Produktbild: Die Sonne über Berlin - Trugbild

Die Sonne über Berlin - Trugbild

3

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

18 - 90 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

10.08.2023

Verlag

Martini & Loersch Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

19,8/12,5/2 cm

Gewicht

356 g

Farbe

Anthrazit / Silbergrau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9816107-8-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

18 - 90 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

10.08.2023

Verlag

Martini & Loersch Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

19,8/12,5/2 cm

Gewicht

356 g

Farbe

Anthrazit / Silbergrau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9816107-8-9

Herstelleradresse

Martini & Loersch Verlag
Inselstraße 9
10179 Berlin
DE

Email: carla.kalkbrenner@gmail.com

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Die Kunst-Schickeria, eine Welt für sich und das kann auch mal zu Toten führen

Bewertung am 20.03.2023

Bewertungsnummer: 1904763

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Maler Gernot Reischberger, einer der angesagtesten überhaupt, legt auch im Tod eine echte Performance hin. Durch die eigene Farbe zu ersticken, ganz großes Kino und für seine Werke bedeutet das definitiv Wertzuwachs. Für Kommissar Dahlberg ist der entscheidenen Fakt aber erst einmal, es war Mord. Und so macht sich dieser notgedrungen auf, in die mächtig schräge dekadente Welt des Berliner Kunstbetriebs. Da muss schon mal durchatmen und viel Humor aufbringen, um bei den Abstrusitäten dieser exzentrischen Gesellschaft noch fokussiert zu bleiben und auf keine falsche Fährte zu geraten. Beim Umgraben des Vergangenheit des Mordopfers wird man dann auch fündig. Der schon als Student sehr umtriebige Maler hatte so einiges am Laufen, damals in der DDR, zwischen Leibzig und Berlin. Dieser Kriminalroman, er hat wirklich Klasse. Da ist ein sympathischer Ermittler mit durchaus persönlicher Note, der hier bereits seinen dritten Fall mit uns Lesern teilt, ein erstes Mordopfer, mit einer Menge Vita im Gepäck, ein skuriles Ambiente, überraschende Wendungen, ein packender Spannungsbogen, der nicht einen Durchhänger hat und das Ende, passt einfach perfekt. Und als richtig großes I-Tüpfelchen obendrauf weht hier einen herrlich sarkastisch ironischen Humor durchs Geschehen, der die Geschichte sehr gelungen begleitet. Für mich haben sich der Herr Kommissar und damit auch seine kreative Erschafferin, die Autorin selbst, mit ihrem neuesten Fall jede Menge weiterer Meriten erworben. 'Die Sonne über Berlin' hat sich inzwischen als Kriminalreihe etabliert, mit genau den richtigen Ecken und Kanten, um seinen Lesern ein spannendes unterhaltsames erfrischend anderes Krimi-Lesevergnügen zu bieten. Und natürlich hoffen wir darauf, dass es bald wieder sonnig strahlen wird über dem schönen Berlin, mit einer neuen Mordgeschichte.

Die Kunst-Schickeria, eine Welt für sich und das kann auch mal zu Toten führen

Bewertung am 20.03.2023
Bewertungsnummer: 1904763
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Maler Gernot Reischberger, einer der angesagtesten überhaupt, legt auch im Tod eine echte Performance hin. Durch die eigene Farbe zu ersticken, ganz großes Kino und für seine Werke bedeutet das definitiv Wertzuwachs. Für Kommissar Dahlberg ist der entscheidenen Fakt aber erst einmal, es war Mord. Und so macht sich dieser notgedrungen auf, in die mächtig schräge dekadente Welt des Berliner Kunstbetriebs. Da muss schon mal durchatmen und viel Humor aufbringen, um bei den Abstrusitäten dieser exzentrischen Gesellschaft noch fokussiert zu bleiben und auf keine falsche Fährte zu geraten. Beim Umgraben des Vergangenheit des Mordopfers wird man dann auch fündig. Der schon als Student sehr umtriebige Maler hatte so einiges am Laufen, damals in der DDR, zwischen Leibzig und Berlin. Dieser Kriminalroman, er hat wirklich Klasse. Da ist ein sympathischer Ermittler mit durchaus persönlicher Note, der hier bereits seinen dritten Fall mit uns Lesern teilt, ein erstes Mordopfer, mit einer Menge Vita im Gepäck, ein skuriles Ambiente, überraschende Wendungen, ein packender Spannungsbogen, der nicht einen Durchhänger hat und das Ende, passt einfach perfekt. Und als richtig großes I-Tüpfelchen obendrauf weht hier einen herrlich sarkastisch ironischen Humor durchs Geschehen, der die Geschichte sehr gelungen begleitet. Für mich haben sich der Herr Kommissar und damit auch seine kreative Erschafferin, die Autorin selbst, mit ihrem neuesten Fall jede Menge weiterer Meriten erworben. 'Die Sonne über Berlin' hat sich inzwischen als Kriminalreihe etabliert, mit genau den richtigen Ecken und Kanten, um seinen Lesern ein spannendes unterhaltsames erfrischend anderes Krimi-Lesevergnügen zu bieten. Und natürlich hoffen wir darauf, dass es bald wieder sonnig strahlen wird über dem schönen Berlin, mit einer neuen Mordgeschichte.

