Produktbild: Ostseenebel
Band 18

Ostseenebel Pia Korittkis achtzehnter Fall | Der neue spannende Ostsee-Krimi der Nr.1-Bestsellerautorin. Kriminalroman

Aus der Reihe Kommissarin Pia Korittki
43

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

5506

Erscheinungsdatum

31.03.2023

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

397 (Printausgabe)

Dateigröße

1858 KB

Auflage

1. Auflage 2023

Sprache

Deutsch

EAN

9783751741910

Beschreibung

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
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  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

5506

Erscheinungsdatum

31.03.2023

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

397 (Printausgabe)

Dateigröße

1858 KB

Auflage

1. Auflage 2023

Sprache

Deutsch

EAN

9783751741910

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  • Daggy

    5/5

    18.06.2023

    eBook (ePUB)

    Spannung bis zum Nebel

    Alva Dohrmann hat Glück, sie findet noch ein Ferienhaus in einem Ferienort an der Ostsee. Die Besitzerin ist für einige Wochen in Italien und so hat sie die Kate Alva vermietet. Nachdem Alva eine Peron im Garten zu sehen gemeint hat, hat sie eine sehr unruhige Nacht hinter sich und als sie am nächsten Morgen noch eine männliche Leiche am Koi-Teich findet, weiß sie, dass dieser Urlaub keine Erholung bringen wird. Der Erschlagene ist der Bürgermeister des Ortes, ein nicht bei allen beliebter Mann. Pia und ihr Kollege Broders fahren in das Dorf und ermitteln zusammen mit den Jansen, den Borders von früher kennt und einer jungen Kollegin. Pia möchte, dass Alva als Zeugin vor Ort bleiben soll, deshalb wird sie im Dorfkrug untergebracht. Doch am nächsten Morgen ist sie ganz plötzlich verschwunden. Ist auch sie als Zeugin in Gefahr gewesen? Bald wird am Strand eine weitere Leiche gefunden und Pia machts sich große Vorwürfe. Auch diesmal wir wieder gut ermittelt, da werden Akten noch einmal gelesen und manchmal wird daraus auch eine Spur. Pia ist in diesem Fall eigenverantwortlich unterwegs, da trifft es sich gut, dass ihr Sohn Felix auf einem Klassenausflug unterwegs ist. So kann sie sich, meist ohne feste Mahlzeiten, ganz auf den Fall konzentrieren. Der Schreibstil ist hervorragend zu lesen und trotz der vielen Personen fiel es mir nicht schwer den Überblick zu behalten. Am Ende wird es wieder richtig spannend und dabei spielt der Nebel aus dem Titel eine gravierende Rolle.

  • Gertie G.

    aus Wien

    5/5

    20.05.2023

    eBook (ePUB)

    Fesselnd bis zur letzten Seite

    In diesem, bereits 18. Fall für Kommissarin Pia Korittki ist vieles nicht so, wie es scheint. Da ist zum einen die etwas eigenwillige Alva Dohrmann, die Urlaub in Stüvensee macht. Dazu hat sie ein Häuschen gemietet, dessen Eigentümerin in Italien weilt. Mit dem Urlaubsfeeling ist es vorerst einmal vorbei, als Alva neben dem Gartenteich eine Leiche findet. Der Tote ist der Bürgermeister, der bei den meisten Bewohnern Stüvensees unbeliebt war. Pia muss aufgrund Personalmangels beim K1 gemeinsam mit der örtlichen Polizei zusammenarbeiten, was nicht von allen so wirklich geschätzt wird. Wenig später verschwindet eigenbrötlerische Alva, die von ihren eigenen Dämonen gejagt wird. Und dann wird eine Frauenleiche gefunden. Ist es Alva? Dieser Fall ist sehr spannend, haben doch zahlreiche Dorfbewohner ein mögliches Motiv, denn der ermordete Bürgermeister hat eine stattliche Sammlung von Frauenfotos und so mancher Stüvenseer wohnt in einer Immobilie, die dem Bürgermeister gehört. Die Verdächtigen geben sich gegenseitig Alibis, die nicht wirklich belastbar sind. Meine Meinung: „Ostseenebel“ ist bereits der 18. Fall für Kommissarin Pia Korittki und ihr Team. Warum ich erst 3 Bände dieser Serie gelesen habe und die nicht in der richtigen Reihenfolge, ist mir ein Rätsel, denn die Krimis sind gut strukturiert und die Charaktere haben ihre Ecken und Kanten. So wie Pia Kotittki selbst, die mit dem Tod ihres Lebensgefährten vor drei Jahren noch nicht ganz fertige geworden ist. Der Job fordert sie sehr, sodass sie manchmal ein schlechtes Gewissen ihrem Sohn gegenüber hat. Ich habe noch ein paar Wissenslücken, was Pia Korittkis Leben angeht, die ich im Anschluss an dieses Buch füllen werde. Der Schreibstil ist flott und flüssig zu lesen. Manchmal blitzt ein wenig schwarzer Humor hervor. Autorin Eva Almstätt schafft es immer wieder, ihre Leser und manchmal auch ihre Ermittler in Sackgassen zu manövrieren. Fazit: Diesem fesselnden und kurzweiligen Krimi gebe ich gerne 5 Sterne.

