Produktbild: Ton für die Götter
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Ton für die Götter Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

14.06.2023

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

1395 KB

Originaltitel

The Earthspinner

Übersetzt von

Werner Löcher-Lawrence

Sprache

Deutsch

EAN

9783641296841

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Erscheinungsdatum

14.06.2023

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

1395 KB

Originaltitel

The Earthspinner

Übersetzt von

Werner Löcher-Lawrence

Sprache

Deutsch

EAN

9783641296841

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Dieser Roman steht nicht auf tönernen Füßen

SoleyRabi aus Hannover am 30.06.2023

Bewertungsnummer: 1971528

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe das Buch im Bloggerportal entdeckt und musste es einfach anfragen. Ich töpfere selbst gerne und konnte es kaum erwarten, die Geschichte über einen Töpfer und seine Schülerin zu lesen. Zu Beginn des Buches erzählt die Ich-Erzählerin Sara in Tagebuchform von ihrer ersten Zeit im fremden England zu Beginn ihres Studiums. Im folgenden Abschnitt wechselt die Erzählung dann fließend zwischen personaler und auktorialer Perspektive und der Ich-Erzählerin. Dies macht allerdings beim Lesen keine Schwierigkeiten, da man immer genau weiß, um wen es gerade geht und wann und wo man sich befindet. Die Sprache ist bildhaft, poetisch und fesselnd. Die Schicksale der einzelnen Protagonisten sind berührend und spannend. Dabei wird die Handlung nicht hektisch erzählt, sondern unaufgeregt und ruhig. Anhand einer Liebesgeschichte nimmt uns die Autorin mit in das Indien 70er und 80er Jahre des vergangenen Jahrhunderts und beschreibt die politischen und religiösen Konflikte am Beispiel einer Dorfgemeinschaft am Rande einer wachsenden und sich ausdehnenden Stadt. Es gibt viele Parallelen zur heutigen Zeit und man möchte schreien bei so viel Ungerechtigkeit, Hass und Zerstörung. Aber es gibt auch so viele schöne und warme Momente des Zusammenhalts und der Liebe. Wunderbar beschrieben finde ich nicht nur die Liebesgeschichte, die Landschaft und das Verhältnis der Menschen untereinander. Es sind viele kleine Teile, die die Geschichte gekonnt verbinden und das mir fremde Land in mein Kopfkino holt. Beispielsweise wenn der Töpfer seinen Ton aus dem Teich fischt und nach und nach zur großen Pferdeskulptur verarbeitet. Oder wenn der fast blinde Kalligraph mit dem Hund Chinna durch die Straßen zu seiner alten Arbeitsstelle spaziert. Oder wenn Sara die Entfremdung zu ihrer jüngeren Schwester Tia beschreibt und erklärt, wie es dazu kommen konnte. Auch die mit der Zeit verschwundenen Traditionen rund um die Töpferei und mit damit verbundenen religiösen Festen in dem Dorf vervollständigen das Buch in meinen Augen zu einem Gesamtkunstwerk, das es wirklich zu lesen lohnt. Am Ende möchte ich einfach noch weiter mit Sara an der Uni bleiben und an der Töpferscheibe arbeiten. Zum Schluss kommt noch einmal Chinna zu Wort, was einen etwas melancholischen, aber auch friedlichen Abschluss bildet. Ich kann dieses Buch einfach nur empfehlen. Es hat mir sehr gefallen!

Dieser Roman steht nicht auf tönernen Füßen

SoleyRabi aus Hannover am 30.06.2023
Bewertungsnummer: 1971528
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe das Buch im Bloggerportal entdeckt und musste es einfach anfragen. Ich töpfere selbst gerne und konnte es kaum erwarten, die Geschichte über einen Töpfer und seine Schülerin zu lesen. Zu Beginn des Buches erzählt die Ich-Erzählerin Sara in Tagebuchform von ihrer ersten Zeit im fremden England zu Beginn ihres Studiums. Im folgenden Abschnitt wechselt die Erzählung dann fließend zwischen personaler und auktorialer Perspektive und der Ich-Erzählerin. Dies macht allerdings beim Lesen keine Schwierigkeiten, da man immer genau weiß, um wen es gerade geht und wann und wo man sich befindet. Die Sprache ist bildhaft, poetisch und fesselnd. Die Schicksale der einzelnen Protagonisten sind berührend und spannend. Dabei wird die Handlung nicht hektisch erzählt, sondern unaufgeregt und ruhig. Anhand einer Liebesgeschichte nimmt uns die Autorin mit in das Indien 70er und 80er Jahre des vergangenen Jahrhunderts und beschreibt die politischen und religiösen Konflikte am Beispiel einer Dorfgemeinschaft am Rande einer wachsenden und sich ausdehnenden Stadt. Es gibt viele Parallelen zur heutigen Zeit und man möchte schreien bei so viel Ungerechtigkeit, Hass und Zerstörung. Aber es gibt auch so viele schöne und warme Momente des Zusammenhalts und der Liebe. Wunderbar beschrieben finde ich nicht nur die Liebesgeschichte, die Landschaft und das Verhältnis der Menschen untereinander. Es sind viele kleine Teile, die die Geschichte gekonnt verbinden und das mir fremde Land in mein Kopfkino holt. Beispielsweise wenn der Töpfer seinen Ton aus dem Teich fischt und nach und nach zur großen Pferdeskulptur verarbeitet. Oder wenn der fast blinde Kalligraph mit dem Hund Chinna durch die Straßen zu seiner alten Arbeitsstelle spaziert. Oder wenn Sara die Entfremdung zu ihrer jüngeren Schwester Tia beschreibt und erklärt, wie es dazu kommen konnte. Auch die mit der Zeit verschwundenen Traditionen rund um die Töpferei und mit damit verbundenen religiösen Festen in dem Dorf vervollständigen das Buch in meinen Augen zu einem Gesamtkunstwerk, das es wirklich zu lesen lohnt. Am Ende möchte ich einfach noch weiter mit Sara an der Uni bleiben und an der Töpferscheibe arbeiten. Zum Schluss kommt noch einmal Chinna zu Wort, was einen etwas melancholischen, aber auch friedlichen Abschluss bildet. Ich kann dieses Buch einfach nur empfehlen. Es hat mir sehr gefallen!

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Ton für die Götter

von Anuradha Roy

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