Produktbild: Im Kopf des Bösen - Der Sandmann
Band 1 - 38%

Im Kopf des Bösen - Der Sandmann Kriminalroman - Authentischer True-Crime-Thriller von den SPIEGEL-Bestsellerautoren Petra Mattfeldt und Axel Petermann

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

4184

Erscheinungsdatum

28.06.2023

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

1254 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641303778

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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4184

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28.06.2023

Verlag

Penguin Random House

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368 (Printausgabe)

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1254 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641303778

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  • Sechat

    aus Bern

    5/5

    10.06.2026

    eBook (ePUB)

    True Crime. Leseempfehlung!

    Dieser Krimi fesselt schon vom Thema her. Er entsetzt, er wühlt auf. Es gibt unerwartete Wendungen und interessante Protagonisten die sehr gut beschrieben werden. Der Schreibstil ist stets professionell, keine unnötigen Banalitäten um die Seitenzahl zu erhöhen, klar gegliedert und Spannung bis zur letzten Seite. Alle wahren Krimis von Axel Petermann und Petra Mattfeld sind lesenswert! (Der Happy Face Killer. Ken und Barbie. Der Sandmann.)

  • Alexa K.

    aus Bad Oeynhausen

    5/5

    28.07.2024

    eBook (ePUB)

    Der Titel ist hier so dermaßen passend...

    Zum Buch: Ein Junge wird halb erfroren in einem Feld aufgefunden, aber er lebt noch. Andere kleine Jungen vor ihm haben den Schlaf in der Kälte nicht überlebt. Der von der Polizei gesuchte „Sandmann“ hat wieder zugeschlagen. Weil die Polizei aber seit Jahren nicht weiterkommt, holt sie sich Sophie Kaiser als Fallanalytikerin dazu. Durch ihr Asperger-Syndrom erkennt sie Details, die anderen völlig entgehen. Zeitgleich wird in Lübeck am Weihnachtstag eine ganze Familie ausgelöscht, so wie es aussieht, hat der Familienvater die ganze Familie und anschließend sich selbst hingerichtet. Nur Sophie erkennt an einigen Details Zusammenhänge mit dem Sandmann-Fall… Meine Meinung: Dieses Buch ist so unglaublich spannend! Ich hatte vor kurzem den zweiten Teil dieser Serie von den Autoren Axel Petermann und Petra Mattfeldt gelesen und mir daraufhin gleich den Sandmann besorgt. Dieser Fall ist noch viel spannender! Gerade weil es hier um kleine Kinder geht, nimmt einen der Fall als Leser stark mit. Auch, wenn der Sandmann nicht brutal vorgeht, bleiben aber doch viele Narben auf den kleinen Seelen, das hat mich stark berührt. Und wenn einem dann durch das Nachwort noch einmal die wahre Geschichte, auf der dieser Fall beruht, vor Augen geführt wird… puh. Gut, dass das Ganze irgendwann gestoppt werden konnte! Die Charaktere der Ermittler sind unglaublich toll! Gerade die Ermittlungsleiter möchte ich hier einmal hervorheben, denn ohne Kompetenzgerangel haben sie erkannt, dass man gemeinsam noch stärker ist! Sophie Kaiser ist natürlich mit ihrer außergewöhnlichen Auffassungsgabe und ihrem eidetischen Gedächtnis unschlagbar. Für sie als Person ist das Fluch und Segen zugleich. Denn dadurch sind ihr die „normalen“ Umgangsformen der Menschen um sie herum ziemlich fremd. Leonhard Michels von der Kripo Lübeck mag Sophie aber gerade deshalb, er bewundert sie regelrecht! Zusammen sind sie ein unglaublich starkes Team! Mein Fazit: Sehr spannend schaffen es Axel Petermann und Petra Mattfeldt, hier einen alten True-Crime-Fall zu einer spannenden Geschichte zu verweben! Ich habe das Buch nicht mehr aus der Hand legen können und es innerhalb eines Tages geradezu inhaliert! Ganz klare Leseempfehlung meinerseits!

  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    26.12.2023

    eBook (ePUB)

    Wie immer ein Petermann

    Er war und ist sicher noch ein sehr guter Profiler und ein Schriftsteller dazu. Ich habe alle Bücher von ihm gelesen und besonders jenes über die Pro-Bono Fälle. Ich mag keine Kriminellen!

