Produktbild: Der Tote von Wiltshire. Lockyer & Broad ermitteln
Band 1
Artikelbild von Der Tote von Wiltshire. Lockyer & Broad ermitteln
Katherine Webb

1. Der Tote von Wiltshire. Lockyer & Broad ermitteln

Der Tote von Wiltshire. Lockyer & Broad ermitteln

Gesprochen von
35
13,99 € inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Steffen Groth

Spieldauer

13 Stunden und 54 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

27.12.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

231

Verlag

Der Audio Verlag

Übersetzt von

Babette Schröder

Sprache

Deutsch

EAN

9783742424709

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Steffen Groth

Spieldauer

13 Stunden und 54 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

27.12.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

231

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Der Audio Verlag

Übersetzt von

Babette Schröder

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Deutsch

EAN

9783742424709

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  • K.

    aus A.

    5/5

    30.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    toooller Krimi

    Ich habe das Buch einfach nicht aus der Hand legen können und es verschlungen! Sympathische Charaktere, interessanter Fall zum mitfiebern. So ging es mir zumindest. Ich hoffe, dass es für Inspector Lockyer und Broad demnächst weitere Fälle zu lösen gibt!

  • Katjuschka

    5/5

    21.03.2023

    eBook (ePUB)

    Spannend

    Lockyer, der vor 14 Jahren auf einen schnellen Erfolg gedrängt hatte, kommen die alten, verdrängten Zweifel wieder hoch. Mit Hartnäckigkeit und modernen forensischen Möglichkeiten, versucht er nun gemeinsam mit Partnerin Broad den damaligen Tathergang zu rekonstruieren und gleichzeitig im Umfeld aller Beteiligten diesmal tiefer zu graben. Und dabei entdecken die beiden u.a. auch ein weiteres Verbrechen aus der Vergangenheit! Ich finde es ausgesprochen mutig von einer Autorin, die sich über viele Jahre im Bereich Frauenliteratur einen Namen gemacht hat, einen Kriminalroman ohne Pseudonym zu veröffentlichen. Aber Katherine Webb hat gezeigt, dass sie auch dieses Genre beherrscht! Die Protagonist(inn)en sind authentisch, die Handlung ist realistisch und die komplette Geschichte ist sehr spannend aufgebaut. Lockyer und Broad bringen immer mehr Dinge ans Tageslicht, was die Personen im Umfeld des Mordes teilweise in ein ganz neues Licht rückt. Was davon ist für die Aufklärung des Mordes relevant und was ist nur eine geschickt eingebaute falsche Fährte? Denn nicht nur der Tote hatte etwas zu verbergen! Im Laufe der neuen Ermittlungen offenbaren sich mögliche Zusammenhänge zu früheren Vorfällen, was den Mord in ein komplett neues Licht rücken könnte. Es gibt beim lesen keinen Leerlauf, denn die verschiedenen neu auftauchenden Aspekte lassen immer wieder neue Verwicklungen, Vermutungen und Verdächtige zu und die Leser(innen) können kräftig miträtseln. Es scheint, als würde sich langsam ein Nebel auflösen und schattenhafte Umrisse langsam Kontur annehmen - ohne dass genau erkennenbar ist, was sich tatsächlich abzeichnet. "Der Tote von Wiltshire" ist ein spannender, verwinkelt aufgebauter Whodunit mit starken Charakteren und sehr viel Potential für weitere Bände. Ich hoffe auf eine Serie!

