredersdorf-Vogelsdorf

    5/5

    26.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    ...ein Zufall Zuviel

    Lavendel – Zorn von Carine Bernard Den Leser erwartet wieder ein packender, spannender und fesselnder Kriminalroman. Dieser ist bereits der 5.Teil der Lavendel- Morde und im Mittelpunkt steht unsere junge Ermittlerin Lilou Braque. Inzwischen hat sie ihre Ausbildung zur Kommissarin abgeschlossen und arbeitet weiter in Carpentras. Mir sind sowohl die Autorin als auch unsere Protagonisten bekannt. So ist es für mich ein Wiedersehen mit alten Bekannten und meine Spannung ist groß. Lilou und ihr Freund Simon wollen einen entspannten Nachmittag am See genießen. Statt dessen finden sie einen leblosen Körper im Wasser. Schnell ist die Tote identifiziert und die Kollegen der gerufenen Polizei gehen von einem Badeunfall aus... Am nächsten Tag wird Lilou zu einem vermeintlichen Selbstmord gerufen. Der Tote ist ein angesehener Anwalt. Die Tote im Wasser war seine Angestellte. Lilou glaubt nicht an den Unfalltod und den Selbstmord. Geschickt hat es die Autorin geschafft, mich als Leser immer wieder zu fesseln. In jedem Buch wächst unsere Kommissarin Lilou an ihren Aufgaben. Durch die detaillierten Beschreibungen der Ermittlerarbeit fühlt es sich an, als wäre man mitten drin. Ich freue mich schon auf weitere Folgen.

  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    5/5

    10.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Auch Folge fünf hat mich begeistert

    Meine Meinung: Für mich war klar, dass ich auch die fünfte Folge der Lavendelmorde lesen wollte. Zumal ich den beruflichen Werdegang von Lilou ja von Anfang an verfolgt habe. Diesmal darf sie als Kommissarin verantwortungsvoll ermitteln und sie macht es richtig gut. Natürlich reise ich mit Lilou wieder nach Frankreich und habe alles bestens vor Augen. Ein kleiner Ausflug für mich, während hier das Wetter nicht so schön ist. Ich kann den Ausflug auch genießen, aber Lilou und ihr Freund machen leider eine schreckliche Entdeckung, die Lilou Rästel aufgeben. Es sind dann auch gleich zwei Tote, die ihr Arbeit verschaffen. Ich beobachte sie und bin gespannt, wie sich alles entwickelt. Mir ist dann auch ein bestimmter Verdacht gekommen, durch leicht eingestreute Hinweise. Ich verrate allerdings nicht, ob sich mein Verdacht bestätigt hat. Insgesamt gesehen nahm die Geschichte einen angenehmen Verlauf, sowohl im privaten als auch im beruflichen Bereich. Fazit: Auch die fünfte Folge hat mich begeistern können und ich hoffe auf weitere, denn es gibt für alle noch viel zu tun. Die Geschichte in dem Buch ist abgeschossen und man muss nicht alle Bücher kennen, aber ich finde, dass das Lesen in der entsprechenden Reihenfolge das Lesevergnügen erhöht und gebe deshalb gerne eine Leseempfehlung.

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