Produktbild: Das Licht dieses Sommers

Das Licht dieses Sommers Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

18.04.2023

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

454 KB

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841231857

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Erscheinungsdatum

18.04.2023

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

454 KB

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841231857

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  • Mandel120999

    4/5

    31.03.2023

    eBook (ePUB 3)

    Schwarzwaldgeschichte

    In dem Roman geht es um die Familie Cehringer, die ein Jagdschloss mit Hotel auf den Hügeln des Schwarzwalds besitzt. Man schreibt das Jahr 1958, und trotz des Wirtschaftswunders hat die Familie mit finanziellen Problemen zu kämpfen... Den Klappentext fand ich wunderschön, vor allem aufgrund des Schauplatzes. Tatsächlich waren die Schilderungen der Landschaft sehr gut gelungen und haben einen sehr schönen Eindruck der dunklen Wälder bei mir hinterlassen. Sprachlich fand ich das Buch auch sehr gelungen, die Dialoge waren schlagfertig und witzig, viele Floskeln und Wendungen schienen direkt aus den 1950er Jahren zu stammen. Das gefiel mir sehr. Die Personen waren fast alle sympathisch, nur muss ich sagen, dass mir die Protagonisten leider etwas fremd blieben. Zur Hausherrin, Juliane Cehringer, und ihrer Tochter Alexandra fand ich kaum einen Zugang. Dahingehend fand ich den über 80-jährigen Hausdiener Johann, der sein Herz an einen kleinen Hund verschenkt und dafür kämpft, ihn behalten zu dürfen, sehr erfrischend und liebenswert. Es ging mir sehr ans Herz, als er plötzlich zum alten Eisen gehörte und man auf ihn scheinbar keinen Wert mehr legte. Auch andere Figuren, wie die Nebenfigur Toni, einen Wirt, der kaum Gäste hat und nur alle Schaltjahre einmal badet, fand ich sehr originell . Wirklich schade, dass die Hauptpersonen dagegen etwas blass blieben.

  • friederickes Bücherblog

    aus Berlin

    3/5

    02.08.2023

    eBook (ePUB 3)

    Eine Schwarzwaldliebe

    Das Cover: Das Cover zeigt eine junge Frau in der Natur. Passend zum Jagdschloss und dem Schwarzwald im Hintergrund. Eine stimmige Buchpräsentation. Die Geschichte: Familie Cehringer hat es trotz Wirtschaftswunder verpasst ihr Jagdschloss und die Ländereien in eine gute Zukunft zu führen. Als der vermögende Bernhard zu Besuch kommt, dem Tochter Alexandra drei Jahre zuvor einen Korb gegeben hatte, setzt Mutter Juliane alles daran, dies zu korrigieren. Ob es ihr gelingt? Meine Meinung: Ein Schwarzwaldbuch, dachte ich, und dann auch noch die Zeit des wirtschaftlichen Aufstiegs der 1950er-Jahre. Ich war neugierig. Die Protagonisten sind gut ausgearbeitet und bewegen sich entsprechend ihrer Charaktere, wobei die Hauptfiguren Mutter Juliane und Tochter Alexandra mich auf Abstand hielten. Sie gestatteten mir nicht, ihnen emotional nah zu kommen. Im Gegensatz zu den beiden Frauen schlichen sich Johann und sein Hund schnell in mein Herz. Beide haben sich ganz nach vorne geschoben. Die Geschichte selbst tröpfelte vor sich hin, hatte etwas wenig Ausschläge in die eine oder andere Richtung, um den Spannungsbogen stets hochzuhalten. Die Autorin schreibt in einer flüssigen und unterhaltsamen Sprache. Besonders gut fand ich den Schwarzwald und sein Umfeld beschrieben. Ich konnte die regionale Liebe der Autorin spüren. Die Einladung dort hinzureisen ist bei mir angekommen. Mein Fazit: Ein leises und dennoch unterhaltsames Buch, das mich in den Schwarzwald mitgenommen hat. Daher kann ich es empfehlen. Heidelinde von Friederickes Bücherblog

  • Shilo

    aus Ulm

    3/5

    18.04.2023

    eBook (ePUB 3)

    Ein netter und leichter Roman

    Diese Geschichte führt den Leser auf das Jagdschloss Sonnbach im Schwarzwald. Finanziell steht die Familie Cehringer nicht gut da, denn die Einkünfte aus den Ländereien sind zurückgegangen. Nur der Hotelbetrieb hält die Familie über Wasser. Da kündigt Bernhard seinen Besuch ein, ein Geschäftsmann, der sich in den letzten Jahren ein Vermögen erarbeitet hat. Bernhard bekam bei seinem letzten Besuch vor drei Jahren von der damals 18jährigen Schlossherrin einen Korb, doch ihre Mutter Juliane hofft, dass sich Alexandra jetzt anders besinnt. Dieser Roman spielt in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts. Es ist die Zeit der Wirtschaftswunder, doch an dem Jagdschloss Sonnbach ist dies vorbeigegangen. Also muss ein etwas geschehen, um seine Existenz zu retten. Da wäre ein reicher Schwiegersohn gerade richtig. Es ist ein Thema, über das schon viele Bücher geschrieben wurden. Doch leider konnte ich mich mit den verschiedenen Protagonisten nicht so richtig anfreunden. Sie kamen auf mich fade herüber und die Handlung erzeugte bei mir keine besondere Spannung. Für mein Gefühl plätscherte sie so vor sich hin. Lediglich Johann, der Butler, gewann meine volle Sympathie und mein Mitgefühl. Der Schreibstil führt locker und leicht durch diese Geschichte. Mein Fazit: Mir fehlte es in diesem Buch an Tiefgang. Trotzdem hat es mir leichte und unaufgeregte Lesestunden bereitet. 3 Sterne.

  • J. Kaiser

    4/5

    23.04.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wunderbare Geschichte

    Die Familie Cehringer lebt auf dem Jagdschloss Sonnbach. Dieses ist in die Jahre gekommen. Sie hofft, dass der Wirtschaftsaufschwung auch bei ihnen Einzug hält. Die Ländereien werfen zu wenig Gewinne ab. Als sich der erfolgreiche Geschäftsmann Bernhard bei der Schlossherrin Alexandra anmeldet, sieht ihre Mutter darin eine Chance, dass sich doch noch alles zum Guten wenden könnte. Man liest eine tolle Schwarzwaldgeschichte. Die Beschreibung der Umgebung um den Ort der Handlung fand ich sehr gut. Der gewählte Schreibstil fand ich gelungen und die Dialoge waren sehr gut. Die Protagonisten fanden bei mir alle ihren Platz. Am besten gefallen hat mir der alte Hausdiener Johann. Wie man ihn behandelt hatte, fand ich traurig. Von einigen kleinen Dingen abgesehen fand ich die Geschichte lesenswert und gelungen. Empfehlenswert.

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