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Tom Liehr

1. Freitags bei Paolo

Freitags bei Paolo

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Thomas Nicolai

Spieldauer

10 Stunden und 57 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.11.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

186

Verlag

Aufbau Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783961057795

Beschreibung

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Family Sharing

Ja

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Thomas Nicolai

Spieldauer

10 Stunden und 57 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.11.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

186

Verlag

Aufbau Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783961057795

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  • Bewertung

    5/5

    29.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Toller Roman

    Freitags bei Paolo erzählt die Geschichte von Marie und Clemens, die sich in der Millenniumsnacht in einem kleinen italienischen Lokal kennen und lieben lernten. Von da an entwickeln sie ein Ritual, nämlich, sich jeden Freitag bei Paolo zu treffen. Marie und Clemens gelten als Traumpaar und werden von allen um ihre Beziehung beneidet, doch irgendwann läuft es auch bei ihnen nicht mehr so gut und sie fangen an, sich Gedanken zu machen, ob sie um die Beziehung kämpfen oder sich trennen sollten. In diesem Roman begleitet man die Protagonisten über eine sehr lange Zeit und erlebt mit ihnen gemeinsam Höhen und Tiefen. Mir waren beide sehr sympathisch und ihre Charaktere sehr authentisch, so dass man beim Lesen das Gefühl hat, sie persönlich zu kennen. Ich habe wirklich mit Marie und Clemens mitgefiebert und mitgelitten bei ihren schwierigen Entscheidungen und beim Lesen auch einiges für meine eigene Beziehung mitnehmen können. Ich kann das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen!

  • Island

    aus Nürnberg

    5/5

    15.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Das Ende einer großen Liebe

    Marie und Clemens lernen sich auf einer Party zum Jahrtausendwechsel kennen und ziehen auch recht bald danach in ihrer beider Traum-Wohnung und bekommen etwas später Zwillinge. Seit ihrer Heirat tragen beide Clemens Nachnamen Freitag und Clemens, der im Bereich Comedy langsam Fuß fasst, stellt zur Bedingung, dass er niemals freitags auftreten muss, da dieser Wochentag für Paolo reserviert ist, ein kleines italienisches Lokal, in dem sie am Abend ihres Kennenlernens gemeinsam waren. Somit bekommt der Romantitel eine doppelte Bedeutung. Für ihr Umfeld gelten sie immer als das ideale Paar, doch nach gut 20 Jahren Beziehung beschließen sie plötzlich, sich zu trennen. Wie es dazu kommen konnte, kann man beim Lesen nach und nach miterleben, indem man Marie und Clemens durch ihre Beziehung und bei der Entwicklung ihrer Karrieren begleitet, während über 1000 Abende bei Paolo stattgefunden haben. Dieses Ritual finde ich sehr schön und auch ansonsten finde ich vieles gut, was die beiden machen und sie sind mir beide sehr sympathisch. Daher war bei mir auch ein weinendes Auge dabei, weil die beiden sich trotz all dem irgendwann getrennt haben. Das macht den Roman aber nicht weniger lesenswert. Tom Liehr schreibt in einem sehr feinfühligen und zugleich humorvollen Stil, ohne, dass es je zu plump wird. Man erfährt nebenbei auch noch so einiges über die Comedy-Szene und in manchen Nebenfiguren meint man bekannte Persönlichkeiten wiederzuerkennen, was ebenfalls zum Unterhaltungswert beiträgt.

