Produktbild: Der finstere See

Der finstere See Thriller

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

21.06.2023

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

3230 KB

Originaltitel

Nameless Acts of Cruelty

Übersetzt von

Rainer Schmidt

Sprache

Deutsch

EAN

9783641251741

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
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Erscheinungsdatum

21.06.2023

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

3230 KB

Originaltitel

Nameless Acts of Cruelty

Übersetzt von

Rainer Schmidt

Sprache

Deutsch

EAN

9783641251741

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  • Bea

    aus Guben

    4/5

    18.10.2023

    eBook (ePUB)

    Geheimnisvoll

    welcher sehr geheimnisvoll geschrieben ist. Der Anfang beginnt im Flugzeug. Jeremys Schwester Emily ist vor vielen Jahren unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommen. Als seine Mutter stirbt, ist Jeremy gezwungen in sein Heimatdorf zurückzukehren. Er selbst ist Vater von einem Mädchen. Die Bewohner sind gar nicht erfreut über die Rückkehr. Ist etwa Jeremy selbst Schuld an dem Tod seiner Schwester? Spannend geschrieben und man zweifelt beim lesen an sich selber.

  • Bewertung

    aus Madetswil

    2/5

    08.09.2023

    eBook (ePUB)

    Unfall oder Mord?

    Der finstere See“ ist für mich absolut kein Thriller, bestenfalls ein Drama, aber keins, das mir wirklich nahe gegangen wäre. Anhand des Klappentextes habe ich ein spannendes Psychodrama erwartet, aber das war mehr ein zähes Aufarbeiten eines Kindheitstraumas, bei dem ich nicht wirklich mitfiebern und -leiden konnte. Unter anderem lag das an Hauptcharakter Jeremy. Mit diesem Menschen wurde ich nicht warm, ich mochte ihn überhaupt nicht und das bis zum Schluss. Er jammerte und jammerte und hatte nichts an sich, das sympathisch oder interessant oder geheimnisvoll wäre. Da auch alle anderen Charaktere nicht sehr einnehmend waren, verfolgte ich die Geschehnisse mit der Zeit ziemlich emotionslos. Es gab extrem viele Wiederholungen, immer und immer wieder dieselben Gedanken, dieselben Handlungen, dieselben Gespräche. Die Dialoge waren zudem dermaßen hölzern und nichtssagend, wie ich es kaum jemals angetroffen habe. Und, so leid es mir tut: Die gesamte Geschichte war einfach langweilig. Vor kurzem habe ich das Debüt von Julie Cameron, „Das Landhaus“, gelesen und war ziemlich begeistert davon. Obwohl da der Fokus auch auf der Aufarbeitung eines schlimmem Kindheitstraumas lag und der Roman an sich ähnlich gestrickt war, war „Das Landhaus“ einfach um Längen besser als „Der finstere See“. Plastischere Charaktere, besserer Schreibstil, und eine viel spannendere Story. Schade, dass der Autorin dies beim zweiten Buch nicht mehr gelungen ist. Fazit: „Der finstere See ist für mich kein Thriller, sondern ein nichtssagendes, langweiliges Drama, das mich kaum berührte.

  • Toval

    aus Weil am Rhein

    5/5

    08.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung pur

    Inhalt: Jeremy Horton ist erfolgreicher Architekt und glücklicher Familienvater. Doch er vermeidet jeden Gedanken an seine Vergangenheit und insbesondere an seine kleine Schwester Emily, die vor vielen Jahren unter mysteriösen Umständen ums Leben kam. Erst als seine Mutter stirbt, sieht Jeremy sich gezwungen, in das kleine Dorf zurückzukehren, in dem er die Sommer seiner Kindheit verbrachte. Jeremy spürt deutlich, dass er dort nicht willkommen ist. Immer wieder drängt sich ihm die Frage auf, ob er selbst die Schuld an Emilys Tod trägt. Und wenn ja – ist er dann auch eine Gefahr für seine eigene Tochter Lucy?
Cover: Das Cover zeigt eine dunkle Hütte an einem dunklen See. Düstere Wolken ziehen auf. Das Cover lässt vermuten, dass es düster wird. So wie es sich für einen Thriller gehört. Schreibstil: Die Autorin weiß, wie man einen Spannungsbogen aufbaut und diesen auch aufrecht erhält. Zu keiner Zeit tritt Langeweile auf. Genau so muss ein Thriller sein. Fazit: Ein wirklich spannender Thriller, welcher mich von Anfang bis zum Ende gefesselt hat. Ich würde mich als Thrillerjunkie bezeichnen und bin absolut begeistert von diesem Thriller. Innerhalb kürzester Zeit hatte ich das Buch durchgelesen, so gepackt hat es mich. Ein Muss für jeden Thriller Fan!