  • Susi Aly

    5/5

    23.08.2023

    eBook (ePUB)

    Beklemmend, intensiv und sehr bewegend

    True-Crime les ich ja wirklich eher selten. Aber über „Im Kopf des Bösen: Der Sandmann “ von Axel Petermann und Petra Mattfeldt hab ich so viel gutes gehört, dass ich mir unbedingt mein eigenes Urteil bilden wollte. Und ich kann nur sagen, es war definitiv die beste Entscheidung überhaupt. Das besondere hierbei sind nicht in erster Linie die Fälle, sondern auch die Ermittler. Zu Sophie hatte ich erst ein eher unterkühltes Verhältnis. Etwas befremdlich, etwas seltsam und speziell. Aber mir ging es da wirklich wie Leonhard. Sobald ich sie näher kennenlernte, hab ich sie immer mehr ins Herz geschlossen. Sophie ist anders ,aber gerade das ist auch das besondere an ihr. Ich mag ihre Art zu denken und Schlussfolgerungen zu ziehen, unglaublich gern. Aber man spürt auch, wie sehr sie sich immer mehr entfaltet und einfach ankommt. Leonhard ist der typische Einzelgänger, aber zusammen mit Sophie entwickelt er eine Dynamik, die einfach unglaublich ist. Sie schenken einander Energie und erden sich gleichzeitig auf unglaubliche Art und Weise. Und Lutz, ja Lutz ist einfach eine coole und sehr einfühlsame Seele. Die Charaktere, die diesen Fall ausmachen, sind so authentisch und großartig ausgearbeitet, dass ich immernoch total sprachlos bin. Sie verfügen über eine Empathie und Lebendigkeit, die einfach unglaublich kraftvoll und schmerzhaft zugleich ist. Anfangs brauchte ich etwas, um in der Story anzukommen, was vor allem an Sophie lag. Es war zu nüchtern, zu unterkühlt. Aber wenn man erstmal versteht, warum das so ist, spielt das irgendwann keine Rolle mehr. Man versteht es einfach. Ganz im Gegenteil. Diese Geschichte gewinnt an Emotionen und Intensität. Sie gewinnt an Feingefühl und ungeschönter bitterer Realität. Hierbei bekommen wir es mit zwei auf den ersten Blick, völlig unterschiedlichen Verbrechen zutun. Und diese Themen sind wirklich heftig, ernst und sensibel. Egal ob man möchte oder nicht, man empfindet so viel, zu viel. Mich hat es extrem erschüttert, was da passiert ist. All diese Unschuld, all diese Ungerechtigkeiten. Dabei sind es nicht immer die Verbrechen, die mich so schlucken ließen. Was dort passiert, hinter verschlossenen Türen ist leider bittere Realität. Zu leicht lässt sich wegschauen oder ignorieren. Sei es aus Schwäche oder purer Ignoranz. Aber leider ist es tatsächlich so. Und aufgrund dieser Umstände ist es einfach so leicht, dass so etwas passieren kann und das ist das wirklich traurige daran. Dadurch dass wir sämtliche Perspektiven erfahren, ist es sehr tiefgründig, aber auch sehr intensiv und unglaublich spannend. Die Tragik dahinter ist so unfassbar groß und so unglaublich niederschmetternd. Sophie hat mit ihrer Art zu Denken Großartiges geleistet und den Fall vorangetrieben. Besonders ihre Art zu Denken und zu Agieren, wird so interessant und faszinierend dargeboten. Ich hätte ewig zuhören können. Auch ihr ganzes Umfeld und wie darauf reagiert wurde, hat mir unglaublich gut gefallen. Der Fall selbst ist so perfide, manipulativ und grausam, dass ich kaum Worte dafür finde. Zu keiner Zeit wurde es eintönig. Ab einem gewissen Zeitpunkt kam der Knackpunkt und trotzdem ist sie noch weiter gewachsen und hat immer wieder neue Dinge offenbart, die das Ganze noch schwerer noch leidvoller gemacht haben. Besonders der psychologische Aspekt wurde hier sehr gut ausgearbeitet, denn letztendlich ist es der Grundstein von allem. Ich bin absolut begeistert, bewegt und finde kaum Worte, es zu beschreiben und in Worte zu fassen. Ich kann es nur jedem ans Herz legen. Lest auch unbedingt das Nachwort. Ich freu mich schon extrem auf den nächsten Band. Fazit: Mit „Im Kopf des Bösen: Der Sandmann“ konnten mich Axel Petermann und Petra Mattfeldt schockieren, begeistern und unglaublich berühren. Eine heftige Thematik, die sehr sensibel und feinfühlig ausgearbeitet wurde und die wahre Tragik zwischen die Zeilen legt. Beklemmend, intensiv und sehr bewegend. Unbedingt lesen. Ich freu mich schon sehr auf den zweiten Band.