Sich ausmalen, was dem Maler passierte

Bewertung am 17.03.2023

Bewertungsnummer: 1902285

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gernot Reischberger ist eine imposante Größe des Kunstzirkussesseses. Ähem. Kunstzirkusses. Was Goethe war als Dichterfürst ist dieser derselbige beim Beklecksen der Leinwände, ohne Dichter natürlich. Aber dann wird er gemeuchelt, durch Farbe, die seine Atemwege letal blockieren. Kommissar Dahlberg, der Wallander Berlins, nur ohne dessen Schwermut, muss sich die grauen Zellen arg martern. Denn es gibt keine verwertbaren Spuren. Aber natürlich steigert das den Wert des nun farblos Verblichenen enorm. Jedoch entdeckt man einen Pfad, zurück in die Vergangenheit, die DDR und Leipzig, als Gernot noch ein Kunststudent war und Teil der Phantastischen Drei in jener Messestadt. Und Klandestines vor sich ging. Haben die damaligen Ereignisse tatsächlich Folgen bis in die Gegenwart? Ironisch wird der Kunstbetrieb aufs Korn genommen. Der Humor ist passend eingearbeitet. Es gibt unerwartete Wendungen und der Kommissar ist ein sympathischer Typ. Was hat der Name eines gewissen Eroberers der Frühzeit im Südosten Europas mit einem der Protagonisten zu tun? Lesen! Eins, zwei, drei! Trotz der Ironie werden die Menschen nicht vorgeführt, sondern eben humane Schwächen in ihrer Tiefe beleuchtet. Die Rückblenden sind hervorragend mit der Ebene der Gegenwart verknüpft und es ist eine wahre Freude, dieses Buch zu lesen. Danke, Carla Kalkbrenner!

Sich ausmalen, was dem Maler passierte

Bewertung am 17.03.2023
Bewertungsnummer: 1902285
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gernot Reischberger ist eine imposante Größe des Kunstzirkussesseses. Ähem. Kunstzirkusses. Was Goethe war als Dichterfürst ist dieser derselbige beim Beklecksen der Leinwände, ohne Dichter natürlich. Aber dann wird er gemeuchelt, durch Farbe, die seine Atemwege letal blockieren. Kommissar Dahlberg, der Wallander Berlins, nur ohne dessen Schwermut, muss sich die grauen Zellen arg martern. Denn es gibt keine verwertbaren Spuren. Aber natürlich steigert das den Wert des nun farblos Verblichenen enorm. Jedoch entdeckt man einen Pfad, zurück in die Vergangenheit, die DDR und Leipzig, als Gernot noch ein Kunststudent war und Teil der Phantastischen Drei in jener Messestadt. Und Klandestines vor sich ging. Haben die damaligen Ereignisse tatsächlich Folgen bis in die Gegenwart? Ironisch wird der Kunstbetrieb aufs Korn genommen. Der Humor ist passend eingearbeitet. Es gibt unerwartete Wendungen und der Kommissar ist ein sympathischer Typ. Was hat der Name eines gewissen Eroberers der Frühzeit im Südosten Europas mit einem der Protagonisten zu tun? Lesen! Eins, zwei, drei! Trotz der Ironie werden die Menschen nicht vorgeführt, sondern eben humane Schwächen in ihrer Tiefe beleuchtet. Die Rückblenden sind hervorragend mit der Ebene der Gegenwart verknüpft und es ist eine wahre Freude, dieses Buch zu lesen. Danke, Carla Kalkbrenner!

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Die Sonne über Berlin - Trugbild

von Carla Kalkbrenner

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