  • Bewertung

    aus Haselünne

    4/5

    27.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Konnte mich gut unterhalten

    DEUTSCHE ERSTAUSGABE Aus dem Englischen von Rainer Schmidt Originaltitel: Nameless Acts of Cruelty Originalverlag: Penzler Publishers Taschenbuch, Broschur, 416 Seiten, 12,5 x 18,7 cm ISBN: 978-3-442-49387-6 Erschienen am 21. Juni 2023 Du kannst vor allem davonlaufen – nur nicht vor deiner eigenen Vergangenheit … Jeremy Horton ist erfolgreicher Architekt und glücklicher Familienvater. Doch er vermeidet jeden Gedanken an seine Vergangenheit und insbesondere an seine kleine Schwester Emily, die vor vielen Jahren unter mysteriösen Umständen ums Leben kam. Erst als seine Mutter stirbt, sieht Jeremy sich gezwungen, in das kleine Dorf zurückzukehren, in dem er die Sommer seiner Kindheit verbrachte. Jeremy spürt deutlich, dass er dort nicht willkommen ist. Immer wieder drängt sich ihm die Frage auf, ob er selbst die Schuld an Emilys Tod trägt. Und wenn ja – ist er dann auch eine Gefahr für seine eigene Tochter Lucy? Zur Autorin: Julie Cameron lebt mit ihrer Familie auf dem Land, in einem kleinen Dorf im südenglischen Berkshire. Sie hat Biomedizin studiert, arbeitet im Gesundheitswesen und schreibt nebenher die Art von vielschichtigen Thrillern, die sie selbst am liebsten liest. Meine Meinung: Ich bin durch den interessanten Klappentext auf das Buch aufmerksam geworden. Anfangs muss ich sagen, konnte mich die Story noch nicht so fesseln, ich musste mich erst ein wenig in die Hauptprotagonisten hineinfinden. Nach einiger Zeit wurde es besser und je weiter die Geschichte vorangeschritten ist, umso spannender wurde sie. Man lernt hier den verheirateten zweifachen Familienvater Jeremy kennen, der eigentlich glücklich sein müsste. Er ist erfolgreich im Beruf, liebt seine Frau und seine Kinder, aber kann dennoch mit seiner Vergangenheit nicht abschließen. Diese holt ihn noch stärker ein, als seine Mutter stirbt und er in seine Heimat zurückkehren muss, um dort Dinge zu regeln. Dort ist seine kleine Schwester damals unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommen und seine Mutter hat ihm nie verziehen, dass ihre geliebte Tochter gestorben ist und nicht er. Auch kann er sich einfach an die Geschehnisse nicht mehr erinnern. In seiner Heimat angekommen, macht er sich auf die Suche nach der Wahrheit, was nicht ganz ungefährlich ist. Jemand möchte dies verhindern… Alles in allem hat mich das Buch sehr gut unterhalten. Ich gebe hier eine Lese- und Hörempfehlung mit 4 Sternen. 4 von 5 Sternen Cover, Buchdetails und Klappentext: © Goldmann Verlag Infos zur Autorin: @Goldmann Verlag Rezension: ©lenisveasbücherwelt

  • Nicki.Sally

    aus Mülheim

    4/5

    01.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Was geschah wirklich?

    Der erfolgreiche Architekt Jeremy Horton ist glücklicher Familienvater, doch er meidet seine Vergangenheit. Seine kleine Schwester Emily ist damals unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommen. Doch als seine Mutter stirbt, wird er mit der Vergangenheit konfrontiert. Er kehrt in das kleine Dorf zurück, in dem er die Sommer seiner Kindheit verbracht hat. Angekommen spürt er direkt, er ist hier nicht willkommen. Was ist damals wirklich geschehen? Hat er etwas mit dem Tod seiner Schwester zu tun und ist vielleicht auch eine Gefahr für seine Tochter Lucy? Schon allein der Buchrücken hat mich in die Geschichte gezogen, denn ich lese gerne Thriller, indem es um die Vergangenheit geht. Der 40-jährige Jeremy ist Ehemann und Vater von zwei Kindern. In sich trägt er ein Kindheitstrauma, welches in zusätzlich mit der lieblosen Art seiner Mutter sehr geprägt hat. Sie gibt ihm die Schuld an dem mysteriösen Tod seiner kleinen Schwester Emily, welcher sich damals an einem See zugetragen hat. Immer wieder verfolgen Jeremy Flashbacks der Vergangenheit. Als dann seine Mutter stirbt und er mit seiner Familie in das Dorf zurückkehrt, verliert er immer mehr die Nerven. Die Vergangenheit kann man verdrängen, doch irgendwann holt sie einem ein. Der Schreibstil der Autorin hat mir insgesamt gefallen, nur wurde leider vieles in die Länge gezogen. So konnte keine richtige Spannung in mir aufgebaut werden und darum empfinde ich die Geschichte eher als ein emotionales Drama. FAZIT Zum Ende hin konnte mich die Geschichte dann doch noch packen und es konnte Spannung aufgebaut werden. Von mir gibt es 4 von 5 Sterne

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