Produktbild: Gnadenlos im Bayerwald
Band 4

Gnadenlos im Bayerwald Die mystischen Orte des Bayerischen Waldes — Kriminalroman

1

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.03.2023

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20,3/12,3/3,1 cm

Gewicht

358 g

Farbe

Anthrazit / Grau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0365-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.03.2023

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20,3/12,3/3,1 cm

Gewicht

358 g

Farbe

Anthrazit / Grau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0365-1

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

Email: info@gmeiner-verlag.de

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Keltenkult in höchsten…

NicoleK am 03.08.2025

Bewertungsnummer: 2952062

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Keltenkult in höchsten Kreisen. Ein tschechischer Polizist hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, die „kleinen Brüder“ zu vernichten. Diese Organisation hatte auch Zuspruch aus den höchsten Kreisen. Aber Ondrej hatte nicht mehr viel Zeit. Als er bei einer Razzia eine Drogentote fand, nutzte er die Gelegenheit: er präparierte sie und brachte sie über die Grenze, damit sie an einer Autobahnraststätte bei Deggendorf gefunden wurde. Ich hatte leichte Probleme, dem Geschehen zu folgen. Es gab ein junges Mädchen in einem weißen Kleid, den tschechischen Polizisten, eine Organisation mit Menschenhandel, Geschwister mit krankem Vater, eine Gruppe Druiden die Rituale abhält, ein Kommissar in Deutschland mit einem Team aus verschiedenen Dienststellen, eine Unternehmerin in einer Festung, eine Staatsanwältin die sich einmischt, eine Wandergruppe und ein einsamer Eremit. Und alles läuft nebeneinander ohne einen Bezug zu haben. Ich musste gelegentlich Passagen mehrmals lesen, um sie zu verstehen. Es war mein erstes Buch dieses Autors - vielleicht hätte es mir geholfen, wenn ich die vorigen Bände kennen würde? Nach etwa 150 Seiten wurde es besser und ich habe mich zurechtgefunden. Die Polizei stand bei der jungen Frau vor einem Rätsel. Und als dann das Herz eines Mannes an einer keltischen Opferstelle gefunden wurde, sahen sie zwar einen Zusammenhang, aber keine Verbindung. Nach und nach kam eine Geschichte ans Licht, die an Grausamkeit kaum zu überbieten war. Nach dem dritten Mord gab es eine Ahnung, um was es bei der ganzen Serie geht - aber bis zum Schluss blieb es vage. Erst auf den letzten Seiten wurde alles aufgelöst. Das Ende fand ich unglücklich. Manches passte nicht und es war auch unstimmig, dass der Kommissar ein eindeutiges Zeichen nicht bemerkt hatte. Ich gebe diesem Buch 2,5 Sterne.

Keltenkult in höchsten…

NicoleK am 03.08.2025
Bewertungsnummer: 2952062
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Keltenkult in höchsten Kreisen. Ein tschechischer Polizist hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, die „kleinen Brüder“ zu vernichten. Diese Organisation hatte auch Zuspruch aus den höchsten Kreisen. Aber Ondrej hatte nicht mehr viel Zeit. Als er bei einer Razzia eine Drogentote fand, nutzte er die Gelegenheit: er präparierte sie und brachte sie über die Grenze, damit sie an einer Autobahnraststätte bei Deggendorf gefunden wurde. Ich hatte leichte Probleme, dem Geschehen zu folgen. Es gab ein junges Mädchen in einem weißen Kleid, den tschechischen Polizisten, eine Organisation mit Menschenhandel, Geschwister mit krankem Vater, eine Gruppe Druiden die Rituale abhält, ein Kommissar in Deutschland mit einem Team aus verschiedenen Dienststellen, eine Unternehmerin in einer Festung, eine Staatsanwältin die sich einmischt, eine Wandergruppe und ein einsamer Eremit. Und alles läuft nebeneinander ohne einen Bezug zu haben. Ich musste gelegentlich Passagen mehrmals lesen, um sie zu verstehen. Es war mein erstes Buch dieses Autors - vielleicht hätte es mir geholfen, wenn ich die vorigen Bände kennen würde? Nach etwa 150 Seiten wurde es besser und ich habe mich zurechtgefunden. Die Polizei stand bei der jungen Frau vor einem Rätsel. Und als dann das Herz eines Mannes an einer keltischen Opferstelle gefunden wurde, sahen sie zwar einen Zusammenhang, aber keine Verbindung. Nach und nach kam eine Geschichte ans Licht, die an Grausamkeit kaum zu überbieten war. Nach dem dritten Mord gab es eine Ahnung, um was es bei der ganzen Serie geht - aber bis zum Schluss blieb es vage. Erst auf den letzten Seiten wurde alles aufgelöst. Das Ende fand ich unglücklich. Manches passte nicht und es war auch unstimmig, dass der Kommissar ein eindeutiges Zeichen nicht bemerkt hatte. Ich gebe diesem Buch 2,5 Sterne.

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Gnadenlos im Bayerwald

von Manfred Faschingbauer

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