Produktbild: Die schlafenden Geister des Lake Superior

Die schlafenden Geister des Lake Superior Eine Kimberley-Reynolds-Story | Der neue Kurzroman vom Meister der Urban Fantasy

24

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

17949

Erscheinungsdatum

20.04.2023

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

1275 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783423442329

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

17949

Erscheinungsdatum

20.04.2023

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

1275 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783423442329

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  • Bücher in meiner Hand

    5/5

    21.05.2023

    eBook (ePUB 3)

    Gerne mehr von Kimberley!

    Kimberley Reynolds vom FBI ist "Peter Grant"-Leser*innen bestens bekannt. Nun legt ihr Erschaffer, Ben Aaronovitch, einen Kurzroman vor, in dem Kimberley Reynolds alleine ermittelt. Es ist höchst interessant, Kimberley als Nicht-Praktizierende beim Ermitteln zuzusehen. Nach einem Anruf ihres pensionierten Vorgängers reist sie nach Wisconsin. Wie es an diesem Schauplatz ungefähr aussieht, verrät uns das schöne Cover, ein toller optischer Blickfang, dessen Bilder Vorfreude auf den Inhalt machen. Es ist tiefster Winter und als wäre das noch nicht alles, hat ein Eistornado die halbe (fiktive) Stadt Eloise erwischt. Unerklärlich für die meisten Bewohner, nicht aber für uns Leser*innen - es muss etwas mit dem "abstrusen Scheiss", mit einem Falcon-Fall, zu tun haben. Kimberley merkt schnell, dass hier mehrere Welten aufeinander treffen - und wohl eine uralte Geschichte dahinter stecken muss: die einer Expedition anno 1843, bei der mehrere Expeditionsteilnehmer verschollen sind. Doch zuerst geht sie dem nicht so spurlosen Verschwinden von Patrick Henderson nach. Mit Hilfe von Meteorologe William Boyd und anderen Figuren (und obwohl sie bis am Ende nicht weiss, wem sie vertrauen kann und wem nicht) deckt sie schlussendlich sämtliche Rätsel auf. Dass Kimberley einen christlichen Background hat, passt perfekt zu den USA, auch das Gegenüberstellen der indigenen Bevölkerung mit der Magie praktizierenden Folly-Szene. Es macht die Hintergründe glaubhafter, insgesamt eine tolle Idee des Autors. "Die schlafenden Geister des Lake Superior" ist enorm temporeich und fetzig. Letzteres manchmal sogar wortwörtlich, es gibt kaum ein paar Sekunden, in denen es ruhiger wird. Viel zu schnell ist dieser Kurzroman ausgelesen! Fazit: Die Story hätte gerne länger sein können! 5 Punkte.

  • Alexander

    5/5

    17.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Magie am Lake Superior

    In "Die schlafenden Geister des Lake Superior" wird Peter Grant nach Nordamerika geschickt, um ein mysteriöses Phänomen zu untersuchen, das am Lake Superior aufgetreten ist. Eine Serie unerklärlicher Vorkommnisse hat das Interesse der magischen Gemeinschaft geweckt, und Peter soll herausfinden, ob übernatürliche Kräfte am Werk sind. Begleitet von neuen und alten Bekannten, darunter die charismatische und geheimnisvolle Detektivin Camilla, muss Peter sich nicht nur mit fremder Magie, sondern auch mit den kulturellen und historischen Eigenheiten der Region auseinandersetzen.