  • liesmal

    aus Wilhelmshaven

    5/5

    11.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Aus eins mach zwei

    In der Buchbeschreibung ist zu lesen, dass Clemens und Marie sich nach zwanzig gemeinsamen Jahren trennen. Das vermag ich gar nicht zu glauben, denn selten gibt es Paare, die sich so gut ergänzen und miteinander harmonieren. Die Idee, sich jeden Freitag freizuhalten, um gemeinsam beim Lieblingsitaliener essen zu gehen, ist etwas ganz Besonderes, doch bei den beiden klappt es bis auf wenige Ausnahmen. Ich kenne bereits einige Bücher des Autors und bin dadurch bereits mit dem ganz eigenen Schreibstil gut vertraut, so dass ich auch hier wieder sehr gut unterhalten werde. Toll, dass sich Marie und Clemens in der Millenniumnacht 2000 kennengelernt haben. Tom Liehr ist es wieder einmal gut gelungen, die damalige Zeit einzufangen und vieles aus Politik, Umwelt, aber auch aus dem ganz normalen Leben in die Geschichte einfließen zu lassen – das alles mit viel Humor und sehr informativ. Mir hat es großen Spaß gemacht und tolle Lesestunden bereitet, so dass ich das Buch sehr gern weiterempfehle. Ich finde es ziemlich schade, dass in der Buchbeschreibung scheinbar so viel vorweggenommen wird – aber ob die Trennung wirklich zum Ende der Ehe führt? --- Lest selbst!

  • Putzibaer

    5/5

    28.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Hat die Liebe ein Verfallsdatu…

    Hat die Liebe ein Verfallsdatum? Den Eindruck erweckt Tom Liehr. Er erzählt in erster Linie die über zwanzig Jahre währende Liebesgeschichte zwischen Marie und Clemens und an zweiter Stelle die Schwierigkeiten der Kulturszene, die sich seit einiger Zeit aus Angst vor Diskriminierungsvorwürfen zu Überkorrektheit in den künstlerischen Aussagen nötigt. Marie und Clemens sind Bildungsbürger aus dem Berlin der Gegenwart, dessen Lokalkolorit kenntnisreich beschrieben wird. Sie sind gutaussehend, beruflich erfolgreich, von sich selbst sehr eingenommen und denken recht abfällig über Menschen in ihrem Umfeld, die sie für hässlich, unkultiviert oder selbstgerecht halten. Marie ist neben ihrer Anwaltstätigkeit politisch für den Umweltschutz aktiv und Clemens ist Comedian, was sie natürlich von Durchschnittsmenschen abhebt... Tom Liehr skizziert ihre Wahrnehmungen und Interpretationen mal wie Fakten, worin womöglich sein Verständnis mitschwingt, und dann wieder ironisch bis boshaft. Die große Liebe zwischen beiden, deren Anfang mit großer Überzeugungskraft sehr strahlend und liebevoll beschrieben wird, verliert mit den Jahren ihren Glanz. Die gegenseitige sexuelle Anziehungskraft, auf die beide nicht nur sehr großen Wert legen sondern die für sie auch gleichbedeutend mit Liebe zu sein scheint, lässt nach und beide entschließen sich zur Trennung. Diese Erosion der Gefühle wird aus meiner Sicht weniger ausführlich und damit weniger nachvollziehbar beschrieben, so dass die bereits im Klappentext angekündigte Trennung und deren Begründung trotzdem überrascht. Auch beide Protagonisten spüren ihren emotionalen Nachhall noch lange, sind jedoch von der Richtigkeit ihrer Entscheidung überzeugt. Verständlicher als das Ende der Liebesgeschichte fand ich die geschilderten Sorgen um die Kunst- und Meinungsfreiheit, da die Vorbehalte zeitweise auch Clemens' Existenz bedrohen, sowie sein Hadern mit der Selbstzensur, die sich Kulturschaffende und Veranstalter aus Angst vor potentieller, zum Teil völlig übertriebener oder ungerechtfertigter Kritik in klassischen sowie sozialen Medien auferlegen. Diesen Passagen des Romans fehlt der sonst oft überwiegende humorvoll-bissige Tonfall. Sie sind ernsthafter und zeichnen sehr authentisch die persönliche Betroffenheit des Autors nach. Die anfängliche Frage würde ich mit "Nein" beantworten. Ich halte das Ende einer Liebe nicht für unausweichlich. Aber ich habe den Roman trotzdem genossen; er ist sehr eloquent geschrieben und auch in seinen häufigen Lästereien, die auf einer scharfen Beobachtungsgabe fußen, unterhaltsam. Erhellend waren zudem die Einblicke in die Comedyszene, sowohl in Bezug auf die fachlichen Informationen als auch hinsichtlich der Sorgen und Schwierigkeiten, die die Branche umtreiben. Insgesamt ist es ein vielschichtiges Buch für Leser, die sich nicht durch Humor von der geäußerten Kritik an kulturellen, sozialen und politischen Missständen ablenken lassen.