  • Gartenfee

    aus Berlin

    5/5

    04.04.2023

    eBook (ePUB)

    Wieder ein solider Krimi

    Auch dieser mittlerweile 18. Fall mit der eigenwilligen Kommissarin Pia Korritki hat mich wieder völlig in seinen Bann gezogen. Ich habe alle Bücher der Serie gelesen oder gehört und bin ein großer Fan von Pia, da ich sie ja mittlerweile ganz gut kenne und ihre Reaktionen einschätzen kann. Aber auch Kollege Broder ist mir mittlerweile sehr ans Herz gewachsen. Ein Mann, auf den einfach Verlass ist. Diesmal müssen Pia und Broder in einem Leichenfund in dem kleinen (erfundenen?) Ort Stüvensee ermitteln. Einen Grund, dem doch recht unbeliebten Bürgermeister alles Böse zu wünschen, haben viele. Doch wer hat ihn wirklich ermordet? Pia und Broder ermitteln mit zwei Kollegen vor Ort und decken einige Ungereimtheiten auf, die nicht alle etwas mit dem Fall zu tun haben. Auch eine zweite Leiche gibt es, doch bis kurz vor Schluss blieb es unklar, wer denn nun wirklich der Täter war. Spannend geschrieben und mit dem für mich richtigen Mix aus Privatleben und Polizeiarbeit. Für Neueinsteiger mögen die Figuren vielleicht zum Teil seltsam scheinen, aber für "alte Hasen" wie mich sind sie einfach sehr gut ausgearbeitet.

  • Rita

    aus Wolframs-Eschenbach

    5/5

    02.04.2023

    eBook (ePUB)

    Auch der 18. Fall ein solider Regionalkrimi

    So etwas sollte niemandem im Urlaub passieren – Alva Dohrmann findet im Teich ihres Ferienhauses eine Leiche. Bürgermeister Burkhard Schönfeld wurde der Schädel eingeschlagen und er wurde mit Blättern bedeckt. Er war nicht besonders beliebt, eher eine umstrittene Persönlichkeit und ein Choleriker - aber deshalb umbringen? Kritiker und Gegner gäbe es einige in der Dorfgemeinschaft. Die Zeugin Dohrmann erhält zunächst eine neue Unterkunft, dann verschwindet sie und wird schlußendlich mit aufgeschnittenen Pulsadern gefunden. Die sympathische Kriminalkommissarin Pia Korritki und ihre Kollegen vom K1 aus Lübeck ermitteln und natürlich können sie auch den 18. Fall schlüssig lösen. Die Autorin schreibt auch nach so vielen Fällen immer noch spannend und mit neuen Ideen, so daß man als Leser unbedingt dranbleiben und miträtseln will/kann. Es geht auch nicht einzig um die Aufklärung der Todesfälle, sondern auch um Drogen, sexuelle Belästigungen und deren Auswirkungen. Rätseln, das kann man hier zur Genüge, denn am Ende wartet eine doch überraschende Auflösung, die sich vollumfänglich erst spät abzeichnet. Die Figuren werden detailliert und die Polizeiarbeit wird realistisch beschrieben. Das Privatleben von Pia, ihrem Sohn Felix und Partner Marten wird weiter verfolgt und die Autorin läßt wichtige Basisinformationen dazu einfließen, damit auch Neueinsteiger kein Problem haben, der Geschichte zu folgen. Das Ende läßt den Leser natürlich neugierig auf den nächsten Band werden. Für mich wieder ein solider Regionalkrimi, den ich gerne weiter empfehle.

  • Bewertung

    aus Oranienburg

    5/5

    01.04.2023

    eBook (ePUB)

    unerwartete Lösung des Falls und spannend bis zum Schluss

    Wer macht nicht gerne Urlaub in einem Ferienhaus an der Ostsee, so auch Alva Dohrmann. Sie will sich entspannen, runterkommen. Doch dazu kommt es nicht, denn nachts beobachtet sie einen weiß gekleideten Mann, der über das Grundstück schleicht und am nächsten Tag findet die im Gebüsch am Gartenteich eine Leiche. Schnell wird durch den örtlichen Polizisten die Identität der Leiche geklärt. Es ist der Bürgermeister des Ortes, Burkhard Schönfeld. Da es sich eindeutig nicht um einen natürlichen Tod handelt, wird das K1 aus Lübeck angefordert. Pia Korittki und Heinz Broders, zusammen ein eingespieltes Team, nehmen die Ermittlungen auf…. Mir gefällt immer wieder, wie Eva Almstädt am Anfang ihres Krimis den Leser mit den Ermittlerfiguren bekanntmacht. Sicher, es ist bereits Pias 18. Fall, aber nicht jeder hat sie alle gelesen. Vor allem zeigt sie auch die menschliche Seite ihrer Ermittler auf, mit ihren Sorgen und Problemen. Das lässt die Figuren lebensecht wirken und gerade Pia, die mit ihrem 7-jährigen Sohn Felix zurzeit alleine lebt, hat so ihre Zweifel, ob sie neben dem Job auch ihrer Rolle als gute Mutter gerecht wird. Ich finde sie unwahrscheinlich sympathisch. Der neue Fall hat es in sich, da auch noch die wichtigste Zeugin, Alva Dohrmann, spurlos verschwindet. Nicht unbedingt leichter macht es die Ermittlungen, dass in Stüvensee der Dorf-Funk so ausgezeichnet funktioniert. Aber so ist es nun mal auf dem Land, wenn das Opfer dann auch noch der Bürgermeister ist. Wie Pia und Kollegen im Nachhinein erfahren, war im er Ort eher umstritten. Ist ihm das zum Verhängnis geworden? Ein Motiv sich an ihm zu rächen hatten jedenfalls einige. Darum bleibt dieser Krimi auch bis zum Schluss sehr spannend und überrascht mit einer völlig unerwarteten Auflösung des Falls. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und gebe daher 5 Lese-Sterne.

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