  • Bewertung

    aus Eisenach

    5/5

    02.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Der Geist der Ojibwe

    Ein Ex-FBI-Agent ruft in der Zentrale an und nennt ein Code­wort, das schon seit Jahr­zehn­ten nicht mehr be­nutzt wird. Nur in den Tie­fen alter Akten ist heraus­zu­fin­den, dass sich die­ser Code einst auf über­natür­liche Vor­gänge bezog. Kim­ber­ley Rey­nolds, die heut­zu­tage für der­artige Fälle zu­stän­dig ist, reist ins win­ter­liche Wis­con­sin, um mehr zu er­fah­ren. Als sie dort ein­trifft, be­fin­det sich das Städt­chen Eloise je­doch im Aus­nah­me­zu­stand, denn ein Eis­tor­nado hat kurz zuvor das Ver­wal­tungs­zent­rum zer­stört. Bevor Kim­ber­ley Hilfe an­for­dern kann, ist der Ort durch Schnee­mas­sen von der Außen­welt ab­ge­schnit­ten. Und ihr Ex-Kollege Hen­der­son ist ver­schwun­den, wahr­schein­lich ent­führt. Schnell wird Kim­ber­ley klar, dass hier wirk­lich Sachen vor sich gehen, die ihr briti­scher Kol­lege Peter als „Fal­con-Vor­fall“ be­zeich­nen würde. Nachdem Ben Aaronovitch mit „Der Oktobermann“ bereits eine Rand-Ge­schichte aus sei­nem „Die Flüsse von Lon­don“-Uni­ver­sum rund um Peter Grants über­sinn­lichen Poli­zei-All­tag in Deutsch­land an­sie­delte, steht dies­mal Peters US-Kol­legin Kim­ber­ley Rey­nolds, die in der Haupt­reihe be­reits einen Gast­auf­tritt hatte, im Zent­rum des Ge­sche­hens. Hand­lungs­ort ist die tief-win­ter­liche Ge­gend am Lake Supe­rior. Als Hin­ter­grund des Vor­komm­nis­ses die­nen india­nische Le­gen­den, die in Zu­sam­men­hang mit der euro­päi­schen Be­sied­lungs­ge­schichte der Ge­gend ge­bracht wer­den. Alles andere ent­spricht weit­ge­hend dem aus dem Urban-Fan­tasy-Uni­ver­sum des Autors ge­wohn­ten Strick­mus­ter. Die Dar­stel­lung der streng reli­giös er­zo­genen Prota­gonis­tin darf sehr wahr­schein­lich als Paro­die US-ameri­kani­scher Lebens­wei­sen und ‑an­schu­ungen ver­stan­den wer­den, wird die­ses Thema an­sons­ten in die­ser Reihen­welt doch nie the­ma­ti­siert. Wie in der Peter-Grant-Welt gewohnt, lässt der Autor auch hier die Prota­gonis­tin als Ich-Er­zäh­lerin aktiv wer­den. Der ty­p­ische Humor kommt dabei natür­lich nicht zu kurz. … und das der Fall ge­klärt wird, ver­steht sich wohl von selbst. Fazit: Auch dieser amerikanische Spin-off der Urban-Fantasy-Krimi-Reihe um Peter Grant er­weist sich als so ge­lungen wie das Origi­nal.

  • Tauriel

    aus Wuppertal

    5/5

    16.06.2023

    Hörbuch (CD)

    Die schlafenden Geister, wer hat sie geweckt?

    Ich bin gut in Aaronovitchs buntem Universum gelandet. Es handelt sich hier um eine Kurzgeschichte aus Peter Grants Welt doch der Bobby aus Britannien wird nur am Rande erwähnt. Dietmar Wunder, intoniert dieses Hörbuch wunderbar, wie sollte es auch anders sein? Es ist für meine Ohren wie ein Konzert der Sinne. Ich habe mit Kimberleys Synchronstimme keine Probleme. Hat er doch auch schon Abigail Kamara seine Stimme verliehen. Diese eigenständig zu hörende Geschichte spielt in den Vereinigten Staaten, genauer gesagt in Eloise -Wisconsin. Es bietet sich an, ein wenig Vorkenntnisse der Hauptbände zu haben, so ist das Hör- Vergnügen um einiges besser. Aber was soll’s, am besten stellt sich Kim hier selbst vor! Hey, ich bin Kimberley Reynolds, die Heldin aus Aaronovitchs buntem Abenteuer und ich bin beim FBI für seltsame und übernatürliche Phänomene zuständig. Also ehrlich, da werde ich doch von dem Autor in die Eiswüste geschickt. Genauer gesagt, nach Wisconsin. Was hat er sich denn dabei gedacht? Ich werde ihn demnächst mal fragen. Ein Hilferuf von einem Kollegen und, klar, habe ich mich direkt auf die Socken gemacht um ihm zu helfen. Doch was soll ich sagen, der Kollege ist wie vom Erdboden verschwunden und ich habe mich auf ein haarsträubendes Abenteuer eingelassen und mein Herz verloren, doch hört selbst. Der Autor vermischt ohne Probleme Fiktion und Wirklichkeit. Ein must read für Aaronovitch-Fans. Bist du jetzt auch einer? Ich bin immer wieder aufs neue begeistert von Aaronovitchs bunter und schriller Urban-Fantasy Welt. Über fünf Stunden hat mich dieses Hörbuch gut unterhalten und kann es nur empfehlen. Vielen Dank an #netgalley und #GoyaLit für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars im Rahmen einer Hörrunde von #lovelybooks.