  • Putzibaer

    5/5

    28.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Hat die Liebe ein Verfallsdatum?

    Den Eindruck erweckt Tom Liehr. Er erzählt in erster Linie die über zwanzig Jahre währende Liebesgeschichte zwischen Marie und Clemens und an zweiter Stelle die Schwierigkeiten der Kulturszene, die sich seit einiger Zeit aus Angst vor Diskriminierungsvorwürfen zu Überkorrektheit in den künstlerischen Aussagen nötigt. Marie und Clemens sind Bildungsbürger aus dem Berlin der Gegenwart, dessen Lokalkolorit kenntnisreich beschrieben wird. Sie sind gutaussehend, beruflich erfolgreich, von sich selbst sehr eingenommen und denken recht abfällig über Menschen in ihrem Umfeld, die sie für hässlich, unkultiviert oder selbstgerecht halten. Marie ist neben ihrer Anwaltstätigkeit politisch für den Umweltschutz aktiv und Clemens ist Comedian, was sie natürlich von Durchschnittsmenschen abhebt... Tom Liehr skizziert ihre Wahrnehmungen und Interpretationen mal wie Fakten, worin womöglich sein Verständnis mitschwingt, und dann wieder ironisch bis boshaft. Die große Liebe zwischen beiden, deren Anfang mit großer Überzeugungskraft sehr strahlend und liebevoll beschrieben wird, verliert mit den Jahren ihren Glanz. Die gegenseitige sexuelle Anziehungskraft, auf die beide nicht nur sehr großen Wert legen sondern die für sie auch gleichbedeutend mit Liebe zu sein scheint, lässt nach und beide entschließen sich zur Trennung. Diese Erosion der Gefühle wird aus meiner Sicht weniger ausführlich und damit weniger nachvollziehbar beschrieben, so dass die bereits im Klappentext angekündigte Trennung und deren Begründung trotzdem überrascht. Auch beide Protagonisten spüren ihren emotionalen Nachhall noch lange, sind jedoch von der Richtigkeit ihrer Entscheidung überzeugt. Verständlicher als das Ende der Liebesgeschichte fand ich die geschilderten Sorgen um die Kunst- und Meinungsfreiheit, da die Vorbehalte zeitweise auch Clemens' Existenz bedrohen, sowie sein Hadern mit der Selbstzensur, die sich Kulturschaffende und Veranstalter aus Angst vor potentieller, zum Teil völlig übertriebener oder ungerechtfertigter Kritik in klassischen sowie sozialen Medien auferlegen. Diesen Passagen des Romans fehlt der sonst oft überwiegende humorvoll-bissige Tonfall. Sie sind ernsthafter und zeichnen sehr authentisch die persönliche Betroffenheit des Autors nach. Die anfängliche Frage würde ich mit "Nein" beantworten. Ich halte das Ende einer Liebe nicht für unausweichlich. Aber ich habe den Roman trotzdem genossen; er ist sehr eloquent geschrieben und auch in seinen häufigen Lästereien, die auf einer scharfen Beobachtungsgabe fußen, unterhaltsam. Erhellend waren zudem die Einblicke in die Comedyszene, sowohl in Bezug auf die fachlichen Informationen als auch hinsichtlich der Sorgen und Schwierigkeiten, die die Branche umtreiben. Insgesamt ist es ein vielschichtiges Buch für Leser, die sich nicht durch Humor von der geäußerten Kritik an kulturellen, sozialen und politischen Missständen ablenken lassen.

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