  • Mareike91

    5/5

    31.07.2023

    eBook (ePUB)

    True Crime meets Fiktion

    Inhalt: In der Weihnachtsnacht wird ein kleiner, nur mit einem Schlafanzug bekleideter Junge in einem Feld gefunden. In seinen Armen hält er einen Teddybär mit Matrosenanzug. Und er ist nicht der erste. Schon sechs weitere Jungen wurden erfroren aufgefunden und die ermittelnde Sonderkommission geht von einem Serienkiller aus, den die Presse als "Sandmann" bezeichnet. Doch dieses Mal lebt der Junge noch und ist die erste wirkliche Spur zum Täter. Fallanalytikerin Sophie Kaiser, die durch ihr Asperger-Syndrom Zusammenhänge sieht, die anderen entgehen, wittert ihre Chance, dem Mörder endlich ein Stück näher zu kommen. Zur gleichen Zeit wird in einem Einfamilienhaus eine Familie erschossen aufgefunden. Alles deutet darauf hin, dass der Vater, der kurz zuvor noch mit seiner Familie Weihnachten gefeiert hat, erst sie und anschließend sich selbst erschoss. Kriminaloberkommissar Leonhard Michels übernimmt die Ermittlungen. Wer und was steckt wirklich hinter der grausamen Tat? Meine Meinung: "Im Kopf des Bösen - Der Sandmann" ist der Auftakt zur True-Crime-Thrillerreihe von Krimiautorin Petra Mattfeldt und Profiler Axel Petermann. Dieser ist angelehnt an einen wahren Kriminalfall, wobei die Autoren gekonnt reale Einzelheiten mit einer fiktiven Geschichte verschmelzen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit Sophie, die aufgrund ihres Asperger-Syndroms manchmal etwas schwierig und brüsk im Umgang ist, haben mir sowohl sie als auch Leonard als Protagonisten sehr gut gefallen. Sophie ist intelligent und geht auf ihre ganz eigene Weise an die Verbrechen heran. Ihre Kollegen, die nichts von ihrem Asperger wissen, sind nicht gerade nett zu ihr. Ganz anders Leonhard, der sie ernst nimmt und viel Verständnis, aber auch Interesse an den Tag legt. Die beiden, zwischen denen es im Laufe des Buches zur Zusammenarbeit kommt, haben mir als Team sehr gut gefallen. Sie ergänzen und respektieren sich und es macht Spaß, ihnen bei ihrer Arbeit über die Schulter zu schauen, selbst mitzurätseln und Theorien aufzustellen. Besonders gefallen hat mir der Einblick in die Arbeit als Profiler, den der Leser durch Sophie bekommt. Dank des Wissens und der Erfahrung von Axel Petermann sind die Beschreibungen authentisch und detailliert und ich empfand es als unheimlich interessant, Sophie bei ihren Spurensuche zu begleiten. Der Plot an sich ist spannend und fesselnd, aber insbesondere aufgrund der Morde an den kleinen Jungen und der realen Grundlage nichts für Leser mit schwachen Nerven. Die Handlung wird abwechselnd aus Sophies und Leonhards erzählt, wodurch der Leser die Ermittlungen zu beiden Fällen begleitet und dadurch zumindest zu Beginn einen Wissensvorsprung besitzt. Die beiden Kriminalfälle scheinen auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun zu haben, doch als Leser vermutet man von Anfang an, dass es eine Verbindung geben muss. Den beiden Autoren gelingt es sehr gut, die verschiedenen Puzzleteile erst nach und nach aufzudecken. Dank einiger Wendungen bleibt es dadurch bis zum Schluss spannend. Am Ende fügt sich alles zu einem zugleich stimmigen als auch erschreckenden Gesamtbild zusammen. Zwar kann der Leser gegen Ende bereits erahnen, worauf es wohl hinauslaufen wird. Dennoch hält die Auflösung noch ein paar neue überraschende bzw. schockierende Details bereit. Fazit: Spannender Thriller, der dem Leser einen authentischen Einblick in die Arbeit als Profiler gibt. Ich freu mich schon jetzt auf den zweiten Fall dieses sympathischen Ermittlerduos.

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