  • Tauriel

    aus Wuppertal

    5/5

    16.06.2023

    Hörbuch (CD)

    Die schlafenden Geister, wer…

    Die schlafenden Geister, wer hat sie geweckt? Ich bin gut in Aaronovitchs buntem Universum gelandet. Es handelt sich hier um eine Kurzgeschichte aus Peter Grants Welt doch der Bobby aus Britannien wird nur am Rande erwähnt. Dietmar Wunder, intoniert dieses Hörbuch wunderbar, wie sollte es auch anders sein? Es ist für meine Ohren wie ein Konzert der Sinne. Ich habe mit Kimberleys Synchronstimme keine Probleme. Hat er doch auch schon Abigail Kamara seine Stimme verliehen. Diese eigenständig zu hörende Geschichte spielt in den Vereinigten Staaten, genauer gesagt in Eloise -Wisconsin. Es bietet sich an, ein wenig Vorkenntnisse der Hauptbände zu haben, so ist das Hör- Vergnügen um einiges besser. Aber was soll’s, am besten stellt sich Kim hier selbst vor! Hey, ich bin Kimberley Reynolds, die Heldin aus Aaronovitchs buntem Abenteuer und ich bin beim FBI für seltsame und übernatürliche Phänomene zuständig. Also ehrlich, da werde ich doch von dem Autor in die Eiswüste geschickt. Genauer gesagt, nach Wisconsin. Was hat er sich denn dabei gedacht? Ich werde ihn demnächst mal fragen. Ein Hilferuf von einem Kollegen und, klar, habe ich mich direkt auf die Socken gemacht um ihm zu helfen. Doch was soll ich sagen, der Kollege ist wie vom Erdboden verschwunden und ich habe mich auf ein haarsträubendes Abenteuer eingelassen und mein Herz verloren, doch hört selbst. Der Autor vermischt ohne Probleme Fiktion und Wirklichkeit. Ein must read für Aaronovitch-Fans. Bist du jetzt auch einer? Ich bin immer wieder aufs neue begeistert von Aaronovitchs bunter und schriller Urban-Fantasy Welt. Über fünf Stunden hat mich dieses Hörbuch gut unterhalten und kann es nur empfehlen.

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  • Zum Bewerterprofil von Patrick Mozer

    Patrick Mozer

    Osiander Zentrale

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    5/5

    03.05.2023

    eBook (ePUB 3)

    Gute Side-Story

    Eine schöne Side-Story zur "Flüsse von London" Reihe um FBI-Agentin Kimberley Reynolds. Es handelt sich hier (leider) nicht um eine Peter Grant Story, nichtsdestotrotz ist das Buch sehr kurzweilig und gut zu lesen.
  • Zum Bewerterprofil von Bernadette Koschinski

    Bernadette Koschinski

    OSIANDER Stuttgart – Das GERBER

    Buchhändler*in

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    4/5

    02.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Für ein kurzweiliges, amüsantes und spannendes Lesevergnügen

    Wer die Flüsse-von-London-Reihe liebt darf nicht die tollen Kurzromane des Fantasy-Autors verpassen. Die FBI-Agentin und Bekannte von Peter Grant erhält eines morgens einen seltsamen Anruf eines Ex-Kollegens aus Eloise, Wisconsin. Dieser schreit förmlich nach übernatürlichen Kräften. Sofort macht sich die FBI-Agentin auf den Weg und wird in Eloise von einem Eistornardo erwartet, der das Örtchen von der Außenwelt abschneidet. Als sie das Haus des ehemaligen FBI-Kollegens aufsucht, ist dieser nicht nur verschwunden, sondern die Spuren weisen auf mächtige unmenschliche, tierische Kreaturen hin. Reynolds fängt an zu ermitteln und riskiert beinahe ihr Leben. Was hat dieser Fall mit einer missglückten Forschungsexpedition aus der Vergangenheit und den indigenen Reservaten zu tun? Dieser Kurzroman beinhaltet nicht nur spannende, rasche Wendungen und übernatürliche Wesen, sondern auch den typischen Schreibstil Aaronovitchs und tolle Naturbeschreibungen.

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