  • Bewertung

    aus Göttingen

    5/5

    23.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein toller herrschaftlicher Krimi

    Inspector Lockyer und seine Kollegin Gemma Broad bekommen neue Hinweise in einem Cold Case Fall, an dem Lockyer 14 Jahre zuvor ermittelt hat. Die Täterin Hedy Lambert, die als Haushälterin in einem Herrenhaus arbeitete, wurde aufgrund von Beweislage und Motiv verhaftet und verurteilt. Doch sie beteuert ihre Unschuld und nun beginnt Lockyer an den ehemaligen Ermittlungen zu zweifeln. Hat Hedy den Mann gar nicht im Schlaf erstochen oder streut sie nur Zweifel und manipuliert den Inspector? Ein toller herrschaftlicher Krimi. Das Setting hat mir total gut gefallen, typisch British und passend zur Geschichte. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und man fliegt nur so durch die Seiten. Das dicke Buch hat zwischendurch ein paar Längen, aber es ist durchgehend interessant, und dadurch auch eine sehr detailreiche Storyline. Die Charaktere sind sehr toll ausgearbeitet. Lockyer ist sehr sympathisch und man fühlt mit ihm und seinen privaten Sorgen mit. Er ist ein toller Ermittler, der sich seine Fehler eingesteht und erst zufrieden ist wenn der Fall gelöst ist. Seine Partnerin steht zwar nicht im Vordergrund, wirkt aber auch durchweg sympathisch. Ein tolles Team, da freue ich mich schon auf die Folgebände. Auch Hedy ist eine spannende Persönlichkeit. Als Leser kann man gut mitknobeln und versuchen herauszufinden wer die Wahrheit sagt und wo mehr dahinter steckt. Das Ende ist unvorhersehbar und gut gelöst. Das Buch wird abgerundet durch ein Interview mit der Autorin über die Entstehung des Buches und weiteres. Ein toller Krimi den ich weiterempfehlen kann.

  • Europeantravelgirl

    5/5

    02.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Waren es Pferde oder Zebras?

    Ein Toter in einer Scheune, die Haushälterin Hedy Lambert mit einem blutverschmierten Messer daneben – der Fall ist klar, und so wandert Hedy hinter Gitter. Seit nunmehr 14 Jahren sitzt sie ihre Strafe ab, doch nun wendet sie sich an den damals ermittelnden Detective Inspector Lockyer wegen vermeintlicher neuer Hinweise. Der englische Krimi bringt alle Zutaten eines klassischen Slow-burn mit. So werden wir behutsam in die Geschichte eingeführt, lernen Lockyers dienstliche und private Seite kennen und erhalten Einblicke nicht nur in den damaligen Fall, sondern auch wie es Lockyer selbst kürzlich ergangen ist. Keineswegs ist er der gefeierte Held, sondern nach einer äußerst grenzwertigen Aktion wurde er in die Abteilung für Cold Cases versetzt, wo er nun mit seiner Kollegin Constable Gemma Broad den neuen Hinweisen im Fall des Toten in der Scheune von Professor Ferris nachgeht. Dem Fall, in dem er damals maßgeblich beigetragen hat zur Verurteilung von Hedy Lambert, die schon damals seine Gefühle verwirrt hat. Die Autorin nimmt sich viel Zeit, ein aussagekräftiges Bild der Sachlage und aller beteiligter Personen sowie der Gegend von Wiltshire zu entwerfen. Gerade die Landschaft und die Ortschaften tragen viel zur Atmosphäre der Geschichte bei, liefern sie doch den für England so typischen Regen, matschige Wege und baufälligen Charme. Dennoch ist bei aller Ausführlichkeit kein Satz zu viel, und ganz sicher treten in der Erzählung keine Längen auf. Viel mehr verdichten sich Atmosphäre und gleichermaßen die Hinweise nach und nach, was zu einer wohldosierten Spannungssteigerung führt. Die Schatten der Vergangenheit hängen düster über allen Beteiligten, die Frage nach Schuld und Verantwortung lastet schwer. Und nicht zuletzt sind es die verdeckten Gefühle, die maßgeblich zu den Entwicklungen beitragen. Es ist ein klassischer Whodunit-Krimi zum Mitraten, nachdem das Feld der in Frage kommenden Personen kammerspielartig begrenzt ist. Mehrere Plot-Twists sorgen für Überraschungsmomente, und bis zum Schluss kann man sich nicht sicher sein, an was man bei Hufgetrappel denken soll: An Pferde oder Zebras? An das Nächstliegende oder das eher Unwahrscheinliche? Obwohl ich durchaus auf der richtigen Spur war, konnte mich die Autorin doch immer wieder auf eine falsche Fährte locken, ehe sich am Ende alle Puzzleteile auf wundersame Weise ineinanderfügen. Für mich ein perfekter klassisch-englischer Kriminalroman!

  • Europeantravelgirl

    5/5

    02.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Waren es Pferde oder Zebras?…

    Waren es Pferde oder Zebras? Ein Toter in einer Scheune, die Haushälterin Hedy Lambert mit einem blutverschmierten Messer daneben – der Fall ist klar, und so wandert Hedy hinter Gitter. Seit nunmehr 14 Jahren sitzt sie ihre Strafe ab, doch nun wendet sie sich an den damals ermittelnden Detective Inspector Lockyer wegen vermeintlicher neuer Hinweise. Der englische Krimi bringt alle Zutaten eines klassischen Slow-burn mit. So werden wir behutsam in die Geschichte eingeführt, lernen Lockyers dienstliche und private Seite kennen und erhalten Einblicke nicht nur in den damaligen Fall, sondern auch wie es Lockyer selbst kürzlich ergangen ist. Keineswegs ist er der gefeierte Held, sondern nach einer äußerst grenzwertigen Aktion wurde er in die Abteilung für Cold Cases versetzt, wo er nun mit seiner Kollegin Constable Gemma Broad den neuen Hinweisen im Fall des Toten in der Scheune von Professor Ferris nachgeht. Dem Fall, in dem er damals maßgeblich beigetragen hat zur Verurteilung von Hedy Lambert, die schon damals seine Gefühle verwirrt hat. Die Autorin nimmt sich viel Zeit, ein aussagekräftiges Bild der Sachlage und aller beteiligter Personen sowie der Gegend von Wiltshire zu entwerfen. Gerade die Landschaft und die Ortschaften tragen viel zur Atmosphäre der Geschichte bei, liefern sie doch den für England so typischen Regen, matschige Wege und baufälligen Charme. Dennoch ist bei aller Ausführlichkeit kein Satz zu viel, und ganz sicher treten in der Erzählung keine Längen auf. Viel mehr verdichten sich Atmosphäre und gleichermaßen die Hinweise nach und nach, was zu einer wohldosierten Spannungssteigerung führt. Die Schatten der Vergangenheit hängen düster über allen Beteiligten, die Frage nach Schuld und Verantwortung lastet schwer. Und nicht zuletzt sind es die verdeckten Gefühle, die maßgeblich zu den Entwicklungen beitragen. Es ist ein klassischer Whodunit-Krimi zum Mitraten, nachdem das Feld der in Frage kommenden Personen kammerspielartig begrenzt ist. Mehrere Plot-Twists sorgen für Überraschungsmomente, und bis zum Schluss kann man sich nicht sicher sein, an was man bei Hufgetrappel denken soll: An Pferde oder Zebras? An das Nächstliegende oder das eher Unwahrscheinliche? Obwohl ich durchaus auf der richtigen Spur war, konnte mich die Autorin doch immer wieder auf eine falsche Fährte locken, ehe sich am Ende alle Puzzleteile auf wundersame Weise ineinanderfügen. Für mich ein perfekter klassisch-englischer Kriminalroman!

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    Damaris Kächele

    OSIANDER Metzingen

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    5/5

    07.07.2023

    eBook (ePUB)

    Nichtssagendes Cover, toller Krimi

    Wer hätte gedacht, dass sich hinter diesem unscheinbaren und nichtssagenden Cover ein richtig toller Krimi versteckt. Katherine Webb, die eigentlich bekannt ist für ihre opulenten Familien-Sagas, erzählt hier spannend, schlüssig und sehr versiert die Geschichte einer vermeintlichen Mörderin, deren Fall nach vielen Jahren neu aufgerollt wird. Die Art und Weise, wie dieser Krimi aufgebaut ist, hat mich sehr an die Werke von Deborah Crombie oder auch Ruth Rendell erinnert.

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